Mittwoch, 14. März 2018

Fortschritt


Diesel?
Harald Klinkert: “Es gibt da­zu ein Gut­ach­ten für den Deut­schen Bun­des­tag. Er­stellt im KIT (Karls­ru­her In­sti­tut für Tech­no­lo­gie) im Jahr 2016, Aus­schuss­druck­sa­che 18(31)48. Es zeigt auf sei­ner Sei­te 13 in ei­nem Bal­ken­dia­gramm, ver­gleich­bar mit dem UBA (Um­welt­bun­des­amt), die dras­ti­sche Min­de­rung der NO2 Emis­sio­nen des Ver­kehrs. Ge­gen­über 1990 hat man heu­te noch
20 Pro­zent der da­ma­li­gen Wer­te. Dar­aus zei­gen sich al­so we­der kurz­fris­ti­ge noch lang­fris­ti­ge Schä­den, die auf­ge­fal­len wä­ren.”
Im Gegenteil! Die Leute werden immer älter!

Der EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm/qm (Arbeitsplatz: 950 Mikrogramm/qm) entbehrt jeder - absolut jeder - sachlichen Grundlage.  












Vom Mythos zum Logos









Stimmt!

"“Following C. P. Snow, we can call it the Second Culture, the worldview of many literary intellectuals and cultural critics, as distinguished from the First Culture of science. Snow decried the iron curtain between the two cultures and called for a greater integration of science into intellectual life. It was not just that science was, “in its intellectual depth, complexity, and articulation, the most beautiful and wonderful collective work of the mind of man.” Knowledge of science, he argued, was a moral imperative, because it could alleviate suffering on a global scale by curing disease, feeding the hungry, saving the lives of infants and mothers, and allowing women to control their fertility.”

Pinker, Steven. Enlightenment Now: The Case for Reason, Science, Humanism, and Progress (S.33-34). Penguin Publishing Group. Kindle-Version.

Romane lesen reicht nicht.






GOOD VIBRATIONS (HD) THE BEACH BOYS

Dienstag, 13. März 2018

Altersdemenz?

Hölderlin

Sokrates und Alcibiades


»Warum huldigest du, heiliger Sokrates,
  Diesem Jünglinge stets? kennest du Größers nicht?
  Warum siehet mit Liebe,
     Wie auf Götter, dein Aug' auf ihn?«
Wer das Tiefste gedacht, liebt das Lebendigste,
  Hohe Jugend versteht, wer in die Welt geblickt,
  Und es neigen die Weisen
     Oft am Ende zu Schönem sich.

Hölderlin war wirklich kein Aufklärer.


Thomas Mann sah es im „Tod in Venedig“ ein bißchen anders als Hölderlin. Aschenbach kann zuletzt sein angestrengtes Leben nicht mehr durchhalten, eskapistisch entflieht er seinem Arbeitsleben und erleidet einen Persönlichkeitszerfall, in dessen Verlauf er dem jungen schönen Tadzio bis zur Obsession verfällt, begleitet von einer Krankheit zum Tode. 














Schubert: Sonata for Piano Four Hands, D. 812 "Grand Duo" 2nd Movement, ...