Donnerstag, 19. Juni 2008

Energiepolitik: Stromausfall


14-22° s/Sch
- In das Andere, Unübersetzbare eintauchen, bis alle Begrifflichkeit zerfällt: "Prof. jur. Bernhard Großfeld, Münster , 18.6.08
Ordnungsgesänge: Interkulturelle Begegnung." // Wir singen uns ein Recht.

- " Methan. Die Vegetation als Quelle für ein Treibhausgas. Sie tun es tatsächlich: Auch Pflanzen bilden das Treibhausgas Methan. Von Reinhard Wandtner, FAZ 21.5.08"
Methan gilt als weit stabileres Treibhausgas als das lebensnotwendige CO2. Schlagen die Spezialklimafreundeschützer jetzt vor, den Regenwald zu verbuddeln?
Das ist der Fluch der dummen Tat,
Daß sie fortwährend Dummes muß erzeugen.
Komm. zu: "Klimawandel. Die Techno-Kreationisten an der Klimafront ..." FAZ 17.6.
Man muss nur dran glauben: Großtechnische Visionen treiben die Forschung wider den Klimawandel an. ..."

- "Energiepolitik- Stromausfall nicht ausgeschlossen. Im Jahr 2020 werden in Deutschland die Kapazitäten von zehn Kohlekraftwerken fehlen. In der Energiepolitik sägen die Deutschen unbekümmert an dem Ast, auf dem sie sitzen. Am Klima- und Energiekonzept der Bundesregierung und Gabriels Prognosen sind Zweifel angebracht. FAZ.NET Politik17. Juni 2008"
- Prof. Dr. Carl Christian von Weizsäcker: "Ein Ausstieg Deutschlands aus der Braunkohlenutzung gefährdet nicht nur unsere Energieversor-
gung" (http://www.braunkohle-forum.de/)

- Wenn der Chef nicht nur eine Protokollführerin ist: " Bush will Öl vor der Küste fördern. Von Claus Tigges, Washington
Bush Senior untersagte der Regierung, Gebiete an den Küsten Floridas und Kaliforniens mit mutmaßlichen Ölvorkommen an Ölkonzerne zu vermieten
18. Juni 2008 Der amerikanische Präsident George Bush will die Ölförderung vor den Küsten der Vereinigten Staaten zulassen, um die heimische Produktion zu steigern und die Abhängigkeit von ausländischem Öl zu verringern. Bush schloss sich am Mittwoch einem entsprechenden Vorschlag des republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain vom Vortag an und forderte den Kongress auf, ein seit 1982 bestehendes Moratorium für das „sichere, umweltfreundliche Bohren nach Öl vor der Küste“ aufzuheben.
Der Gouverneur von Florida, Charlie Crist, der bisher die Erschließung der Öl- und Gasvorkommen vor der Küste des Bundesstaates abgelehnt hat, schloss sich ebenfalls McCain und Bush an. Crist wird als möglicher Kandidat für das Amt des Vizepräsidenten unter einem Präsidenten McCain genannt.
Bush wird womöglich eine Verfügung seines Vaters aufheben
„Der Präsident meint, der Kongress solle keine Zeit mehr verlieren“, sagte eine Sprecherin des Weißen Hauses. Bush selbst wird womöglich eine Verfügung aufheben, die sein Vater als Präsident im Jahr 1990 erlassen hat und die der Erschließung der Ölvorkommen vor den Küsten Floridas und Kaliforniens einen zusätzlichen Riegel vorgeschoben hat. Die Verfügung von Bush Senior untersagt es der Regierung, die Gebiete mit den mutmaßlichen Vorkommen an Ölkonzerne zu vermieten. Auch der Bruder des derzeitigen Präsidenten, Jeb Bush, hat während seiner Amtszeit als Gouverneur von Florida das Verbot unterstützt.
Nach Auskunft des republikanischen Kongressmitglieds John Peterson wird nun im Weißen Haus eine Aufhebung der Verfügung ernsthaft erwogen. Sowohl das Moratorium des Kongresses als auch die präsidiale Verfügung stammen aus einer Zeit, in der es häufiger als heutzutage zu Ölkatastrophen kam, weil die Ölkonzerne weniger Erfahrung im Bohren in tiefen Gewässern hatten.
Politischer Druck hat sich erhöht
Durch den rasanten Anstieg des Ölpreises und den rekordhohen Benzinpreis hat sich der politische Druck erhöht, zumindest einen Teil der heimischen Reserven auszubeuten. Es ist allerdings nicht ganz klar, über wie viel Öl die Vereinigten Staaten verfügen. Das Energieministerium schätzt die gesicherten Vorkommen auf rund 21 Milliarden Barrel (159 Liter). Rund ein Fünftel davon ist vom geltenden Verbot betroffen.
Amerika deckt mehr als die Hälfte seines Ölbedarfs über den Import. Führende Lieferanten sind Kanada, Saudi Arabien, Mexiko, Nigeria und Venezuela. Im Gegensatz zu McCain plädiert Bush seit langem für eine Erschließung weiterer Ölvorkommen unterhalb eines Naturschutzgebiets in Alaska. McCain lehnt dies aus Umweltschutzgründen ab, ebenso wie sein demokratischer Widersacher Barack Obama. Obama will auch das Moratorium für das Bohren vor den Küsten nicht aufheben." 18.6. FAZ

