0° mo, mi 8°, a 3° w/heiter 6740
- Die US-Kapazitätsauslastung von über 80% liefert noch keinen Hinweis auf eine Rezession.
Intel und IBM mit guten Zahlen.
- "... Auf wen, auf was konnte man sich überhaupt noch verlassen? Helmut Schmidt, damals Vorsitzender der SPD-Fraktion im Bundestag und bundesweit als bedeutender strategischer Kopf geachtet, hatte ihn am 20. August 1968 belehrt, dass die Russen nicht in Prag einmarschieren könnten - was einige Stunden später passierte. Von nun an hielt Springer alles für möglich ... " Vom Götterliebling zum Buhmann der Nation, FAZ 14.4.
Mittwoch, 16. April 2008
Dienstag, 15. April 2008
John Wheeler
Zum Tod von John Wheeler
Zwischen Schwarzen Löchern und der Atombombe
Prägte den Begriff "Schwarzes Loch": John Archibald Wheeler
14. April 2008 FAZ. „Wenn du ein wirklicher Wissenschaftler werden willst, dann denke wenigstens eine halbe Stunde am Tag das Gegenteil von dem, was deine Kollegen denken“, sagte einst Albert Einstein. Einer, der wie kaum ein anderer sich an diese Maxime gehalten und zum Teil revolutionäre Ideen hervorgebracht und Generationen von Wissenschaftlern geprägt hat, deren Lehrer er war, ist der amerikanische Physiker John Archibald Wheeler.
Der visionäre Theoretiker, der 1911 in Jacksonville (Florida) geboren wurde und mit 21 Jahren an der Johns Hopkins University promovierte, arbeitete während seines langen Forscherlebens auf vielen Gebieten der Physik. Zunächst in der Kernphysik. So entwarf er mit Niels Bohr eine Theorie zur Kernspaltung, kurz nachdem die Experimente von Otto Hahn zur Uranspaltung bekannt wurden. Wheeler und Bohr konnten beweisen, dass nur das spaltbare Isotop Uran-235 für den Bau einer Atombombe oder als Energiequelle für einen Reaktor in Frage kam.
Fester Glaube an Paralleluniversen
Wie viele seiner Kollegen war Wheeler während des Zweiten Weltkriegs an der Entwicklung der Atombombe und des ersten Kernreaktors beteiligt. Unter der Leitung von Edward Teller wirkte er später an der Wasserstoffbombe mit. In den fünfziger und sechziger Jahren widmete er sich an der Princeton University verstärkt wieder der Allgemeinen Relativitätstheorie Albert Einsteins und versuchte - vergeblich -, ähnlich wie die Schwerkraft auch den Elektromagnetismus und die Quantentheorie durch die Geometrie der gekrümmten Raum-Zeit zu beschreiben.
Zum Thema
* Kosmische Strahlung: Galaktische Energieschleudern
* Überall im All viele Quasare
* Astronomie: Ein allzu fettes Schwarzes Loch
* Geschwindigkeitsbestimmung: Schwarze Löcher in Rotation
* Schwarze Löcher: Das geheime Wirken der Magnetfelder
In den sechziger Jahren, als sich Wheeler intensiver mit der Kosmologie beschäftigte, gab er den „Schwarzen Löchern“ ihren Namen. Er erfand das Wurmloch, jene hypothetischen Brücken in der Raum-Zeit, und glaubte fest an die Existenz von Paralleluniversen. Zu seinen Schülern zählten die bekannten Gravitationsphysiker Kip Thorne und John R. Klauder sowie der Nobelpreisträger Richard Feynman. Letzterer sagte einmal über Wheeler: „Manche Leute denken, John Wheeler sei erst in seinen späteren Jahren verrückt geworden. Tatsächlich war er schon immer verrückt.“ Die Jahrhundertfigur ist am vergangenen Sonntag in Hightstown (New Jersey) im Alter von 96 Jahren gestorben.
LB: Alles ist relativ... Bernd Almstedt (Almstedt)
Jammerschade, dass euch jemand wie John Wheeler nur so ein paar magere und relativ nichtssagende Zeilen wert ist, andererseits aber in anderen Bereichen eures Online-Bereiches seitenlang irgendwelche drittklassiken Erotik-Schriftstellerinnen, Möchtegern-Musikern oder zu politischen Nullsummenspielen skandiert wird. Trotzdem ein herzliches Dankeschön, das ihr diesen Mann wenigstens erwähnt - man wird in diesem Land immerhin langsam bescheiden... "
LB: "Schwarze Löcher - Paralleluniversen - Wurmlöcher ...
Klaus P. Lücke (microplan2002)
... alles konstruierte Hilfsbegriffe für Phänomene, die entweder nicht ins Schema der klassischen Physik passen und für die sie (sonst) keine Erklärung hat oder reine Hirngespinste (z.B. etwa aus der alles und nichts erklärenden Welt der String-'Theorie'). Im Popperschen Sinne der Wissenschaftstheorie also alles keine echten 'Theorien', sondern - weil nicht überprüfbar - dem Glauben entlehnte Phantasmen: Zu viele Gammastrahlen möglicherweise, dafür aber echt - ich zitiere -'verrückt' ..."
Wetterdienst, Italien, Hochlohnland, Ölfeldfund, Religion, Zimbabwe
2° mo, mi 8° b: lausig. 6577
- Sie basteln sich ein Modell und glauben dann daran; "modellabhängig" behaupten sie: "Mehr Sommer für Deutschland. Wer den diesjährigen kühlen und durchwachsenen Frühlingsauftakt erlebt, hört es mit Wohlwollen: Laut dem jüngsten Klimabericht des Deutschen Wetterdienstes müssen die Deutschen mit mehr und heißeren Sommertagen rechnen. " FAZ // Daß Glauben Lahme gehen und Blinde sehen macht und jederzeit Berge versetzt, ist allgemein bekannt; auf die Wettervariante dürfen wir, noch fröstelnd, gespannt sein.
