Mittwoch, 24. März 2010

CO2-Steuer in Frankreich vom Tisch, Immer dicker: Eisdicken Arktis und Antarktis



Das Amselhähnchen wieder oben auf bei 4-18°C



- CO2-Steuer in Frankreich vom Tisch; ein weiterer Schritt zur Entsorgung der Klimaphantasien.

- Immer dicker: Eisdicken Arktis und Antarktis: Goddard-Institute-Temperaturen (IPCC) und die Eisdicken widersprechen einander. Der amerikanische Meteorologe Bastardi zeigt in einem Video (s.u.), daß die arktische Eismasse wie letztes und vorletztes Jahr auch diesen Winter wieder zugenommen hat und fast wieder bei dem Stand zu Beginn der Satellitenmessungen 1978 angelangt ist. (Vorherige Messungen sind nicht verwertbar und vergleichbar, weil sie meist auf unregelmäßigen und zufälligen U-Boot-Messungen beruhen, s. Chr. Haas, AWI-Report 2000+01, S.24.) Die Eismassen der mehr als doppelt so großen Antarktis liegen sogar darüber. Bastardi stellt daher fest, daß sich die Goddard-IPCC-Erwärmungsdaten und die Zunahme der Eismassen widersprechen:
Goddard Data and Global Sea Ice Doesn't Fit
Mar 22, 2010; Joe Bastardi Channel: If it is darn warm, how come there is so much sea ice? (accuweather.com/video/73159138001/goddard-data-and-global-sea-ice-doesnt-fit.asp?channel=vblog_bastardi) Siehe auch Kommentar des Meteorologen Anthony Watts auf wattsupwiththat.com/ : "Why Joe Bastardi sees red: A look at Sea Ice and GISTEMP and starting choices"

- Klimadatenmanipulation: In England wird von der Royal Society eine zweite Kommission unter Leitung des Geologen Lord Oxburgh zur Untersuchung der Datenqualität und der Aussagekraft des Phil Jones und seiner Kumpane eingerichtet ("Climategate"). Die bereits arbeitende inneruniversitäre Kommission von Sir Muir Russell beschäftigt sich mit dem Umgang mit dem Material und den kritischen Kollegen.

- " Nuklearmüll ist deutlich leichter zu entsorgen als der "Kommentarmüll" mancher Autoren. Sorry, aber 30 Jahre grüne Gehirnwäsche haben im Lande sichtbar Spuren hinterlassen. Mir kann niemand plausibel erklären, warum 25 t Atommüll (der nach 1000 Jahren "ausgestrahlt" ist) gefährlicher sein soll, als 400.000 t giftiger Asche aus den Steinkohlekraftwerken, die auch nach 1 Mio Jahren giftig sein wird. Von giftigen Sondermüll der Solarherstellung mal ganz zu schweigen. Ebenso ist es völlig irrsinnig, daß 65fache an Baumaterial eines KKW in die Windkraftanlagen zu stecken, um die gleiche Leistung desselben KKW zu erzeugen. Wenn man auch noch bedenkt, daß es sich hierbei um Peakleistung handelt, die in der Praxis nur zufällig und selten erreicht werden (Windstrom = Zufallstrom), dann sind solche Projekte nicht nur unwirtschaftlich sondern auch verantwortungslos und hirnrissig. Statt preiswerter Energieerzeugung verschwenden wir unser Geld in die Öko-Abenteuer grüner Salon-Sozialisten und wundern uns, wenn kein Geld für Bildung und Renovierungen der Schulen, Straßen etc. übrig bleibt. ES ist ein Skandal, der aus politisch korrekten Gründen nicht zum Thema gemacht wird. Da ist es doch viel leichter gegen die "armen" katholischen Priester zu wettern. Armseliges Deutschland. " Harry Hain 11.3.10 faz.net
/// Viele Kernphysiker gehen davon aus, daß es große Fortschritte in der Aufbereitung abgebrannter Kernstäbe geben wird, so daß der jetzige Abfall wieder gebraucht werden wird und er nur zwischengelagert werden sollte.

