Nachtfrost mi 5°
- Kölner Stadt-Anzeiger: "Jugendkriminalität steigt. Kölner Polizei: Zehn Prozent mehr Raubüberfälle ... Steigerungen verzeichnen Landeskriminalamt und Polizei vor allem bei den Delikten Raub und Körperverletzung ..." 10.1.08
- "Teilgeständnisse von Heilbronner Schlägern. ... Schläge auf den Kopf
Der Rentner hatte die jungen Männer - einen Bosnier, einen Türken und einen Deutschen - angesprochen, als er sah, dass sie gegen eine Gedenktafel traten, die für die im April 2007 ermordete Polizistin in Heilbronn aufgestellt worden war. Nach Angaben der Polizei schlug einer der Tatverdächtigen daraufhin den älteren Mann so massiv auf den Kopf, dass dieser das Bewusstsein verlor. Der Rentner wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht. Wie die Polizei mitteilte, ist das 73 Jahre alte Opfer mittlerweile außer Lebensgefahr. Der Mann sei ansprechbar, aber noch nicht vernehmungsfähig. ..." 10.1. FAZ.net
- "Weiterer jugendlicher Krimineller festgesetzt
ff. MÜNCHEN, 8. Januar. In München ist ein weiterer Jugendlicher festgenommen worden, der am Sonntag in einem U-Bahnhof Fahrgäste angegriffen ... Der 17 Jahre alte Palästinenser, der als Asylbewerber ... Drei Verdächtige - auch sie jugendliche Asylbewerber ..." FAZ // Das Asylrecht des GG gehört umgewandelt in eine Asylgewährung mit restriktiven Vorgaben in Verwaltung des Innenministeriums mit einer festen Obergrenze von vielleicht jährlich tausend Personen.
- "Großbritannien will neue Kernkraftwerke bauen
Lt. LONDON, 8. Januar. Das britische Kabinett hat am Dienstag einen Beschluss gefasst, nach dem in Großbritannien wieder Kernkraftwerke gebaut ..." FAZ
- China, Maos Großer Sprung nach vorn, 1958-61, bewirkt die größte Hungerkatastrophe der Menschheitsgeschichte mit geschätzten 40-60 Mio. Toten, wird bis heute in Deutschland in den Nachschlagewerken als Mißerfolg verharmlost (Hans-Rudolf Bork, Kiel, Vortrag) // Vgl. Großer Brockhaus 1990; daß der Maoismus nach diesem gigantischen Verbrechen Maos an deutschen Universitäten und Medien Platz greifen konnte, zeigt den schon in den sechziger Jahren starken Verfall der deutschen Geisteswissenschaften an, der inzwischen in die Breite gewachsen ist. Bei solchen Vorträgen gibt es übrigens, wenn der Referent nicht ein paar seiner Studenten mitbringt, pratisch keine Hörer unter vierzig Jahren. Auch ein Hinweis auf das Nivau der Geisteswissenschaften und ihrer Lehrerbildung.
- Chinesische Tagebauflöze: sie brennen immer noch, viele, und "werden noch lange brennen" (Bork).
Donnerstag, 10. Januar 2008
Mittwoch, 9. Januar 2008
Salewski, Beauvoir, Jugendkriminalität
mi 5° b
- Stichworte Fußballmob, Permissivität und Täterverwöhnung: "...„Es war wie eine Explosion, dann wurde es schwarz“. Die Nürnberger waren auf dem Weg zum Auswärtsspiel bei Schalke 04, und wie immer saß Hannelore Steiner hinter ihrem Mann, dem Fahrer einer der beiden Busse des „Supporter“-Fanklubs, die an der Raststelle eine Pause einlegten. Sie sagt, sie könne sich noch an alles genau erinnern: Wie die rotgekleideten Bayern-Fans, die auf dem Weg nach Mönchengladbach waren, auf die Nürnberger Busse losstürmten, wie es zu Tritten und Schlägen kam, und wie plötzlich gefüllte Cola-Flaschen durch die Gegend flogen.
Ihrer Schilderung nach warfen mehrere der Randalierer die Flaschen von der geöffneten Eingangstür aus offenbar gezielt nach ihr, mit so großer Wucht, dass sie neben ihr an der Fensterscheibe zerbarsten. Sie beugte sich nach vorne, um den Schließmechanismus der Tür zu betätigen; in dem Moment habe sie eine der Kunststoffflaschen am Kopf getroffen. „Es war wie eine Explosion, dann wurde es schwarz“, sagt Hannelore Steiner. Fünf Stunden später kam sie wieder zu sich, auf der Intensivstation der Universitätsklinik Würzburg. Eine Notoperation in der Kopfklinik hatte ihr das Leben gerettet. Das linke Auge aber war verloren. ..." 9.1.08 FAZ S. 28
- "Jugendkriminalität: Hart, aber unfair. Von Regina Mönch und Michael Hanfeld
Über die Erfahrung mit kriminellen Jugendichen darf nicht jeder sprechen
08. Januar 2008 Die Talkshow „Hart aber fair“ am Mittwoch verspricht spannend zu werden. Denn Frank Plasberg wird die richtigen Gäste haben - die Antipoden der Debatte über Jugendkriminalität, den hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch und die Bundesjustizministerin Brigitte Zypries.