- Italien: Ende des sozialistischen Brüsselkraten Prodi: "Italien hat gewählt
Der Souverän hat eine Sensation ermöglicht." "Mehrheiten wie noch nie. Von Heinz-Joachim Fischer. Die Italiener gaben einem Mann den Vorzug, der wie ein Nichtpolitiker auftritt und vorgeht. / / Die Italiener haben sich für einen eindeutigen ..." FAZ
Die Wiederwahl Berlusconis überstrahlt mit ihrer tristen Wiederkehr des Immergleichen ein Wunder: Italien könnte bald ein normales Land zwischen einer pragmatischen Sozialdemokratie und einem modernen Wirtschafts- und Ordnungsflügel werden." FAZ
- Hochlohnland mit niedriger Jahresarbeitszeit: RIM spricht in Bochum Ingenieure an - keine Arbeiter.
- "Ölfeld gefunden.Ölfunde stärken Brasilien.
FAZ 15. April 2008 Die Informationen über einen möglicherweise riesigen Ölfund vor der Atlantikküste Brasiliens sind mit Vorsicht zu genießen. Es muss noch viel geforscht werden, um das tatsächliche Volumen der Vorkommen genauer beziffern zu können.
Dass vor der Küste Brasiliens gigantische Vorkommen an Erdöl und Erdgas lagern, vermuten Geologen seit langem. Diese Vermutungen werden nun tröpfchenweise bestätigt. Im November wurde ein Fund bekannt, der die Ölreserven Brasiliens um 50 Prozent erhöhen würde, der jetzt vermutete würde sie fast verdreifachen. Auch ein riesiges Gasfeld wurde kürzlich entdeckt.
Bis das Öl fließen kann, wird es wohl etliche Jahre dauern
Immer wahrscheinlicher ist, dass Brasilien mit den neuen Reserven in einigen Jahren zu den zehn führenden Ölländern zählen wird – vor Libyen, Nigeria und den Vereinigten Staaten, auf den Fersen Russlands. Die Förderung in mehr als 5000 Metern Tiefe unter dem Meeresspiegel und unterhalb einer dicken Salzschicht ist kostspielig.
Zum Thema
* Brasilien auf dem Weg zur Ölmacht
Es wird wohl etliche Jahre dauern, bis das Öl fließen kann. Doch Brasiliens Führungsposition in der Region und die Basis seiner Wirtschaft werden schon heute dadurch gestärkt. In Zukunft könnte das Land sogar zu einem bedeutenden Ölexporteur aufsteigen.
- Es ist interessant zu sehen, daß das afrikanische Klima für die frühen Menschen zuerst ein großer Überlebensvorteil ist, später aber ein kultureller Nachteil wird, weil das unwirtlichere nördliche Klima die Menschen unter Entwicklungsdruck setzt, was sie technikaffin und damit wettbewerbsstärker macht.
- "Auf Mbeki kann Mugabe sich verlassen. "Keine Krise in Zimbabwe" / Der Gipfel der Staaten Südafrikas 14.4.
- "Morgan Tsvangirai. Der einzige ernsthafte Rivale des Alten.
In Zimbabwe will Morgan Tsvangirai Präsident Mugabe schon seit langem besiegen. Nun scheint es gelungen. Doch damit ist nicht jeder glücklich, denn der Anführer der demokratischen Bewegung gilt als launischer und überheblicher Charismatiker. weiter
FAZ.NET Politik 02. April 2008
- "Nach dem EU-Afrika-Gipfel. Zimbabwe unterstellt Merkel „Rassismus“. Der zimbabwische Informationsminister hat Kanzlerin Merkel wegen ihrer kritischen Worte beim EU-Afrika-Gipfel schwer beschuldigt: Merkel habe „schmutzige Hände“ und „nazistische Tendenzen“.
FAZ.NET Politik10. Dezember 2007
- "Frühere Sklavin verklagt Niamey . NAIROBI/NIAMEY, 7. April 08 (dpa). Eine ehemalige Sklavin hat die Regierung von Niger wegen unzureichender Anwendung der erst 2003 erlassenen Antisklavereigesetze verklagt. ... Sklaverei im Alltagsrecht weiterhin zu dulden ... im Alter von zwölf Jahren für 500 $ als Sklavin verkauft ... noch immer etwa 43 000 Personen als Sklaven leben."
- Religion: " Bald "Gesäuertes" am Pessachfest? JERUSALEM, 7. April 08. Gemeinhin kann man während des jüdischen Pessachfestes in Israel kein Brot kaufen, generell keine "gesäuerten" Waren, ..." FAZ 8.4.
-- Richard Löwenthal, 1908-1991; veröffentlichte 1970 "Der romantische Rückfall", zwei Aufsätze, die habe ich leider zu spät gelesen.
- Sie basteln sich ein Modell und glauben dann daran; "modellabhängig" behaupten sie: "Mehr Sommer für Deutschland. Wer den diesjährigen kühlen und durchwachsenen Frühlingsauftakt erlebt, hört es mit Wohlwollen: Laut dem jüngsten Klimabericht des Deutschen Wetterdienstes müssen die Deutschen mit mehr und heißeren Sommertagen rechnen. " FAZ // Daß Glauben Lahme gehen und Blinde sehen macht und jederzeit Berge versetzt, ist allgemein bekannt; auf die Wettervariante dürfen wir, noch fröstelnd, gespannt sein.
