Dienstag, 11. Februar 2014
Windige EKD
In diesem wunderbaren Zustand verschandeln die Windmonster zwar immer noch die Landschaft, sie kosten die ehrlichen Stromkunden aber kein Geld mehr!
Die evangelische Kirche mit ihrer strammen Gesinnung engagiert sich für teuren Windstrom, den die Sozialblockstromkunden bezahlen müssen. Das Münchener Dekanat hat deshalb bei WINDREICH und drei anderen Öko-Abzockern investiert, die jetzt alle vier insolvent sind. Das sozialistischfromme Geld ist futsch. Weiter so!
Montag, 10. Februar 2014
Kann sich immer sehen lassen
Sonntag, 9. Februar 2014
Maß zählte im antiken Athen zu den Kardinaltugenden (verdammt lang her)
Abstimmungsplakat der Schweizer Volkspartei (SVP) zur heutigen Abstimmung
Bei Karstadt macht man immer wieder die Erfahrung, jedenfalls ich habe sie gemacht, daß das Personal nicht sehr engagiert ist, und nicht sehr freundlich. Das deutsche Personal. Auch bei Schlemmermeyer ist es nicht anders. Korrekt, sachlich, manchmal uninteressiert. Der Neuzugang dort schlägt völlig aus der Art: Freundlich, sehr freundlich, charmant. Die Frau Ferrante. Aus Argentinien. Sproß einer Italienerin und eines Spaniers. Ein Gewinn für alle Beteiligten. Zweifellos ist die Frau ein Naturtalent, so wie Merkel von Natur aus mopsig ist. Aber die Erfahrung zeigt doch, tendenziell, daß Südländer im Verkauf freundlicher sind, so wie auch Deutsche älterer Bauart und deutsche Angestellte in gehobenerer Stellung. Am freundlichsten im hiesigen Supermarkt ist der deutsche Chef. Die geborene Unfreundlichkeit praktiziert der deutsche Hofarbeiter im Raiffeisenmarkt. Insgesamt könnte man die These aufstellen, daß Unhöflichkeit, Unfreundlichkeit und Rücksichtslosigkeit seit den 70er Jahren zugenommen haben. Da ist es gut, wenn etwas Ferrante einwandert.
Eine andere Geschichte ist die von Eisenheim in Oberhausen, eine alte Arbeitersiedlung mit kleinen Doppelhäusern, die alle einen Garten besitzen und einen kleinen Schweinekoben, der heute meist als Schuppen dient. Der Architekt Roland Günter engagierte sich dort und zog selbst in die Siedlung und schuf Begegnungsecken und ein Gemeinschaftshaus. Roland Günter mußte die Erfahrung machen, daß die Mehrheit der Bewohner, die Türken, im Neuformierungsgeschehen Eisenheims nicht mitmachten, auch nicht in den neu geschaffenen Siedlungsorganen. Dieses Phänomen der Parallelgesellschaft findet sich andernorts bekanntlich ebenfalls und noch sehr viel stärker. Maßlose Einwanderung läßt die Einwanderer zusammenklumpen und sich abschließen. Daher ist die Betonung des Maßes sehr sinnvoll.
Eine schnuckelige alte Arbeitersiedlung:
Oberhausen-Eisenheim 1910
(Bild: Wiki./RLV)
Samstag, 8. Februar 2014
Felix Helvetia!
Anzeige NZZ 31.1.14
Sind diese Dächer nicht hübsch?
Besonders, wenn sie die Sonne reflektieren.
Noch hübscher sind sie, wenn die Feuerwehr sie kontrolliert im Brandfall abbrennen läßt, weil die Löschung mit Wasser bei elektrischen Anlagen gefährlich ist und die Feuerwehrmänner gefährden würde.
Morgen wird in der Schweiz abgestimmt, auch über den rotgrünen Ökozwang.
Die Schweiz leidet wie alle Westeuropäer an Energieschwachsinn, wenn auch nicht so stark wie die Deutschen und andere EU-Spinner.
Im Unterschied zu den Deutschen dürfen die Schweizer aber über rotgrüne Vorlagen abstimmen.
Wie sagte Frau Nuland? Jawohl.
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