Mit ihnen hätte auch aus der Sendung von Anne Will am Sonntag etwas werden können, mit der B-Besetzung des Außenministers Frank-Walter Steinmeier und des bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein wurde das Thema zwar besonnen, aber fahrig bis zur Unkenntlichkeit besprochen. Einer aber fehlt bei Plasberg wie bei Will: der Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch, dessen Abteilung sich um jugendliche Intensivtäter kümmert. Sein Vorgesetzter, der Leitende Oberstaatsanwalt Andreas Behm, hat dem Ermittler die Auftritte untersagt (siehe: Berliner Staatsanwalt darf nicht zu Plasbergs Talkshow). Und zwar nicht nur, weil er sich als Dienstherr selbst das Rederecht vorbehält, sondern weil Reusch einen anderen Standpunkt vertritt als er.
Der Produzent der Talkshow „Hart, aber fair“, Jürgen Schulte, bestätigte dies ausdrücklich: „Der Leitende Oberstaatsanwalt Behm hat die Absage für den Oberstaatsanwalt Reusch dezidiert damit begründet, dass dieser nicht seine Meinung vertritt. Ich hatte meine Anfrage noch gar nicht zu Ende formuliert, als Oberstaatsanwalt Behm sagte, dass dieses Thema Chefsache sei und Reusch nicht seinen Standpunkt vertrete.“ Die Absage, so Schulte, war keine Überraschung, man habe Reusch schon einmal im vergangenen Mai angefragt und auch damals - als es um das Thema Integration ging - eine Absage erhalten.
Auftrittsverbot seit Sommer
Das passt ins Bild. Seit Sommer 2007, seit einem „Spiegel“-Streitgespräch über die Gewalttätigkeit Jugendlicher, vor allem die atemberaubenden Strafkarrieren junger Migranten aus der Türkei oder arabischen Ländern, darf der Oberstaatsanwalt Reusch nicht mehr öffentlich auftreten. Im Prinzip sagte er im „Spiegel“ nichts anderes als in Artikeln, die zuvor in juristischen Fachzeitschriften erschienen sind. Der Maulkorb hatte für Empörung unter Berliner Staatsanwälten gesorgt, deren Berufsverband die Justizsenatorin und Reuschs Vorgesetzten Behm scharf kritisierte. Die Senatorin hatte Reusch unterstellt, in Berlin würde Untersuchungshaft für (brutale) jugendliche Straftäter angeordnet, ohne die Buchstaben des Gesetzes zu achten.
Im Umfeld der Senatorin Gisela von der Aue (SPD) munkelte man, die Abteilung von Reusch, die sich mit den Serien krimineller Gewalttaten sehr junger Täter befasst, solle aufgelöst werden. Das ist zum Glück nicht geschehen. Trotzdem mussten Zuhörer im Berliner Roten Rathaus erstaunt registrieren, dass auf einem Podium ausgerechnet der Mann fehlte, dessen erfolgreiche Arbeit Thema des Abends war: Roman Reusch, der seit vier Jahren diese in Deutschland einmalige Institution leitet. Im Unterschied zu Politikern, die sich in der Öffentlichkeit allein um die Zukunft junger Schläger zu sorgen scheinen, spricht Reusch gern über die verängstigten, gequälten Opfer, etwa die Mitschüler von Intensivtätern oder Verkäuferinnen, die nach mehrfachen Überfällen nur mit Beruhigungsmitteln ihren Arbeitstag überstehen. Und er ist nicht bereit, die wachsende Zahl männlicher Straftäter aus Migrantenfamilien - 2006 waren es achtzig Prozent, die wegen häufiger Rohheitsdelikte erfasst sind - als vorübergehendes Phänomen zu bagatellisieren, das nur medial überhöht werde.
Um Mäßigung bemüht
Die Talkshow von Anne Will am Sonntag litt unter dem Fehlen einer solchen Stimme. Bei ihr war man derart um Mäßigung bemüht, dass es schien, es gebe nur einen Grund, über Jugendkriminalität zu reden - weil Wahlkampf sei. Die Frage, ob die Verbrechen junger Intensivtäter nicht lange unter den Teppich gekehrt wurden, weil es für die Politik ein heißes Eisen ist, an dem man sich nicht die Finger verbrennen will, geriet nicht in den Blick (siehe: Bloß nicht Roland Koch wählen!). Bei Anne Will schien von vornherein klar, dass man eine Luftblase platzen lassen wollte. Nicht einmal hinreichende empirische Grundlagen für eine Diskussion gab es - für die hätte jemand wie der Oberstaatsanwalt Reusch sorgen können. Den, das sei zur Ehrenrettung gesagt, die Redaktion von Anne Will auch angefragt hatte. Sie handelte sich - wie andere - eine Absage des Dienstherrn ein.
Der ARD kann man hier übrigens bei der Arbeit zusehen. Dass die beiden Talkshows dasselbe Thema haben, sei nicht der Idealfall, aber auch nicht der Casus belli, erklärt der ARD-Chefredakteur Thomas Baumann. Als „Hart, aber fair“ ins Erste kam, sei den Chefredakteuren klar gewesen, dass der Fall eintreten könne: „Wir streben das nicht an, aber wenn ein Thema so dominierend ist wie dieses, kann es zu der Konstellation kommen. Er habe, sagte Baumann, mit den Redaktionen gesprochen, aber nicht in dem Sinne, dass eine der Talkshows das Thema lassen sollte.
