Dienstag, 22. November 2011

Die Sonne macht's, sagen Svensmark, Veizer, Kroonenberg



Wanderer, kommst Du nach München, mit dem E-Auto wirst Du wahrscheinlich laufen müssen, denn die Automobiltechnische Zeitschrift berichtet von einem DEKRA-Test des Citroen C-Zero, baugleich mit dem Mitsubishi i-MieV, in dem 138 km Reichweite für den Sommer (22°) ermittelt wurden, aber nur 65 km bei -5°C (FAZ 22.11.).
Wanderer also, gelaufen oder gefahren, egal, vom 25. bis 26.11.11 findet in München die IV. Internationale Energie- und Klimakonferenz statt:
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Neu im Programm: Donna Laframboise und Vera Lengsfeld

Freitag, 25. November 2011

09.10 Uhr
IPCC - Warum fast nichts, was Sie über das IPCC wissen, wahr ist
Donna Laframboise
Blog nofrakkingconsensus.com

09.45 Uhr - 11.30 Uhr
Podium: Messwerte vs. Modellwerte
Reale Temperaturmessungen vs. Klima-Alarmismus
Prof. Horst-Joachim Lüdecke
Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Gletscher- und Waldentwicklung in alpinen Hochlagen der letzten 10.000 Jahre
Prof. em. Dr. Gernot Patzelt
Universität Innsbruck
Anthropogener Meeres-Spiegel-Anstieg: Vom Konstrukt zur Panik!
Dipl. Meteorologe Klaus-Eckart Puls
Pressesprecher EIKE

Panel: Kosmische Strahlung, CO2 und Klima
Klima, Wasser, CO2 und die Sonne
Prof. Dr. Jan Veizer
Department of Earth Sciences, University of Ottawa
Der Einfluss kosmischer Strahlung auf das Klima – Neuste Erkenntnisse und deren Bedeutung für das Verständnis des Klimawandels
Prof. Dr. Nir Shaviv
Racah Institute of Physics - The Hebrew University of Jerusalem

Die klimatische Rolle der Sonne und der kosmischen Strahlung
Prof. Dr. Henrik Svensmark
Centre for Sun-Climate Research des Danish National Space Centre

Podium: Update zur CERN Studie über Kosmische Strahlung und den Klimawandel
Prof. Dr. Jan Veizer, Prof. Dr. Nir Shaviv, Prof. Dr. Henrik Svensmark
17.30 Uhr – 19.00 Uhr
Vom Umgang mit der Wahrheit bei Forschern und Projektenwicklern
Die unendliche Geschichte des Hockeysticks

Andrew Montfort
Bishop Hill blog

Der Schein trügt – Was haben windige Verträge mit Windkraft zu tun?
Dipl. Ing. Tilman Kluge
Bad Soden am Taunus


19:30 Uhr
Bei der Rettung des Klimas stört der Mensch
Vera Lengsfeld


Samstag - 26. November 2011

Panel: Vorhersagen vs. Szenarien
Klimawandel zwischen Modellen, Statistik und Ersatzreligion
Prof. Dr. Werner Kirstein
Institut für Geographie, Universität Leipzig
Wie akkurate und langfristige Wettervorhersagen möglich sind
Piers Corbyn
Weather Action, London

Climategate – Die Geschichte einer Vertuschung
Andrew Montfort
Bishop Hill Blog


Panel: Klima- und Energiepolitik – Wunsch und Wirklichkeit

Deutschlands Energiewende und ihre Kosten – Plan und Wirklichkeit
Prof. Dr. Gerd Ganteför
Universität Konstanz

Spuren verwischen: Der “Weltklimarat” IPCC und sein Verständnis von Transparenz
Dr. Christopher C. Horner
Center for Energy and Environment, Competitive Enterprise Institute, Washington, DC
17.30 Uhr – 18.30 Uhr
Klimapolitik – eine Gefahr für die Freiheit
Prof. Dr. Gerd Habermann
Universität Potsdam, Friedrich A. von Hayek Gesellschaft
(vollständies Programm siehe www.berlinmanhattan.org/ )

Montag, 21. November 2011

Kleine Kröte will nach oben







Gut gelaufen!
Landrat Rolf Menzel bekommt etwas Besseres: eine Chefstelle bei einem Kommunalversorger. Da weiß man, was man hat. Diese rathausnahen Firmen sind Politikers Lieblinge. Deswegen gibt es sie. Für Menzel hat sich also die CDU-Ochsentour ausgezahlt. Glückwunsch!

