Sonntag, 1. März 2026

Währungspolitik

 

Währungspolitik


Schulden können drücken, das weiß jeder. Mit politischen Schulden kann es ganz anders sein. Politiker nehmen sie leichten Sinnes auf und wissen, daß sie 

sie nicht zurückzahlen müssen, wenn sie nicht wollen. Sie können die Inflation anwerfen, die die Schulden reduzieren. Oder sie können sogar einen Währungsschnitt durchführen. Galoppiert die Inflation, wie Anfang der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts, kann die gesellschaftliche Ordnung zerfallen. Man hat es gesehen in Deutschland, in Argentinien, in Venezuela, jetzt im Iran. 

Bereits Friedrich A.v. Hayek, dekorierter Nobelpreisträger, hat das gesehen und für eine regierungsfreie Währung plädiert. Das hat zu einer gewissen Unabhängigkeit der Zentralbanken und neuerdings zu den Bitcoin-Währungen geführt. Beide Wege sind nicht sehr stabil, der betrügerische Konkurs des begabten Mathematikers und Obama-Spenders Sam Bankman-Fried hat das unlängst gezeigt. Das Problem ist bekannt, aber eine Lösung wird es nicht geben, Sachwerte sind daher Trumpf. Bleiben Trumpf. Aber man kann politisch den Sozialstaat versuchen zu zügeln, denn der Sozialstaat ist ein gieriger Moloch und Schuldenverursacher und inflationstreibend. Aber es geht nicht ohne Staat, und mit dem Staat wird es holperig bleiben.


Donnerstag, 22. Januar 2026

Globalismus und der Außenhandelsminister Lutnick

 


🚨 Der Globalismus ist gerade in Davos gestorben. Howard Lutnick begab sich in die Höhle des Löwen – und sagte dem Weltwirtschaftsforum genau das, was sie nicht hören wollten. „Der Globalismus ist gescheitert.“ Er widerlegte die gesamte WEF-Doktrin innerhalb weniger Minuten: • Die Verlagerung ins Ausland hat den Westen ausgehöhlt • Billige Arbeitskräfte zerstörten Innovationen • Netto-Null hat Europa von China abhängig gemacht • Souveränität beginnt mit den Grenzen. • Die Nationen müssen ihre Industrie, Energieversorgung und Medizin kontrollieren. Dann kam der Satz, der den Raum erschütterte: „Warum sollte Europa Netto-Null zustimmen, wenn es nicht einmal Batterien herstellt?“ Das ist die Wahrheit, auf die Globalisten keine Antwort finden können. Grüne Agenden ohne Industrie. Klimaversprechen ohne Souveränität. Moralische Pose bei gleichzeitiger Auslagerung der Macht nach Peking. „America First“ bedeutet nicht Isolation. Es geht um Unabhängigkeit. Und Lutnick machte es unmissverständlich klar: Das alte Modell hat ausgedient. Das globalistische Experiment ist gescheitert. Und die Zukunft gehört den Nationen, die ihr Volk an erste Stelle setzen. Davos hat soeben den Nachruf live gehört.