Auf die Aufhebung des Redeverbots für den Oberstaatsanwalt warten wir weiter. Sein Vorgesetzter Behm verwies im Gespräch darauf, dass mit dem Hinweis auf eine unterschiedliche Linie kein inhaltlicher Dissenz, sondern die Perspektive gemeint sei. Die des Oberstaatsanwalts Reusch beziehe sich auf die Intensivtäter, doch seien beim Thema Jugendkriminalität auch die „Schwellentäter“ und die Ersttäter zu beachten."
Text: F.A.Z., 08.01.2008, Nr. 6 / Seite 36 // Die 68er aus der lernunwilligen Hauptetage
hatten schon immer eine spezielle Vorstellung vom herrschaftsfreien Diskurs. Selbst in der Vorlesung Adornos führten sie sich auf wie die SA. Das Umdrehen von Denkfiguren führt nicht weiter.
- Roter Meinungsterror 1972 in Bonn: "... und nachdem 1972 schon die erste Vorlesung des jungen Privatdozenten 'gesprengt' wurde ..." LB Michael Salewski FAZ 7.1.08 S. 17 (Michael Salewski, geboren 1938, war Professor für Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Kiel. Salewski, Michael: Geschichte Europas. Staaten und Nationen von der Antike bis zur Gegenwart, C. H. Beck Verlag, München 2000, ISBN 3406461689, gebunden, 1146 Seiten, 39,88 EUR; Woher kommt Europa? Wie ist es zu dem geworden, was es heute ist? Welche Gestalten und Ereignisse, Kräfte und Ideen haben es geprägt? An der Schwelle zum neuen Jahrtausend wagt Michael Salewski, was lange kein deutscher Historiker mehr unternommen hat: eine Geschichte unseres Kontinents von der Frühzeit und der griechisch-römischen Antike bis in unsere ..." (http://www.perlentaucher.de/buch/1095.html)
- Beauvoir, Sartre & Co.: von der Unfruchtbarkeit der naturwissenschaftlich unaufgeklärten Kathederphilosophie. Vielleicht der unsinnigste Satz, der je geschrieben und ernst genommen wurde: "Man wird nicht als Frau geboren, sondern dazu erzogen." B. war alles Pysiologische völlig unbekannt, obwohl es das Fundament der menschlichen Existenz ist und sich auch durch Selbst- und Fremdbeobachtung gut erschließt (s. Lichtenberg).
4,5 % der rund 79000 Häftlinge in Deutschland sind Frauen: so etwas läßt sich mit der Herumdenkerei der B. nicht begreifen. Kumpan Sartre hat es bis zum maoistischen Unsinn getrieben, Fragen wie die, warum in Amerika und Japan die Arbeitslosigkeit niedrig ist (5% u. 3,5 % derzeit) und in Deutschland und Frankreich hoch (8,5 % u. 8,9 % in 2007) lagen außerhalb seines ideologischen Tunnelblicks. Was für unkluge Menschen die Paten unseres erwachenden Denkens waren.
- Stichworte Fußballmob, Permissivität und Täterverwöhnung: "...„Es war wie eine Explosion, dann wurde es schwarz“. Die Nürnberger waren auf dem Weg zum Auswärtsspiel bei Schalke 04, und wie immer saß Hannelore Steiner hinter ihrem Mann, dem Fahrer einer der beiden Busse des „Supporter“-Fanklubs, die an der Raststelle eine Pause einlegten. Sie sagt, sie könne sich noch an alles genau erinnern: Wie die rotgekleideten Bayern-Fans, die auf dem Weg nach Mönchengladbach waren, auf die Nürnberger Busse losstürmten, wie es zu Tritten und Schlägen kam, und wie plötzlich gefüllte Cola-Flaschen durch die Gegend flogen.
Ihrer Schilderung nach warfen mehrere der Randalierer die Flaschen von der geöffneten Eingangstür aus offenbar gezielt nach ihr, mit so großer Wucht, dass sie neben ihr an der Fensterscheibe zerbarsten. Sie beugte sich nach vorne, um den Schließmechanismus der Tür zu betätigen; in dem Moment habe sie eine der Kunststoffflaschen am Kopf getroffen. „Es war wie eine Explosion, dann wurde es schwarz“, sagt Hannelore Steiner. Fünf Stunden später kam sie wieder zu sich, auf der Intensivstation der Universitätsklinik Würzburg. Eine Notoperation in der Kopfklinik hatte ihr das Leben gerettet. Das linke Auge aber war verloren. ..." 9.1.08 FAZ S. 28
- "Jugendkriminalität: Hart, aber unfair. Von Regina Mönch und Michael Hanfeld
Über die Erfahrung mit kriminellen Jugendichen darf nicht jeder sprechen
08. Januar 2008 Die Talkshow „Hart aber fair“ am Mittwoch verspricht spannend zu werden. Denn Frank Plasberg wird die richtigen Gäste haben - die Antipoden der Debatte über Jugendkriminalität, den hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch und die Bundesjustizministerin Brigitte Zypries.
