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Donnerstag, 18. August 2016

Fünf Sterne!













Barbara Köster, Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss
Fragt amazon.de:

Wolf Doleys, was denken Sie? Bitte teilen Sie Ihre Meinung anderen Kunden auf Amazon.de mit.
Ob Bassam Tibi es schon gelesen hat? Ich werde ihn mal fragen. Denn dieses Buch - andere dürfen dazukommen - unterstützt Tibis Forderung, einen Euro-Islam zu erarbeiten ohne die kriegerischen und zivilisationsfeindlichen Verse der mißgelesenen und mißverstandenen Textsammlung, "Koran" genannt, die heute im Umlauf ist.
Das Buch gehört (nicht nur) in die Hand jedes Mohammedaners!
Fünf Sterne!






Die Sache mit Kopftuch, Niqab und Burka. Ein Lesefehler. Aus: Barbara Köster, Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss , kindle-Pos. 3440.

Dienstag, 29. Juli 2014

Gaza wurde 635 von den Mohammedanern erobert











Im Kopf wird die Ausübung von Gewalt mit positivem Gefühl begleitet, wenn nicht eine Gegenkonditionierung stattgefunden hat. In reißerischer Manier und weit überzogen in den Folgen hat dies Stanley Kubrick in dem Film „Clockwork Orange“ behandelt.
Hans Jürgen Eysenck untersuchte das „Verlernen“ von Gewalt in seinem Buch „Kriminalität und Persönlichkeit“.
Das Vorherrschen einer „hirnlosen“ juristischen Betrachtungsweise und die freudianische Unsinnspsychologie haben gesellschaftliche Lernerfolge auf diesem Weg bisher behindert. Für junge Serientäter wie den Libanesen „Carlos“ in der Schweiz werden sogar Unsummen an Steuergeldern ausgegeben (1 Mio.), um sie durch Abenteuer“pädagogik“ zum Gewaltverzicht zu bringen. Der Erfolg kann an dem Serientäter „Mehmet“ alias Muhlis Ari abgelesen werden, der schon mit 14 Jahren 60 (bekannte) Straftaten begangen hatte und 2012 erneut schwerkriminell wurde.

    Die Einzeltäter werden durch Testosteronspiegel, Gewaltlernen und positive Gefühle bei der Gewaltausübung in ihrem Verhalten stabilisiert bei gleichzeitiger Abwesenheit hindernder Faktoren wie Gegenlernen – wie aber ist das bei älteren Männern, die als politische Führer Gewalt anwenden lassen? Sie erfahren keine direkte körperliche Empfindung im hirnlichen Belohnungssystem durch die Interaktion der Neuro-Transferbahnen für Gewalt und Lust. Das indirekte Gefühl des Machtzuwachses durch militärische Siege motiviert sie, die Absicherung oder Promotion ihres Rangplatzes als Führer ebenfalls. Und natürlich eingefahrene Denkbahnen.
Was aber läßt Entscheidungen zum Einsatz militärischer Gewalt fallen bei sicher zu erwartender Niederlage, die von älteren Männern getroffen werden? Der Hamas-Führer Chalid Maschal, 1956 in Jordanien geboren, weiß, daß gegen Israel kein Sieg möglich ist. Gleiches gilt für den Führer Ismail Haniya, Jahrgang 1963, dessen Haus gerade zerstört wurde. Unterstützt wird die Hamas nur noch wenig, Persiens Oberpriesterkrieger Chamenei rief heute zur Unterstützung der Gaza-Terrortruppe auf, sonst kein Land. Ägypten beteiligt sich sogar auf der Gegenseite und zerstört Hamas-Tunnel.

