Posts mit dem Label Hentig werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Hentig werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 19. September 2013

Trittin und Hermann Kraus







Der Prof. Dr. sex.mult. Helmut Kentler als Kindersex-Freund - konkret-Sonderband "Sexualität" 1980
Die "Sexforscher", die hier schreiben, von Amendt bis Sigusch, sind bestimmt alle rein zufällig männlich, wie auch das Bild bestimmt nur ganz rein zufällig einen Mann mit einem Mädchen zeigt (Text ist in der Vergrößerung lesbar - daraufklicken) (s. auch Blog 5.4.10)  

Kentler war im Beirat der Humanistischen Union, wie Hartmut von Hentig, wie Leutheusser-Schnarrenberger, Renate Künast, Claudia Roth - wie auch die Kindersex-Propagandisten Prof. Fritz Sack und Prof. Rüdiger Lautmann, der Autor des Buches "Die Lust am Kind" (Vgl. FAZ 29.3.10, Die Lust am Kind). Schon ziemlich widerwärtig. 
Ich erinnere mich an einen Stand dieser ARBEITSGEMEINSCHAFT HUMANE SEXUALITÄT der Herren Sack und Lautmann am Rande einer Tagung, wo mit einem DIN A2-Plakat, nackte Kleinkinder zeigend, geworben wurde, betitelt: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Dieser Plakat-Tisch wurde von Hermann Kraus dargeboten. Kraus starb Anfang des Jahres, der Humanistische Pressedienst widmete ihm einen Nachruf (s. hpd.de/node/15580) :  
"Nachruf 08.04.2013 · Nr. 15580  

Hermann Kraus - ein Leben gegen den Strom

FÜRTH. (hpd) Hermann Kraus ist am 14. März 2013 gestorben. Geboren wurde er am 1. Mai 1927 in Neustadt/Aisch. Zwischen diesen beiden Daten spannt sich das Leben eines Mannes, der zwar mit sich, aber selten mit seiner Zeit im Reinen war: ein radikaler Pazifist, antiautoritärer Querdenker und freigeistiger Menschenfreund. ...”
Der Lebenslauf ist interessant, es fehlt allerdings etwas. Mir war der Name dieses Mannes, der da in Nürnberg vor Jahren für Kleinkindersex Material verteilte, entfallen. Jetzt habe ich einen Artikel von ihm im Archiv wiedergefunden: “Pantheismus als adamitische Freigeisterei - und wir von heute” (ef Nr. 7, 3/99, S. 233)
Der Titel hört sich recht harmlos an. Er nimmt Bezug auf Sekten der Vergangenheit wie die Adamiten und zitiert zu seinem Thema hinführend: 
“... ‘und selbst das kleinste Mädchen, das sie aufnahmen, mußte entjungfert sein und mit ihnen Unzucht treiben.’ (Pädophilie)”. 
Kraus findet das richtungsweisend für die Gegenwart: 
“Eigentlich könnte es doch in dieser zugespitzten Situation auch als Glück begrüßt werden, daß es pädophil veranlagte Menschen gibt? Warum sollten sie sich nicht ebenso liebevoll zu liebesbedürftigen Kindern verhalten können, wie anders Veranlagte zu schwulen, lesbischen und andersgeschlechtlichen Menschen? … Wenn durch Geschlechtsliebe von Kindesbeinen an auch die Menschen ihren Lebenssinn wieder mehr in Gemeinsamkeit statt Konkurrenz sehen würden, könnte das doch wohl in unserer vom Kriegswahnsinn befallenen Welt nichts schaden. Oder?”

Montag, 9. Juli 2012

Schule gehn




Da steht er ja in Cordoba, der Seneca


(Bild: Rafaelji / Wiki.)














- Immer wieder der BIRKLEHOF, auch Karl Heinz Bohrer hat das Landschulinternat im Hochschwarzwald  besucht, wie er gerade im Gespräch mit der FAZ (4.7.12) anläßlich des Erscheinens seiner Erinnerungen “Granatsplitter” verriet. Andere Namen fallen da ein: Max Kommerell, Ernst Robert Curtius, Internatsleiter Georg Picht, Hellmut Becker, Hentig und Ernst Klett, der den MERKUR herausgab und sicherte.

- Timo Frasch, FAZ-Politik-Redakteur, Jahrgang 1979, besuchte den BIRKLEHOF nicht. Er wiederholte nach 14 Jahren in seinen Leistungskursfächern Deutsch und Biologie das Abitur um zu sehen, “was hängenbleibt”, so sein Bericht in der FAZ (7.7.12). In Deutsch hätte er eine 3 bekommen, in Biologie eine 5. Das kann niemanden überraschen, denn das Notenurteil des einzelnen Lehrers ist ein schwankendes Richtmaß. Zudem läuft der Unterricht in den letzten beiden Jahren auf das Abitur hin, Stoff und Themen sind den Schülern grundsätzlich bekannt und wurden entsprechend vorbereitet. Daran hat sich in den letzten 2000 Jahren wenig geändert. Damals befand Seneca: 



Nicht für das Leben, für die Schule lernen wir. (106. Brief an Lucilius)


Das hat Timo Frasch offenbar weder in der Schule gelernt noch hinterher im praktischen Leben. Na ja, er ist noch jung. Er könnte jetzt aber den längst fälligen Besinnungsaufsatz schreiben: Welchen Stellenwert haben schulische Stoffe und Themen für das Leben?
  

- Wie meinte Shakespeare zur Windkraft im STURM:  

Leave not a rack behind. This is an awful stuff made of a nightmare, and our brave old land Is vandalized with Calibans.