Mit ihnen hätte auch aus der Sendung von Anne Will am Sonntag etwas werden können, mit der B-Besetzung des Außenministers Frank-Walter Steinmeier und des bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein wurde das Thema zwar besonnen, aber fahrig bis zur Unkenntlichkeit besprochen. Einer aber fehlt bei Plasberg wie bei Will: der Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch, dessen Abteilung sich um jugendliche Intensivtäter kümmert. Sein Vorgesetzter, der Leitende Oberstaatsanwalt Andreas Behm, hat dem Ermittler die Auftritte untersagt (siehe: Berliner Staatsanwalt darf nicht zu Plasbergs Talkshow). Und zwar nicht nur, weil er sich als Dienstherr selbst das Rederecht vorbehält, sondern weil Reusch einen anderen Standpunkt vertritt als er.
Der Produzent der Talkshow „Hart, aber fair“, Jürgen Schulte, bestätigte dies ausdrücklich: „Der Leitende Oberstaatsanwalt Behm hat die Absage für den Oberstaatsanwalt Reusch dezidiert damit begründet, dass dieser nicht seine Meinung vertritt. Ich hatte meine Anfrage noch gar nicht zu Ende formuliert, als Oberstaatsanwalt Behm sagte, dass dieses Thema Chefsache sei und Reusch nicht seinen Standpunkt vertrete.“ Die Absage, so Schulte, war keine Überraschung, man habe Reusch schon einmal im vergangenen Mai angefragt und auch damals - als es um das Thema Integration ging - eine Absage erhalten.
Auftrittsverbot seit Sommer
Das passt ins Bild. Seit Sommer 2007, seit einem „Spiegel“-Streitgespräch über die Gewalttätigkeit Jugendlicher, vor allem die atemberaubenden Strafkarrieren junger Migranten aus der Türkei oder arabischen Ländern, darf der Oberstaatsanwalt Reusch nicht mehr öffentlich auftreten. Im Prinzip sagte er im „Spiegel“ nichts anderes als in Artikeln, die zuvor in juristischen Fachzeitschriften erschienen sind. Der Maulkorb hatte für Empörung unter Berliner Staatsanwälten gesorgt, deren Berufsverband die Justizsenatorin und Reuschs Vorgesetzten Behm scharf kritisierte. Die Senatorin hatte Reusch unterstellt, in Berlin würde Untersuchungshaft für (brutale) jugendliche Straftäter angeordnet, ohne die Buchstaben des Gesetzes zu achten.
Im Umfeld der Senatorin Gisela von der Aue (SPD) munkelte man, die Abteilung von Reusch, die sich mit den Serien krimineller Gewalttaten sehr junger Täter befasst, solle aufgelöst werden. Das ist zum Glück nicht geschehen. Trotzdem mussten Zuhörer im Berliner Roten Rathaus erstaunt registrieren, dass auf einem Podium ausgerechnet der Mann fehlte, dessen erfolgreiche Arbeit Thema des Abends war: Roman Reusch, der seit vier Jahren diese in Deutschland einmalige Institution leitet. Im Unterschied zu Politikern, die sich in der Öffentlichkeit allein um die Zukunft junger Schläger zu sorgen scheinen, spricht Reusch gern über die verängstigten, gequälten Opfer, etwa die Mitschüler von Intensivtätern oder Verkäuferinnen, die nach mehrfachen Überfällen nur mit Beruhigungsmitteln ihren Arbeitstag überstehen. Und er ist nicht bereit, die wachsende Zahl männlicher Straftäter aus Migrantenfamilien - 2006 waren es achtzig Prozent, die wegen häufiger Rohheitsdelikte erfasst sind - als vorübergehendes Phänomen zu bagatellisieren, das nur medial überhöht werde.
Um Mäßigung bemüht
Die Talkshow von Anne Will am Sonntag litt unter dem Fehlen einer solchen Stimme. Bei ihr war man derart um Mäßigung bemüht, dass es schien, es gebe nur einen Grund, über Jugendkriminalität zu reden - weil Wahlkampf sei. Die Frage, ob die Verbrechen junger Intensivtäter nicht lange unter den Teppich gekehrt wurden, weil es für die Politik ein heißes Eisen ist, an dem man sich nicht die Finger verbrennen will, geriet nicht in den Blick (siehe: Bloß nicht Roland Koch wählen!). Bei Anne Will schien von vornherein klar, dass man eine Luftblase platzen lassen wollte. Nicht einmal hinreichende empirische Grundlagen für eine Diskussion gab es - für die hätte jemand wie der Oberstaatsanwalt Reusch sorgen können. Den, das sei zur Ehrenrettung gesagt, die Redaktion von Anne Will auch angefragt hatte. Sie handelte sich - wie andere - eine Absage des Dienstherrn ein.
Der ARD kann man hier übrigens bei der Arbeit zusehen. Dass die beiden Talkshows dasselbe Thema haben, sei nicht der Idealfall, aber auch nicht der Casus belli, erklärt der ARD-Chefredakteur Thomas Baumann. Als „Hart, aber fair“ ins Erste kam, sei den Chefredakteuren klar gewesen, dass der Fall eintreten könne: „Wir streben das nicht an, aber wenn ein Thema so dominierend ist wie dieses, kann es zu der Konstellation kommen. Er habe, sagte Baumann, mit den Redaktionen gesprochen, aber nicht in dem Sinne, dass eine der Talkshows das Thema lassen sollte.
