Sonntag, 23. November 2014

Vorsicht vor der Schule





In der Nachfolge Wilhelm Reichs

Bildunterschrift in der FAZ v. 23.10.14: “Noch in Schulen gebräuchlich: Aus dem vergriffenen Buch “Lisa und Jan” (Beltz-Verlag 1991), illustriert von Frank Ruprecht”; geschrieben haben das Machwerk der Kieler Pädagogik-Professor Uwe Sielert und sein Mitarbeiter Herrath.





“Jungen und Männer verschweigen ihre Gewalterfahrungen - 23.11.2014:Helden in Not

Von Doris Weber / WDR3
Jungen sind viel häufiger Opfer von Gewalt als gemeinhin angenommen. Männerforscher und Soziologen kommen heute zu dem Schluss, dass über Jahrzehnte eine vollkommen einseitige Debatte über das männliche Geschlecht geführt wurde. …”
Nett von Frau Weber, dieses vernachlässigte Thema aufzugreifen. Viele Aspekte beleuchtet sie, doch es fehlt ein außerordentlich wichtiger Punkt: die Bedrohung speziell der Schuljungen durch eingewanderte Jugendliche, die das archaische, gewalttätige Männerbild ihrer orientalischen Heimaten mitbringen und denen unsere Söhne oftmals - sie haben Impulskontrolle gelernt und sind von den rotgrünen Lehrerinnen auf Pazifismus getrimmt - verunsichert ausgeliefert sind. Es wird schwer mit den Schulen in Deutschland: zu wenig Leistungswettbewerb, zu viele halbgebildete Lehrerinnen, zu viele rotgrüne Ideologinnen in den Kultusministerien, denen von Feministinnen und Linksextremisten in den Universitäten zugearbeitet wird.
Und es gilt auch für die Söhne Schulen ohne Mädchen auszuwählen, um die verheerenden Ablenkungen durch massenhafte nuttenhafte Anmache durch viele Schülerinnen zu minimieren. Auch diesen Punkt ließ Weber unbeachtet.






Samstag, 22. November 2014

Weltläufte
















“Alle Gesellschaften werden immer wieder in ihrer Existenz bedroht und fallen schließlich einer dieser Bedrohungen zum Opfer”, schreibt Huntington in der Einleitung zu seinem Buch “Who are we?”.

Die gute Nachricht: Es geht immer irgendwie weiter, im schlimmsten Fall mit Dauerkrieg zwischen den Stämmen, wie es im indianischen Amerika immer der Fall war, als man auch den farbigen Brauch des Skalpierens erfand.

Die schlechte Nachricht: Es geht so weiter, wie gerade im katholischen Mexiko zu besichtigen, mit Armut, Korruption und täglichem Massaker. Oder im katholischen Argentinien mit Armut, Korruption, hoher Inflation und hoher Kriminalität. Von Rumänien, Serbien, Indien, Pakistan, Libyen und Somalia wollen wir schweigen.







Freitag, 21. November 2014

Abt Notker Wolf sollte dem Krakeel-Fränzchen mal Nachhilfe geben











Der sog. Papst versteht von Wirtschaftsgeschichte vermutlich rein gar nichts. Das hält ihn nicht davon ab, in BILD-Zeitungsmanier dauernd in Sachen Wirtschaftspolitik herumzustänkern.

Die Kath. Kirche spielt auch bei anderen wichtigen Themen eine destruktive Rolle, etwa bei der Geburtenregelung in Afrika. Das gleiche Bild bei der Sterbehilfe.

Ein geschiedener Düsseldorfer Chefarzt in einem katholischen Krankenhaus heiratete erneut und bekam von der Kath. Kirche die Kündigung. Er klagte dagegen und vorgestern gab das Bundesverfassungsgericht in letzter Instanz der KK recht.

Wie meinte Voltaire, der durchaus kein Atheist war, so treffend in Richtung der KK?

Écrasez l’infâme! „Zermalmt die Niederträchtige!“










Donnerstag, 20. November 2014

Ideologenklitsche am besten einsparen


Sexting (Verschicken von Sexbildern), Cybermobbing (Hänseln über Internet) und Cybergrooming (Anmache im Netz) seien weit verbreitet, heißt es, und mache manchen Schülerinnen zu schaffen. Das kann nicht verwundern, denn die Pubertät schafft allerhand Blödsinn und die massive Sexpropaganda befeuert das Ganze noch. Bei Artikeln und Sendungen zu diesem Thema wird allerhand breitgetreten und herumgeredet. Eine mögliche Minderung der Probleme wird nicht angesprochen: die Vermeidung der Koedukation und asexuelle Schuluniformen. Schon wegen der Zeitverschwendung und der Ablenkung durch Pubertätsgeschichten. 

Daß sich das Umweltministerium an der Versexung der Landschaft durch bezahlte Videos für den Klima-Aberglauben (s.u.) - Steuergelder! - beteiligt, spricht auch gegen diese Ideologenklitsche. 


httpv://www.youtube.com/watch?v=CeDIERGF5Zg










Mittwoch, 19. November 2014

Keine Frage









Tizian, Kain und Abel

(Quelle: Wiki./Grossmann)





“Rüstung für den Frieden?” fragte gestern die Thomas-Morus-Akademie. Ja, wofür denn sonst? Wäre Abel bewaffnet gewesen, um die parabolische Legende zu bemühen, hätte Kain nicht so leichtes Spiel gehabt.