- Italien: Ende des sozialistischen Brüsselkraten Prodi: "Italien hat gewählt
Der Souverän hat eine Sensation ermöglicht." "Mehrheiten wie noch nie. Von Heinz-Joachim Fischer. Die Italiener gaben einem Mann den Vorzug, der wie ein Nichtpolitiker auftritt und vorgeht. / / Die Italiener haben sich für einen eindeutigen ..." FAZ
Die Wiederwahl Berlusconis überstrahlt mit ihrer tristen Wiederkehr des Immergleichen ein Wunder: Italien könnte bald ein normales Land zwischen einer pragmatischen Sozialdemokratie und einem modernen Wirtschafts- und Ordnungsflügel werden." FAZ
- Hochlohnland mit niedriger Jahresarbeitszeit: RIM spricht in Bochum Ingenieure an - keine Arbeiter.
- "Ölfeld gefunden.Ölfunde stärken Brasilien.
FAZ 15. April 2008 Die Informationen über einen möglicherweise riesigen Ölfund vor der Atlantikküste Brasiliens sind mit Vorsicht zu genießen. Es muss noch viel geforscht werden, um das tatsächliche Volumen der Vorkommen genauer beziffern zu können.
Dass vor der Küste Brasiliens gigantische Vorkommen an Erdöl und Erdgas lagern, vermuten Geologen seit langem. Diese Vermutungen werden nun tröpfchenweise bestätigt. Im November wurde ein Fund bekannt, der die Ölreserven Brasiliens um 50 Prozent erhöhen würde, der jetzt vermutete würde sie fast verdreifachen. Auch ein riesiges Gasfeld wurde kürzlich entdeckt.
Bis das Öl fließen kann, wird es wohl etliche Jahre dauern
Immer wahrscheinlicher ist, dass Brasilien mit den neuen Reserven in einigen Jahren zu den zehn führenden Ölländern zählen wird – vor Libyen, Nigeria und den Vereinigten Staaten, auf den Fersen Russlands. Die Förderung in mehr als 5000 Metern Tiefe unter dem Meeresspiegel und unterhalb einer dicken Salzschicht ist kostspielig.
Zum Thema
* Brasilien auf dem Weg zur Ölmacht
Es wird wohl etliche Jahre dauern, bis das Öl fließen kann. Doch Brasiliens Führungsposition in der Region und die Basis seiner Wirtschaft werden schon heute dadurch gestärkt. In Zukunft könnte das Land sogar zu einem bedeutenden Ölexporteur aufsteigen.
- Es ist interessant zu sehen, daß das afrikanische Klima für die frühen Menschen zuerst ein großer Überlebensvorteil ist, später aber ein kultureller Nachteil wird, weil das unwirtlichere nördliche Klima die Menschen unter Entwicklungsdruck setzt, was sie technikaffin und damit wettbewerbsstärker macht.
- "Auf Mbeki kann Mugabe sich verlassen. "Keine Krise in Zimbabwe" / Der Gipfel der Staaten Südafrikas 14.4.
- "Morgan Tsvangirai. Der einzige ernsthafte Rivale des Alten.
In Zimbabwe will Morgan Tsvangirai Präsident Mugabe schon seit langem besiegen. Nun scheint es gelungen. Doch damit ist nicht jeder glücklich, denn der Anführer der demokratischen Bewegung gilt als launischer und überheblicher Charismatiker. weiter
FAZ.NET Politik 02. April 2008
- "Nach dem EU-Afrika-Gipfel. Zimbabwe unterstellt Merkel „Rassismus“. Der zimbabwische Informationsminister hat Kanzlerin Merkel wegen ihrer kritischen Worte beim EU-Afrika-Gipfel schwer beschuldigt: Merkel habe „schmutzige Hände“ und „nazistische Tendenzen“.
FAZ.NET Politik10. Dezember 2007
- "Frühere Sklavin verklagt Niamey . NAIROBI/NIAMEY, 7. April 08 (dpa). Eine ehemalige Sklavin hat die Regierung von Niger wegen unzureichender Anwendung der erst 2003 erlassenen Antisklavereigesetze verklagt. ... Sklaverei im Alltagsrecht weiterhin zu dulden ... im Alter von zwölf Jahren für 500 $ als Sklavin verkauft ... noch immer etwa 43 000 Personen als Sklaven leben."
- Religion: " Bald "Gesäuertes" am Pessachfest? JERUSALEM, 7. April 08. Gemeinhin kann man während des jüdischen Pessachfestes in Israel kein Brot kaufen, generell keine "gesäuerten" Waren, ..." FAZ 8.4.
-- Richard Löwenthal, 1908-1991; veröffentlichte 1970 "Der romantische Rückfall", zwei Aufsätze, die habe ich leider zu spät gelesen.
Montag, 14. April 2008
Biosprit, Transferempfänger, Arbeit als Lebensmittel
Dezemberwetter: 4° bis 8° R : Die Klima-Erwärmung haben wir uns noch wärmer vorgestellt.
- Korea-Süd: 2357 Arbeitsstunden, OECD-Spitze
- Unbelehrbar: "Biosprit der zweiten Generation.
EU hält am Ausbau von Biokraftstoffen fest.
Trotz wachsender Kritik wollen die EU-Umweltminister an ihren Plänen zum Ausbau der Biospritnutzung festhalten. Sie wollen aber nur solche Biokraftstoffe erlauben, für die kein Regenwald gerodet wurde. Zudem soll Biokraftstoff statt aus Mais oder Rüben aus Klärschlamm oder anderen organischen Abfällen gewonnen werden. ..." 14.4.
- "Montag, 6.30 Uhr. Von Holger Appel. Bevor der Zwist um die unnötige außerplanmäßige Rentenerhöhung die Sinne vernebelt, lohnt es, sich im Sinne eines übergeordneten Gedankens die Worte des Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen auf der Zunge zergehen zu lassen: 'Die Rentner sind nicht die einzigen Transferempfänger, auf die die Politik Rücksicht nimmt. Jene, die nicht vom selbst erwirtschafteten Einkommen leben, stellen in absehbarer Zeit die Mehrheit der Wählerschaft.' ... Es wird denen genommen, die auch an diesem Montag wieder um 6.30h aufstehen. ..." FAZ 14.4.
