Montag, 2. Juni 2008

Solare Milliarden-Rechnung



Der Feuerdorn blüht, und die Bienen finden ihn auch sehr wohlriechend.

- Stinkt auch, blüht aber nicht: "Solare Rechnung. Von Konrad Mrusek. Die Sonne schickt keine Rechnung, sagen treuherzig die Solar-Lobbyisten. Doch was die Koalitionsfraktionen jetzt beschlossen haben, wird eine Milliarden-Rechnung werden ..." 31.5. FAZ
- - "Teurer Umweltschutz. Von Georg Küffner. Die Sonne schickt uns keine Rechnung - die Politik aber eine deutlich überhöhte. / / Sie werden auf Gartenlauben installiert, auf Ein- und Mehrfamilienhäusern, ... Energiepolitiker offenbar um den Verstand gebracht. Ohne Augenmaß hat man die für jede neue Technik erforderlichen Anschubhilfen in eine Dauersubventionierung überführt, welche die Solidargemeinschaft der Stromverbraucher überaus teuer zu stehen kommt. Nach den Vorgaben des vor acht Jahren eingeführten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) wird den Betreibern von Solaranlagen jede ins Netz eingespeiste Kilowattstunde mit 46 Cent vergütet - und das zwanzig Jahre lang. " 1.3. FAZ

- - Heute abend 22.55 h auf 3sat: Strafe muss sein - aber wie? Studiodiskussion unter der Leitung von Michael Hofer.
Mit Christian Elger (Neurowissenschaftler, Bonn), Udo Jesionek (Professor für Jugendstrafrecht und
Strafvollzug, Wien), Wolfgang Schild (Rechtsphilosoph und Strafrechtshistoriker, Bielefeld) und Elisabeth Wagner (Psychotherapeutin, Baden) // Gute Teilnehmer!

- - Glückwunsch an die EZB, die sich 10 Jahre gegen gefährliche Inflationspolitiker wie Junker und Chirac behauptet hat!

- "Als die SPD gegen die Krankenversicherung stimmte.
Vor 125 Jahren beschloss der Reichstag die Einführung der Krankenversicherung der Arbeiter. / / Von Andreas Mihm. Ende Mai 1883 ..." 31.5. FAZ
Aber: die Inflation stieg im €-Raum im Mai auf 3,6% !

Sonntag, 1. Juni 2008

Kältetechnik, Stadtnatur

Schwül, 15-25°, b/s
Kältetechnik: "An einem heißen Tag im Jahr 1620 versucht in der Westminster Hall ein Alchimist, den Sommer in Winter zu verwandeln. Auch wenn das Ganze nur zur Unterhaltung von König James vorgeführt wurde, hatte Cornelis Drebbel - ohne es zu wollen - die Klimaanlage erfunden. 200 Jahre später führte Michael Faraday in der Royal Institution einige Experimente durch, die unbeabsichtigt zu Explosionen führten. Dabei wandelte er Gase in Flüssigkeiten um und entdeckte das Prinzip der Kältetechnik. Sein Konzept setzte sich jedoch nicht sofort durch. Denn noch beherrschte der amerikanische Unternehmer Frederic Tudor den Markt. Er hatte die verrückte Idee gehabt, das Eis aus Neuenglands zugefrorenen Seen in der Karibik zu verkaufen. Bis es schließlich den elektrischen Kühlschrank gab, verkaufte der "Eiskönig", wie Tudor genannt wurde, sein Eis in der ganzen Welt.
Die wahrscheinlich merkwürdigste Geschichte ist wohl die, wie die Tiefkühlkost entdeckt wurde. Der Forscher Clarence Birdseye war in Labrador beim Eisfischen, die Temperatur betrug minus 30 Grad Celsius. Als er seinen Fang aufhob und über die Schulter warf, war der Fisch nach ein paar Minuten steif gefroren. Einige Wochen später taute Birdseye ihn wieder auf und kochte ihn, und der Fisch schmeckte erstaunlich frisch. Birdseye hatte das Geheimnis des Schockgefrierens entdeckt. Das Konzept an sich war einfach, aber er brauchte weitere zehn Jahre, um die Schnellgefriermethode für den Handel zu perfektionieren. ( Absolute Zero, Grossbritannien, 2007, 96mn, ARTE F 1.6.08, Regie: David Dugan)

- Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer, der Wohlstand veranstaltet Naturschutzkonferenzen, die die Delegierten bezahlen lassen. Welcher dieser Spesenritter kennt: Josef H. Reichholf: Stadtnatur. Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen, Oekom Verlag, April 2007, Preis: EUR 24.90, ISBN-13: 978-3865810427.

- Sloterdijks Doppelkinn wächst, er geht aber immer noch nicht zum Friseur; SED-Sprinterin Geipels Nase wird immer länger; Messeners Haaransatz rückt weiter vor zur Nasenspitze.

Voltaire




- 1778: Voltaire stirbt. "Ihre Meinung ist mir zwar widerlich, aber ich werde mich dafür totschlagen lassen, daß sie sie sagen dürfen." Aber: Kampf gegen die Kirchen aller Konfessionen. "Ecrasez l'Infâme!" Zerschlagt die Infamie! Dies wurde sein Schlachtruf. "Le fanatisme ou Mahomet le Prophète, deutsch Mahomet der Prophet: Mahomet, wegen eines Umsturzversuchs vom Sherif Sopir aus Mekka verbannt, ist nach der Eroberung fast ganz Arabiens vor Mekka angekommen. Sopir und Mahomet haben noch Rechnungen offen: Sopir hatte Mahomets einzigen Sohn getötet und dieser hatte Sopirs Kinder umgebracht. Bei Sopir lebt die junge Palmire, die er aus dem Hause Mahomets entführt hatte, und die diesen wie einen Vater liebt. Sie ist in Seide, einen Sklaven Mahomets, verliebt.

Sopir verhandelt mit Omar, einem Heerführer des Propheten, über Bedingungen eines Friedensschlusses. Falls Sopir sich zu den Lehren Mahomets bekehrt und ihm folgt, will dieser die Kriegsbeute mit ihm teilen, und sein Sklave Seide soll ihm als Geisel übergeben werden. Doch Sopir lehnt ab.
Mahomet gesteht dem Omar, dass er in Palmire verliebt ist und ihn die Liebe zwischen Seide und Palmire mit rasender Eifersucht erfüllt. Er eröffnet Omar, dass Seide und Palmire die totgeglaubten Kinder des Sherifs sind.

In einem offenen Gespräch mit Sopir legt Mahomet seine Strategie dar. Er will die im Volk verbreiteten Mythen und Legenden für seine Ziele einsetzen: Lass uns der Erde Wahn getrost bemühen; ich fühle mich zu ihrem Herrn bestimmt (II,4). Er sieht für sich die historische Chance eines Weltreichs nach den Gesetzen des Koran, da alle bisherigen Reiche mit ihren Göttern untergegangen sind. Er entwickelt die Vision einer neuen Welt, fühlt sich berufen, Arabien zu neuer Größe zu führen. Die falschen Götter stürz ich, neuer Gottesdienst, die erste Stufe meiner Größe, lockt die Herzen an; Meine Lehre … macht unerschütterlich, und mein Gesetz erschafft sich Helden. (II,5) .
Sopir lehnt das Angebot Mahomets ab, woraufhin dieser ihm ein zweites Angebot macht: Er wird ihm seine Kinder, die noch leben, zurückgeben, wenn er auf die Seite Mahomets überwechselt und ihm, dem Propheten, dient. Doch für Sopir gibt es keine Wahl, er wird das Wohl seines Landes nicht seinen persönlichen Wünschen opfern.

