Montag, 16. Juli 2018

Szymanowski, Métope op. 29 Nr. 2 "Calypso", Wolfgang Weller 2018.

"Akademischer Klimawandel? Gegen die linke Orthodoxie an den angelsächsischen Universitäten regt sich Widerstand Jene, die Vielfalt fordern, wollen oftmals nur Einfalt: Die Streitkultur an Universitäten hat stark gelitten. Ein jüngerer Fall an einer Universität in Waterloo, Kanada, zieht immer weitere Kreise. Der Psychologieprofessor Jordan Peterson verteidigt die Redefreiheit bis an die Schmerzgrenze – und schlägt daraus Kapital. Markus Schär 6.7.2018 NZZ An amerikanischen Universitäten tobt ein Kulturkampf. Wer nicht mit dem Mainstream heult, dem droht oft das Ende der wissenschaftlichen Laufbahn. Der Skandal machte einen Professor in aller Welt berühmt und eine Studentin in der Akademie verfemt. Die Doktorandin Lindsay Shepherd zeigte als Tutorin an der Wilfrid Laurier University in Waterloo, Ontario, ihrer Kommunikationsklasse einige Minuten aus einem Streitgespräch im kanadischen Fernsehen: Jordan Peterson, Psychologieprofessor in Toronto, wehrte sich dagegen, Transgender-Personen mit den von ihnen gewünschten Pronomen («ze», «xem») anzusprechen, wie es in Kanada ein neues Gesetz fordert. Die Tutorin musste sich deshalb einem Tribunal mit den Diversity-Verantwortlichen der Hochschule stellen. Dabei tadelte sie ihr Professor, eine solche Debatte dürfe man den Studierenden ebenso wenig kommentarlos zumuten wie eine Rede von Hitler. Lindsay Shepherd stellte die Zurechtweisung, die sie heimlich aufgenommen hatte, ins Netz. Das führte zu einem Aufschrei in der Öffentlichkeit und zu einer Entschuldigung der Universität. ..." /// SECRET AUDIO: Lindsay Shepherd berated by Laurier University authorities...

Sonntag, 15. Juli 2018

Weiß blieb in Dresden, ging nicht nach Wien für mehr Geld. /// S.L. Weiss Fantasie on 8-string guitar

Taxischiffe


Interessanter Fall!

Der alte Linksextremist Nirumand, der Khomeini unterstützte, hat eine Tochter, die keine Klerikalfaschisten unterstützt: Mariam Lau.
Sie schreibt als Journalistin auch für das Linksblatt ZEIT, wo sie gerade in der Debatte über die Taxischiffe schrieb, daß diese zum Geschäftsmodell der Schleuserbanden gehörten.
Das trifft zu. Damit machen die Schleuser Werbung. Sie zeigen den Leuten die Selfie-Merkel-Bilder und versprechen ihnen das Blaue vom Himmel, zum Beispiel erzählte ein alter Herr, der mit Eindringlingen arbeitete, daß man ihn gefragt hätte, wann sie Haus und Auto bekämen. Das hätte man ihnen versprochen. Und daß Schiffe unweit der Küste warteten, um sie - nach Anruf der Schleuser - aufzunehmen.

So etwas darf man in den Linksblättern nicht schreiben. TITANIC-Wolff rief via Twitter sogar zum Mord auf: ‚"Zeit"-Mitarbeiter auf offener Straße erschießen?‘, und ‚Wer bei der "Zeit" arbeitet und nach diesen Sätzen von Mariam Lau, ja, eigentlich allein wg. des Nussschalen-Jokus', ihr nicht täglich brühend heißen Kaffee ins Gesicht kippt, ist für mich moralisch gestorben.’ (https://meedia.de/2018/07/13/nach-artikel-zur-fluechtlingsrettung-zeit-chefredakteure-bedauern-falschen-eindruck-titanic-provoziert-mit-mordaufruf/)

Ein Mini-Robespierre, dieser Tim Wolff. Wer weiß, wie viele es davon im Lande gibt?