Zwei Motive scheinen die älteren Terror-Brüder zu bewegen: selbst an der Macht zu bleiben, und, zweitens, damit verbunden, möglichst viele junge aggressive Männer der Konkurrenz-Organisationen, wie des Islamischen Dschihad, töten zu lassen.
Eingebettet ist das in die jahrhundertealte Kriegsverehrung und Waffenliebe Arabiens.            Gaza hat dabei ein Problem, das alle arabischen Länder aufweisen, doch nicht in dieser Schärfe: die pausenlose Vermehrung, ohne daß die Arbeitsplätze auch nur annähernd in gleicher Weise zunehmen. 1965 zählte der Gaza-Streifen laut dtv-Lexikon (1970) 430.000 Einwohner; heute sind es mehr als dreimal so viel, nämlich 1,8 Mio. Die Hamas beschäftigt die jungen Männer hauptsächlich mit dem Bau verzweigter, riesiger Tunnelsysteme. Damit ist jedoch nur Krieg zu machen, kein Staat, kein Wohlstand. Dieser jetzige Einmarsch in Gaza wird also nicht der letzte sein, sollte die Hamas und die anderen, noch aggressivere Organisationen, nicht völlig aufgerieben und Gaza demilitarisiert werden.  

Montag, 20. September 2010

"Er will sie tot sehen"






Der Göttinger Politologe syrischer Herkunft Bassam Tibi (mit Freundin?)
Bild: Hudson-Institut


- Alhazen, 20. September 965. Die antiken Griechen machten ihre Bildungsreise nach Ägypten ins Alte Reich, weil sie die Bauten und deren Errichtungstechnik staunenswert fanden. Auch den Optiker naturwissenschaftlichen Typs Alhazen verschlug es nach Ägypten, er hatte die Vorstellung, er könne die Hochwässer des Nils regulieren. Das war ein Irrtum. Und Ägypten war um das Jahr 1000 bereits durch den Islam erobert und die alte Kultur einschließlich der Sprache ausgelöscht.-
Besondere Begabung ist immer ein genetischer Sonderfall, der sich immer und überall ereignen kann. Es stellt sich aber doch die Frage, warum die islamische Kultur bei ihren Eroberungen die Bibliotheken verbrannte und alles geistige Leben zerstört hat. Die islamische Orthodoxie begründete ihre Bücherverbrennungen mit dem Koran: Wenn Allah den Gläubigen mehr hätte mitteilen wollen, dann hätte er das im Koran getan. Daher rührte auch das Desinteresse am Buchdruck, an Büchern, an Wissen und Wissenschaft überhaupt. Von der Kultur des alten Ägyptens ist nichts übriggeblieben. Und auch das islamische Ägypten der Gegenwart bietet keinen Platz für Wissenschaft. Das ist seit den Tagen Alhazens so geblieben.
Da sich im christlichen Raum trotz aller christlichen Orthodoxie Wissenschaft und Technik staunenswert entwickelten, stellt sich die Frage, ob die verheerende Geschichte der islamischen Kultur allein mit dem wissenschaftsfeindlichen Geist des Korans erklärt werden kann. Die jahrhundertelange Inzucht durch die Verwandtenehe, die den IQ drückt, dürfte hier ebenfalls ihre Wirkung nicht verfehlt haben.
Die Türkei konnte ihren Niedergang erst aufhalten, als Mustafa Kemal (Atatürk) mit der Armee die Macht übernahm und den islamischen Klerus mit der Waffe in der Hand erbarmungslos verfolgte und entmachtete. Durch Wissenschaftsimport aus Europa und den USA gelang eine Stabilisierung, die auch von einer leichten Verbesserung der wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung begleitet war. Seit den neunziger Jahren haben die regierende AKP und ihre islamischen und islamistischen Verbündeten die Türkei re-islamisiert. Die Folgen werden nicht auf sich warten lassen.


- " Er will sie tot sehen .
Imam ruft zum Mord an einer Karikaturistin auf
WASHINGTON, 17. September / / Auf Drängen der amerikanischen Bundespolizei FBI ist die Karikaturistin Molly Norris aus Seattle untergetaucht und ... Der islamistische Imam al Aulaqi, der viele Jahre in den Vereinigten Staaten lebte ... ausgezeichneten Kenntnisse der englischen Sprache und der westlichen Kultur ... " 18.9.10

/// Das erinnert an al Qutb, den von Nasser hingerichteten Chefideologen der Muslimbruderschaft, der ebenfalls durch einen längeren USA-Studienaufenthalt Islamist wurde.