Um schnell zu wechseln, kündigte Menzel seine popelige Landratsstelle vorzeitig,
weswegen der Landrat gestern neu gewählt werden mußte.

5 Kandidaten traten an:
"Kompetent. Sympathisch. Tebroke." (CDU, Bürgermeister in Lindlar)
"Zorn bleibt am Ball für starke Kinder." (SPD)
"Wir kennen Kröten. Für eine nachhaltige Haushaltspolitik." (Grüne)
"Kompetenz statt Parteibuch." (Pro NRW)
"Original sozial." (Linke)

Man sieht, auf welchem Krötenniveau die repräsentative Demokratie angelangt ist.
Alle Kandidaten sind, das ergab die Nachfrage, für die weitere Verteuerung des Stroms durch extrem subventionierte, aber unzuverlässige Erzeugungsweise; sie sind für eine Verschandelung der Landschaft durch teure und in der Leistung unberechenbare Windmühlen und für die besonders hoch bezuschußte Tageslichtstromgewinnung.

Auch mit der Mikrometerschraube war es nicht einfach, das kleinste Übel herauszufinden.

Sonntag, 20. November 2011

Hoher Herbst heiter





Noch immer leuchten letzte Blätter

Samstag, 19. November 2011

Staatsnebelwerfer





Auch wenn es nachts recht kühl ist - tags scheint die Sonne bei 10°C



- Erfreulich: Siemens verfügt über Aufträge von knapp 100 Mrd. - bravo!

- Erfreulich für Frankreich: 12 Cent kostet die Kilowattstunde; das bedeute einen großen Wettbewerbsvorteil, sagte Sarkozy; in Deutschland sei der Strom mit 25 Cent mehr als doppelt so teuer. Die Kernenergie mache es möglich, Frankreich müsse sich dessen bewußt sein.
Die französischen Grünfanatiker wollen die Fertigstellung des Druckreaktors EPR in Flamanville stören. Ihm bestätigte die französische Sicherheitsbehörde IRSN den höchsten Sicherheitsstandard.

- Nicht erfreulich: “Von Bergen und Zügen
Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) konnte sich 1978 kaum halten, so amüsierte ihn sein damaliger Rivale Franz Josef Strauß (CSU). Der Bayer stellte in einer Rede den Schuldenzuwachs der Bundesrepublik im Jahr 1979 anhand von Bergen und Güterzügen dar. Als finanzpolitischer Sprecher der Unionsfraktion stapelte er dazu Geldscheine aufeinander. Die Neuverschuldung von 35,5 Milliarden DM zugrunde gelegt, machte er folgende Rechnung auf: Würde man 1000-Mark-Scheine übereinanderlegen, wüchse ein 3550 Meter hoher Berg. "Dieser Berg übertrifft den höchsten deutschen Berg, die Zugspitze, erheblich, nämlich um das Vierfache der Höhe des Kölner Doms", hielt Strauß der sozialliberalen Regierung vor - und rechnete ungeniert weiter. …” 18.11.11 FAZ
Staats-Schauspieler Schmidt spuckt auch heute noch große Töne. Besser: er vernebelt immer noch gerne alles.

Freitag, 18. November 2011

Luxusladen



"Der große Mann
Der kleine Mann
kauft
Radio bei Engelmann" (Rückseite)


Diese Biene zerkratzt die Vinylplatten bestimmt nicht!
In diesem Laden kann man auch noch alte 45er-Platten mit Caterina Valente erwerben, wenn man unbedingt will.
Im übrigen aber verkaufen die Erben Engelmann nützlichen Elektrokleinkram, den man bei Saturn nicht bekommt. Zu gepfefferten Preisen, muß man hinzufügen. Ohne Mietbelastung wird sich der Laden mit der Originaleinrichtung aus den 50er Jahren wohl noch lange halten und eine Neubebauung des Grundstücks verhindern. Da müssen sich die schicken Läden oder Supermärkte noch in Geduld fassen. Macht nichts. Das Lädchen, das schon ein halbes Museum darstellt, bietet einen Luxus, der rar geworden ist: die Verkäufer kennen ihre Produkte genau.