Auf die Aufhebung des Redeverbots für den Oberstaatsanwalt warten wir weiter. Sein Vorgesetzter Behm verwies im Gespräch darauf, dass mit dem Hinweis auf eine unterschiedliche Linie kein inhaltlicher Dissenz, sondern die Perspektive gemeint sei. Die des Oberstaatsanwalts Reusch beziehe sich auf die Intensivtäter, doch seien beim Thema Jugendkriminalität auch die „Schwellentäter“ und die Ersttäter zu beachten."
Text: F.A.Z., 08.01.2008, Nr. 6 / Seite 36 // Die 68er aus der lernunwilligen Hauptetage
hatten schon immer eine spezielle Vorstellung vom herrschaftsfreien Diskurs. Selbst in der Vorlesung Adornos führten sie sich auf wie die SA. Das Umdrehen von Denkfiguren führt nicht weiter.
- Roter Meinungsterror 1972 in Bonn: "... und nachdem 1972 schon die erste Vorlesung des jungen Privatdozenten 'gesprengt' wurde ..." LB Michael Salewski FAZ 7.1.08 S. 17 (Michael Salewski, geboren 1938, war Professor für Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Kiel. Salewski, Michael: Geschichte Europas. Staaten und Nationen von der Antike bis zur Gegenwart, C. H. Beck Verlag, München 2000, ISBN 3406461689, gebunden, 1146 Seiten, 39,88 EUR; Woher kommt Europa? Wie ist es zu dem geworden, was es heute ist? Welche Gestalten und Ereignisse, Kräfte und Ideen haben es geprägt? An der Schwelle zum neuen Jahrtausend wagt Michael Salewski, was lange kein deutscher Historiker mehr unternommen hat: eine Geschichte unseres Kontinents von der Frühzeit und der griechisch-römischen Antike bis in unsere ..." (http://www.perlentaucher.de/buch/1095.html)
- Beauvoir, Sartre & Co.: von der Unfruchtbarkeit der naturwissenschaftlich unaufgeklärten Kathederphilosophie. Vielleicht der unsinnigste Satz, der je geschrieben und ernst genommen wurde: "Man wird nicht als Frau geboren, sondern dazu erzogen." B. war alles Pysiologische völlig unbekannt, obwohl es das Fundament der menschlichen Existenz ist und sich auch durch Selbst- und Fremdbeobachtung gut erschließt (s. Lichtenberg).
4,5 % der rund 79000 Häftlinge in Deutschland sind Frauen: so etwas läßt sich mit der Herumdenkerei der B. nicht begreifen. Kumpan Sartre hat es bis zum maoistischen Unsinn getrieben, Fragen wie die, warum in Amerika und Japan die Arbeitslosigkeit niedrig ist (5% u. 3,5 % derzeit) und in Deutschland und Frankreich hoch (8,5 % u. 8,9 % in 2007) lagen außerhalb seines ideologischen Tunnelblicks. Was für unkluge Menschen die Paten unseres erwachenden Denkens waren.
Dienstag, 8. Januar 2008
Jugendkriminalität, Schwarzarbeit, Mono-Ideologie
mi 8° s/w 12589 Brent 95,35 Nistkästen werden im Winter als komfortabler Schlafplatz genutzt (nach meiner Beobachtung von Meisen; gilt auch für Nischen dort, wo Mauerwerk und Satteldach eine Fuge bilden, die von den Handwerkern nicht sehr penibel abgedichtet ist; viele Wildtiere mögen Kunstprodukte und hassen die Grünen, bestimmt)
- Eisbärmutter in Hann. frißt eines ihrer Jungen, so etwas wird auch in freier Wildbahn beobachtet.
- "Jugendkriminalität. Werden junge Ausländer öfter straffällig?
Die gewalttätigen Überfälle in U-Bahnen haben zu einer Diskussion über Jugendkriminalität geführt. Dabei taucht die Frage nach der Beteiligung ausländischer Jugendlicher auf. Laut der polizeilichen Kriminalstatistik für 2006 sind sie tatsächlich stärker gefährdet, gewalttätig zu werden als Deutsche." FAZ.NET Gesellschaft 8. Januar 2008
- Kriminelle Jugendliche FAZ 08. Januar 2008
Erst randalieren, dann losprügeln.
Die sieben jungen Männer steigen in die U-Bahn-Linie 2 in Richtung Südbahnhof. Als der Zug die Station in Bonames verlässt, fangen sie an zu randalieren. Sie nehmen die Nothämmer aus der Halterung, schlagen fünf Fensterscheiben und eine Trennscheibe ein. An der Station Sandelmühle steigen sie aus, kurz darauf nehmen sie eine andere U-Bahn nach Heddernheim. Dort treffen sie auf ihr Opfer, einen U-Bahn-Fahrer, der gerade Dienstschluss hat. Sie prügeln ihn nieder, schlagen ihm mit der Faust ins Gesicht. Als er am Boden liegt, tritt einer der Jugendlichen noch einmal nach. Vor noch schlimmeren Gewaltexzessen bleibt das Opfer nur verschont, weil eine Polizeistreife rechtzeitig am Tatort eintrifft. ..."
- - "Minijobs
SPD-Pläne stoßen auf Ablehnung
15 Stunden arbeiten, 400 Euro kassieren: Die SPD möchte für Minijobs eine wöchentliche Höchstundenzahl einführen. Union und Arbeitgeber halten jedoch wenig von diesem Vorstoß - sie befürchten Beschäftigungsverluste und Bürokratie.
