Donnerstag, 22. Januar 2026

Globalismus und der Außenhandelsminister Lutnick

 


🚨 Der Globalismus ist gerade in Davos gestorben. Howard Lutnick begab sich in die Höhle des Löwen – und sagte dem Weltwirtschaftsforum genau das, was sie nicht hören wollten. „Der Globalismus ist gescheitert.“ Er widerlegte die gesamte WEF-Doktrin innerhalb weniger Minuten: • Die Verlagerung ins Ausland hat den Westen ausgehöhlt • Billige Arbeitskräfte zerstörten Innovationen • Netto-Null hat Europa von China abhängig gemacht • Souveränität beginnt mit den Grenzen. • Die Nationen müssen ihre Industrie, Energieversorgung und Medizin kontrollieren. Dann kam der Satz, der den Raum erschütterte: „Warum sollte Europa Netto-Null zustimmen, wenn es nicht einmal Batterien herstellt?“ Das ist die Wahrheit, auf die Globalisten keine Antwort finden können. Grüne Agenden ohne Industrie. Klimaversprechen ohne Souveränität. Moralische Pose bei gleichzeitiger Auslagerung der Macht nach Peking. „America First“ bedeutet nicht Isolation. Es geht um Unabhängigkeit. Und Lutnick machte es unmissverständlich klar: Das alte Modell hat ausgedient. Das globalistische Experiment ist gescheitert. Und die Zukunft gehört den Nationen, die ihr Volk an erste Stelle setzen. Davos hat soeben den Nachruf live gehört.

Samstag, 27. September 2025

Hilfe: Wir werden dümmer!| Grenzen des Wissens / Ganteföhr

https://www.youtube.com/watch?v=2BH_D2z911E&list=PLL0a5UI0EhtLpOPLV4KLLyYNP7siyUYhD

Intelligente Menschen gab es immer, Namen wie Archimedes und Sokrates stehen dafür. In den Hochzeiten der griechischen und römischen Antike beginnt das Schulwesen. Das Schulwesen wird auch im Christentum gepflegt, aber das Mittelalter steht für einen Absturz vieler Fertigkeiten (Ingenieurwesen, Wasserleitung, Hygiene etc.) Mit der Renaissance, der Wiedergeburt der gr. Antike, beginnt auch eine neue Intelligenzentwicklung (Empirie, Francis Bacon), die dann in Europa im 19. Jh. zur modernen Wissenschaft führt, etwa in der Medizin und ihren Naturwissenschaften. Die Aufklärung spielt dabei eine kleinere Rolle, wie das Beispiel des unaufgeklärten Newton zeigt. Wohlstand macht bequem und Sozialarbeiterdenken in der Breite schafft Lernnachlässigkeit und Konkurrenzscheu, die allgemeine Intelligenzentwicklung steigt folgerichtig nicht mehr.-

Louis Thurstone gibt 1938 eine eingängige Intelligenzdefinition: sprachliches Verständnis, Assoziationsflüssigkeit, Rechengewandtheit, räumliches Denken, Gedächtnis, Auffassungsgeschwindigkeit, schlußfolgerndes Denken.

Weiterführend: Richard Lynn (Psychologe Uni Ulster), Tatu Vanhanen (Politologe Uni Tampere, 1925-2015) in: INTELLIGENZ UND WOHLSTAND DER NATIONEN, 2002 (IQ and the Wealth of Nations)


Samstag, 20. September 2025

Fortschritt und Rückschritt


Ein Format im DLF fragt nach Fortschritt und Rückschritt. Das ist des Fragens wert, denn wie bei fast allen Begriffen ist die Bedeutung völlig unscharf. Fortschritt zielt auf ein Ziel, zum Beispiel ist bei Religionen das Ewige Leben beliebt, in das der Gläubige eingehen will. Damit verbunden ist die Vorstellung von “paradiesischem Leben”. Das ist nur dann gefährlich, wenn das Paradies durch den Märtyrertod propagiert wird, wie das im Todeskult der Fall ist. Gefährlich ist auch die Vorstellung eines irdischen Paradieses, das auch als “Utopie” bekannt ist. Das braucht stets den “neuen Menschen”, der durch eine Erziehungsdiktatur erreicht werden soll. Es wäre wohl sinnvoll, auf den Begriff FORTSCHRITT zu verzichten, wenn er nicht in einfachen technischen Zusammenhängen gebraucht wird. ÄNDERUNG und VERBESSERUNG sind als Begriffe einfacher zu handhaben.

Freitag, 18. April 2025

A Revolutionary Institution: the University of Austin

Die Gründung einer neuen un-woken Universität war nötig, und Niall Ferguson und Bari Weiss u.a. habe diese große Arbeit übernommen.

Samstag, 5. April 2025

Freihandel

 

Freihandel geht nur bei vergleichbarer Lohnhöhe, dann ist er sinnvoll und fördert den Wettbewerb

Freihandel schafft Wohlstand, aber Wohlstand ist erreicht in den marktwirtschaftlich organisierten Ländern, diese müssen jetzt um die Vollständigkeit ihrer Volkswirtschaften besorgt sein einschließlich der Arbeitsplätze. Wenn man die Textilindustrie verliert, weil sie nach Portugal, Marokko, Bangladesch und Vietnam ausgewandert ist, dann ist das zu verschmerzen. Wenn man aber die Stahlindustrie verliert - siehe die Entwicklung von Hoesch, Krupp und Thyssen - dann macht man sich abhängig von autoritären Regimen wie in China, Vietnam und Indien, die gerne mal gegen den Westen agieren. Das gleiche gilt für chemische und pharmazeutische Vorprodukte, gilt für alle Produkte, bei denen die Lohnhöhe der entscheidende Faktor ist. 

Bei einer Neuorientierung sind viele Dinge zu beachten und Mittel einzusetzen, Steuersenkungen und Senkung der Staatsquote zum Beispiel vornean, aber nicht zuletzt ist auch der innovationsfördernde Wettbewerb zu beachten. Da ausländische Unternehmen am Ort produzieren können - BMW in Georgia, Hyundai und TSMC in Texas etc. -  sollte der Wettbewerb nicht wesentlich leiden. Für TSMC ist das sogar eine Lebensversicherung, denn Peking will Taiwan erobern. The times they are a-changing.