Mittwoch, 3. April 2013
Dienstag, 2. April 2013
Weg damit
Keine Windeier, sondern unbebrütete Blaumeiseneier aus dem letzten Jahr.
Deutschland habe wieder mehr Strom exportiert als im Vorjahr. Das hört sich gut an. Ist die Strompolitik der Bundestagsparteien also erfolgreich?
Montag, 1. April 2013
Osterlektüre
Der Kropf am Hals war früher in Bayern öfters zu sehen, er entsteht durch Jodmangel. Es gibt daher Speisesalz mit Jodbeimischung. Die
Schilddrüsenhormone brauchen etwas Jod zu ihrer Bildung. In Japan, anders als in Rußland oder der Ukraine, wird viel Fisch und Seetang gegessen, die Jod enthalten, und daher ist der Kropf dort praktisch unbekannt.
Nach dem großen Erdbeben im März 2011 und der Kernreaktorhavarie in Fukushima trat Jod 131 aus mit einer Halbwertzeit von 8 Tagen. Wegen der Jodsättigung über die Nahrung verzichteten die japanischen Behörden auf eine Ausgabe von Jodtabletten. Schilddrüsenkrebs ist zudem gut heilbar.
Sonntag, 31. März 2013
Lichtblick
Schnee weg, etwas Sonne -
wenn es auch noch an Blumen
fehlt im Revier,
es gibt geputzte Kugeln dafür.
Die andauernde Existenz des Religiösen läßt tief blicken. Die menschliche Irrationalität ist fundamental. Da und dort gibt es rationale Fenster, die aber nur wenig Licht hereinlassen.
Da religiöse Menschen, insbesondere ihre Häuptlinge und Päpste, von “Wahrheit” sprechen, wo es sich nur um nebulöse Phantasien handelt, wird sich zum Fabelwesenkult stets die Aggressivität gesellen, die sich immer wieder zu Mord, Totschlag und Krieg steigert. Derzeit besonders virulent: Buddhisten gegen Mohammedaner in Burma, Wahabiten gegen alle anderen in Afghanistan und Pakistan, Hindus gegen Mohammedaner in Kaschmir, Mohammedaner gegen Hindus in Kaschmir, Sunniten gegen Alewiten und Christen in Syrien etc. Der Erfindung der “Wahrheit” selbst eignet das Polemogene. Nur im Bereich der unbelebten Dinge gibt es eine Konstanz, die sich grundsätzlich erkennen läßt, wenn nicht zu viele Faktoren den begrenzten hirnlichen “Arbeitsspeicher” überfordern. Trotzdem besteht die Geschichte der Physik aus vielen Irrtümern, die immer neu ausgeräumt werden mußten.
In der menschlichen Kultur kann es nur verschiedene Perspektiven geben. Die sind alle ähnlich gültig für den sozialen Bereich, in dem sie entstanden sind. Sie unterscheiden sich aber sehr stark in ihrer Leistungsfähigkeit im Hinblick auf Zivilisation, Wissensgewinnung und Technikfähigkeit.
Samstag, 30. März 2013
Kristallkugeln sind billiger
Der Schellenhuber
Der GröSchAZ, von: Stefan Klinkigt
Handzeichnung © by Stefan Klinkigt, 2013
Joachim Schellnhuber und seinem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) fallen immer eine Ausrede für die Ergebnisse ihrer albernen Arbeit ein.
Das aktuelle März-Video von "mdr-Wetter", nach 2 Minuten kommt Globig auch zur Arktis : http://www.youtube.com/watch?v=EYi2dATSKpY
“... Die Züricher Weltwoche[8] zitiert den PIK-Forscher Rahmstorf : «Die eisfreien Gebiete des Ozeans funktionieren wie ein Heizkörper, da das Wasser wärmer ist als die arktische Luft darüber. Dies begünstigt die Bildung eines Hochdrucksystems, das kalte Luft nach Europa steuert.»"
D a s steht in klarem Widerspruch zum meteorologischen und zugleich physikalischen Lehrbuch-Wissen : Über warmem Wasser entsteht kein Hoch, sondern ein Tief (!), "klassische" Beispiele dafür sind die Tropische Stürme !
Außerdem: Im Winter besteht die Arktis nicht aus "eisfreien Gebieten", sondern aus EIS(!), auch heutzutage (Abb. 3).
... und ... (Zitat Rahmstorf a.a.O.) "... Ozeane funktionieren wie ein Heizkörper, da das Wasser wärmer ist als die arktische Luft darüber. Dies begünstigt die Bildung eines Hochdrucksystems..." ;
Umgekehrt steht es in den meteorologischen Lehrbüchern :
Die winterlichen statischen Kälte-Hochs entstehen über einem kalten schnee-bedeckten Boden. Klassisches Beispiel dafür ist jährlich(!) das winterliche Kälte-Hoch über Sibirien und Rußland.
Mit anderen Worten:
Ein solches Hoch kann nicht über "warmem" Arktis-Wasser entstehen. Ausnahme: Es entsteht dynamisch durch Konvergenzen in Planetarischen Wellen in der mittleren Atmosphäre. Solche Hochs sind in aller Regel nicht sehr ortsfest, die (selteneren) thermischen statischen Hochs dagegen sehr wohl. Dieser Winter 2012/13 mit den sich über Monate immer wieder regenerierenden Kälte-Hochs über Russland und Skandinavien beweist das! … ”
http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/es-wird-kaelter-weil-es-waermer-wird-die-meteorologische-scheinwelt-der-klima-alarmisten/
“Die Eisbedeckung der Arktis bewegt sich im Januar in engen Grenzen zwischen 14,5 und 15 Millionen Quadratkilometern.
Die Monatsmitteltempertaturen in Deutschland (Quelle DWD) lassen, bezogen auf das jeweils selbe Jahr, keinerlei Abhängigkeiten zu den Eisbedeckungsflächen erkennen.
Dies wird drastich illustriert, wenn man die Jahre 2007 und 2010 betrachtet. In diesen beiden Jahren sind die Januarwerte der eisbedeckten Flächen nahezu gleich, die Monatsmitteltemperatur ist jedoch 2007 mit 4,8°C atypisch hoch und in 2010 mit -3,6°C recht tief für den Januar.” Eckhard Schulze
Arctic sea ice monitor : www.ijis.iarc.uaf.edu/en/home/seaice_extent.htm
Abonnieren
Posts (Atom)