Dienstag, 23. März 2010

Swifts Steuereinmaleins, Japan, Inlandsnachfrage D / F



Das sind keine Couch Potatoes, richtig, das sind Hühner in Sofahaltung - sie legen übrigens sonntags goldene Eier, eine schöne Sache, wenn der Goldpreis bei 1100 USD steht, wie derzeit - bei 4-12°C ist es auf dem Sofa einfach auch wärmer



- Galerie der Tüchtigkeit oder Vorgezeigt im Kölner Stadtanzeiger 4.3.10: Dreißigjähriger will zu Fuß nach Jerusalem und fordert die Leute auf, ihm Geld zu geben.

- Galerie der Tüchtigkeit oder Putschist, Folterknecht und Politmörder Guevara als Figur auf dem Hamburger Rathausmarkt und mit Bild und Artikel in der FAZ 23.3.10:
Moin, moin.
Ge'mer Bürger erschießen im Park! Hinterm Park machen wir ein fesches KZ.

- Steuereinmaleins
eine von J. Swift 1728 formulierte Erkenntnis, daß bei einer Verdoppelung des Steuersatzes sich die Einnahmen keineswegs verdoppeln müssen (Swiftsches St.). Heute als Steuerertragsgesetz bezeichnet (der Volks- und Betriebswirtschaft entnommen); es besagt, daß bei einer prozentualen Erhöhung des Steuersatzes der Steuerreinertrag mit einem geringeren Prozentsatz wächst oder sogar zurückgeht. Derartige Steuerausweicheffekte sind besonders bei einkommens- und vermögensabhängigen Steuern oder aufgrund von inflationsbedingten Einkommensverlusten zu erwarten. Bei Steuern auf die Einkommensverwendung werden sie durch Substitutionsvorgänge verursacht. - Vgl. auch Laffer-Kurve. (economia48.com/deu/d/steuereinmaleins/steuereinmaleins)

- Steuereinmaleins : Der Finanzminister bastelt an einer Bankenabgabe, er meint, das lasse sich gerade gut durchsetzen. Wenn er ehrlich wäre, würde er sich für die Schließung der staatlichen Landesbanken einsetzen, die, mangels eines tragfähigen Geschäftsmodells, sich in zweifelhaften Papieren engagiert haben und durch Steuergeld aufgefangen werden mußten (mußten sie wirklich?) Schäuble will seine Einnahmen erhöhen, sparen will er nicht.
Noch schlimmer: Der Herr Bundespräsident, ein Behördenkarrierist, rät von Steuersenkungen ab. Er hat sein Leben im staatsgeschützten Bereich zugebracht und lebt heute nur noch von Steuergeldern.
Noch viel schlimmer: Der Herr Bundespräsident schlägt auch noch eine Benzinsteuererhöhung vor. Das ist wirklich der Gipfel der Staatskunst, besteht doch der Benzinpreis bereits zu 2/3 aus Staatsabgaben. Der feine Herr sollte sich um einen 1-€-Job bemühen und einmal etwas Nützliches tun.

- Inlandsnachfrage D / F: 2009 betrug die deutsche Inlandsnachfrage 28.200 €, die französische 31.000 €. Die Deutschen geben ihre Euros lieber in Frankreich aus, in Spanien, Italien etc. Sollte die Hotelmehrwertbesteuerung (Pensionen, Bauernhofwohnungen u.ä.) ganz fallen? Mehr Inlandsnachfrage stützt Arbeitsmarkt und Beschäftigung. Im Inland.

- Japan: Zu den derzeit 53 Kernkraftwerken sollen bis 2030 vierzehn weitere kommen. Damit soll die Energieselbstversorgung auf 70% gesteigert werden.

