Mittwoch, 20. Dezember 2017

Richter-Mozart-Sonata K.310-part 1 of 2 (HD)

1342









Wasser, Wasser, Wasser -
Wasser von oben und Wasser von unten.

Auch für moderne Zeiten mit technischem Großgerät wäre eine solche Hochwasserkatastrophe wie die von 1342 in ganz Deutschland schwer zu beherrschen und zu bewältigen. “14 Meter tiefe Schluchten” wurden von der Flut gerissen! Das Land war nach dem Rückgang des Wasser kaum wiederzuerkennen. Riesige Sachschäden waren zu beheben bei vernichteter Ernte und schwerer Hungersnot. Wir stehen auf den Schultern von Überlebenden, die diese Jahrtausendflut bewältigt haben.

Heute gibt es alberne Physiker, die Temperaturschwankungen im Zehntelgradbereich als Katastrophe ausrufen und jeden Sturm als Zeichen der drohenden Apokalypse werten. Was für eine lächerliche, aber katastrophal teure Kampagne.

















Dienstag, 19. Dezember 2017

F. Schubert - Impromptu Op.142 (D.935) No.2 in A flat Major - Alfred Bre...

Klimaflattern vor 13 000 Jahren








Pilze lügen nicht!

“Während sich die Nordhalbkugel nach mehr als 100.000 Jahren der Vereisung allmählich zu erwärmen begonnen und sich das Eis der Weichsel-Eiszeit endgültig in die hohen Breiten zurückgezogen hatte, gab es vor etwa 12.900 Jahren plötzlich einen Rückfall in extrem kalte Verhältnisse. Für annähernd 1300 Jahre kehrte der Dauerwinter noch einmal zurück.
Im Durchschnitt wurde es dabei innerhalb nur eines Jahrzehnts um 15 Grad kühler als heute, die Jahresmitteltemperatur in England betrug minus 5 Grad.”


Horst Rademacher, Laßt Pilze sprechen, Klimaflattern am Ende der Eiszeit weiterhin rätselhaft, FAZ 6.10.10