Freitag, 9. September 2016
Flynn-Effekt vorbei
„Im Schnitt sinkt der IQ der Deutschen. Nur ein kleiner Teil der
Bevölkerung wird immer schlauer. Forscher haben zusammengetragen, was diese
Menschen richtig machen – oft sind es verblüffende Kleinigkeiten.
Der Intelligenzquotient der Deutschen ist
auf Talfahrt. „Noch vor 20 Jahren waren die Deutschen klüger als heute“, sagt
Siegfried Lehrl, Präsident der internationalen Gesellschaft für Gehirntraining
(GfG). Und nicht nur die Deutschen werden dümmer, berichtet der Forscher. Der
traurige Befund gilt für die Bewohner aller Industrieländer. Bis in die
90er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts war ein stetiger Anstieg der
Intelligenz Normalität, der Durchschnitts-IQ nahm alle zehn Jahre um drei bis
acht Punkte zu – gemessen in Intelligenztests, die es seit etwa 1920 gibt.
Dieser Anstieg der Hirn-Fitness wurde „Flynn-Effekt“ getauft – nach seinem
Entdecker, dem Neuseeländer James R. Flynn. ...“
http://www.focus.de/wissen/mensch/tid-5435/intelligenz_aid_52367.html
3 Kinder
sterben täglich durch Gewalt, 8% im Jahr. (DLF) Diese Rate der Kriminalität ist
seit der Adenauerzeit, wie alle anderen Deliktbereiche vom Einbruch bis zu den
Todesrennen in der Stadt, gestiegen. Kriminelle weisen mehrheitlich einen
geringeren IQ auf als der Durchschnitt. Hat die politische Permissivität seit
Willy Brandt diesen Kriminalitätsanstieg hervorgerufen? Ist der
Durchschnitts-IQ gefallen? Sicher beides, wobei der IQ-Vergleich über
Jahrzehnte hinweg etwas schwierig ist, weil die Tests immer wieder angepaßt
werden (Basisgröße 100). Fest steht jedenfalls, daß die IQ-Steigerung – der
Flynn-Effekt – nicht mehr stattfindet und die nicht veränderten, langjährigen
Tests, etwa der BASF, schlechtere Ergebnisse bringen.
Donnerstag, 8. September 2016
%
SALE
heißt es derzeit allenthalben in Schaufenstern und
Zusendungen. Also VERKAUF.
Das macht der Händler das ganze Jahr über, aber
irgendeiner kam auf die Idee, den Ausverkauf zum Saisonschluß SALE zu nennen.
Das fand Nachahmer, und jetzt sind sie sogar in der Mehrheit. Eine Mode im
Rahmen der Internationalisierung. In Deutschland besonders auch der
verunsicherten Identität. Man kann zwar die Kürze des Wortes ins Feld führen,
doch das Zeichen %, das auch verwendet wird für den Sommerschlußverkauf, ist
noch kürzer.
Aber vielleicht ist dieses Prozentezeichen - nach den vielen
rotgrünschwarzen Schulreformen - nicht mehr allgemein verständlich?
Gewinnorientierung ist suspekt
Fingernagellackierstift,
Berlin Bees (Bienenwachskerzen), Spielklötze – alles ganz nett, mehr aber auch
nicht. Luxusprodukte, ohne die man/frau gut auskommt. Als
Schülervorzeigeunternehmen ziemlich schwach. Damit blickt man in eine graue
Zukunft. Übel stößt auf, daß der Unternehmensgewinn ausnahmslos als
zweifelhafte Größe angesprochen wurde. Tatsächlich entscheidet der Gewinn über
Wohl und Wehe einer Firma und ihrer Mitarbeiter: ohne Moos nix los.
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