- Der Satz vom Grunde bedarf in den meisten Fällen der Ergänzung: eine Mehrzahl von Faktoren erzeugt interaktiv eine komplexe Gemengelage, die schwer durchschaubar ist.

Mittwoch, 18. Juni 2008

Methodisten, Tarifabstinenz, Hirnanatomie von Homosexuellen


9°-24° s; Glühwürmchentreiben unter gelbem Mond. Nachtleuchtender Himmel wie bei Magritte.

- Es ist bedauerlich und ein unlösbares Problem, daß sich Rudeltiere für jeden Unsinn instrumentalisieren lassen.

- Regenwaldbrandrodung Indonesien (- 26.000qkm/jährlich); Uganda, Kongo, Brasilien

- - "Überkreuzt. Hirnanatomie von Homosexuellen.
In den Hirnen homosexueller Männer und Frauen haben Forscher des Karolinska-Instituts anatomische Spezialitäten entdeckt. Wie Per Lindström und Ivanka Savic in den "Proceedings" der amerikanischen Nationalakademie berichten, zeigten Hirnbilder von Lesbierinnen wie jene heterosexueller Männer leichte Asymmetrien, während Schwule genau wie heteroxuelle Frauen symmetrisch gebaut sind. Auch der Mandelkern, der Gefühle verarbeitet, sei "überkreuz" verdrahtet. " F.A.Z., 17.06.2008, Nr. 139 / Seite 43

- Schlimmer Armutsfall Methodisten: "In Oxford gründete sein Bruder Charles 1726 mit zwei Mitstudenten den "Holy Club", in dem sie sich zum Bibelstudium und vertieften geistlichen Leben zusammenfanden. Nachdem John sich ihnen angeschlossen hatte, wurde er sehr schnell der Leiter und Organisator der Gruppe. Sie studierten täglich drei Stunden das Neue Testament, fasteten zweimal wöchentlich, besuchten Gefangene, Kranke und Arme und spendeten alles Geld, das sie nicht unbedingt zum Lebensunterhalt brauchten. Die Gruppe, wegen ihres methodisch geführten Gemeinschaftslebens spöttisch "Methodisten" genannt, vergrößerte sich, und 1735 trat ihr auch George Whitefield bei. (Wikip.)

