Freitag, 3. Dezember 2010

Elmer hat neulich wieder mit den Jungs gesungen







Stoßgebet aller Robben: Knallt ihn ab, den blutgierigen Robbenfresser!
(Propagandabildmontage aus dem Umkreis des IPCC)




- Elmer hat neulich wieder mit den Jungs gesungen: I'm a Denier
(www.minnesotansforglobalwarming.com/m4gw/ 5.11.10)
Hörenswert, der Text hat sich sehr verbessert seit den Monkees.

- Freud uns seine Tochter: "Das Buch (Zimmer, Tiefenschwindel) ist eine Kritik der Psychoanalyse, deren Kernaussagen empirisch unhaltbar seien und nicht dem modernen Kenntnisstand entsprächen. Die Freudschen Theorien seien nicht objektivierbar und unterlägen Suggestionseffekten. Die Psychoanalyse versuche, sich gegen Kritik zu immunisieren. Ein Grund für ihren Erfolg liege in der Verwendung eines imponierenden Jargons, dem es nicht auf Korrelationen und Signifikanzen ankomme, sondern der seinen Adepten Erleuchtungserlebnisse verheiße. Sie biete einen Denkstil, „in dem sich unbekümmert um Tatsachen theoretisieren läßt“ (S. 30). Zimmers Fazit ist, dass die Psychoanalyse kein realistisches Modell der menschlichen Psyche bereitstelle und auch keine vernünftige Aussicht bestehe, dass sich erhebliche Teile von ihr noch retten lassen könnten (S. 366). Bereits 1982 hatte er in der Wochenzeitung Die Zeit die Psychoanalyse als „Aberglauben des Jahrhunderts“ bezeichnet." (Wiki.)
Des 20. Jahrhunderts, muß man konkretisieren. Der Unsinn wird noch lange weiter verbreitet werden, heute gedachte eine WDR-Zeitzeichen-Dame der Anna Freud.


- Sternstunden der Menschheit
: The Beginning of Hornby. Frank Hornby was granted his patent and soon put the invention into production under the name ‘Mechanics Made Easy’. This led to the establishment of Meccano Ltd in 1907. Such was the success of the company, Frank Hornby had to regularly move his factory to new and larger premises. Meccano was to become one of the classic toys of all time.
Und inzwischen gibt es Stabilbaukästen, Chemie- und andere Technik- und Naturwissenschaftskästen die Hülle und Fülle. Großartig. Sie ersetzen spielend das Graecum, Latinum und meterweise Romane. Einfach großartig.

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Gleichgewicht - gibt's nur auf dem Friedhof






Mäusepfad und Katzensprung - Spuren im Schnee - ziemlich nördlich von Cancun - bei minus 8°C / minus 5°C (am Rande der Kölner Bucht)





Kleines Klima-Manifest

0. Seit rund 4,6 Mrd. Jahren, seit Bestehen der Erde, gibt es regionalen und globalen Klimawandel, weil es stabile Gleichgewichte in der Natur nicht gibt.

1. Warmzeiten sind gute Zeiten. Nicht zufällig erschien der Mensch im warmen Holozän im warmen Afrika.
2. Warmzeiten sparen Heizkosten.
3. Die kühlen Sommer 2007, 08, 09 und 2010 ließen sehr an Erwärmung zu wünschen übrig. Seit etwa zehn Jahren stagnieren die Temperaturen bzw. ist eine Abkühlung zu verzeichnen ("Hide the decline", Climategate-Mail).
4. Den weitaus größten Einfluß auf das Wetter haben Wolken und Wasserdampf. Diese Forschung steht noch ganz am Anfang. Schon aus diesem Grunde hängen die Vermutungen des Klimapolitikerverbandes IPCC völlig in der Luft. Durch Kamineffekte geht stets Wärme in den gigantischen "Kühler" Weltraum. Es gibt aber noch sehr viele weitere Schwachpunkte, die gegen die Kohlendioxid-Hypothese sprechen.
5. Da das Klima auf der Erde seit vielen Millionen Jahren auch regional stark schwankt, ist es sinnvoll, sich dann an dem Ort anzupassen, an dem tatsächlich Veränderungen auftreten.