FAZ.NET Wirtschaft08. Januar 2008, 18:55
Löhne
Minijobs im Wahlkampf
Die SPD versucht auf Umwegen eine Art Mindestlohn für fast sieben Millionen Minijobber zu schaffen. Davor sei gewarnt. Denn der Mini-Mindestlohn würde legale Beschäftigung vor allem im Helferbereich bedrohen und die Schwarzarbeit fördern.
FAZ.NET Wirtschaft08. Januar 2008, 18:00
Schattenwirtschaft
Mindestlohn lässt Schwarzarbeit steigen
Ökonomen haben immer wieder davor gewarnt, dass flächendeckende Mindestlöhne die Schwarzarbeit steigen lassen. Doch mit welcher Größenordnung ist zu rechnen? Der Linzer Ökonometriker Friedrich Schneider hat nachgerechnet.
FAZ.NET Wirtschaft07. Januar 2008 //
- Mono-Ideologie
Enzensb., Hammerstein, Verhörprotokolle des NKWD 1937: Immer wieder unglaublich. Die Mono-Ideologie erschafft Häretiker. Da hat der Polytheismus Vorteile. Seit den Jakobinern gibt es Mono-Ideologen, die Häretiker systematisch erfinden, um sie zu morden.
- Ich erinnere mich, schon früh der Häresie bezichtigt worden zu sein, von einem gescheiten Jesuitenzögling (vereinfacht: Bosheit war sein Lebenszweck), das Verfahren wurde aber, ohne NKWD-Verhörfolter, eingestellt. Schade.
- Eisbärmutter in Hann. frißt eines ihrer Jungen, so etwas wird auch in freier Wildbahn beobachtet.
- "Jugendkriminalität. Werden junge Ausländer öfter straffällig?
Die gewalttätigen Überfälle in U-Bahnen haben zu einer Diskussion über Jugendkriminalität geführt. Dabei taucht die Frage nach der Beteiligung ausländischer Jugendlicher auf. Laut der polizeilichen Kriminalstatistik für 2006 sind sie tatsächlich stärker gefährdet, gewalttätig zu werden als Deutsche." FAZ.NET Gesellschaft 8. Januar 2008
- Kriminelle Jugendliche FAZ 08. Januar 2008
Erst randalieren, dann losprügeln.
Die sieben jungen Männer steigen in die U-Bahn-Linie 2 in Richtung Südbahnhof. Als der Zug die Station in Bonames verlässt, fangen sie an zu randalieren. Sie nehmen die Nothämmer aus der Halterung, schlagen fünf Fensterscheiben und eine Trennscheibe ein. An der Station Sandelmühle steigen sie aus, kurz darauf nehmen sie eine andere U-Bahn nach Heddernheim. Dort treffen sie auf ihr Opfer, einen U-Bahn-Fahrer, der gerade Dienstschluss hat. Sie prügeln ihn nieder, schlagen ihm mit der Faust ins Gesicht. Als er am Boden liegt, tritt einer der Jugendlichen noch einmal nach. Vor noch schlimmeren Gewaltexzessen bleibt das Opfer nur verschont, weil eine Polizeistreife rechtzeitig am Tatort eintrifft. ..."
- - "Minijobs
SPD-Pläne stoßen auf Ablehnung
15 Stunden arbeiten, 400 Euro kassieren: Die SPD möchte für Minijobs eine wöchentliche Höchstundenzahl einführen. Union und Arbeitgeber halten jedoch wenig von diesem Vorstoß - sie befürchten Beschäftigungsverluste und Bürokratie.
FAZ.NET Wirtschaft08. Januar 2008, 18:55
Löhne
Minijobs im Wahlkampf
Die SPD versucht auf Umwegen eine Art Mindestlohn für fast sieben Millionen Minijobber zu schaffen. Davor sei gewarnt. Denn der Mini-Mindestlohn würde legale Beschäftigung vor allem im Helferbereich bedrohen und die Schwarzarbeit fördern.
FAZ.NET Wirtschaft08. Januar 2008, 18:00
Schattenwirtschaft
Mindestlohn lässt Schwarzarbeit steigen
Ökonomen haben immer wieder davor gewarnt, dass flächendeckende Mindestlöhne die Schwarzarbeit steigen lassen. Doch mit welcher Größenordnung ist zu rechnen? Der Linzer Ökonometriker Friedrich Schneider hat nachgerechnet.
FAZ.NET Wirtschaft07. Januar 2008 //
- Mono-Ideologie
Enzensb., Hammerstein, Verhörprotokolle des NKWD 1937: Immer wieder unglaublich. Die Mono-Ideologie erschafft Häretiker. Da hat der Polytheismus Vorteile. Seit den Jakobinern gibt es Mono-Ideologen, die Häretiker systematisch erfinden, um sie zu morden.
- Ich erinnere mich, schon früh der Häresie bezichtigt worden zu sein, von einem gescheiten Jesuitenzögling (vereinfacht: Bosheit war sein Lebenszweck), das Verfahren wurde aber, ohne NKWD-Verhörfolter, eingestellt. Schade.
