Samstag, 25. Juli 2009

MIT-Lindzen: Einfluß von Treibhausgasen auf Erwärmung rd. 0,5°C



- "New paper from Lindzen demonstrates low climate sensitivity
23 07 2009.
“…ERBE data appear to demonstrate a climate sensitivity of about 0.5°C which is easily distinguished from sensitivities given by models.” ... http://wattsupwiththat.com/
- - Damit kann man dem Sommer nicht aufhelfen!
Schauer, Schauer, Schauer - der Sommer bleibt schauerlich - mit dem Schauer sackt die Temperatur auf 12°C, steigt danach auf 17°C.

- "Lauter kleine Geheimnisse rund um die Schizophrenie
Die weltweit aufwendigsten Populationsstudien sind publiziert, doch höchstens ein Drittel der Gene identifiziert
Zuerst klang es wie ein Befreiungsschlag, die britische Zeitung jubelte: "Entschlüsselt: das Geheimnis der Schizophrenie". Tatsächlich haben ... Zwar lassen Zwillingsstudien schon lange den Schluß zu, daß die Schizophrenie zu rund sechzig bis achtzig Prozent genetisch bedingt ist. ..." 22.7. FAZ

- Philosophische Mühen: "Ludwig und die Detektive
Den Stein der Weisen fand Wittgenstein im Trivialen
Ein Philosoph sagt zum anderen: "Das zu lesen war wie aus einem stickigen Universitätssaal an die frische Luft zu treten", und zeigt auf einen Stapel Detektivgeschichten ..." 22.7.

- Salz und Salin : "Der Liberale und der Planer.
Die Volkswirtschaft des "Geheimen Deutschlands": Ökonomen im Kreis um Stefan George
Im geistigen Haus von Stefan George waren viele Wohnungen - so kann man den Ertrag der Forschungen des vergangenen Jahrzehnts zusammenfassen. ..." 22.7. FAZ

- Hz.öl 54,60 (52,25) (19.6.: 58,90; 12.6.: 57,10)

Freitag, 24. Juli 2009

Der Tod und das Mädchen, Ifo-Geschäftsklimaindex, Kernenergie


Der Tod und das Mädchen
Mit dem ewigen Mem der Zweisamkeit geht hier eine schön skurrile Geschichte hochmythologisch zu Ende: Anna Blume mit ihrem Dunkelmann auf dem Weg zum Strom des Vergessens, wo Charon sie übersetzen wird ins Reich der Schatten.
Bravo, Ulf K.! (FAZ)

- ' Ifo-Geschäftsklimaindex
Konjunktur springt wieder an
Hoffnungszeichen am Horizont: Die Rezession der deutschen Wirtschaft wird nach Einschätzung des Münchner Ifo-Instituts im Sommer zu Ende gehen. Im dritten Quartal werde die Wirtschaft wieder wachsen, sagt Ifo-Präsident Sinn. Es werde aber nur sehr langsam nach oben gehen. Immerhin: „Die Wirtschaft fasst wieder Tritt.“ ' FAZ


- Kernenergie :
" Die Kernenergie nicht verteufeln.
Im Essay des Bundesumweltministers a. D. Jürgen Trittin im Wirtschaftsteil der F.A.Z. vom 16. Juli wurde unter dem Titel "Die Realitäten der Atomenergie" ein verzerrtes Bild der deutschen Kernenergie gezeichnet. Das Format des Leserbriefes erlaubt mir leider nicht, auf alle Punkte einzugehen, doch folgende Fakten sollten korrigiert werden: Sicherheit wird in deutschen Kernkraftwerken großgeschrieben. Die Aussage Trittins, es gebe vor allem bei den älteren Anlagen mehrere hundert Störfälle, ist nicht korrekt. In den vergangenen Jahrzehnten gab es lediglich drei Ereignisse der Kategorie Störfall in Deutschland. Alle ohne Auswirkung für Mensch und Umwelt. Ausnahmslos alle weiteren Meldungen wurden behördlich geringer eingestuft. Die große Mehrheit entfiel auf die Kategorie Null, sprich ohne oder mit nur sehr geringer sicherheitstechnischer Bedeutung. All dies dürfte dem Umweltminister a. D. auch bekannt sein, denn das Bundesamt für Strahlenschutz dokumentierte in seinem Auftrag alle Meldungen lückenlos.