Mahomet beauftragt Seide, den Vater, den er ja nicht kennt, umzubringen und verspricht ihm zum Lohn Palmire: Befolge blind die göttlichen Befehle…. Mit eines Ungerechten Blut bespritzt gehst Du in's ewige Leben herrlich ein (III,5). Nach der Tat soll Seide, der Mitwisser und Nebenbuhler, ermordet werden. Seide wird in einen schweren Gewissenskonflikt gestürzt, da er Sopir schätzt und sich zu ihm hingezogen fühlt. Er fragt sich: Ist das ein Gott, der Hass befiehlt? und Doch mein verwirrter Geist begreift noch nicht, wie dieser gute Gott, der Menschen Vater, zum Meuchelmorde mich bestimmen kann. (IV,3) Doch schließlich ersticht er Sopire, und er und Palmire müssen jetzt erfahren, dass er ihren Vater umgebracht hat.
Unter Mahomets Anhängern wird der plötzliche Tod des Sherifs zunächst als Wunder gedeutet. Doch jetzt scheint sich das Schicksal des Propheten zu wenden, da sich die wahren Motive des Mordes in Windeseile unter dem Volk verbreiten. Als Seide den Propheten erdolchen will, beginnt ein ihm verabreichtes Gift zu wirken und er ist unfähig, den Arm gegen ihn zu erheben. Er stirbt an dem Gift. Auch das wird als Strafe Gottes, als Lohn des Aufruhrs gegen Gottgesandte (V,4) propagiert. Verzweifelt über den Tod des Vaters und des geliebten Bruders ersticht sich Palmire mit den Worten: Die Welt ist für Tyrannen, lebe du! (V,6)" (Wiki.)
Goethe - 1802: Mahomet: Trauerspiel in fünf Aufzügen -
nach Voltaire von Göthe - 102 Seiten, digitalisiert von Google: http://books.google.de/books?hl=de&id=nmoHAAAAQAAJ&dq=Voltaire,+Mahomet
(www.correspondance-voltaire.de/)

Samstag, 31. Mai 2008

Hz.öl 95, Regeln werden zu Gesetzen



14°-17° b, R/G Auch im Regen weidet der Dompfaff den Schlangenknöterich ab, während das erste Kohlmeisengehecke sein Herumschwirren lieber unterbricht. Keine Maikäfer in diesem Mai in Odenthal.
# 7096 12663
- UN-Biodiversitätskonferenz in Bonn
„Es geht ums blanke Überleben“. Unsinn. Die Vervielfachung der Menschheit in den letzten 150 Jahren mit dem entsprechend großen Flächenverbrauch hat andere Tiere zurückgedrängt. Die Bevölkerung der Industriestaaten wächst nicht mehr und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der Tierwelt, dem die anderen Länder folgen sollten.

- "... Anstandsregeln werden durch Gesetzesnormen ersetzt

Aber was, wenn die umfangreichen Datensätze der Behörden einer Regierung zur Verfügung stünden, die es mit der Rechtsstaatlichkeit nicht so genau nimmt? Wenn ihre intensive Auswertung nicht mehr nur bei schweren Verbrechen, sondern auch schon bei kleineren Normabweichungen erlaubt würde? Diese Sorge muss auch Konservative umtreiben, denn immer häufiger begegnen uns die Verteidiger der Freiheit mit Denk- und Handlungsverboten. Schon gibt es Stimmen, die Leugnung des „menschengemachten“ Klimawandels ebenso zu kriminalisieren wie die Leugnung nationalsozialistischer Verbrechen, obwohl die Erfahrungen mit dem Auschwitz-Paragraphen nicht zur Vervielfältigung dieses Mittels einladen. Gesetzlich mundtot gemacht, wachsen sich Irrlehren zu Verschwörungstheorien aus, die viel schwerer zu bekämpfen sind als ihre meist unbedarften Urheber.

