„Immerhin haben 36% der Arbeitslosen ausländische Wurzeln.
Regional betrachtet haben in den alten Bundesländern 43% der Arbeitslosen einen
Migrationshintergrund und in den ostdeutschen 18%. Drei Viertel der
Arbeitslosen beziehen Hartz IV, davon haben 65 bis 70% keinen Schul- oder
Berufsabschluß. Der entsprechende Vergleichswert bei deutschen Arbeitslosen
beträgt die Hälfte. ... Für Neukölln muß ich noch hinzufügen, daß über 40%
aller jungen Menschen im Alter von bis zu 25 Jahren Hartz IV beziehen, für die
Neuköllner Innenstadt werden sogar 70% geschätzt. Im Klartext ausgedrückt heißt
das, Hartz IV ist bei mir das Standardeinkommen eines Großteils aller jungen
Leute, und bei denen mit Migrationshintergrund betrifft es eine übergroße
Mehrheit.“ (Buschkowsky, Die andere Gesellschaft, 2014, Kindle 78%, Pos. 3062; keine
Seitenzahlen verfügbar)
Montag, 12. Oktober 2015
Sonntag, 11. Oktober 2015
So macht man sich lächerlich
Ja, wir erinnern uns an diesen Vorfall, Herr Buschkowsky! Unglaublich! Eine Polizeistreife fährt langsam in
Neukölln ihre Runde, dahinter ein BMW mit 2 jungen Türken, denen das zu langsam
ist. Sie überholen den Polizeiwagen an geeigneter Stelle, bremsen ihn dann aus
und schlagen der Polizistin am Steuer ins Gesicht. Sofort bildet sich einen
filmende Gruppe um die Autos, die Polizisten greifen nicht zur Waffe, wie dies
in Ohio der Fall wäre, sondern rufen Verstärkung, die schnell kommt und – die
Personalien der Türken aufnimmt. Sonst nichts.
So macht sich der deutsche
Rechtsstaat seit vielen Jahren lächerlich! Weil die verantwortlichen Politiker
von Merkel bis Wowereit, von Gabriel bis Hannelore Kraft die Polizei kastriert
haben durch destruktive Polizeiführer.
Samstag, 10. Oktober 2015
Oho, ein Radikaler!
Er sei ein Kindergartenradikaler, sagt Buschkowsky in „Die andere Gesellschaft“ (Kap. 12). Ab 13 Monaten sollte ein Kleinkind in die Kindertagesstätte eingewiesen werden. Das ist ganz im Blick auf die Eltern formuliert, die ihre Kinder vernachlässigen oder sie gar schädigen.
Demgegenüber schreibt der Verhaltensbiologe Hassenstein:
“Bei jeder solchen Entscheidung muß die Kenntnis eine Rolle spielen, daß die ersten beiden Lebensjahre die entscheidende individuelle Bindungsphase enthalten und daß sich die entstandene Bindung in den folgenden Monaten und Jahren weiter festigt. Daher verzichtet eine Mutter, die ihr Kind in diesen ersten Lebensjahren ganz oder zu erheblichen Teilen in andere Hände gibt, nicht nur auf das genaue Kennenlernen seines Verhaltens, seiner Gesten und seiner Worte, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit auch auf die tiefe, existenzielle Mutter-Kind-Beziehung seitens des Kindes. Auf welcher Ebene dies liegt, bezeugt folgendes Geschehen: Eine Mutter hatte ihr Kind in den ersten Lebensjahren zeitweise außer Haus gegeben; später litt sie darunter, als ihr 18jähriger Sohn zu ihr sagte: ‘Für mich bist du nur eine gute Bekannte.’”
( B.+H. Hassenstein, Verhaltensbiologie des Kindes, S. 66)
Nun sind die Menschen unterschiedlich, sie sind nicht gleich, weder die Kinder noch die Mütter und Väter, aber auch Erikson, Bowlby und Eggers sehen die besondere Sensibilität der frühen Bindungsphase, auch wenn sie bei den verschiedenen Kindern verschieden lang ausfällt. Wem fiele hier nicht auch das “Mutterkind” Kästner ein. Im Hinblick auf die spätere Leistungsfähigkeit der Kinder ist besonders das Urvertrauen zu beachten, daß sich voll herausbilden kann - oder auch nicht. Und weiter ist zu berücksichtigen, daß die Kita eine Gruppeninstitution darstellt, in der auch üble Kinder sein können und defizientes Personal, das zudem oft wechseln kann und auch - das als besondere Schweinerei - streikberechtigt ist.
Die Forderung nach einer generellen frühen Tages-Kasernierung gibt zudem den Staatsfunktionären, die stets ihre Macht früh in den Kinderköpfen etablieren wollen mit bestimmten Themen, eine besondere Herrschaftschance. Auch das ist bedenklich. Und auch die Tatsache, daß die verantwortungslosen Eltern den Anlaß geben, einen Zwang für alle einzuführen.
Das ist eine alte Krankheit der Linken, Herr Buschkowsky!
O tempora
Gestern, gegnüber dem Justizministerium
Der Holländer stürzte zur Tür, er müsse eingreifen. Dort
stand schon ein anderer Mann, vom Laden nebenan. Die Straße weiter unten liefen
zwei Männer, der eine hielt den jüngeren, dunkleren an der Kleidung fest, der
dunklere wollte sich losreißen, und schaffte das endlich auch. Dann raste ein
Polizeiwagen mit Sirene heran, dem Flüchtenden nach. Man konnte in den Laden zurückkehren. Die offenen Grenzen, sagte der Verkäufer, jeden
Tag gebe es Diebstahl in den Läden der Straße, letzte Woche habe sich sogar ein
Raubüberfall vor der Ladentür ereignet.
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Beharrungskräfte
Es scheint die Vorstellung bei einschlägigen Politikern zu geben, daß man mit genug Islam im Lande ein großes Wählerreservoir erschließen kann; weiterhin, daß man mit braven Muslimen wie Khorchide einen Euro-Islam begründen kann, der den traditionellen Islam in Europa zähmt und dann ausstrahlt in die gesamte mohammedanische Welt. Wulff und Merkel bekämen dann den Friedenspreis am HalsNasen- und Hosenband. Den Euroislam wird es geben, aber bis er in Pakistan angekommen ist, wird es 100 Jahre dauern. Oder länger. Das wird aber nicht reichen. General Mustafa Kemal "Atatürk" hat nach WKI in den 20er Jahren mit der MP reformiert, von daher stammt der türkische Aufschwung in den 90er Jahren. Mit dem Aufschwung setzte die Re-Islamisierung ein, die andauert. Und auf den Balkan übergegriffen hat, und immer weiter nach Westen vordringt, befeuert durch die mohamm. Geburtenrate. Wulffs und Merkels und der EKDs und des Vatikans Phantasien sind aberwitzig.
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