Auch die Aussagen zur Endlagerung sind verkürzt. Für 90 Prozent des Abfallvolumens wurde bereits mit Schacht Konrad ein Endlager gefunden und genehmigt. Die Einlagerung der dafür bestimmten schwach- und mittelradioaktiven Abfälle soll von 2013 an beginnen. Auch einem Endlager für hochradioaktive Abfälle ständen wir heute wesentlich näher, gäbe es nicht ein unter Trittin verhängtes Gorleben-Moratorium.

Die Probleme im Bergwerk Asse den Energieversorgern zuzuschieben ist einfach, entbehrt jedoch jedweder Grundlage. Zumal Trittin während der eigenen Amtszeit selbst keine großen Anstrengungen zu deren Klärung unternahm. Selbst Bundesumweltminister Gabriel fragte sich unlängst, was denn sein Vorgänger zum Thema Asse beigetragen habe.

Auch die Behauptung, Kernenergie trage nicht zum Klimaschutz bei, entspricht nicht den Gegebenheiten. Kernkraft spart pro Jahr 150 Millionen Tonnen Kohlendioxid ein, das entspricht dem Jahresausstoß des gesamten deutschen Straßenverkehrs mit mehreren Millionen Kraftfahrzeugen. Dies ist eine Tatsache, die nicht von der Hand zu weisen ist. Ohne Kernenergie werden wir die ambitionierten nationalen Klimaschutzziele nicht erreichen können.

Die kommerzielle Nutzung der Kernenergie wurde in Deutschland zu keiner Zeit subventioniert. Dies hat die Bundesregierung mehrfach erklärt. Die Entwicklung der Kernenergie ist auf den Beitrag dieser Energieart zu einem wirtschaftlichen, versorgungssicheren und umweltverträglichen Energiemix zurückzuführen.
Meine Bitte an Jürgen Trittin lautet deshalb: Hören Sie auf, weiter die Kernenergie zu verteufeln. Lassen Sie uns vernünftig über deren Zukunft diskutieren, denn Deutschland kann sich mitten in einer Wirtschaftskrise nicht auch noch eine Energiekrise erlauben.
DR. WALTER HOHLEFELDER, PRÄSIDENT DEUTSCHES ATOMFORUM E.V., BERLIN; LB FAZ 23.7.09

Donnerstag, 23. Juli 2009

Unter Hodenträgern, Begriffe wie Natur, Mensch, Moral und Vernunft




Sieger Piech (links) und Verlierer Wiedeking

Überzeugter Christ und erfolgreicher Bankkaufmann bei der Hongkong und Shanghai Banking Corporation: Stephen Green

- Unter Hodenträgern, Piech-Porsche: Piech hat mit dem Politfunktionär Wulff und dem VW-Gesetz die Familien Piech und Porsche mit hundert Intrigen und tausend Winkelzügen an den Rand gedrängt und die Weichen für die Übernahme Porsches in sein VW-Reich gestellt. Eine Jahrhundert-Lektion in Anthropologie, differentieller Psychologie, Unternehmertum, Industriepolitik, Managermacht, Autobau, Finanzierungstechnik, Personalführung, Betriebsrätewesen, Aktienbewertung und Zufall. Große Abschiedsschau bei Porsche: Der Betriebsratsvorsitzende gibt den Polterdemagogen, der neue Chef Macht stellt sich nüchtern vor, der gefeuerte Finanzchef Härter lächelt munter und redet locker und entspannt, Ex-Chef und (in den 90er Jahren) Porsche-Retter Wiedeking sowie Wolfgang Porsche kämpfen mit den Tränen, alle umarmen sich und klopfen sich auf die Schulter.