Montag, 7. Januar 2008
360 Klima-Mrd., MOGULE
mi 6° wechselhaft Erster Finkenschlag
bis -20° in Bulgarien
- Gabriel: 360 Klima-Mrd. € bis 2019 (Focus 45/07)
- 1526- 1857 (gar nicht so kurz!) türk.-mongolische Dynastie der MOGULE in Indien. Erstaunliche Leistungen des Waffenhandwerks offenbar rund um den Globus, wobei relativ geringe Vorteile wie der Kompositbogen, die Stahlbearbeitung, die Gießtechnik und die Luntenarkebuse im Verbund mit intelligenter Strategie den (gnadenlosen) Sieg ermöglichten. Die Zentraldespoten mit ihrer Vorliebe für den hundertfachen Kotau (die Griechen nannten ihn PROSKYNIE - den Hundeähnlichen) waren jedoch den etwas individualistisch gearteten Engländern nicht gewachsen - die individualistische Kultur wirkt in die Breite, während die asiatischen Despoten einen Tunnelblick auf die Waffenproduktion pflegen. (Die individualistischen Kulturen sind von den geistigen Moden des Moralismus, Feminismus, Ökonomismus, Ökofaschismus und Pornographismus bedroht.)
- "Am 4.11.1936 wurde Leo Roth verhaftet, am 20.11. in der Ljubjanka erschossen." Enzensb., Hammerst., 7.1.08 Faz // "Der Staat ist das kälteste aller kalten Ungeheuer." Nietzsche
bis -20° in Bulgarien
- Gabriel: 360 Klima-Mrd. € bis 2019 (Focus 45/07)
- 1526- 1857 (gar nicht so kurz!) türk.-mongolische Dynastie der MOGULE in Indien. Erstaunliche Leistungen des Waffenhandwerks offenbar rund um den Globus, wobei relativ geringe Vorteile wie der Kompositbogen, die Stahlbearbeitung, die Gießtechnik und die Luntenarkebuse im Verbund mit intelligenter Strategie den (gnadenlosen) Sieg ermöglichten. Die Zentraldespoten mit ihrer Vorliebe für den hundertfachen Kotau (die Griechen nannten ihn PROSKYNIE - den Hundeähnlichen) waren jedoch den etwas individualistisch gearteten Engländern nicht gewachsen - die individualistische Kultur wirkt in die Breite, während die asiatischen Despoten einen Tunnelblick auf die Waffenproduktion pflegen. (Die individualistischen Kulturen sind von den geistigen Moden des Moralismus, Feminismus, Ökonomismus, Ökofaschismus und Pornographismus bedroht.)
- "Am 4.11.1936 wurde Leo Roth verhaftet, am 20.11. in der Ljubjanka erschossen." Enzensb., Hammerst., 7.1.08 Faz // "Der Staat ist das kälteste aller kalten Ungeheuer." Nietzsche
Sonntag, 6. Januar 2008
Temperaturunterschiede, Steinmeier-Kulturpolitik, Ölpreis
mi 5° b 1,4743 855 $ US-Arbeitslosigkeit steigt auf 5 % (Deutschland 8,5 % !)
- "Temperaturunterschiede zwischen Park und Bebauung betragen bis acht Grad
Kleinere Parks kühlen besser
Für das Stadtklima sind viele kleine Parks effektiver als riesige Anlagen, so Klimatologen der Technischen Universität Berlin. An sonnigen Tagen heizen sich dicht bebaute Betonflächen kräftig auf. In der Nacht geben sie die Wärme wieder ab. Grüne Freiflächen speichern dagegen kaum Wärme und kühlen zusätzlich durch Verdunstung. Die frische Parkbriese in heißen Nächten spüren aber nur unmittelbare Anwohner. Damit möglichst viele Großstädter vom Kühleffekt profitieren, sind verteilte Grünflächen von der Größe eines Fußballfeldes ideal."
Focus 36/2007 S. 86
- "Auswärtige Kulturpolitik. Europa ade! Das Goethe-Institut wird sich aus Westeuropa weitgehend zurückziehen. Der Arbeitsschwerpunkt soll in Weltregionen verlagert werden, in denen die Aussicht besteht, durch Projektangebote gewaltfreie Konfliktlösungen zu befördern. ..." 13.4.06 FAZ // Welche Interessen hat Deutschland eigentlich? Wer bezahlt Steinmeier eigentlich? Ist er ein Quisling?
- "Eni rechnet nicht mit einem Dauerhoch des Ölpreises.
Die Prognosen des italienischen Energiekonzerns gehen von größerem Angebot aus
tp. ROM, 4. Januar. Wenn der Ölpreis Kapriolen schlägt, halten sich die Ölmanager in der Öffentlichkeit üblicherweise mit Zukunftsprognosen ... Eine Analyse Ölfeld für Ölfeld habe ergeben, daß während der kommenden Jahre viele neue Ölquellen zu sprudeln begännen un deshalb die Prognosen von mehr Angebot und sinkenden Preisen konkrete Grundlagen besäßen, heißt es bei Eni. ..." 5.1.08 FAZ
- Eni, Shell und Mobil beginnen 2011 mit der Förderung auf dem Kaschagan-Feld in Kasachstan.
- 10 % Einheitssteuer für Einkommen hat das bulgarische Parlament für Anfang 2008 beschlossen.
