Donnerstag, 25. Februar 2016

Muß man wissen









Ab 636 wurden die Länder des Judentums und des frühen Christentums von Mohammedanern heimgesucht und erobert. Immer wieder muß man feststellen, daß dies nicht bekannt ist. U.a. aus logistischen Gründen gelang eine Rückeroberung nur teil- und zeitweise. Jüdische Siedler gingen in kleinen Zahlen Ende des 19. Jh. in das Gebiet des heutigen Israels und kauften dort Land, verstärkt mit dem Aufkommen des Zionismus. 1910 wurde Tel Aviv gegründet.

Nach dem 1. Weltkrieg teilten sich die Siegermächte, Franzosen und Engländer, das Mandat über dieses Gebiet "Palästina". Franzosen über Syrien und Libanon, Engländer über den Rest, der sich bis Mesopotamien erstreckte.

1917 versprachen die Engländer, die das Mandat darüber besaßen, dieses Gebiet den Juden in der Balfour Declaration, die - ganz wichtig - vom Völkerbund unterzeichnet wurde. 1922 wurden von den gleichen Engländern 80% des Landes an die Haschemiten-Dynastie vergeben, Transjordanien benannt und das ist das heutige Jordanien. Dieses Gebiet wurde also doppelt vergeben. Das Gebiet war nur spärlich besiedelt, die Türken, die dort gesiedelt hatten, zogen sich mit der Niederlage des Osmanischen Reiches in die Türkei zurück. 

Die verschiedenen arabischen Gruppen, darunter Nomaden bis heute, verhielten sich unterschiedlich. Soweit sie nicht Pächter türkischer Herren waren, verkauften sie zB ihr Land an jüdische Siedler, bis sie durch arab. Terroristen ermordet wurden; sie wurden dann mit einem Schild um den Hals "Ich habe Land verkauft" tot an die Straße gestellt. Palästinenser als nationalen Begriff gab es nicht; man kann die Jordanier heute so bezeichnen.








Mittwoch, 24. Februar 2016

Fanatismus muß sein


"Keine neuen Kohleprojekte mehr

Bund stellt Finanzierung im Ausland ein
FAZ ami. BERLIN, 22. Februar. Die Bundesregierung hat die Förderung neuer Kohlekraftwerksprojekte im Ausland vollständig eingestellt. Das folgt aus Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums. Es erklärte, im vergangenen Jahr habe es „keine Finanzierungsneuzusagen für Kohlekraftwerke und Kohleinfrastruktur durch die KfW IPEX-Bank GmbH“ gegeben. Die Bank ist der privatwirtschaftliche Arm der staatlichen KfW-Bank." 

In China gehen jede Woche 3 neue Kohlekraftwerke ans Netz - viele alte Werke besitzen schlechte oder sogar keine Filter. Daher gibt es das Smog-Problem in den großen chinesischen Städten. 

In anderen Schwellen- oder Entwicklungsländern ist es ähnlich. Deutsche Kohlekraftwerke könnten hier sinnvoll eingesetzt werden.












Dienstag, 23. Februar 2016

Evolutionslehre in der Grundschule





Alles so schön friedlich hier - Verbildung durch Bilder; hier ein Stich von Matthaeus Merian aus der Luther-Bibel. 



Wenn es denn „Evokids“ heißen soll. Und von der linken gbs getrieben wird. Mythische Vorstellungen sollten Kindern nicht als Selbstverständlichkeit eingetrichtert werden. Von mythischen Vorstellungen kommt auch der Erwachsene schlecht los, wenn sie ihm früh eingeflüstert wurden. Das ist der Grund, warum das Mittelalter so lang und finster war. Das konstruktive Denken wird durch das mythische Denken behindert und gelähmt. Dürers Mutter - wie viele andere Mütter auch - bekam 18 Kinder, aber nur 3 überlebten sie? Wir stehen all’ in Gottes Hand, sagte der Mythenmensch dazu. Deswegen starben Millionen von Kindern und Müttern, weil die Betbrüder und Priester das naturwissenschaftliche Denken für minderwertig erklärten.  Erst Mitte des 19. Jahrhunderts war der christliche Aberglaube so geschwächt, daß sich die moderne Medizin entwickeln und durchsetzen konnte. 