- Unter Hodenträgern, Luhmann-Liste: Manches erinnert an die Spätphase des SDS. Bei manchen Hodenträgern ist schwer zu sagen, was stärker zu Liste schlägt: die Streitlust oder die Schwatzsucht? Immer wird es Blockwarte geben, "Mitessern" und "Parasiten" nicht zugeneigt, die fauchen werden: " Wollen Sie uns hier provozieren?" und putzige Winzigkeiten werden sich aufbrezeln. Auf jedem Forum seit Alkibiades. Ob mit oder ohne Hosen.
Der Soziobiologe kann das gut erklären. Der sozialsystemische Theoretiker auch?

- Begriffe wie Natur, Mensch, Moral und Vernunft : " Vor allem kritisiere ich den Humanismus des alten Europas. Im 18. Jahrhundert kam es zu einem radikalen Wendepunkt und zur Geburt der Moderne. Sind wir fähig, diesen Wandel fortzusetzen? Oder beziehen wir uns, wie es so oft geschieht, auf alte Konzepte? Wenn wir noch im 21. Jahrhundert in Begriffen wie Natur, Mensch, Moral und Vernunft sprechen, verlieren wir den 'Sinn' des Ganzen. " Luhmann in: N. L., Archimedes und wir, Interviews, ed. D. Baecker u. Georg Stanitzek, Bln. 1987, S. 58f. (Intervista siciliana, Gespräch mit Delia Parrinello)

- - " Im Gespräch: Stephen Green, HSBC
„Wir brauchen einen ethischen Kapitalismus“
FAZ 20. Juli 2009 Der Chairman einer der größten Banken der Welt ist überzeugter Christ und Laienprediger. Trotz des Versagens in der Krise gibt es für ihn keine Alternative zum Markt. Letztlich setze sich der Markt und der Kapitalismus immer wieder durch.
Herr Green, Sie sind Vorsitzender des Verwaltungsrates einer der größten Banken der Welt, aber auch ordinierter Laienprediger in der anglikanischen Kirche. Sie haben Ihr erstes Buch mit dem Titel "Gott oder Mammon dienen" dem Zwiespalt gewidmet, ob ein überzeugter Christ auch als Banker Gott und der menschlichen Gemeinschaft dienen kann oder ob er den Versuchungen des Mammons erliegt. Hat die Bankenkrise gezeigt, dass zu viele Banker vom rechten Weg abgekommen sind?
Banken und die Mitarbeiter hier in der Londoner City und an anderen Finanzplätzen tragen zum Wohl der Gemeinschaft bei. Die Welt braucht Banken und gute Finanzdienstleistung. Es gibt keinen Grund, warum sich Bankmitarbeiter dahinter verstecken müssten, wenn sie ihr Geschäft mit Integrität betreiben. Aber wir müssen eine wichtige Lehre aus der Krise ziehen. Die Arroganz und die Gier und der Missbrauch von Vertrauen, die in der Krise bloßgelegt wurden, sind nicht zu verzeihen. Wir müssen wieder eine neue Ethik finden. ..." FAZ
///
Will Green zu Augustinus zurück, der die Wahrheit nach moralischer Qualität des Verkünders einschätzte? Will er die funktionale Differenzierung aufheben? Droht Wohlstandsverlust? Mehr Pragmatismus, bitte!

Mittwoch, 22. Juli 2009

Sommertags-Zufallsstrom, Sonneneinstrahlung



Keine Sonnenflecken heute, kein Azorenhoch - aber wenigstens 25°C, wolkig (Bild: http://wattsupwiththat.com/)

Auch die zweite Brut der Wintergoldhähnchen fliegt jetzt bzw. sitzt mit den Geschwistern im Busch, pausenlos nach Futter schreiend. Der Reviergesang ist schon recht dünn geworden.