Montag, 22. März 2010

Leipziger Buchmesse 1994 / 2010




ENFANT PERDU - Der Autor präsentiert seinen Essayband auf der wieder aufgelebten Leipziger Buchmesse 1994


- Leipziger Buchmesse 2010: Martin Walser war auch da mit seinem neuen "Mein Jenseits" und lobte die Religiösen. Wem die häßliche Welt ausreiche, der nehme auch mit dem Urknall vorlieb, "mir ist die Genesis lieber". Das hätte ich von Walser so nicht erwartet, aber es verwundert mich auch nicht zu sehr. Diese verwöhnten Knäblein der Gruppe 47 sind zwar immer noch von ihrer Unsterblichkeit überzeugt, allein, sie richten sich doch darauf ein, daß es ihnen so ergehen könnte wie Unseld, der sie mit dem goldenen Löffel gefüttert hat, und Augstein, der ihnen das Blatt bereitet hat. Und mit Klugheit hatten diese Autoren ohnehin nie viel zu tun, gelegentliche Einsprengsel ausgenommen. Immerhin war Walser sehr viel witziger als der bräsige Grass, das ist schon etwas, aber es ging ihm doch immer um seine Geschichten, die von den immer gleichen Leuten handelten, in stets ähnlichen Umwelten, die allerdings die Jahrzehnte aufnahmen in der Bewegung um den weltbedeutenden Nabel des Autors Walser.

- Bei der Musterung der Denkblasen zwischen Rechts und Links kommt man immer wieder auf Voltaire's Candide: "Arbeiten wir also, ohne viel zu grübeln", sagte Martin, "das ist das einzige Mittel, um das Leben erträglich zu machen." (29. Kap., 247)

- Es den Vögeln nachmachen: im kalten Regen zwitschern

Sonntag, 21. März 2010

„Humanistische Union“ antihuman, Unverfrorene linke Pädophiliepropaganda



Des Königs neue Kugel - der Zaunkönig brütet bodennah. Die Brutkugel besteht aus Holzbeton in zwei Hälften

Nacktschnecke unterwegs, Fledermäuse auch, 10-18°C gestern, heute 10°C

- „Humanistischen Union“: "Unter Humanisten, Von Lorenz Jäger
FAZ 19. März 2010 ...
Frau Leutheusser-Schnarrenberger weiß als Bundesministerin der Justiz, wie die Dinge geregelt werden müssen. Aber da sie seit April 1999 das Amt einer Beirätin der „Humanistischen Union“ versieht, weiß sie auch, wie sich diese laizistisch-liberale (will heißen: linksliberalsozialistische, WD) Vereinigung im September 2000 zum Sexual- und Jugendstrafrecht äußerte. Nämlich „mit großer Besorgnis“. Es ging schon damals um Kindesmissbrauch. Vor zehn Jahren also warnte man entschieden vor einer „Dämonisierung von bestimmten Tätern und Tätergruppen“. An politische Fahrlässigkeit, „wenn nicht Schlimmeres“, grenze es, die Bekämpfung der „außerordentlich raren Fälle“ zur Aufgabe staatlicher Politik „zu stilisieren“.

Mitglied im Beirat der „Humanistischen Union“ war bis zu seinem Tod vor zwei Jahren auch der Sexualpädagoge Helmut Kentler. 1994 hatte er erklärt, schon das Wort „Missbrauch“ sei meist irreführend: „Ich habe im Gegenteil in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können, vor allem dann, wenn der Päderast ein regelrechter Mentor des Jungen ist.“

Den Nekrolog auf Kentler verfasste der Sexualforscher Rüdiger Lautmann, der, wie sich manches eben so trifft, gleichfalls dem Humanisten-Beirat angehört. Was die positiven Wirkungen betrifft, äußerte Lautmann sich um eine Nuance zurückhaltender als Kentler: „Ganz offensichtlich kommen wenigstens einige Beziehungen vor, bei denen keine Intervention vonnöten ist: Die Kinder hängen an ihrem Liebhaber und könnten ihn jederzeit verlassen, wenn sie nur wollten.“ Also: Machen Sie sich Gedanken, Humanistin, schlagen Sie etwas vor! Ich glaube, es ist wirklich die Stunde da."