6. Für die Gemeinde der CO2-Gläubigen habe ich vier pragmatische Vorschläge:
I. Die Brandrodungen beenden und weltweit aufforsten, da der Wald sowohl CO2 verbraucht als auch die Sonneneinstrahlung stark reduziert. Das gilt besonders für den tropischen Regenwald im Bereich des Äquators, wo die Sonneneinstrahlung am intensivsten ist.
II. Die Laufzeiten der kohlenstoffreien deutschen Kernreaktoren verlängern. Sie haben über viele Jahre gezeigt, daß sie sicher sind und zuverlässig und billig Strom erzeugen.
III. Den Neubau von inhärent sicheren Hochtemperatur-Reaktoren vom Typ Jülich (HTR) planen, die sich bei Kühlmittelverlust selbsttätig abschalten.
IV. Eine größere deutsche Beteiligung an dem Fusionsforschungsreaktor ITER leisten.
Für alle vier Maßnahmen gibt es gleich mehrere gute Gründe.


- Mehr Windmühlen, weniger Strom: 2009 lieferten die teuren, die Landschaft verschandelnden Windräder bei um 7% gestiegener Kapazität 6% weniger Strom (vgl. FAZ 28.1.10). Wegen Flaute. Soviel zur Zuverlässigkeit. Mit ca. 5-10 Cent erzeugte Kilowattstunde sind diese Vogelhäcksler außerdem wesentlich teurer als der Kernkraftstrom (ca. 2,5-3,5 Cent) und der Kohlestrom (ca. 4 Cent, vgl. "Energieversorgung sichern", Akademie d. Wiss. NRW)

- Noch ein Buch?
Michael Madeja, Das kleine Buch vom Gehirn, 17,95 €.
Madeja ist Arzt und Hirnforscher aus der Schule von Erwin Speckmann in Münster, lehrt in Frankfurt.
Schwierigkeiten mit dem Lesen, aber Hören geht?
Hörbuch: Manfred Spitzer u. Norbert Herschkowitz, Wie Erwachsene denken, 14,95 €. Spitzer spitzt stark zu und neigt zu Übertreibungen und monokausalen Zuschreibungen, aber es läßt sich etwas dabei lernen und denken.

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Sonne, Sand, Wärme, Karibik: gratis






Wo? Beim Klimaspesenrittertreffen im Süden Mexikos





Es gibt doch Fortschritte in der Geschichte. Sie geißeln sich nicht mehr, die Flagellanten oder Geißler. Nicht mehr einzeln, nicht mehr in Prozessionen, nicht mehr in Massenumzügen.
Wenn wir einmal von den Schiiten beim Aschura-Fest absehen, die machen das immer noch.

Aber bei den Europäern ist es aus der Mode gekommen. Man trifft sich in guten Hotels und schönen Konferenzräumen und berät, wie man die anderen geißelt:
mit Kohlendioxid-Zertifikaten, mit Kohlendioxid-Zöllen, mit Steuern und Abgaben. Aber auch mit pausenloser Propaganda, düsteren Prophezeiungen und Verfluchungen.

So gesehen sind mir die mittelalterlichen Flagellanten lieber.


- Die Klimaerwärmung ist zu Ende
Von Josef Kowatsch / EIKE :

Ich habe mir soeben die Klimastatistik des DWD (Deutscher Wetterdienst) nochmals angeschaut. Der Frühling 2010 war so warm/kalt wie vor über 100 Jahren. Der Sommer durch den warmen Juli gerade noch mittelmäßig, die drei Herbstmonate waren kälter als der Schnitt des letzten Jahrhunderts, und damit auch so kalt wie vor 100 Jahren. Der Dezember bestimmt am Schluß den genauen Jahresmittelwert 2010
Schon jetzt ist eindeutig, dass dieses Jahr deutlich kälter als 2009, das mit 9,2Grad geführt wird, war. Wir werden tatsächlich deutlich unter 9 Grad kommen, sagen wir in einen Bereich zwischen 8,2 bis 8,6 Grad, und damit etwa genauso warm wie die Referenzzeit von 1961 bis 1990, so wie es der Meteorologe Dr. Puls schon mal vermutet hat.
Schon daran sieht man, die Klimaerwärmung ist aufgebraucht, es gibt keine mehr.
Die Erderwärmung ist auch mit den auf “warm” getricksten Wärme-Inselstationen nicht mehr vorhanden.
Und nun zur genauen Betrachtung unter Berücksichtigung des Wärmeinseleffektes:
Nehmen wir mal an, der Jahresmittelwert 2010 wird bei 8,5 Grad sein. Dann wird der DWD immer noch behaupten, das Jahr sei um 0,2 Grad zu warm gewesen gegenüber dem Referenzwert.
Das ist falsch, denn der DWD vergleicht Äpfel mit Birnen. Der Wärme-Insel-Effektunterschied zwischen 2010 und dem Referenzwert beträgt 0,4 Grad - wir werden das in Eike demnächst in einem Artikel zeigen. Erst wenn man diesen Korrekturfaktor mitberücksichtig, vergleicht man wieder Äpfel mit Äpfeln.
Und somit wäre die richtige Antwort:
Das Jahr 2010 wäre um 0,2 Grad kälter als der Referenzwert. Wegen des noch fehlenden Dezembers hat dieses bereits verkündete Ergebnis noch vorläufigen Charakter. Doch viel wird sich nicht mehr ändern. Schaut mal zum Fenster raus. 0,2 Grad kälter als im letzten Jahrhundert sind bereits vorsichtig geschätzt.
Anmerkung WD:
Wärme-Insel-Effekt: Viele Meßstationen befinden sich heute durch das Wachstum der Städte in der Stadt oder in Stadtnähe, durch die höheren Temperaturen dort ergeben sich Verzerrungen im Vergleich zu früheren Messungen. Die Meßstation auf dem nichtstädtischen Hohenpeißenberg zeigt zum Beispiel keinen Anstieg der Sommertemperaturen.