- "Wohin treibt ...?" : "Jungen Rauchern auf die Finger geschaut.
Nur in wenigen europäischen Ländern gibt es mehr jugendliche Raucher als in Deutschland. Eine Umfrage unter Jugendlichen belegt den Einfluss von Familie, Schule und Freundeskreis auf den Tabakkonsum. ... In Deutschland raucht jeder fünfte Junge und jedes fünfte Mädchen im Alter von 11 bis 17 Jahren. ... Die Bundesrepublik nimmt demnach einen Spitzenplatz in Europa ein. Einen ähnlich hohen Anteil jugendlicher Raucher haben nur noch Finnland, Österreich, Tschechien und die Ukraine. ... Die Daten, die Thomas Lampert vom Robert Koch-Institut in Berlin zusammengestellt hat, beruhen auf einer Befragung von knapp 7000 Jugendlichen aus 167 Städten und Gemeinden. Sie zeigen, dass Mädchen genauso oft zur Zigarette greifen wie Jungen, allerdings seltener zu den starken Rauchern gehören. Das Einstiegsalter liegt bei durchschnittlich vierzehn Jahren. Mit zwölf rauchen knapp zwei Prozent beider Geschlechter, mit vierzehn acht Prozent und mit siebzehn 43 Prozent. ... Ob Teenager zur Zigarette greifen, wird Lampert zufolge von der Schichtzugehörigkeit, der Schulform und dem Vorbild der Eltern und Freunde beeinflusst. An Hauptschulen raucht nahezu jeder zweite, an Gymnasien nur jeder fünfte Jugendliche. 44 Prozent der Jungen und 42 Prozent der Mädchen bejahen die Frage, ob sie gute Freunde haben, die rauchen. Auch die Eltern wirken als Vorbild, vor allem auf die Mädchen. In den Familien mit niedrigem Sozialstatus rauchen die Jugendlichen besonders häufig. ...
F.A.Z.13. April 2008
- "Who needs yesterday's papers?" "Mussolinis glatte Lüge.
Die gesellschaftliche Ausgrenzung der deutschen Juden durch die sogenannten Nürnberger Gesetze des Nationalsozialismus hatte nicht nur eine innen-, sondern auch eine außenpolitische Dimension. Länder wie Polen oder Rumänien, später auch das französische Vichy-Regime, errichteten gegenüber ihrer jüdischen Bevölkerung ebenfalls analoge Apartheidsregime. Sarfatti, Michele: The Jews in Mussolini's Italy - From Equality to Persecution, FAZ.NET Feuilleton15. August 2007
- Aus der Geschichte lernen! Aber was? Was lernen denn die HISTORIKER daraus? Daß die meisten Menschen, besonders aber die intelligenten, immer der herrschenden Mode folgen? Daß akademische Beamte das besonders stromlinienförmig tun? Daß die meisten Geisteswissenschaftler hemmungslose Opportunisten sind? Daß kleine Genies wie Carl Schmitt und Th. Schieder ganz große Opportunisten waren?
"... So gesehen war es für diese "kämpfende Wissenschaft" nur konsequent, dass es auch Schieder, seit 1937 Parteimitglied, in die Politikberatung zog. Mit einigen prominenten Historikern aus dem Umfeld der "Volksgeschichte" entwarf er Ende Oktober 1939 eine Denkschrift, welche die "brutale Entdeutschungspolitik der Polen" in Westpreußen und Posen dank des deutschen Sieges mit "Bevölkerungsverschiebungen allergrößten Ausmaßes" zu korrigieren forderte. Dazu gehörten für ihn, der in Berlin als ihr "eigentlicher Bearbeiter" galt, die "Enteignung", "Ausweisung aller zugewanderten Polen", die "Wiedereindeutschung" und "Entjudung Restpolens", um den "Aufbau einer gesunden Volksordnung" zu gewährleisten. Die Denkschrift blieb in Berlin folgenlos, da Himmler soeben alle Kompetenzen für eine forcierte Germanisierungspolitik gewonnen hatte und mit seinem eigenen SS-Apparat der Hilfe beflissener "Volkshistoriker" nicht bedurfte. Mit seiner kleinen "Landesstelle für Nachkriegsgeschichte" hat Schieder auch weiterhin für NS-Organisationen nationalitätenstatistische Studien erstellt, die letztlich auch der "ethnischen Flurbereinigung" dienen konnten. ..." Historiker im Jahre null. Alle strukturellen Kontinuitäten täuschen nicht darüber hinweg, dass 1945 einen geistigen Neuanfang im Westen Deutschlands markiert. Für die Nutzung dieser Chance steht das Lebenswerk von Theodor Schieder." FAZ 11.4.08
- Lernen, ja : "... Zum Glück ist auch diesen Zahlen von Bassanini und Scarpetta nicht so recht zu trauen. Möglich ist ebenso ein anderer Zusammenhang: "Könnte es sein, dass Wachstum eher Bildung bewirkt, als dass mehr Bildung zu mehr Wachstum führt?", fragt etwa die Londoner Professorin Alison Wolf in ihrem neuen Buch "Does Education Matter?". Schließlich könnten sich Eltern in einer prosperierenden Wirtschaft eher eine bessere Erziehung ihrer Kinder leisten, und die Kinder müssten die Universität besuchen, um im Konkurrenzkampf um Jobs den höheren Anforderungen einer wachsenden Wirtschaft zu entsprechen.
Was folgt aus diesen aufwendigen Zahlenkunststücken? Die Wissenschaftler der Bildungsökonomie warten mit eher ratlosen Ratschlägen auf wie etwa Alison Wolf: "Alles dies legt nahe, dass eine Regierung, die es ernst mit dem Wirtschaftswachstum meint, sehr sorgfältig und kritisch mit ihren Bildungsausgaben umgehen muss."