- Sternsingertage: In einem Land, in dem in den Schulen der Leistungsgedanke zurückgebaut wurde, die Anbindung an die Berufswelt immer sehr schwach war und in dem die bürokratische Verteileritis stark verbreitet ist, in einem solchen Land sollte das Betteln und Hausieren nicht schon den Kindern beigebracht werden, vielmehr sollten ihnen konkrete Arbeit aller Art angeboten werden, darunter auch Hilfeleistungen für Bedürftige im Nahbereich.
- "- Jugendkriminalität: U-Bahn-Schlägereien in Frankfurt und München.
Nach München auch in Frankfurt: Überfälle in U-Bahnstationen häufen sich.
06. Januar 2008 Sieben junge Männer haben in der Nacht zum Sonntag in Frankfurt einen U-Bahnfahrer krankenhausreif geschlagen. Zuvor hatten sie in einem Zug randaliert und Scheiben zertrümmert, wie die Polizei mitteilte. Polizisten verhinderten, dass die Männer im Alter zwischen 17 und 21 Jahren auf den am Boden liegenden Fahrer eintraten. Sie nahm die Männer vorübergehend fest. Der 43 Jahre alte U-Bahnfahrer wurde mit Gesichtsprellungen und dem Verdacht auf eine Gehirnerschütterung in ein Krankenhaus gebracht. Dort befand er sich laut Polizei auch noch am Sonntagabend zur Beobachtung. ..." FAZ
- - "Islamische Bestattung. Im engen Korsett des deutschen Sargzwangs." // Frauen sind bei Beerdigungen nicht zugelassen.
- "Temperaturunterschiede zwischen Park und Bebauung betragen bis acht Grad
Kleinere Parks kühlen besser
Für das Stadtklima sind viele kleine Parks effektiver als riesige Anlagen, so Klimatologen der Technischen Universität Berlin. An sonnigen Tagen heizen sich dicht bebaute Betonflächen kräftig auf. In der Nacht geben sie die Wärme wieder ab. Grüne Freiflächen speichern dagegen kaum Wärme und kühlen zusätzlich durch Verdunstung. Die frische Parkbriese in heißen Nächten spüren aber nur unmittelbare Anwohner. Damit möglichst viele Großstädter vom Kühleffekt profitieren, sind verteilte Grünflächen von der Größe eines Fußballfeldes ideal."
Focus 36/2007 S. 86
- "Auswärtige Kulturpolitik. Europa ade! Das Goethe-Institut wird sich aus Westeuropa weitgehend zurückziehen. Der Arbeitsschwerpunkt soll in Weltregionen verlagert werden, in denen die Aussicht besteht, durch Projektangebote gewaltfreie Konfliktlösungen zu befördern. ..." 13.4.06 FAZ // Welche Interessen hat Deutschland eigentlich? Wer bezahlt Steinmeier eigentlich? Ist er ein Quisling?
- "Eni rechnet nicht mit einem Dauerhoch des Ölpreises.
Die Prognosen des italienischen Energiekonzerns gehen von größerem Angebot aus
tp. ROM, 4. Januar. Wenn der Ölpreis Kapriolen schlägt, halten sich die Ölmanager in der Öffentlichkeit üblicherweise mit Zukunftsprognosen ... Eine Analyse Ölfeld für Ölfeld habe ergeben, daß während der kommenden Jahre viele neue Ölquellen zu sprudeln begännen un deshalb die Prognosen von mehr Angebot und sinkenden Preisen konkrete Grundlagen besäßen, heißt es bei Eni. ..." 5.1.08 FAZ
- Eni, Shell und Mobil beginnen 2011 mit der Förderung auf dem Kaschagan-Feld in Kasachstan.
- 10 % Einheitssteuer für Einkommen hat das bulgarische Parlament für Anfang 2008 beschlossen.
- Sternsingertage: In einem Land, in dem in den Schulen der Leistungsgedanke zurückgebaut wurde, die Anbindung an die Berufswelt immer sehr schwach war und in dem die bürokratische Verteileritis stark verbreitet ist, in einem solchen Land sollte das Betteln und Hausieren nicht schon den Kindern beigebracht werden, vielmehr sollten ihnen konkrete Arbeit aller Art angeboten werden, darunter auch Hilfeleistungen für Bedürftige im Nahbereich.
- "- Jugendkriminalität: U-Bahn-Schlägereien in Frankfurt und München.
Nach München auch in Frankfurt: Überfälle in U-Bahnstationen häufen sich.
06. Januar 2008 Sieben junge Männer haben in der Nacht zum Sonntag in Frankfurt einen U-Bahnfahrer krankenhausreif geschlagen. Zuvor hatten sie in einem Zug randaliert und Scheiben zertrümmert, wie die Polizei mitteilte. Polizisten verhinderten, dass die Männer im Alter zwischen 17 und 21 Jahren auf den am Boden liegenden Fahrer eintraten. Sie nahm die Männer vorübergehend fest. Der 43 Jahre alte U-Bahnfahrer wurde mit Gesichtsprellungen und dem Verdacht auf eine Gehirnerschütterung in ein Krankenhaus gebracht. Dort befand er sich laut Polizei auch noch am Sonntagabend zur Beobachtung. ..." FAZ
- - "Islamische Bestattung. Im engen Korsett des deutschen Sargzwangs." // Frauen sind bei Beerdigungen nicht zugelassen.
Abonnieren
Posts (Atom)