- Extrem teurer, grundlastunfähiger Sommertags-Zufallsstrom

Sehr geehrter Herr Wiemer,
die Solarenergiegewinnung ist so extrem teuer, daß keinerlei Aussicht auf eine Wettbewerbsfähigkeit besteht. An der geringen Energiedichte der Sonneneinstrahlung wird sich auch in tausend Jahren nichts geändert haben. Von der Solarkonstanten bleiben im Mittel 17,5% übrig, 239W/qm; die Solarzelle gewinnt bei Wirkungsgraden um 0,15 gerade einmal 30W/qm. Die "rasante Entwicklung der Photovoltaik" gibt es nicht (aber Verluste der Solarfirmen trotz hoher Subventionierung).
Die Photovoltaik liegt nicht nur bei den Investitionskosten von ca. 7000 US-$ pro installiertem Kilowatt weit an der Spitze (Kohle ca. 1000 $, Kernkraft ca. 1500 $), sondern auch bei den Stromerzeugungskosten mit ca. 70 Cent (Kohle ca. 4 Cent, Kernkraft ca. 2,5 Cent bei alten Anlagen und ca. 3,5 Cent bei neuen, vgl. DENKSCHRIFT "Die Energieversorgung sichern" DER NORDRHEINWESTFÄLISCHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN" S. 28, http://develop.servicesite.de/akdw/index.php?searchword=Denkschrift&option=com_search&Itemid= ).
Der Umstand, daß für die Zufallsstromerzeuger Windmühlen und Solarzellen ständig parallel schnell hochfahrbare Kraftwerke vorgehalten werden müssen für die hohen Ausfallzeiten, wenn der Wind eben nicht weht und die Sonne nicht scheint (nachts!) bzw. die Solarpaneelen verschneit sind, verteuern diese Erzeuger zusätzlich und machen sie zu umweltschädlichen Energieverschleuderern.
Die riesige Energiedichte der Kernenergie ist dagegen ohne jedes Beispiel, einsam führend mit 90.000.000 MegaJoule/kg bei Uran, weswegen Frankreich zu 70% auf Kernenergie setzt. Die heimische Braunkohle besitzt zwar nicht die Energiedichte der Kernkraft (28 MJ/kg, Benzin 43 MJ/kg, 90.000.000 MegaJoule/kg bei Uran), liegt aber doch weit, sehr weit über der Dichte der Sonneneinstrahlung (von der Solarkonstanten bleiben in Mitteleuropa ca. 17,5% = 239W/qm übrig, bei Wirkungsgraden um die 15% liefert die Solarzelle ca. 30W Strom pro qm, regennaß ca. 15W) und ist nicht nur grundlastfähig und importunabhängig, sondern auch relativ günstig, sie braucht keine Subventionen und ihre Reichweite beträgt mehrere hundert Jahre (vgl. DENKSCHRIFT "Die Energieversorgung sichern" S. 12, u.a.).
Die ausufernde Subventionierung der schwachen, solaren Sommertagszufallsenergie ist ein Beitrag zur Deindustrialisierung Deutschlands - energieintensive Betriebe der Aluminiumindustrie mußten bereits schließen (Stade, 6000 Arbeitsplätze, Neuss gefährdet, Abschreckung von Investoren).
Eine Orientierung von Schülern auf diese umweltschädliche, sehr teure Solarenergie, die nur tags und nur im Sommer funktioniert, erscheint außerordentlich zweifelhaft. (Brief an den Projektleiter einer geplanten Anlage auf dem Schuldach)


- Bundesbankvorschlag: "
Rente mit 69“ löst Proteststurm aus

Die Bundesbank hat in ihrem jüngsten Monatsbericht langfristig für eine weitere Anhebung des gesetzlichen Rentenalters plädiert. Mitten im Wahlkampf löst der Vorschlag nun einen Proteststurm aus: „Das ist Quatsch“, sagte Bundesarbeitsminister Olaf Scholz. Auch Gewerkschaften wiesen den Vorstoß zurück. ..." 21.7. /// Dazu muß man wissen, daß nur 8% (!) der 63 - 65jährigen noch vollzeitig arbeitet!

