Donnerstag, 3. März 2016

Der Weg zur Erlösung







“Was ist das.- Was - ist das …” 
“Je, den Düwel ook, c’est la question …”


So beginnt Thomas Manns “Buddenbrooks”. 
Der alte Konsul Buddenbrook führt die achtjährige Antonie in Versuchung, könnte man sagen, denn er will sich nur über den neuen Lübecker Katechismus von 1835 lustig machen. Religion, Gott, Teufel, Sünde, Sühne, Heiligkeit, Papst und einschlägiger Legendenstoff kommen bei Th. Mann von Anfang an vor und begleiten ihn über “Joseph und seine Brüder” bis zu den späten Erzählungen “Das Gesetz” und “Der Erwählte”. 
Ist er da ganz Wagnerianer? Denn in “Parsival” und den übrigen Opernplüschwerken Wagners sind das ebenfalls die Stoffe und Motive. Aber anders als bei Wagner löst Mann diese auf in Humor, Psychologie und Profanität auf. 
Dennoch ist es seltsam, daß sie ihn so lange begleitet haben. Oder soll man sagen, er komme, als Erbe des 19. Jahrhunderts, nicht darüber hinweg? 
Egal. Mit dem “Gesetz” hat er eine köstliche Religionserklärung hinterlassen, die ihresgleichen nicht hat. Und die anderen Religionskreisen den Weg weist. Zur Erlösung, könnte man sagen.







Dienstag, 1. März 2016

Der Hauptfaktor wird meist nicht angesprochen


http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/der-fluch-der-guten-absicht-ld.4384

Überbevölkerung herrscht in Nordafrika gemessen an der dortigen primitiven Wirtschaft und Kultur. 17 Mio. Einwohner hatten laut Taschenbrockhaus von 1942 die Länder Algerien, Marokko, Tunesien zusammen  - 39 Mio. sind es heute, 2014, in Algerien allein.
Das gilt für ganz Afrika. Die Kultur macht es in der Hauptsache, Herr Fuster.














Montag, 29. Februar 2016

Ausschaffungsinitiative der SVP







“Bei mir in Neukölln gibt es stadtbekannte Autoraser, die auf dicke Hose machen und die Straße rauf- und runterdüsen. Jeder kennt sie.” (Buschkowsky, Gesellschaft, S. 5)
Aber man kann sie nicht aus dem Verkehr ziehen. Polizeiführung und Justiz verunmöglichen das. Unlängst gab es in Köln und Berlin Tote durch solche Jungtürken. Die rotverschobene Justiz, wenn es denn überhaupt zu Verurteilungen kommt, geht sehr lasch mit den Tätern um. Wer kennt nicht die jungen Serienverbrecher, die persönliche Erziehungshilfe als teuren Abenteuerurlaub bekommen?  

In der Schweiz war es der Fall des jungen Gewalttäters „Carlos“, für dessen richterlich verfügte Erziehung die Schweizer bisher 1 Million Franken aufbringen durften. Die Ausschaffungsinitiative der SVP wollte den Spielraum der rotverschobenen Richter begrenzen. Fast 50% waren dafür, eine gute Mehrheit dagegen. Diese linke Mehrheit hat vor allem auch mit den wiederholten Geschwindigkeitsüberschreitungen als Abschiebegrund Propaganda gemacht. Die Autoraser fahren demnächst wieder jemanden tot, wie die junge Studentin in Köln. Hoffentlich trifft es jemanden aus der linken Verharmlosungsszene.

Vorsicht vor dem Orient











Frau Steinbach hätte gleich ein zweites Foto hinterherschicken sollen: die Kinderzwangsverheiratungkultur des Orients stellt eine große Bedrohung dar für die europäische Gleichberechtigungskultur. Dabei geht es nicht um Feminismus - der zerlegt die Familien - sondern um die Komplementarität der Geschlechter im Sinne der checks and balances, die zivilisierte Umgangsformen und individuelle Wahlfreiheiten ermöglicht. Zum Nutzen aller.