Das jedenfalls muss nicht noch mal extra bewiesen werden.
MICHAEL SCHMIDT-KLINGENBERG
DER SPIEGEL 35/2002 - 14. Oktober 2002
URL: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,211306,00.html
- Im Kino weiter geschmacklos und mit billigen Inhalten: "Amerikanische Tragödie: „Tödliche Entscheidung“. Ein Überfall auf einen Juwelier als Kaleidoskop schrecklicher Zufälle: Sidney Lumet packt in seinem Film „Tödliche Entscheidung“ das Verbrechen in den Dampfkocher familiärer Beziehungen, bis es allen um die Ohren fliegt. " // Wohl eher ein greller SexandCrime-Pubertätsfilm als eine Tragödie.
FAZ.NET Feuilleton 11. April 2008
- Wo das Positive bleibt? : "Nestle zeigt sich optimistisch für die kommenden Jahre. 10.04.2008 -
LAUSANNE (dpa-AFX) - Der Nahrungsmittelkonzern Nestle geht voller Optimismus in die Zukunft. "Wir sind fest davon überzeugt, die gesteckten Ziele auch in diesem Jahr zu erreichen, und bleiben hinsichtlich der kommenden Jahre sehr optimistisch", sagte Verwaltungsratspräsident und Noch-Konzernchef Peter Brabeck am Donnerstag bei der Generalversammlung vor den Aktionären in Lausanne.
Er führte seine Zuversicht auf eine "klar definierte" Strategie, flexible und auf die eigenen Aktivitäten ausgerichtete Strukturen sowie die Stärke der Marken zurück. Der als Konzernchef zum heutigen Tag zurücktretende Brabeck betonte auch noch einmal die "tiefgreifende strategische Neuorientierung" sowie die Anpassung der bestehenden Strukturen, die Nestle in den letzten Jahren durchlaufen hat. Ferner habe man neue technische Hilfsmittel eingeführt, mit denen sich die Geschäfte "noch effizienter abwickeln lassen"./AWP/sb
- Maschinenbau : "Die größte deutsche Industriebranche scheint immun gegen Dollar-Schwäche, teure Rohstoffe und drohende Flaute zu sein. 2008 wird ein neues Rekordjahr. Und ein Ende des Aufschwung ist nicht abzusehen. weiter
FAZ.NET Wirtschaft14. April 2008"
- Durchschnittsalter der Beschäftigten: 74 Jahre : das Kardinalskollegium? Der Aufsichtsrat der iranischen Religionswächter? Nein, die Belegschaft von Vita Needle Co. bei Boston. Die Älteste Arbeiterin ist 96 , schleift mit Rheuma die Spitzen der wiederverwendbaren Spritzen; sonntags sei das Rheuma immer am schlimmsten: "Bliebe ich zuhause, wäre ich in einem Jahr tot." (arte-Doku 8.4.08) // Arbeit als Lebensmittel: Was sagen europäische Erpresservereinigungen wie DGB und CGT dazu?
- Und dazu: ""Soll ich denn zu Hause rumsitzen?" Seine Geburtstage hat Jack Weil so oft gefeiert wie sonst kaum jemand in Denver, doch selten so rauschend wie in diesem Jahr: Hundert Gäste sind zur feierlichen Zeremonie gekommen, darunter auch der Bürgermeister. Jack Weil ist Amerikas ältester Chief Executive Officer. Schon Elvis hat seine Westernmode getragen. Auch mit 107 Jahren kommt er noch jeden Tag ins Büro. ... "
F.A.Z.13. April 2008
- Verrentung in Italien: mit 58, das ist auch der deutsche Durchschnitt.
- Korea-Süd: 2357 Arbeitsstunden, OECD-Spitze
- Unbelehrbar: "Biosprit der zweiten Generation.
EU hält am Ausbau von Biokraftstoffen fest.
Trotz wachsender Kritik wollen die EU-Umweltminister an ihren Plänen zum Ausbau der Biospritnutzung festhalten. Sie wollen aber nur solche Biokraftstoffe erlauben, für die kein Regenwald gerodet wurde. Zudem soll Biokraftstoff statt aus Mais oder Rüben aus Klärschlamm oder anderen organischen Abfällen gewonnen werden. ..." 14.4.
- "Montag, 6.30 Uhr. Von Holger Appel. Bevor der Zwist um die unnötige außerplanmäßige Rentenerhöhung die Sinne vernebelt, lohnt es, sich im Sinne eines übergeordneten Gedankens die Worte des Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen auf der Zunge zergehen zu lassen: 'Die Rentner sind nicht die einzigen Transferempfänger, auf die die Politik Rücksicht nimmt. Jene, die nicht vom selbst erwirtschafteten Einkommen leben, stellen in absehbarer Zeit die Mehrheit der Wählerschaft.' ... Es wird denen genommen, die auch an diesem Montag wieder um 6.30h aufstehen. ..." FAZ 14.4.
- "Wohin treibt ...?" : "Jungen Rauchern auf die Finger geschaut.