Verlorenes Terrain versuchen die Mythenjünger durch neue Projekte zu ersetzen. Tugendterror statt Ketzerverbrennung, Multikulti statt Glaubenskrieg propagieren die Christenvereine heute und bringen mit der Einladung an kriegerische Steinzeitgläubige Europa an den Rand des Ruins. Hier wiederum machen die Linken mit, denn als säkulares Kind der Oberpriester haben sie zwar den Kultquatsch überwunden, nicht jedoch die Verheißung eines Paradieses, in dem alle friedlich miteinander leben. Sie haben die Evolution nämlich gedanklich nicht erfaßt und blenden die Greulichkeiten der Evolution einfach aus. Die Bilder, die sie verwenden, gleichen den biblischen aus der Merian-Bibel auf’s Haar. 










“Energiewende”












Vergangene Woche veranstaltete die Friedrich-Naumann-Stiftung eine Pro&Kontra-Veranstaltung zur Energiewende. Die beiden Physiker Skorpiorka (FH Fulda, Ökotrophologie) und Ganteför (Uni Konstanz, auf dem Foto rechts) kritisierten beide die “Energiewende”, Ganteför zu 100%, Skorpiorka nur zu 50%. Letzterer vertrat die Schellnhuber-Ulkerei und schwafelte von der Zunahme der Extremwetter. Ganteför sah Schellnhuber als Kämpfer für eine Diktatur.

EXTREMWETTER:  
Haiyan war schlimmste Naturkatastrophe 2013
F.A.Z.16.10.2014 GENF, 15. Oktober (dpa). Die Zahl der Naturkatastrophen ist im vergangenen Jahr so niedrig gewesen wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das geht aus dem „Weltkatastrophenbericht 2014“ hervor, den die Föderation der Rotkreuz- und Roter-Halbmond-Gesellschaften (IFRC) am Donnerstag in Genf veröffentlichte. Demnach wurden im vergangenen Jahr 337 Naturkatastrophen gezählt, fast die Hälfte des Höchststandes 2005. Die Zahl der Todesopfer lag bei 22 452 und damit merklich unter dem Durchschnitt des Jahrzehnts von 97 954 Opfern. Am meisten Menschen kamen demnach bei Überschwemmungen und Stürmen um. Die beiden größten Naturkatastrophen waren der Taifun Haiyan, in dem im November 2013 auf den Philippinen 7986 Personen ums Leben kamen, und die Monsunüberschwemmungen im Juni in Indien mit 6054 Todesopfern.
Die meisten FAZ-Redakteure glauben an den “menschengemachten Klimawandel”, wie die offizielle Formulierung beim Deutschlandfunk lautet. Im Deutschlandfunk dürfen daher solche Meldungen gar nicht erst erscheinen. In der FAZ werden sie immerhin vermeldet, auf der bunten Seite - es gibt dort also mindestens einen Saboteur der Klimaweltrettung. 

Eine Prophezeiung der Klimamodellbastler war und ist ja, daß die Extremwetterereignisse zugenommen haben und weiter zunehmen werden, wegen des Spurengases CO2, das die Pflanzen brauchen. Die Naturkatastrophen haben aber seit 2005 abgenommen! 2013 sogar um mehr als 50% zu 2005! Fünfzig Prozent weniger! Ob sich da schon einer der Klimapropheten einen Strick genommen hat?
Latif und Schellnhuber werden sich jedoch darauf berufen, daß die Schlechtwetterpropagandameldungen in den Massenmedien um 100% zugenommen haben. Nehme ich an.