- Ach, die Dichter: "Nackter Weltgeist

Man könnte einmal den Weg der Moderne von einer bloß passiven Décadence des neunzehnten Jahrhunderts, ihrer Ästhetisierung der Halbwelt, in die aktive Idealisierung des Verbrechens bei den Avantgarden nach 1910 beschreiben. Am Ende dieses Wegs fände man Walter Serners Kriminalgeschichten, deren Helden meist Gauner, Diebe und Zuhälter sind. weiter
Hoddis, Jakob van: Dichtungen und Briefe
FAZ.NET Feuilleton04. Januar 2008"

- Ach, die Richter: " Tarifflucht nur in Grenzen zulässig . ama. FRANKFURT, 5. Juni. Arbeitgeberverbände dürfen Unternehmen Mitgliedschaften mit und ohne Bindung an Tarifverträge anbieten. Das hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt entschieden. Allerdings müssten die Verbände sicherstellen, dass nicht tarifgebundene Mitglieder keinen direkten Einfluss auf tarifpolitische Entscheidungen nehmen. Auch eine kurzfristige Tarifflucht erlaubte das Gericht nur in Grenzen. Ein Wechsel der Mitgliedschaft kurz vor einem Tarifabschluss sei nur möglich, wenn die Gewerkschaft vorher informiert werde. Sonst habe der Tarifvertrag doch Bindungswirkung. Auch der Arbeitgeberverband sei verantwortlich für die Funktionsfähigkeit der Tarifautonomie, begründete das BAG. Wenn eine Tarifvertragspartei kurzfristig aus der Tarifbindung aussteige, störe dies die Grundlage des gesamten Tarifabschlusses. Im konkreten Fall hatte der Verband Druck und Medien Bayern mit Verdi ein Lohnabkommen paraphiert. Bevor es in Kraft treten konnte, wechselte eine Druckerei in eine Mitgliedschaft ohne Tarifbindung. Weil die Gewerkschaft nicht informiert wurde, muss der Betrieb nun eventuell dem klagenden Mitarbeiter doch den Tariflohn zahlen (Az: 4 AZR 419/07). Text: F.A.Z., 06.06.2008, Nr. 130 / Seite 14

- Seit langem zu offen: "SPD will Bildungswege öffnen. enn. BERLIN, 17. Juni. Die SPD will sich gegen den wachsenden Fachkräftemangel wappnen. Noch in dieser Legislaturperiode wollen die Sozialdemokraten den Rechtsanspruch auf das Nachholen eines Hauptschulabschlusses durchsetzen. F.A.Z.17. Juni 2008

Dienstag, 17. Juni 2008

Neidgesellschaft, charismatischer Bandit

8°-18° s
- Österreich hat haushoch gewonnen: 4,2% Arb.losigkeit in 2008 (Deutschland 7,5% ! )

- Obama-Wahlkampfnotiz. Das religiöse Gefühl wird immer von Politikern und Führern aller Art mißbraucht werden können. Mit einer bestimmten Religion hat es nichts zu tun. Es speist sich aus Gruppengefühlen. Gern tritt es mit einem "Reinheitsgebot" auf, das dem religiös Fühlenden einerseits ein Überlegenheitsgefühl gibt, andererseits ihm ein unendliches Programm zur Selbstheiligung aufgibt. Darin steckt auch die sportive Motivation, immer besser zu werden. Leicht wird daraus eine moralistische Endlosspirale.
- NZZ 14.6. Umstrittener irakischer Pakt mit Amerika: das Photo zeigt etwa 15 schwarz vermummte Frauen, die ein Plakat des Vaters von Muktada as-Sadr zeigen. Ihr religiöses Verehrungsgefühl gilt einem charismatischen Banditen. Interessant ist, daß auch Charisma erblich sein kann.- Es ist bedauerlich und ein ewiges Problem, daß sich Rudeltiere für jeden Unsinn instrumentalisieren lassen.- Schwarz, übrigens, nimmt mehr Wärme auf als Weiß.

