Donnerstag, 30. März 2017

Scheinasylantentum




Mordfall Hussein K. vor dem Jugendgericht (sic!)

Ein Serienschwerstverbrecher wird als Scheinasylant eingelassen und verursacht mon. 5000€ an Kosten ! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das individuelle Asylgrundrecht muß durch die grundgesetzliche Gewährleistung eines Asylgesetzes ersetzt werden. Das Asylrecht darf nicht länger als ein Vehikel der Masseneinwanderung mißbraucht werden.
Vollständige Schließung der EU-Außengrenzen. Transitzonen.






















Mittwoch, 29. März 2017

Herb Weidner Der Duft des Nordens

Große Sauerstoffkatastrophe


Sauerstoff - das ist wirklich ein besonderer Stoff. Denn wir brauchen ihn ständig. Wir atmen ihn ein, aber dann wird er in der Lunge chemisch gebunden und im Körper über das Blut verteilt. Das Gemeine am Kohlenmonoxid ist, das es die roten Blutkörperchen besetzt, die dann ausfallen für den Transport des Sauerstoffs. Dann ist Exitus, aus die Maus. Kein höheres Leben auf der Erde ohne Sauerstoff.
Dagegen braucht der Sauerstoff kein Leben. Er kommt überall im Weltall vor, sehr häufig sogar, nach Wasserstoff und Helium das dritthäufigste Element. Und auf der Erde steckt er praktisch in jedem Stein, nicht nur in der Luft. Dadurch stand er in der Frühzeit der Erde für die Oxidation des Eisens im Wasser zur Verfügung. Was die Große Sauerstoffkatastrophe bewirkte! Ein Massenaussterben unglaublichen Ausmaßes! Der freie Sauerstoff ist ein schlimmer Radikalinski! Hätte es die Apostel des IPCC schon gegeben, wäre alles anders gekommen. So aber wurden die niedlichen anaeroben Bakterien massenhaft durch den freien Sauerstoff vergiftet! Entsetzlich. Aber, o Wunder, Enzyme entstanden, die ein Leben mit dem radikalen freien Sauerstoff ermöglichten. Ein besseres Leben sogar! Denn der Stoffumsatz mit Oxidation stellt mehr Energie zur Verfügung. Wer hätte das gedacht! Und so kommt es, daß heute nicht nur anaerobe Bakterien die Erde bevölkern, die angepaßten Reste von ihnen. Nein, im Laufe der Jahrmilliarden enstanden Bakterien mit Zellorganellen und Zellkern, ja, sogar Vielzeller mit Erbsubstanz, dann sogar niedliche Fadenwürmer wie Caenorhabditis elegans, ein wirklich eleganter Organismus, von dem wir als Menschen, die wir erst seit kurzem auf der Erde siedeln, noch Gene intus haben.  

Wer hätte das gedacht. Hätte es die Apostel des IPCC schon gegeben, homo sapiens sapiens wäre glatt ausgefallen. Gut, daß diese Klamauker noch nicht existierten! Die hätten alles kaputtgeschützt.   

Der elegante Wurm:
https://www.youtube.com/watch?v=GgZHziFWR7M


























Dienstag, 28. März 2017

Barenboim on Beethoven "Appassionata" 3rd Movement

Curry bei die Fische




http://www.thegwpf.org/content/uploads/2017/02/Curry-2017.pdf

JUDITH CURRY, KLIMAMODELLE FÜR DEN LAIEN, 2017
Prof. Judith Curry ist Autorin von über 180 wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu Wetter und Klima und wurde mit dem Houghton-Forschungspreis der amerikanischen Meteorologischen Gesellschaft ausgezeichnet. Sie verabschiedete sich kürzlich von der Lehre am Georgia Institute of Technology, wo sie dem Department für Wissenschaften der Erde und der Atmosphäre vorstand.

Inhalt:
0 Zusammenfassung
1 Die Verläßlichkeit von Modellen
2 Das Versagen der Modelle
3 Sind Modelle ein solides Werkzeug für die Vorhersage?
-
0 Zusammenfassung
Es gibt eine Debatte über globale Klimamodelle zwischen Klimatologen über die Verläßlichkeit und Nützlichkeit von globalen Modellen. Insbesondere geht der Streit darüber, welches Gewicht Modelle gegenüber Beobachtungen und Messungen besitzen sollten.
Klimamodellrechnungen werden auch von Ökonomen, Regulierungsagenturen (EPA) und Politikern beachtet und verwendet, sie strahlen auf ein größeres Publikum von Wissenschaftlern, Ingenieuren, Softwareentwicklern und Wissenschaftsphilosophen aus. Diese Darstellung wendet sich an ein akademisch geschultes, aber nicht einschlägig klimatologisches belesenes Publikum.

Hauptpunkte der Zusammenfassung
- Klimamodelle wurden keiner rigorosen Prüfung der Validität unterzogen, die in den Ingenieurwissenschaften die Norm ist.

- Es bestehen starke Zweifel bezüglich der grundsätzlichen Vorhersagefähigkeit bei einem komplexen nichtlinearen Klimasystem.

- Es gibt zahlreiche Argumente für die Annahme, daß Klimamodelle mit erforderlicher Verläßlichkeit den Anteil menschlicher Einwirkung auf den Temperaturanstieg im 20. Jahrhundert benennen können im Unterschied zu natürlichen Schwankungen.

- Es gibt eine wachsende Zahl von Hinweisen, daß Klimamodelle die Klimasensitivität von CO2 falsch einschätzen und deshalb das Erwärmungspotential zu hoch ansetzen.

- Die Simulation der Klimamodelle für das 21. Jh., wie vom IPCC vorgelegt, berücksichtigt nicht die Schlüsselelemente der Klimavariabilität, und sind deswegen nicht nützlich für Projektionen, wie sich das Klima im 21. Jh. entwickeln könnte.

Klimamodelle sind sinnvolle Werkzeuge der Forschung zum Verständnis des Klimasystems. Doch die o.g. Punkte führen zu der Einsicht, daß Klimamodelle nicht dazu taugen, die Ursachen für die Erwärmung im 20. Jh. zu klären, geschweige denn, daß sie in der Lage wären für Voraussagen für die Klimaentwicklung im 21. Jh. mit angemessener Wahrscheinlichkeit. Daher können Klimamodelle keinesfalls das Fundament für weitreichende, globale  politische, ökonomische und ernergiepolitische Entscheidungen abgeben.  
Es ist diese Verwendung von Klimamodellrechnungen, die die Debatte rund um die Modelle in Lärm und Lärmerei entarten lassen.
(Übersetzung Wolf Doleys)