Nur in wenigen europäischen Ländern gibt es mehr jugendliche Raucher als in Deutschland. Eine Umfrage unter Jugendlichen belegt den Einfluss von Familie, Schule und Freundeskreis auf den Tabakkonsum. ... In Deutschland raucht jeder fünfte Junge und jedes fünfte Mädchen im Alter von 11 bis 17 Jahren. ... Die Bundesrepublik nimmt demnach einen Spitzenplatz in Europa ein. Einen ähnlich hohen Anteil jugendlicher Raucher haben nur noch Finnland, Österreich, Tschechien und die Ukraine. ... Die Daten, die Thomas Lampert vom Robert Koch-Institut in Berlin zusammengestellt hat, beruhen auf einer Befragung von knapp 7000 Jugendlichen aus 167 Städten und Gemeinden. Sie zeigen, dass Mädchen genauso oft zur Zigarette greifen wie Jungen, allerdings seltener zu den starken Rauchern gehören. Das Einstiegsalter liegt bei durchschnittlich vierzehn Jahren. Mit zwölf rauchen knapp zwei Prozent beider Geschlechter, mit vierzehn acht Prozent und mit siebzehn 43 Prozent. ... Ob Teenager zur Zigarette greifen, wird Lampert zufolge von der Schichtzugehörigkeit, der Schulform und dem Vorbild der Eltern und Freunde beeinflusst. An Hauptschulen raucht nahezu jeder zweite, an Gymnasien nur jeder fünfte Jugendliche. 44 Prozent der Jungen und 42 Prozent der Mädchen bejahen die Frage, ob sie gute Freunde haben, die rauchen. Auch die Eltern wirken als Vorbild, vor allem auf die Mädchen. In den Familien mit niedrigem Sozialstatus rauchen die Jugendlichen besonders häufig. ...
F.A.Z.13. April 2008
- "Who needs yesterday's papers?" "Mussolinis glatte Lüge.
Die gesellschaftliche Ausgrenzung der deutschen Juden durch die sogenannten Nürnberger Gesetze des Nationalsozialismus hatte nicht nur eine innen-, sondern auch eine außenpolitische Dimension. Länder wie Polen oder Rumänien, später auch das französische Vichy-Regime, errichteten gegenüber ihrer jüdischen Bevölkerung ebenfalls analoge Apartheidsregime. Sarfatti, Michele: The Jews in Mussolini's Italy - From Equality to Persecution, FAZ.NET Feuilleton15. August 2007
- Aus der Geschichte lernen! Aber was? Was lernen denn die HISTORIKER daraus? Daß die meisten Menschen, besonders aber die intelligenten, immer der herrschenden Mode folgen? Daß akademische Beamte das besonders stromlinienförmig tun? Daß die meisten Geisteswissenschaftler hemmungslose Opportunisten sind? Daß kleine Genies wie Carl Schmitt und Th. Schieder ganz große Opportunisten waren?
"... So gesehen war es für diese "kämpfende Wissenschaft" nur konsequent, dass es auch Schieder, seit 1937 Parteimitglied, in die Politikberatung zog. Mit einigen prominenten Historikern aus dem Umfeld der "Volksgeschichte" entwarf er Ende Oktober 1939 eine Denkschrift, welche die "brutale Entdeutschungspolitik der Polen" in Westpreußen und Posen dank des deutschen Sieges mit "Bevölkerungsverschiebungen allergrößten Ausmaßes" zu korrigieren forderte. Dazu gehörten für ihn, der in Berlin als ihr "eigentlicher Bearbeiter" galt, die "Enteignung", "Ausweisung aller zugewanderten Polen", die "Wiedereindeutschung" und "Entjudung Restpolens", um den "Aufbau einer gesunden Volksordnung" zu gewährleisten. Die Denkschrift blieb in Berlin folgenlos, da Himmler soeben alle Kompetenzen für eine forcierte Germanisierungspolitik gewonnen hatte und mit seinem eigenen SS-Apparat der Hilfe beflissener "Volkshistoriker" nicht bedurfte. Mit seiner kleinen "Landesstelle für Nachkriegsgeschichte" hat Schieder auch weiterhin für NS-Organisationen nationalitätenstatistische Studien erstellt, die letztlich auch der "ethnischen Flurbereinigung" dienen konnten. ..." Historiker im Jahre null. Alle strukturellen Kontinuitäten täuschen nicht darüber hinweg, dass 1945 einen geistigen Neuanfang im Westen Deutschlands markiert. Für die Nutzung dieser Chance steht das Lebenswerk von Theodor Schieder." FAZ 11.4.08
- Lernen, ja : "... Zum Glück ist auch diesen Zahlen von Bassanini und Scarpetta nicht so recht zu trauen. Möglich ist ebenso ein anderer Zusammenhang: "Könnte es sein, dass Wachstum eher Bildung bewirkt, als dass mehr Bildung zu mehr Wachstum führt?", fragt etwa die Londoner Professorin Alison Wolf in ihrem neuen Buch "Does Education Matter?". Schließlich könnten sich Eltern in einer prosperierenden Wirtschaft eher eine bessere Erziehung ihrer Kinder leisten, und die Kinder müssten die Universität besuchen, um im Konkurrenzkampf um Jobs den höheren Anforderungen einer wachsenden Wirtschaft zu entsprechen.
Was folgt aus diesen aufwendigen Zahlenkunststücken? Die Wissenschaftler der Bildungsökonomie warten mit eher ratlosen Ratschlägen auf wie etwa Alison Wolf: "Alles dies legt nahe, dass eine Regierung, die es ernst mit dem Wirtschaftswachstum meint, sehr sorgfältig und kritisch mit ihren Bildungsausgaben umgehen muss."
Das jedenfalls muss nicht noch mal extra bewiesen werden.
MICHAEL SCHMIDT-KLINGENBERG
DER SPIEGEL 35/2002 - 14. Oktober 2002
URL: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,211306,00.html
- Im Kino weiter geschmacklos und mit billigen Inhalten: "Amerikanische Tragödie: „Tödliche Entscheidung“. Ein Überfall auf einen Juwelier als Kaleidoskop schrecklicher Zufälle: Sidney Lumet packt in seinem Film „Tödliche Entscheidung“ das Verbrechen in den Dampfkocher familiärer Beziehungen, bis es allen um die Ohren fliegt. " // Wohl eher ein greller SexandCrime-Pubertätsfilm als eine Tragödie.