- "Ölpreis. Lob der Spekulation. Der Preisauftrieb am Ölmarkt hilft, die Verbraucher zum sparsamen Energieeinsatz anzuhalten. Er lenkt die Ölproduzenten, mehr in Forschung, Förderung und Verarbeitung zu investieren. Die Preissignale sind mächtiger als jeder Appell von Politikern. weiter
FAZ.NET Wirtschaft16. Juni 2008

- Nichts Neues aus der Neidgesellschaft: "Umfrage zur Sozialen Marktwirtschaft
Bürger finden Einkommensverteilung eher „nicht gerecht“
Die große Mehrheit aller Deutschen empfindet die Verteilung von Einkommen und Vermögen nicht als gerecht. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung, die an diesem Montag anlässlich des 60. Jahrestages der Sozialen Marktwirtschaft vorgestellt wird. weiter
FAZ.NET Wirtschaft15. Juni 2008

Montag, 16. Juni 2008

Bürgerprivatversicherung, Weniger Pilzgifte in transgenem Mais

7-16° s, Nachtfrostansage

- "Weniger Pilzgifte in transgenem Mais. In gentechnisch verändertem insektenresisten Mais, der nach Anbauversuchen im vorigen Jahr in Deutschland geerntet wurde, findet man offenbar deutlich weniger Mykotoxine als in konventionellen Sorten. F.A.Z.10. Juni 2008

- "Im Gespräch: Pflanzenforscher Wolfgang Friedt
„Genmais ist unbedenklich für die Umwelt“. Der Gießener Forscher Wolfgang Friedt kämpft bei Versuchen mit Genmais mit dem Widerstand von Gentechnik-Gegnern. Nun fordert die linke Mehrheit im Landtag eine gentechnikfreie Landwirtschaft. Dabei bringt Genmais Vorteile für Verbraucher mit sich, wie Friedt meint.
FAZ.NET Wirtschaft09. Mai 2008

- " Tipptopp Hirn : Es muss schon ein ganz besonderer Kopf sein, in dem dieser irritierend kalte Gedanke jahrzehntelang warmgehalten wurde: Mit 82 Jahren verfügte eine holländische Dame, sie wolle nach dem Tod ihren Körper und damit auch ihr Gehirn restlos der Wissenschaft zur Verfügung stellen. Jahrzehnte vergingen. Mit 111 Jahren nahm sie ratsuchend Kontakt zu dem Groninger Hirnforscher Gert Holstege auf, sie sorge sich inzwischen, ihr Körper könne der Forschung allmählich nicht mehr so nützlich sein wie gewünscht. Der Neurologe beruhigte die hellwache, quietschfidele Greisin, ein Körper in dem Alter sei sogar ganz besonders interessant. Mit 112 und 113 nahm die Frau an einigen psychologischen Untersuchungen teil, und später dann, mit stattlichen 115 Jahren, ist die tapfere Dame für immer eingeschlafen. Ihr Körper landete wie Abertausende andere vor ihrem auch - und wie von ihr vorgesehen - auf dem Pathologie-Lehrtisch der Groninger Medizinfakultät. Ihr Gehirn aber könnte unter den zigtausend Exponaten der großen Hirnsammlungen dieser Welt einen besonderen Platz einnehmen. Denn die grauen Zellen der Holländerin waren quasi nicht von dieser Welt. Keinerlei "Verkalkungen", nicht eine verengte Arterie, allenfalls Spuren sogenannter neurofibrillärer Bündel und, wie Holstege in der Zeitschrift "Neurobiology of Aging" berichtet, "nahezu keinerlei Ablagerungen von Beta-Amyloid-Plaques", wie man sie bei Alzheimer erwartet. Gewiss, auch ihr Gehirn schrumpfte etwas. Im Hinblick auf die Zahl der Nervenzellen war sie allerdings auf dem Niveau von Sechzig- bis Achtzigjährigen. Ein Befund, der sich mit dem Ergebnis der letzten psychologischen Tests deckte, wonach ihre kognitiven Leistungen am Ende denen einer Sechzigjährigen entsprachen. Viel bemerkenswerter aber als das, was noch da war, könnte das sein, was ihr fehlte. Denn hat sich uns allen nicht längst eingeprägt, was für Alzheimer-Forscher beinahe zum Kernsatz der alternden Gesellschaft wurde: Alle Menschen erkranken irgendwann an Demenz, nur sterben die meisten eben vorher. Die aufrechte Holländerin verkörpert für uns die wohltuende Gegenthese: Sterblich mögen wir sein, auf Verfall sind wir aber keineswegs programmiert. Schade nur, dass in der wissenschaftlichen Literatur so viel über das Ende und so wenig über das Leben dieser bemerkenswerten Holländerin zu lesen ist. jom
Text: F.A.Z., 11.06.2008, Nr. 134 / Seite N1

