Donnerstag, 4. April 2019

Schubert, Piano Trio No. 2, Op. 100, D. 929, in E-flat Major 2nd mov. - ...

Prof. Happer: Mehr CO2 ist gut für die Pflanzen, damit gut für die Tiere und Menschen, summum gut für die Erde! /// Princeton Physics Professor Discredits Anthropogenic Climate Change Theory

Zum Bericht der Kommission zur "Aufarbeitung des sexuellen Kindesmißbrauchs"


Hier fehlt der Hinweis auf die Inzest-Hemmung in der Kernfamilie, Eltern und Kinder verbindet in der Regel eine enge Beziehung, die aber nicht erotisch beschaffen ist. Freuds Phantasiegebilde haben hier große Verwirrung angerichtet. Gemeinsam aufgewachsene Kinder verschiedenen Geschlechts verpaaren sich nur selten - bei den Pferden ebenso wie bei den Kibbuz-Kindern. (Vgl. Norbert Bischof, Rätsel Ödipus, Kindheit im Kibuzz, S. 384ff., S. 110f.)
Es handelt sich also um ein stammesgeschichtliches Erbe bei den Säugetieren.

Anders verhält es sich bei Stiefvätern, die in die Familie einwechseln. Hier besteht keine instinktive Inzesthemmung, allein das kulturelle Verbot ist hier wirksam, jedoch weit weniger stark. Besonders in der Unterschicht mit geringer Disziplin kann das kulturelle Verbot zu schwach sein.
Eine Zeitlang wurden von feministischer Seite Väter unter Generalverdacht gestellt, unterstützt von freudianischen Therapeuten. Den Kindern wurden Dinge eingeflüstert, die gar nicht geschehen waren.
Durch angestiegene Scheidungszahlen und Stieffamilien wird das Problem der Kindervergewaltigung berührt, ebenso durch die zurückliegende rotgrüne Kindersexpropaganda im Bereich des deutschen Humanistenverbandes und seiner Bruno-Stiftung. Cohn-Bendit: „Ich bin nicht nur ein Papierwichser“
Unterdessen stellt sich heraus, dass es unter Cohn-Bendits Verantwortung weit mehr pädophile Äußerungen gibt, als bisher angenommen. Im „Pflasterstrand“, einem Stadtmagazin für die Frankfurter Linke der Jahre 1977 bis 1990, finden sich immer wieder abstoßende Texte. „Letztes Jahr hat mich ein 6jähriges Genossenmädchen verführt“, heißt es 1978 in den „Gedanken eines Sauriers“. „Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse die ich je hatte...und es ist jetzt auch nicht wichtig, ein Traktat über das für und wider von Päderastie zu schreiben.“ Cohn-Bendit zeichnete als presserechtlich Zuständiger für den „Plasterstrand“.
Zwei Jahre später wird in dem Heft über die „Abschussquoten von Kindern“ räsoniert: „Für alle Altersstufen von Mai bis Juni (Regenerationszeit), für ein- bis dreijährige gilt die Schonzeit während der ganzen ersten Jahreshälfte...Das zulässige Höchstabschussalter wurde im Vergleich zu den Vorjahren (vor dem Jahr des Kindes) um zwei Jahre auf vierzehn Jahre gesenkt.“ Man kann das als eine Anspielung auf die damaligen Diskussionen über die Zulässigkeit von - wie pädophile Aktivisten es damals nannten - „Sex mit Kindern“ lesen. Cohn-Bendit hatte sich dazu im französischen Fernsehen geäußert. „Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches. Man muss aufrichtig sein, seriös, mit den ganz Kleinen ist es etwas anderes“, sagte Cohn-Bendit, „aber wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, sie auszuziehen: Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Ein wahnsinnig erotisches Spiel.“” (“Danys Phantasien und Träume. Archivmaterial zu Daniel Cohn-Bendit ist gesperrt. Pädophile Äußerungen findet man trotzdem. Von Cohn-Bendit selbst und von anderen, unter seiner Verantwortung. FAZ 29.04.2013, von CHRISTIAN FÜLLER)

Die “sexuelle Revolution” hat heute zu eine omnipräsenten Sexualisierung geführt, die ebenfalls Kindervergewaltigung begünstigt.