Samstag, 27. Juni 2015

Glaube nur den Experimentalphysikern








Viele Klimaphysiker gebärden sich als Orakel und stiften viel Unheil mit ihrem Kaffeesatzmodellen. Sie arbeiten auch mit den alten delphischen Tricks. Sie blamieren sich trotzdem, wie man täglich auf WUWT u.a. nachlesen kann und haben inzwischen glücklicherweise viel an Glaubwürdigkeit verloren. Jetzt kommt ein Kaku daher und läßt uns wissen:

“Wenn wir heute auf irgendeinem Wege die Menschen des Altertums besuchen und ihnen die Fülle der modernen... Errungenschaften zeigen könnten, würde man uns als Magier betrachten...Um 2100 werden wir so mächtig wie die Götter sein, die wir einst verehrten und fürchteten...Ich bin Quantenphysiker....die Gleichungen der Quantentheorie...können auch dazu dienen, die Umrisse der Zukunft zu entschlüsseln...Der Höhepunkt all dieser Umwälzungen ist die Bildung einer planetaren Zivilisation...Dieser Übergang markiert vielleicht den größten Übergang in der Geschichte der Menschheit.” (Michio Kaku, Die Physik der Zukunft, Unser Leben in 100 Jahren. S.24f.)(Walter Beck,TASK)


Mit Verlaub: die Quantenphysik hat den Zufall schon entdeckt: wann ein radioaktiver Zerfall stattfindet, ist unbestimmt. Und wie die Geschichte weitergehen wird, ist so unbestimmt wie vor 100 Jahren. Wir dürfen gespannt sein. Hoffentlich gibt es nicht so viele furchtbare Überraschungen wie in den letzten hundert Jahren. Aber das Überraschungsei Putin und der "Isl. Staat" (IS) sind ungute Zeichen.
















Freitag, 26. Juni 2015

Dylann Roof und seinesgleichen bezeichnen manche Amerikaner despektierlich als „white trash“, „weißen Müll“; der praktische Philosoph Stefan Molyneux bleibt weitgehend beschreibend, führt aber vor, aus welch elendem Milieu dieser Sozio- und Psychopath Dylann stammt. Vor allem stammt er von seinem biologischen Vater Benn Roof ab, einem typischen Vertreter dessen, was manche Amerikaner despektierlich als „white trash“ bezeichnen. Das bedeutet natürlich nicht, daß Dylann Roof zum Massenmörder bestimmt war, aber die genetische Belastung mindestens durch den verantwortungslosen und gewalttätigen Vater und dessen verheerendes Vorbild hätten es dringend nötig gemacht, Dylann Roof einer besonderen Erziehungsbehandlung zu unterziehen. Die Schule kann nirgendwo so etwas leisten. Sie kann aber durch frühzeitige Persönlichkeitsgutachten Verfahren einleiten, um Jugendliche aus dem „Müll-Milieu“ herauszunehmen, wozu allerdings erst eine entsprechende Jugendgesetzgebung geschaffen werden müßte. Dieses Milieu muß natürlich auch beim Waffenkauf entsprechend behandelt werden. Daß Dylann Roof trotz dieser sozialen und genetischen Belastung nicht zu dem Verbrecher werden mußte, der er wurde, liegt auf der Hand, denn er war 21 und hatte viele positive Angebote in der Schule bekommen. Er war außerdem intelligent genug, im Internet Seiten einzurichten. Der Zufall wollte es auch, daß niemand seiner Freunde, auch nicht die schwarzen, die er hatte, seine diversen verwirrten und wechselnden Redereien angemessen beantwortete. Das muß jetzt erst das Gericht tun. Molyneux gibt dem Milieu aber zu viel Verantwortung, kein Milieu determiniert, und sein Appell an Frauen, sich nicht mit asozialen Männern einzulassen, wirkt etwas wirklichkeitsfremd, ist aber deswegen nicht falsch. Molyneux’ verdientvolle, informative Darstellung sucht im deutschen Bereich ihresgleichen. WD /// The Truth About Dylann Roof | Charleston Church Shooting

Mittwoch, 24. Juni 2015

Köln, wie es leibt und lebt







Heute nicht mehr so heilig. Bild: Wiki.

ZEITZEICHEN


„Junkie verprügelt KVB-Mitarbeiter“, vermeldete der Kölner Stadtanzeiger am 28.5.15, „Bediensteter wollte am Neumarkt andere Süchtige schützen - Hand gebrochen. … Am Rande des Prozesses empörte sich Dieter S. über die Zustände am Neumarkt. Es sei ein ‚Unding‘, daß Passanten aus Angst vor den Junkies immer wieder seine Hilfe benötigten und die Behörden ‚tatenlos zusehen‘.