Das Diskriminierungsverbot, einst Kennzeichen des Rechtsstaats, ist schleichend von einem „positiven Diskriminierungsgebot“ – Gender Mainstreaming genannt – ausgehöhlt worden. Und während die Politik sich damit von einem der Grundprinzipien des Rechtsstaats teilweise dispensierte, beschnitt sie die Freiheit der Bürger, ihren persönlichen und geschäftlichen Umgang zu wählen, also auch zu diskriminieren. Beides fiel nicht vom Himmel, sondern wuchs auf dem Boden eines Denkens, das die Machtmittel des Staates wieder zur Verbesserung des Menschengeschlechts einsetzen möchte. Wo solche Vorstellungen Gesetzeskraft erlangen, wird die Luft für Freigeister dünn.

Letztlich bezahlen wir mit der Verrechtlichung privater Freiräume dafür, dass wir die sogenannten bürgerlichen Tugenden über Bord geworfen haben. Wo Rücksichtnahme auf Nichtraucher nicht mehr selbstverständlich ist, muss eben ein Nichtraucherschutzgesetz her. Der Verfassungsrichter di Fabio fand dafür die Faustformel: „Nach dem Verlust einer Anstandsregel ist die Bilanz für die Freiheit negativ.“ Müssen Anstandsregeln erst durch Gesetzesnormen ersetzt werden, schneiden sie viel schärfer ein als sittliche Gebote. Ein so ausgestatteter Wohlfahrtsstaat kann Züge annehmen, die von Saint-Justs Wohlfahrtskomitee nicht mehr weit entfernt sind. Das ist es, was Konservative fürchten." Wehrhafte Demokratie. Von Stefan Dietrich. FAZ 31.5.

- 4,1 Prozent: Wo keine Sozi-Hände im Spiel sind: "... So ist in keiner Region Deutschlands die Arbeitslosenquote so niedrig wie in und um Eichstätt mit 1,5 Prozent. Vier Arbeitsagenturbezirke liegen in Bayern unter drei Prozent. Insgesamt ist nur in Baden-Württemberg die Quote so niedrig wie in Bayern. Beckstein rechnet damit, dass der Wert im Freistaat von 4,1 Prozent im Mai bald unter vier Prozent sinkt. Vorzeigen lässt sich auch das Wirtschaftswachstum in Bayern, das seit 1996 den Bundesdurchschnitt übertrifft. Seit 1991 ist die Region im Südosten das wachstumsstärkste aller elf westdeutschen Bundesländer. ... " 30.5. FAZ, Bayern meldet Vollbeschäftigung .
- Kriminalstatistik: Aufklärungsquote in Bayern 64,3% (höchste in D), 40,6% in Bremen (niedrigste in D) . "Täter in Bremen am sichersten", Focus 22/08, S. 14

- Inflation nimmt zu auf 3%.

- " Auf der Suche nach der Wirkung der Entwicklungshilfe
Trotz vieler erfolgreicher Projekte ist gesamtwirtschaftlich kein Effekt nachweisbar
mas. BERLIN, 29. Mai. Viele Entwicklungsprojekte sind erfolgreich, aber auf gesamtwirtschaftlicher Ebene verpufft die Hilfe. Mit diesem nicht ..." 30.5. FAZ

- Weg mit der Mineralölsteuer! 19% Mst. sind genug!

Freitag, 30. Mai 2008

US-Konjunktur + 0,9% Jahresrate für Q 1



Johannesburg, die Keimzelle der Gewalt: Seit zwölf Tagen machen dort bewaffnete Gruppen mit Buschmessern und Pistolen Jagd auf Ausländer

17-20° G/b Blaumeise unterm Dach - zwischen Pfanne und Holzunterfütterung.
US-Konjunktur + 0,9% Jahresrate für Q 1