- Erdogan und Westerwelle: Der Islamist E. (Originalzitat Hr. Erdogan :
“Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”
) , der seit Jahren mit seiner Kopftuchfrau die Re-Islamisierung der Türkei betreibt, war mit seiner Verfassungsänderung gegen das säkulare Militär erfolgreich. Dazu gratulierte ihm der homosexuelle Westerwelle, der jetzt seinen Freund Mronz "geheiratet" hat.
Sure 26, Vers 165-166:
„Wollt ihr euch denn mit Menschen männlichen Geschlechts abgeben und (darüber) vernachlässigen, was euer Herr euch in euren Gattinnen (als Ehepartner) geschaffen hat? Nein, ihr seid verbrecherische Leute.“.
" Homosexualität wird in islamisch geprägten Ländern unterschiedlich bewertet und rechtlich seitens des Staates betrachtet. Eine staatliche Anerkennung von homosexuellen Paarbeziehungen gibt es gegenwärtig in keinem islamisch geprägten Staat. In den islamisch geprägten Staaten Albanien, Bosnien-Herzegowina, Indonesien, Jordanien, Kasachstan, Kirgisistan, Kosovo, Mali, Tadschikistan, Tschad und Türkei sind homosexuelle Handlungen nicht verboten. In den meisten islamisch geprägten Staaten werden homosexuelle Handlungen mit unterschiedlich hohen Haftstrafen verfolgt. Hierzu gehören die Staaten Afghanistan (gegenwärtig keine staatliche Hoheit), Algerien, Ägypten, Bahrein, Bangladesch, Brunei, Gambia, Guinea, Komoren, Irak, Katar,Libyen, Malaysia, Malediven, Marokko, Oman, Pakistan, Senegal, Singapur, Somalia (gegenwärtig keine staatliche Hoheit), Syrien, Tunesien,Turkmenistan und Usbekistan. [17] In sieben Ländern Iran, Nigeria (nördliche Landesteile), Mauretanien, Sudan (nördliche Landesteile), Jemen, Saudi-Arabien und Vereinigte Arabische Emirate droht die Todesstrafe." Wiki.

Soweit mir bekannt, gelten in allen islamischen Staaten Homosexuelle zumindest als "schmutzig", das ist in der Türkei nicht anders als in Saudi-Arabien. Bei Deutschtürken ebenso wie bei Deutschlibanesen.

Ist ein homosexueller Chefdiplomat eine sinnvolle Besetzung?
Welche geopolitischen Kenntnisse besitzt der Herr W. eigentlich?

Die Ehe ist eine heikle Angelegenheit. Sie ist noch heikler geworden. Man kann den staatlichen Schutz für die Ehe so verstehen, daß die Ehe der Beginn aller Arbeitsteilung in Gegenwart und Zukunft ist und insofern die Gesellschaft zusammenhält und fortzeugt.

Homosexualität, die männliche ist anders zu betrachten als die weibliche, ist eine genetisch-private Angelegenheit. Wenn ein Außenminister seinen Buhlen "heiratet", dann macht er daraus eine Staatsangelegenheit.
Staaten aber beruhen auf Interessen, nicht auf privaten Sexualorientierungen.

- Adam Smith, Gavin Kennedy on ADAM SMITH ON RELIGION (Adam Smith's Lost Legacy): Very convincing! But no brain starts from zero. It is astonishing, that not in islamic, not in hinduistic, buddhist, not in animistic, Bahai, shintoism environment etc. liberal thinking emerges. There probably only exists a religio-psychological connection, to which Max Weber refers to in his essays on protestant sects and the spirit of capitalism, and, somehow different, but similar:
Michael Beintker, Calvin und der Weg zur modernen Demokratie und
Wirtschaftsordnung, in: Hanna Kasparick (Hg.), Johannes Calvin. Umstrittener
Kirchenreformer und Vater der Moderne. Wittenberger Sonntagsvorlesungen, Wit-
tenberg 2009, 64–83.