Samstag, 16. November 2013

Wirksame Hilfe mit Hubschraubern




Dickschiff mit nuklearem Antrieb durch 2 Reaktoren; mehr als 3 Mio. Seemeilen können mit einem Brennelementesatz gefahren werden.

Der Flugzeugträger USS George Washington fuhr mit 3000 Soldaten und 80 Hubschraubern zu den Philippinen, um dort wirksame Hilfe zu leisten.


Die Philippinen sind ein armes Land, 83% sind katholisch. 
1966 gab der Brockhaus eine Bevölkerungszahl von 33,4 Mio. an, lexas.de gibt die gegenwärtige Zahl mit 103,7 Mio. an. 
Eine Verdreifachung in rund 50 Jahren bedeutet Konservierung der echten Armut, da fehlen auch die Mittel, um sturmsicher zu bauen.

Freitag, 15. November 2013

Offene Gesellschaft? Nein, danke.



So stellen sich die Grünen die grüne Gesellschaft vor: schön einheitlich zusammengebunden, das Schwert für die "Klimaleugner", wie ein Wiener Professor der Philosophischen Fakultät schon vorschlug. Eine Geheime Grünpolizei nach dem Vorbild von Fischers "Putzgruppe" ist vielleicht schon in Vorbereitung.





Die Jenseits-Religionen bauen auf den Glauben, die Diesseits-Religionen auf das Wissen. Die Kommunisten schworen auf den “Wissenschaftlichen Sozialismus”, den Marx und Engels begründet hatten, die Nazis auf den Sozialdarwinismus und die Genetik. Das aber, was Kommunisten und Nazis als Wissen ausgaben, war zur Hälfte nur Halbwissen und zur anderen Hälfte totalitäre Ideologie.
Die Grünen oder Ökologen als Erben des Marxismus haben auch dieses Verhältnis von Halbwissen und Ideologie übernommen, bei Figuren wie dem Ex-Maoisten Trittin wird das recht deutlich. Das Halbwissen besteht vor allem aus kruder Klimatologie, die Ideologie beinhaltet die Verpflichtung der ganzen Gesellschaft auf grüne Ziele wie reaktionäre Naturromantik. Darin besteht der totalitäre Kern der grünen Politik. Sie stellen sich die Gesellschaft auf diese Ziele zusammengebunden vor, wie das altrömische Rutenbündel FASCIS, das den Faschisten den Namen gab. Alle und alles soll dem großen Ziel der „großen Transformation“ (WBGU) folgen. Dazu gehört neben der Propaganda auf allen Kanälen auch die Angstmacherei, wie es der Grüne Hermann Ott ganz offen im befreundeten SPIEGEL aussprach:
Klimapolitik braucht die Angst.

Siehe auch:
http://kaltesonne.de/?p=14292

Donnerstag, 14. November 2013

Kluger Knigge










"... die, welche die allgemeine Stimme des Pöbels aller Klassen für sich haben, sind mehrenteils die mittelmäßigsten Leute, Leute ohne Charakter, oder niedrige Schmeichler und Heuchler. Es ist wahrlich nicht schwer, Menschen zu gewinnen, auch die zu gewinnen, die am heftigsten gegen uns eingenommen waren, … wenn man ihre schwache Seite studiert hat und es recht darauf anlegt - allein das ist eine elende, eines redlichen Mannes unwürdige Kunst."
Knigge, Umgang, 2. Teil, 11. Kap., S. 248f.


Von 1752 bis 1796 lebte Knigge, da konnte er derzeit aktive Politiker nicht gemeint haben.
Es kommt ja nicht unbedingt auf die Länge des Lebens an, aber wären ihm ein paar Jahre mehr gegönnt gewesen, dann hätte er sicher noch kluge Sachen geschrieben. Mit 44 Jahren lag er allerdings schon rund 8 Jahre über der durchschnittlichen Lebenserwartung in Deutschland 1750.

Mittwoch, 13. November 2013

Absurdistan








Castro, kubanischer Diktator auf Lebenszeit, lauscht 1972 an der Honecker-Mauer einem SED-General - Thema vielleicht “Munition sparen beim Schießen auf Flüchtlinge”
(Foto: Peter Koard/Bundesarchiv/Wiki.)



Saudi-Arabien, Rußland, China und Kuba wurden neu in den UN-Menschenrechtsrat gewählt. 

Ob Saudi-Arabien das Fahrverbot für Frauen zur UN-Sache machen will?

In Afghanistan wurde die Mohn-Anbaufläche um 36% ausgeweitet. (DLF)

Indien hat eine Marserkundung gestartet, in den Städten sollen 11 Mio. Straßenkinder leben.

Heute will die EU-Kommission mit Untersuchungen zu den deutschen Exportüberschüssen beginnen.

Dienstag, 12. November 2013

Windig

       Verwüstung, soweit das Auge reicht - Galveston an der texanischen Küste nach dem großen Sturm im Jahr 1900, Hurrikan-Kategorie 4/5  

(Bild aus: A.B.C. Whipple, Robert F. Abbey u.a., STÜRME, 1983)  
6000 Tote wurden gezählt, und 5000 Verletzte.


Sie drehen alle Propagandakanäle auf, Töpfer macht's jetzt wie Göbbels und Hitler: die dreiste Lüge wird eher geglaubt: "Dieser Taifun ist ein Augenöffner.
Mehr Anstrengungen beim Klimaschutz gefordert.
Der Taifun auf den Philippinen zeige, welche Auswirkungen die Klimaerwärmung habe, sagt der Chef des Nachhaltigkeitsinstituts IASS, Klaus Töpfer. Den Teilnehmern der Klimakonferenz in Warschau solle das die Augen öffnen: Die wissenschaftlichen Erkenntnisse seien eindeutig." DLF-Interview 12.11.13


Es ist verlogen, mit einzelnen Wetterphänomenen zu argumentieren. Wetterkapriolen wie Schnee im Juni und Baumblüte im Januar hat es immer gegeben, man lese nur Johann Peter Hebel (“Schatzkästlein”) oder Rüdiger Glaser (“Klimageschichte Mitteleuropas”).
 
Wenn es allgemein wärmer würde, nähmen die Stürme ab. Große Luftdruck-und Temperaturunterschiede bauen Stürme auf. Wenn es überall wärmer würde, sänke die Zahl der Stürme.
Der Befund im Global Temperature Report 1978-2003 der Autoren John Christy und Roy Spencer (UAH) lautet, daß es weder eine Zunahme von Sturmereignissen gebe noch eine höhere Sturmgewalt.


Die Tropen, zu denen die Philippinen gehören, verzeichneten in der Vergangenheit keine Erwärmung, dagegen aber geringfügig die Arktis (inzwischen wieder abkühlend offenbar). Eine solche Verringerung der Temperaturunterschiede kann man nur zur Begründung von weniger und schwächeren Stürmen anführen, Töpfer dreht es um. Immer gilt aber, daß nur ein jahrzehntelanger Beobachtungszeitraum ernsthafte Hinweise geben kann. “Klima” bedeutet 30-Jahre-Statistik.


Übrigens gibt es auf den Philippinen während des ganzen Jahres Taifune und Tropenstürme. Ihre Zahl hat seit 1990 abgenommen, siehe das Diagramm unten (WUWT).



http://wattsupwiththat.com/2013/11/11/some-historical-perspectives-on-typhoon-haiyan-yolanda/#more-97255   )