Freitag, 1. Oktober 2010

2 % ! Brutale, aber kluge Römer






In diesem Himmel flieget keine Schwalbe mehr






- 2 % ! : "Rajan streitet mit Krugman über eine Zinserhöhung.

Raghuram Rajan war IWF-Chefökonom und ist ein intelligenter Provokateur: Er fordert, dass die amerikanische Zentralbank Fed die Zinsen erhöht - und erregt damit den Zorn seines Kollegen Krugman. ..." FAZ 25.8.10
Die Wirtschaftswissenschaft ist eine weiche Wissenschaft, das wird gern durch mathematische Ausdrucksweise verschleiert.
1. Von nichts kommt nichts.
2. Auf die Freiheit der Gewerbetreibenden kommt es an.
3. Güter brauchen freie Preise, sonst weiß niemand, auch die Unternehmer nicht, was sie wert sind. Das führt zur Verschwendung.
4. Das Recht auf Eigentum muß betoniert sein.
5. Der Staat ist immer ein schlechter Unternehmer.
6. Sozialleistungen machen faul und locken Trittbrettfahrer an.
7. Steuern wirken ab einer bestimmten Höhe, sagen wir 10-20% (bei Erhard ca. 13%), leistungshemmend.

Das scheinen mir schon alle gesicherten Weisheiten der Volkswirtschaftslehre zu sein.
Zins ist der Preis für Erspartes, für Kapital. Wenn die Politik jahrelang die Zinsen auf NULL drückt, kann das nicht ohne Nebenwirkungen abgehen. Siehe Regel 3. Kombiniere: Der Nobel-Sozi Krugman liegt falsch.

- Der US-Inder Rajan, die US-Türken Dani Rodrik (Harvard) und Daron Acemoglu (MIT) repräsentieren neue Stimmen in der Wirtschaftswissenschaft jenseits von Friedman und Keynes.
Amerika sammelt die Talente ein - Europa die Analphabeten und Trittbrettfahrer.


- Geschichtsrückblick auf kluge Römer: Eroberung und Gegeneroberung waren normal in der Geschichte bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts, in Afrika anhaltend. Daß die Eroberer sich meist brutal verhielten, gehört dazu.
Interessant ist der Fall der römischen Eroberung Altgriechenlands: der römische Adel adoptierte griechische Gelehrte als Lehrer. Das ist intelligentes Verhalten.
Die Spanier eroberten die Reiche der Azteken, Mayas und Inkas mit Hilfe der von den Azteken unterjochten Völker und fanden nichts für sie intellektuell Verwertbares, das nicht schon in Athen bekannt war oder sogar schon in Altägypten. Im KODE MENDOZA fand Eduard Seler die Anweisung, wie 10jährige Knaben zu bestrafen seien: durch Halten des Kopfes über ein Feuer. Nun, ja; im Vergleich zu Archimedes' Notizen nicht notierenswert. Die Spanier waren wissenschaftlich und technisch überlegen, weil sie als Romanen Erben der Römer und der Hellenen waren.
Die Altägypter unterlagen den primitiven arabischen und türkischen Eroberern allein durch deren Kampfkraft, die islamischen Krieger hätten, u.a., im Osiris-Kult und anderen Mythen die Wurzeln der jüdisch-christlichen Mythologie entdecken können (vgl. Nik. Himmelmann, Jan Assmann), der Koran wurde nämlich dort abgeschrieben und das Ganze brutalisiert und als Herrschaftsideologie ausgearbeitet - genau das kann testosteronaufgeschwemmte junge Männer auch heute noch faszinieren (Vgl. Golding, Herr der Fliegen). Und wird sie immer faszinieren, weil Testosteron der Stoff ist, aus dem Gewalt entspringt.
Die sehr widersprüchliche Gleichheitsvorstellung der islamischen UMMA, die es nur als Ideologem gibt, nicht in der orientalischen Realität, dort herrscht nämlich die türkische und arabische Prunksucht und Luxusverehrung, ist auch im Kontext des Korans völlig verlogen: Frauen sind nur die Hälfte wert (s. die Sure 4 ÜBER DIE WEIBER ).
Das Hexen- und Dämonenwesen eignet übrigens fast allen religiösen Ideologien, auch der islamischen, dort und in ganz Afrika auch heute noch mit Steinigung .

Es ist noch keine Religion vom Himmel gefallen, Religionen sind allesamt menschliche Erfindungen - es kommt aber darauf an, wie intelligent erfunden wird. Ob Anschlußfähigkeit für Wissenschaft und Technik besteht.
Da sind wir schon wieder bei der Genetik und der Inzucht der islamischen Vetternheirat.