FAZ.NET Feuilleton 11. April 2008
- Wo das Positive bleibt? : "Nestle zeigt sich optimistisch für die kommenden Jahre. 10.04.2008 -
LAUSANNE (dpa-AFX) - Der Nahrungsmittelkonzern Nestle geht voller Optimismus in die Zukunft. "Wir sind fest davon überzeugt, die gesteckten Ziele auch in diesem Jahr zu erreichen, und bleiben hinsichtlich der kommenden Jahre sehr optimistisch", sagte Verwaltungsratspräsident und Noch-Konzernchef Peter Brabeck am Donnerstag bei der Generalversammlung vor den Aktionären in Lausanne.
Er führte seine Zuversicht auf eine "klar definierte" Strategie, flexible und auf die eigenen Aktivitäten ausgerichtete Strukturen sowie die Stärke der Marken zurück. Der als Konzernchef zum heutigen Tag zurücktretende Brabeck betonte auch noch einmal die "tiefgreifende strategische Neuorientierung" sowie die Anpassung der bestehenden Strukturen, die Nestle in den letzten Jahren durchlaufen hat. Ferner habe man neue technische Hilfsmittel eingeführt, mit denen sich die Geschäfte "noch effizienter abwickeln lassen"./AWP/sb
- Maschinenbau : "Die größte deutsche Industriebranche scheint immun gegen Dollar-Schwäche, teure Rohstoffe und drohende Flaute zu sein. 2008 wird ein neues Rekordjahr. Und ein Ende des Aufschwung ist nicht abzusehen. weiter
FAZ.NET Wirtschaft14. April 2008"
- Durchschnittsalter der Beschäftigten: 74 Jahre : das Kardinalskollegium? Der Aufsichtsrat der iranischen Religionswächter? Nein, die Belegschaft von Vita Needle Co. bei Boston. Die Älteste Arbeiterin ist 96 , schleift mit Rheuma die Spitzen der wiederverwendbaren Spritzen; sonntags sei das Rheuma immer am schlimmsten: "Bliebe ich zuhause, wäre ich in einem Jahr tot." (arte-Doku 8.4.08) // Arbeit als Lebensmittel: Was sagen europäische Erpresservereinigungen wie DGB und CGT dazu?
- Und dazu: ""Soll ich denn zu Hause rumsitzen?" Seine Geburtstage hat Jack Weil so oft gefeiert wie sonst kaum jemand in Denver, doch selten so rauschend wie in diesem Jahr: Hundert Gäste sind zur feierlichen Zeremonie gekommen, darunter auch der Bürgermeister. Jack Weil ist Amerikas ältester Chief Executive Officer. Schon Elvis hat seine Westernmode getragen. Auch mit 107 Jahren kommt er noch jeden Tag ins Büro. ... "
F.A.Z.13. April 2008
- Verrentung in Italien: mit 58, das ist auch der deutsche Durchschnitt.
Sonntag, 13. April 2008
Religion, Russland Biosprit, Conquest: Ernte des Todes
5-12° Sch, Obstbäume blühen, Meisen bauen unterm Dach, aber Frühlings blaues Band flattert noch nicht.
- Religion, Abt. Animismus: "... Angst vor den Geistern.
Viele Opfer haben jedoch weniger Angst vor den Menschen als vor den Geistern. Denn bevor sie Nigeria verlassen, werden sie zum Juju-Priester geschickt, der sie erst unter Drogen und dann unter Druck setzt. In Trance müssen sie schwören, die Leute, die ihr bei der Reise nach Europa behilflich sind, niemals zu verraten. ... Prostituierte aus Nigeria. Bestellt, verraten und verkauft ", FAZ 11.4.
- Religion , Abt. esoterischer Buddhismus: " Diamantfahrzeug : Vajrayana (aus Wikipedia)
Das Vajrayana , „Diamantfahrzeug“; auch Mantrayana („Mantrafahrzeug“), Tantrayāna („Tantrafahrzeug“) oder Esoterischer Buddhismus) ist eine in Indien aus der Verbindung mit dem hinduistischen Tantra entstandene Strömung des Mahayana-Buddhismus, die historisch insbesondere für den tibetischen Buddhismus Bedeutung hatte, in geringerem Maße aber auch im chinesischen und japanischen Buddhismus Verbreitung fand.
In diesem Sinne steht Vajrayana, oft nur eine Bezeichnung für den tibetischen Buddhismus oder den linkshändigen Tantrismus, pars pro toto für die Gesamtheit des esoterischen Buddhismus. ..." // Als ob die Auslöschung des personalen Seins, das allgemeine Ziel der verschiedenen Buddhismen, nicht bereits genügend esoterisch sei. Aber die Plage der Gurus ist im diamantenen Lamaismus noch gesteigert zu einem furchtbaren Führerkult. Ich erinnere mich an eine Szene aus einer arte-Dokumentation, in der sich der 11jährige tibetische Knabe, den seine Familie aus Armut ins Kloster schickt, sich vor dem Ober-Lama so lange zu Boden wirft, bis dieser ihm sagt, er solle sich setzen. In der Sprache des lamaistischen Schönredens: "Aufgrund der zentralen Bedeutung, die den Lehrmeistern (Lamas) im System des Vajrayana zukommt, wird dieses auch fälschlicherweise Lamaismus genannt. Auf dem Pfad des Vajrayana ist ein richtig verstandenes und angemessenes Vertrauen in den spirituellen Lehrer wichtig, daher muss man bei der Wahl des Lehrers sehr sorgsam vorgehen und sollte diese wichtige Verbindung nicht vorschnell eingehen. ... Praxis der geheimen Mantras und Tantras kennt, die Aktivität des Mandalazeichnens ausübt, tüchtig in den Zehn Grundsätzen ist, allen Lebewesen Furchtlosigkeit verleiht und immer Freude am großen Fahrzeug hat: Solch einer wird als Meister bezeichnet." (Wikip., Artikel erkennbar von einem hiesigen Lama)
- Politbürokraten Merkel, Gabriel & Co. : "Weltbank-Studie zu teuren Lebensmitteln
Vielen Ländern droht neue Armutswelle. Die Preise für Lebensmittel steigen rasant und bleiben hoch. Das besagt eine neue Studie der Weltbank. Ein wichtiger Grund: Landwirtschaftliche Produkte dienen immer stärker zur Erzeugung von Biosprit. Einige Landstriche könnten dadurch regelrecht verarmen, warnt die Weltbank ... " // Obwohl reichlich Öl angeboten wird, worauf die Opec zurecht hinweist, wird der Steuerzahler gezwungen, die unsinnige Biospritbeimischung zu bezahlen. Macht Merkel jetzt den Vorschlag, die Mst. erneut zu erhöhen und rund um die Welt als Nahrungsmittelbeihilfe zu verteilen?