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Vor der eigenen Türe kehren ... das ist schwer [11]
Stefan Neudorfer , Komm. auf faz.net

Die Humanistische Union hat auch enge Beziehungen zum Verein AHS e.V. ("Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität") auf deren Webseite Sätze stehen wie "Sexuelle Kontakte zwischen Kindern und Erwachsenen sind bei weitem nicht so schädlich wie allgemein angenommen." und vieles andere was bei einem normalen Menschen nur Übelkeit erzeugt.
Mitglieder vom AHS waren schon im Vorstand der Humanistischen Union aktiv und es gab schon häufig eine intensive Zusammenarbeit. Dazu gibt es viele Informationen im Internet ... über Google abzufragen.
Die Humanistische Union ist ein Sumpf und unsere Frau Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger steckt mitten drinnen. Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger muss endlich deutlich machen für was sie steht und endlich auch deutliche Worte in die Richtung Ihres eigenen Vereins schicken. Denn dort wird nicht nur verheimlicht, sondern sogar pädophilenfreundliche Politik verharmlost, wenn nicht sogar unterstützt.
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Dank an die Herren Jäger und Neudorfer
Das eifernde Gehabe der Frau Leutheusser-Schnarrenberger gegenüber der kath. Kirche in den letzten vierzehn Tagen fiel unangenehm auf. Daß sie dem Eifererverein Humanistische Union angehört, erklärt einiges, macht die Frau aber noch unsympathischer, weil man gleichzeitig erfährt, daß sie an einem Tisch mit so üblen Sexideologen wie Helmut Kentler saß.
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- Unverfrorene linke Pädophiliepropaganda: "Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität e.V." (AHS): " Kind und Sexualität 1997
Beiträge zur Kindersexualität, Pädophilie, Angst und Mißbrauch
Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität e.V. (AHS)
Wozu diese Broschüre?
Sexualität von Kindern, eine seit Freud psychoanalytische Selbstverständlichkeit, wird heute nicht mehr in Frage gestellt; man geht von ihr aus, man bejaht sie. Man fühlt sich dennoch bemüßigt, vor einer Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen zunächst einmal und generell zu warnen, auch wenn man sie im Grunde bejaht. Eine Überschrift wie "Pädophilie ohne Opfer" (betrifft: erziehung 4/73) ist heute kaum mehr vorstellbar. Aber: Es hat sich herausgestellt, daß eine Sexual-Erziehung, die im "Nein"-Sagen der Kinder gipfelt, verfehlt ist. ""
Die Diskriminierung der Pädophilen beruht auf der weitverbreiteten Un- oder Fehlinformiertheit der meisten Leute. Dem entgegenzuwirken ist eines unserer weiteren Ziele. Wir vermitteln die Möglichkeit, an Selbsthilfegruppen in Ihrer Region, sowie an Fachvorträgen über das Thema teilzunehmen." (ahs-online.de/kindund.)

/// Die linke Sexideologie wird als weiter gepflegt. Man beruft sich auf den Märchenonkel Freud, der vielfach schon als Psychoschwindler entlarvt wurde (vgl. u.a. Dieter E. Zimmer, Tiefenschwindel). Popper hat Freud in diesem Zusammenhang als Kulturvernichter bezeichnet - zu Recht.