- GE halbiert Reingewinn für Q 2 auf 2,7 Mrd., Apple verdient mit dem IPhone 11% mehr.

- Dem Vernehmen nach gibt es derzeit auf allen Kanälen 25 Kochsendungen - auch ein Krisenzeichen?

Dienstag, 21. Juli 2009

Tyrannentötung, Wohnungsnot in der "DDR"



Qualitätswohnungsbau aus den zwanziger Jahren, während der SED-Diktatur verschmutzt und bröckelnd, strahlend renoviert 1992

- "Gedenken an Hitler-Attentat vom 20. Juli .
Vor 65 Jahren scheiterte Graf Stauffenberg mit seinem Attentatsversuch auf Adolf Hitler. Im Berliner Bendlerblock gedachten am Montag Hinterbliebene der von den Nazis ermordeten Mitglieder des deutschen Widerstands. ..." 20.7. FAZ ///
Man sollte sich immer wieder an die acht Versuche der Tyrannentötung erinnern, die Hitler überlebt hat oder denen er durch Zufälle entkam. Georg Elsers Attentatsversuch auf Adolf Hitler (8.11.1939) hätte den Gang der Weltgeschichte entscheidend verändern können, denn die phylogenetische Fixierung auf den charismatischen Rudelführer wäre durchbrochen worden. Keiner der anderen Unterführer hätte in die Rolle Hitlers schlüpfen können. Die für die Opposition lähmende Wunderaura Hitlers, den die "Vorsehung" angeblich beschützte, wäre nicht aufgebaut worden. (s. georg-elser.de/dok/index.html )

- Wohnungsnot in der "DDR": "... Es gab zu wenige Handwerker und für die wenigen kaum Baumaterial zur Sanierung alter Häuser. Ein ehrgeiziges Bauprogramm sollte die Wohnungsnot beseitigen, doch warteten viele zehn Jahre und länger auf eine neue, bescheidene Bleibe im Plattenbau. Zuletzt fielen immer mehr alte Häuser zusammen, wurden mehr Wohnungen unbewohnbar, als neue hinzukamen.
Wer heute durch das strahlende Leipzig geht, muss wissen, dass in dieser Stadt 1989 drei Viertel aller Wohnungen dringend sanierungsbedürftig waren und nur rund zehn Prozent in einem menschenwürdigen Zustand. Der Rest galt als unbewohnbar. Zwischen 1980 und 1990 sank, trotz hochsubventionierter Bau- und Modernisierungsprogramme, der Anteil von Wohnhäusern mit geringen Schäden von knapp sechzig auf knapp vierzig Prozent, die Zahl der unbewohnbaren, kurz vor dem Einsturz stehenden Wohnungen stieg von 1,7 auf elf Prozent, der Anteil der Wohnungen mit schwersten Schäden verdoppelte sich auf vierzig Prozent. ..." Risse im Beton, FAZ 21.7.

- Leipziger Mieter, Seckendorffstraße (Fr.-Hanschmann-): Etwa fünfunddreißig mochte er gewesen sein, der erzählte, daß vor 1989 einfache Schlösser auf den Wohnungstüren gewesen seien, in denen oft der Schlüssel von außen gesteckt habe, andere Mieter hätten immer hereinschauen können. Zu meiner Zeit gab es das nicht, es mag späterhin, vielleicht zwischen befreundeten Mietparteien, vorgekommen sein. Zu denken gab mir, daß er nicht weiter von der großartigen Renovierung der Häuser sprach, nach der ich gefragt hatte, sondern von einer alten Hausgemeinschaft, die sich nach 1989 durch Wegzüge und Neuzugänge veränderte. Umzüge gab es in der "DDR" nur wenige, weil Wohnungsnot herrschte.