Dienstag, 30. November 2010

Unsichtbar






Mittlere Jahrestemperaturen in °C in Deutschland von 2000 bis 2009/10
Graph: Josef Kowatsch






- Da hat er sich wieder selbst übertroffen, im FAZ-Feuilleton am 29.11.10:
"Kohlendioxid ist ein tückisches, geruchloses Gas, wir nehmen es nicht wahr".

Jawohl, es ist geruchlos. Wie Stickstoff und Sauerstoff. Wir können es nicht sehen, stimmt. Es ist so unsichtbar wie Stickstoff und Sauerstoff. Wie Argon, Helium, Methan, Krypton, Wasserstoff und Xenon, die alle ebenfalls Bestandteile der Luft sind. Warum pi(c)kt sich der Mann gerade das Kohlendioxid heraus, das nur als Spurengas mit 0,038 % vorkommt, der Stickstoff aber mit 78% den Hauptbestandteil der Luft ausmacht? Der Stickstoff heißt so, weil Menschen und Tiere darin ersticken. Ist er deshalb "tückisch"?
Das wäre eine unsachliche Zuschreibung. Das Verhalten von Menschen kann tückisch sein.
Obwohl der Stickstoff 78 % der Luft ausmacht, können wir damit gut leben (Menschliche Dummheiten im Umgang mit Gasen sowie Unfälle kommen natürlich vor).
Kann das Spurengas Kohlendioxid "tückisch" sein? Das muß als eine tückische Behauptung Schellnhubers angesehen werden, denn die Pflanzen brauchen das Kohlendioxid zu ihrem Zellaufbau. Ohne Kohlendioxid keine Pflanzen. Das Riesenwachstum der Pflanzen im Karbon (vor ca. 300 Mio. Jahren) wird auch mit dem damaligen höheren Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre erklärt. Ohne Pflanzen keine Tiere und keine Menschen. Ohne Kohlendioxid gibt es also kein Leben auf der Erde.
Indem Schellnhuber das Kohlendioxid ein "tückisches" Gas nennt, erweist er sich als Demagoge.

Montag, 29. November 2010

Schneerose






Schneerose




- Kopenhagen: -2 °C
Aktuell: Schnee. Wie in Deutschland auch.
Und letztes Jahr das gleiche Wetter in Kopenhagen, die dreisten Klimaspesenritter froren und schneiten ein. Da schworen sie sich offenbar:
Den nächsten Ausflug, den wir die Steuerzahler bezahlen lassen, den machen wir ins Warme.
Deswegen sind also dieses Jahr die Klimaabstauber im warmen Touristenzentrum Cancun. Jeder weiß, daß dort nur ohne Ergebnis herumgeschwafelt werden wird. Die Entscheider von Kopenhagen, die USA und China, werden sich, die Abkühlung seit zehn Jahren im Rücken, von den europäischen Schwadroneuren nichts aufschwatzen lassen.

- "Examination of CRU data suggests no statistically significant warming.
Posted on November 26, 2010 by Anthony Watts, WUWT.

- Schweiz realitätstüchtig: Mehrheit für die automatische Abschiebung krimineller Ausländer (Ausschaffungsinitiative). "Über das deutliche Nein zur SP-Steuerinitiative zeigte sich der Bundesrat «sehr erfreut»".