- Raum und Volk: 1937 : 56 Mio. Deutsche, 2008 ca. 83 Mio.; Raum pro Kopf: 1950=14qm / 2000=40qm

- "Gleich, ungleich, gleich . . .
Ein Thüringer Bildungsausschuss auf Finnland-Reise
Auf einen Finnland-Ausflug haben sich in den vergangenen Jahren viele Politiker und Journalisten begeben. So jetzt auch die Vorstandsmitglieder ... So dauere die durchschnittliche Wartezeit eines Anwärters auf ein Hochschulstudium etwa drei Jahre. Die Berufswahl falle vielen schwer, und die Jugendarbeitslosigkeit sei extrem hoch.

- "Bürgerprivatversicherung : Es gehört schon eine ganze Portion Überwindung dazu, schöne Sommertage mit der Lektüre eines neuen Reformvorschlags für das deutsche Gesundheitswesen zu verbringen. Schließlich streiten Bund und Länder gerade noch um die Verwirklichung des Gesundheitsfonds als der "Krönung" des vor zwei Jahren von SPD und Union beschlossenen faulen Kompromisses zur Reform des Krankenkassensystems. weiter
Eekhoff, Johann: Bürgerprivatversicherung
FAZ.NET Feuilleton09. Juni 2008 (http://docs.google.com/Doc?id=dfxbprhp_466fw9sf7g6)

- Monika Maron: "Gesine Schwans Kandidatur. Ich wünsche mir, dass sie scheitert. Dem kommunistischen Regime hat Gesine Schwan nie Sympathie entgegengebracht. Und über das Beschweigen von Schuld hat sie ein eindrückliches Buch geschrieben. Warum gibt sie jetzt die Galionsfigur, mit der die SPD in den Hafen der Linken steuert? weiter
FAZ.NET Politik13. Juni 2008

- Auch mit den Lounge Lizards läßt sich gut laufen, fulminante Saxophone! (Voice of Chunk, Big Heart)

- Wenn das die Naturschutzfanatiker erfahren: Falken brüten auf dem fahrenden Braunkohlenbagger.

- "Rundfunk
Schafft die Gebühren ab!
Das öffentlich-rechtliche System war einst von enormer erzieherischer Wirkung. Das Land ist aber erwachsen geworden, mit Radio und Fernsehen sollte es doch auch so weit sein. Anstalten des öffentlichen Rechts: Ihr seid alt genug, euer Geld selber zu verdienen. weiter
FAZ.NET Feuilleton16. Juni 2008

Sonntag, 15. Juni 2008

Weiteres Erdölfeld vor Brasilien entdeckt


"15. Juni 2008, 09:35, NZZ Online . Weiteres Erdölfeld vor Brasilien entdeckt. Repsol stiess Ende 2007 auf das Feld. Der spanische Ölkonzern Repsol-YPF hat die Entdeckung eines neuen Ölfeldes vor der brasilianischen Küste bekannt gegeben. Die Quelle berge ein «grosses Potential von Öl hoher Qualität», teilte das Unternehmen am Freitag in Madrid mit.
(sda/afp) Das Guara benannte Ölfeld liege demnach in der Nähe der Ende 2007 vor der brasilianischen Küste entdeckten Quelle Carioca. Die neue Entdeckung bestätige den Wert des Santos-Beckens als eine der der «vielversprechendsten Unterwasserregionen der Welt» für die Suche nach Öl, teilte Repsol-YPF weiter mit. "

- Saudi-Arabien will ab Juli 200.000 Fässer Öl täglich zusätzlich fördern.