Samstag, 20. März 2010

(Klima-)Made im Steuergeldspeck. Im Gestus reformerischer Schüler- und Weltbeglückung



Morgens schon 10°C - lang entbehrte Wonne! Da hält es die (asiatischen) Marienkäfer nicht mehr im Haus - hier vergewissert sich ein Exemplar (rechts), daß die Temperatur stimmt (man beachte in der Vergrößerung die vielen Punkte)


- Wie die (Klima-)Made im Steuergeldspeck: Kaiser Karl machte noch alles selbst (bis auf das Schreiben, das konnte er nicht), aber moderne, funktional differenzierte Gesellschaften haben für alles einen Fachmann, für den Wasserhahn, für's Auto, für's Wetter. Für das Klima natürlich auch. Und so, wie der Rat des Automechanikers befolgt wird, erfolgt das auch, wenn selbst ernannte "Klimafolgenforscher" wie Schellnhuber empfehlen, ein fünftes Rad an das Auto zu bauen. Blauäugige Ökonomen, die das erste Rad vom fünften Rad nicht unterscheiden können (Kaiser Karl konnte das noch), gehen sofort an die Arbeit und richten Klimafolgenforschungsfolgenabteilungen ein, die Klimafolgenforschungsfolgenforscherinnen einstellen wie die unsägliche Claudia Kempfert (DIW), die auch den wolkigsten Unsinn störungsfrei nachplappert. Eine FAZ-Journalistin des Jahrgangs 1979 porträtiert die unsägliche Klimafolgenforschungsfolgenforscherin auf einer ganzen Seite der Wochenendbeilage "Beruf und Chance" für junge Leser und so dreht sich das große Klimafolgenforschungsplapperrad fort und fort.
Die einfachen Gesellschaftsformen hatten auch ihre Vorteile, Kaiser Karl prüfte sein Wetter noch selbst. Er freute sich über die steigenden Temperaturen des Mittelalteroptimums wie ein Schneekönig.

- Im Gestus reformerischer Schüler- und Weltbeglückung:
Er war ein Star am Verdener Domgymnasium, erfahren wir von Leser Böhnel (FAZ 19.3.); er war erfolgreich als Lehrer und Schulleiter, bis er seine sexuellen Mißbrauchspraktiken offenbar überzog. Jetzt ist er das Schwein Gerold Becker. Spät, aber gut so.
- Marianum Fulda 1954-56: "Vor der Umwandlung in eine GmbH waren die Marianisten (katholischer Glaubensorden) die alleinigen Träger des Jungeninternats. Auf diesem war ich von 1954 - 1956 untergebracht. Ich bin Jahrgang 1944, war damals somit zwischen 10 und 12 Jahre alt. Über sexuelle Übergriffe weiß ich nichts, jedoch über heftige Züchtungen mit dem Rohrstock. ..." Das war der Stil der Zeit, zumindest im einfachen Milieu, soweit mir bekannt, weniger bei Akademikern (in meinem sog. Elternhaus wurde ohne Sinn und Verstand geprügelt, im Arzthaus eines Schwimmkameraden gar nicht). In der Grundschule war es normal (ich hatte das anstrengende Vergnügen, drei verschiedene zu besuchen). Was damals übertrieben wurde, wird heute zu lässig gehandhabt. Maß und Mitte fallen immer am schwersten.- Wenn das Prügeln auch von Patern angewendet wurde, und ganz offenbar war das nicht ungewöhnlich, so zeigt das, wie wenig einflußreich sanfte Texte wie das Neue Testament auch auf ihre Gläubigen wirken.
Von intelligenten Pädagogen auch ohne jeglichen Glaubenshintergrund wäre zu erwarten, daß sie erkennen können, wie Strafen beschaffen sein müssen und wie nicht: sie müssen zeitnah erfolgen und auf das Bewußtsein wirken, körperliche Berührung darf höchstens eine unterstützende Wirkung haben, keine tragende.


- Alkohol und Auto: Wieviel Glas sind wieviel Promille? Ein Trinkversuch des Instituts für Rechtsmedizin München ergibt, daß man für 1,1 Promille 5,5 Halbe Bier trinken muß - recht viel, kann man da nur sagen (vgl. FAZ 18.3., Gewichtswerte nicht angegeben). Daß die Ex-Bischöfin Käßmann mit 1,54 Promille überhaupt noch den Motor anlassen konnte, scheint auf eine harte Alkoholikerin hinzudeuten.


- Muß ich immer mal wieder loben: www.radio4.nl/