Freitag, 15. Januar 2016

Und sind so klug als wie zuvor ...










“Attacker was apprehended.” Apprehended? War begriffen? Wurde gelernt? Natürlich wurde er verhaftet. Ergriffen im konkreten Sinne. Nicht mit dem Verstand begriffen. Die vielen Bedeutungen eines Wortes werden meist durch den Kontext im Satz festgelegt. Bei einem Messerstecher ist das völlig klar, er wurde festgenommen. Was in konkreten Situationen keine Verständnisprobleme bereitet, stellt bei abstrakten Zusammenhängen große Anforderungen dar. In der Regel viel zu große Anforderungen. Sätze wie diese sind in der Geistesgeschichte gang und gäbe: "Das Universum selbst ist eine Monarchie und eine Hierarchie" (Carlyle, Latter-Day Pamphlets) Sie werden beliebig gegen andere, meist ebenso unsinnige Sätze und Theorien ausgetauscht. Daher gibt es stets eine Verabschiedung der Mode von gestern,
aber meist nichts Besseres, nur anderes, wie in der Mode üblich. “Die Theorie kommunikativer Rationalität von Jürgen Habermas ist keine Adorno-Fortsetzung.”, sagt uns Stefan Müller-Doohm (FAZ 28.10.15). Die “kommunikative Vernunft” ist eine Seminarblüte wie andere auch. Den Machenschaften des Sinns, der Übergriffigkeit der Tiebe und der Piratenlogik der Macht hat sie nur Papier entgegenzusetzen.










Mittwoch, 13. Januar 2016

Alles hat Vor- und Nachteile



Wenn man die sehr alten homosexuellen Praktiken bzw. den Knabenmißbrauch in den orientalischen Ländern betrachtet, Stichwort Bacha bazi (s. Wiki.), dann kann man vermuten, daß die christlische Leibfeindlichkeit zur nachhaltigen Einehe und Familienstabilität geführt hat, was im Laufe der Jahrhunderte auch eine wesentliche Bedingung für die Frauenemanzipation war. Die wiederum wirkte sich positiv auf Zivilisationsniveau und Wohlstand aus. Das Eindringen der Südbarbaren bedeutet einen schweren Rückschlag für Europa.

PS: "Die jüdische Gemeinde in der Stadt riet Männern vorerst davon ab, die Kopfbedeckung zu tragen. Der französische Oberrabbiner widersprach und empfahl Juden, "nicht klein beizugeben". Am Montag hatte ein 15-Jähriger auf offener Straße den Mann, der eine Kippa trug, mit einer Machete angegriffen und verletzt. Der Täter berief sich auf Allah und die Terrormiliz IS. Im November vergangenen Jahres hatte es in Marseille einen ähnlichen Zwischenfall gegeben. " DLF 13.1.16


















Dienstag, 12. Januar 2016

„Psychopathia sexualis orientalis“


‚„1 Knabe – 3 Piaster“ stand auf der Herbergsrechnung eines Reisenden vor über hundert Jahren.’  Alexander Kriegelstein, A Traveller’s Tales, Arabien
Es gibt Orientreisende verschiedener Art. Etwa Prof. Annemarie Schimmel, die, vollgestopft mit einer gewissen Traditionsideologie, viel reiste, aber nichts verstand.
Doch es gibt auch andere, die etwas sahen und verstanden:
Etwa, daß es sich bei den mohammedanischen Schamgesellschaften um Herde der „Psychopathia sexualis orientalis“ (B. Ch. Pirchner) handele. Die extreme Geschlechtertrennung mache Frauen einerseits für Männer zum absoluten Tabu, wenn gefangen in der Familie, und zum beliebigen Freiwild außerhalb. Die sexuelle Initiation der Jungmänner erfolge in Bordellen, in denen die Frauen jeder Form von Gewalt ausgesetzt seien.
Zum anderen seien die mohammedanischen Länder völlig „verschwult“, um einen Ausdruck des Herrn Pirincci zu verwenden. Knaben und rangniedere Männer würden ständig und überall sexuell mißbraucht. Besonders pathologisch erscheint in diesen homoerotischen Patriarchaten die exzessive und grausame Verfolgung von Homosexuellen, die u.a. an Baukränen erhängt oder von Dächern in den Tod geworfen werden (von Islamisten demonstrativ gefilmt). Das besondere Phänomen der todesbereiten Bombenattentäter widerspiegelt die Lebensverneinung in solchen Gesellschaften.

Menschen, die dieser Weise sozialisiert wurden, stellen als Einwanderer eine große Gefahr dar für zivilisierte Gesellschaften. Siehe Rotherham in England, siehe Köln am Rhein. Regierungen, die solche Barbaren unregistriert ins Land einladen, machen sich der Zivilisationssabotage schuldig. Die Gutmenschen in ihrer ganzen, uninformierten Naivität sind dabei die willigen Helfer der barbarischen Invasion.
















Sonntag, 10. Januar 2016

Ottos Mops bringt das immer durcheinander


Lechts und Rinks kann man leicht verwechseln, meinte Ottos Mops. Stimmt. Jedenfalls, was den Willen zur Macht betrifft und das sozialistische Wirtschaftsprogramm. Die polnische Regierungspartei Pis nimmt Einfluß auf Staatsmedien und Verfassungsgericht wie SPD und CDU in Deutschland. Und will die Wirtschaft lenken und besteuern, wie SPD und CDU in Deutschland. Beide Staaten werden das mit internationaler Wettbewerbsschwächung und Verminderung der inneren Produktivität bezahlen. So weit, so schlecht. Allerdings kann man die Wirtschaftspolitik ändern. Ändern jedoch kann man nicht die Auswirkungen und Folgen - und hier unterscheiden sich Links und Rechts deutlich - wenn man funktionale Analphabeten mit hoher Geburtenrate und hoher Integrationsverweigerung und hoher Kriminalität ins Land läßt und durch Transferleistungen in ihrer Mentalität bestätigt. Insofern ist die polnische Pis ein Übel, aber ein sehr viel kleineres als SPD und CDU. Polen hat es besser.