- "Verdacht auf Manipulation beim Ölpreis.
30. Mai 2008, 08:20 Uhr
Nach kräftigen Kursschwankungen am Vortag ist der US-Ölpreis am Freitag leicht gesunken. Zudem wollen US-Behörden prüfen, ob Marktmanipulationen für den zuvor starken Anstieg beim Ölpreis verantwortlich sind. ... " Handelsblatt
- "„Es steckt viel dummes Geld im Öl“.
26. Mai 2008 Rohstoffhändler werten die jüngste Ölpreisentwicklung zunehmend als Signal zum Ausstieg. Der Ölpreis durchlaufe momentan die letzte Phase einer spekulativen Blase. Seit dem Überwinden der Marke von 100 US-Dollar seien viele unerfahrene Teilnehmer auf den Ölmarkt gedrängt, die meinten, der Markt kenne nur eine Richtung. Momentan fehle nur noch der Auslöser für eine Verkaufspanik. ... " Handelsblatt
- "Ölreserven reichen noch für 40 Jahre. 6. Mai 2008
Die Menge der bestätigten Ölreserven liegt laut Mineralölwirtschaftsverband (MWV) bei etwa 181 Mrd. Tonnen, was bei heutigem Verbrauch etwa zwischen 40 und 50 Jahre reicht. Die derzeit hohen Preise machen die Förderung von schwer zu erschließendem Öl wieder attraktiv. Dazu sind allerdings technische Innovationen erforderlich. ... " Handelsblatt
- Weltmineralölverbrauch: 2001: 3,55 Mrd. Tonnen; 02:3,59 ; 03:3,66 ; 04:3,81 ; 05:3,86 ; 06:3,90 ; 07:3,94 ;; in diesem Zeitraum stieg der Ölpreis pro 159 L von 27,20 US-$ auf 96 $ für das schwefelarme Spitzenöl WTI. (Focus 21/08)

- "Der Schwan'sche Erlass.
Die Politikwissenschaftlerin Gesine Schwan fügte, kaum dass sie Präsidentschaftskandidatin der SPD geworden war, dem Gebirge der Demokratietheorie ... " FAZ 29.5./PK 26.5. : Demokrat sei, wer sie wähle. Von der Schwatzwissenschaft Politik, mehr ist es meist leider nicht, erwartet man in der Regel nicht viel; Schwan aber gibt ein besonders dümmliches Beispiel ab.
- Gysi: " ... Im dritten Text, er stammt vom 5. Oktober 1979, trägt die Überschrift „Über weitere Aktivitäten im Zusammenhang mit Robert Havemann“. Darin heißt es: „Der IM nahm ... mit in die Stadt und erfuhr zur Person folgendes“. Die anonymisierte Person ist Thomas Erwin, damals oppositioneller Schüler in der DDR, heute Künstler, der unter dem Namen Klingenstein arbeitet. Er sei, so stellt er es dar, damals nach einem Besuch bei Havemann in Grünheide von Gysi im Auto zurück nach Berlin gefahren worden. Was er an dem Tag sagte, wusste das MfS fast sofort. Wer war also der IM? In dem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht sollte Erwin als Zeuge auftreten.
Ungelegener Zeitpunkt. Da der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag seine Berufung wenige Tage vor dem ersten Parteitag seiner Partei in Cottbus zurücknahm, Erwin also nicht mehr aussagen konnte, belebte sich die alte Frage, ob Gysi IM gewesen sei, was dieser seit vielen Jahren vehement bestreitet, zu einem äußerst ungelegenen Zeitpunkt. ... " Havemanns „Postbote zum ZK“, FAZ 29.5.
- Schwan wird damit Wahlkampf machen: ""Kein Grundeinkommen". Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesfinanzministerium rät von Bürgergeldmodellen ab, die auf ein bedingungsloses Grundeinkommen hinauslaufen. Diese seien mit nicht zu bewältigenden fiskalischen Risiken und ungewissen Beschäftigungseffekten verbunden, warnt er in einem Gutachten. Zur Stimulierung von Arbeitsangebot und -nachfrage im Niedriglohnbereich setzt der Beirat dagegen auf den Workfare-Ansatz und Lohnsubventionen für Geringqualifizierte in einem eng begrenzten Rahmen. Beim Workfare-Modell wird das soziale Mindesteinkommen nur als Gegenleistung für Beschäftigung gewährt. mas." 30.5. FAZ

- Weg mit der Mineralölsteuer! 19% Mst. sind genug!