- Russland verstehen
Zum sechzigsten Geburtstag von Manfred Hildermeier
Warum sind alle Versuche, Russland in einen Staat westeuropäischen Typs zu verwandeln, gescheitert? Darauf könnte man antworten: weil Russlands ..." FAZ04.04.08
"Sieben Millionen Eine Erfindung des chauvinistischen Westen? Russland streitet über die ukrainischen Hungertoten von 1932/33
MOSKAU, 9. April / / Wenn man das Tragische als sinnerfüllte Katastrophe versteht, dann wurden manche Horrorereignisse der russischen Geschichte ... Robert Conquest, Ernte des Todes ..." FAZ
- Religion, Abt. Animismus: "... Angst vor den Geistern.
Viele Opfer haben jedoch weniger Angst vor den Menschen als vor den Geistern. Denn bevor sie Nigeria verlassen, werden sie zum Juju-Priester geschickt, der sie erst unter Drogen und dann unter Druck setzt. In Trance müssen sie schwören, die Leute, die ihr bei der Reise nach Europa behilflich sind, niemals zu verraten. ... Prostituierte aus Nigeria. Bestellt, verraten und verkauft ", FAZ 11.4.
- Religion , Abt. esoterischer Buddhismus: " Diamantfahrzeug : Vajrayana (aus Wikipedia)
Das Vajrayana , „Diamantfahrzeug“; auch Mantrayana („Mantrafahrzeug“), Tantrayāna („Tantrafahrzeug“) oder Esoterischer Buddhismus) ist eine in Indien aus der Verbindung mit dem hinduistischen Tantra entstandene Strömung des Mahayana-Buddhismus, die historisch insbesondere für den tibetischen Buddhismus Bedeutung hatte, in geringerem Maße aber auch im chinesischen und japanischen Buddhismus Verbreitung fand.
In diesem Sinne steht Vajrayana, oft nur eine Bezeichnung für den tibetischen Buddhismus oder den linkshändigen Tantrismus, pars pro toto für die Gesamtheit des esoterischen Buddhismus. ..." // Als ob die Auslöschung des personalen Seins, das allgemeine Ziel der verschiedenen Buddhismen, nicht bereits genügend esoterisch sei. Aber die Plage der Gurus ist im diamantenen Lamaismus noch gesteigert zu einem furchtbaren Führerkult. Ich erinnere mich an eine Szene aus einer arte-Dokumentation, in der sich der 11jährige tibetische Knabe, den seine Familie aus Armut ins Kloster schickt, sich vor dem Ober-Lama so lange zu Boden wirft, bis dieser ihm sagt, er solle sich setzen. In der Sprache des lamaistischen Schönredens: "Aufgrund der zentralen Bedeutung, die den Lehrmeistern (Lamas) im System des Vajrayana zukommt, wird dieses auch fälschlicherweise Lamaismus genannt. Auf dem Pfad des Vajrayana ist ein richtig verstandenes und angemessenes Vertrauen in den spirituellen Lehrer wichtig, daher muss man bei der Wahl des Lehrers sehr sorgsam vorgehen und sollte diese wichtige Verbindung nicht vorschnell eingehen. ... Praxis der geheimen Mantras und Tantras kennt, die Aktivität des Mandalazeichnens ausübt, tüchtig in den Zehn Grundsätzen ist, allen Lebewesen Furchtlosigkeit verleiht und immer Freude am großen Fahrzeug hat: Solch einer wird als Meister bezeichnet." (Wikip., Artikel erkennbar von einem hiesigen Lama)
- Politbürokraten Merkel, Gabriel & Co. : "Weltbank-Studie zu teuren Lebensmitteln
Vielen Ländern droht neue Armutswelle. Die Preise für Lebensmittel steigen rasant und bleiben hoch. Das besagt eine neue Studie der Weltbank. Ein wichtiger Grund: Landwirtschaftliche Produkte dienen immer stärker zur Erzeugung von Biosprit. Einige Landstriche könnten dadurch regelrecht verarmen, warnt die Weltbank ... " // Obwohl reichlich Öl angeboten wird, worauf die Opec zurecht hinweist, wird der Steuerzahler gezwungen, die unsinnige Biospritbeimischung zu bezahlen. Macht Merkel jetzt den Vorschlag, die Mst. erneut zu erhöhen und rund um die Welt als Nahrungsmittelbeihilfe zu verteilen?
- Russland verstehen
Zum sechzigsten Geburtstag von Manfred Hildermeier
Warum sind alle Versuche, Russland in einen Staat westeuropäischen Typs zu verwandeln, gescheitert? Darauf könnte man antworten: weil Russlands ..." FAZ04.04.08
"Sieben Millionen Eine Erfindung des chauvinistischen Westen? Russland streitet über die ukrainischen Hungertoten von 1932/33
MOSKAU, 9. April / / Wenn man das Tragische als sinnerfüllte Katastrophe versteht, dann wurden manche Horrorereignisse der russischen Geschichte ... Robert Conquest, Ernte des Todes ..." FAZ
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