Mittwoch, 26. Februar 2014

Rums! da ging das Weltall los!





Mit Getöse riesengroß?

Hier rechts ist es aber nur die Pfeife von Lehrer Lämpel, gezeichnet von Wilhelm Busch.



Zu ASTRONOMIE fällt mir nichts ein. S-ternengucker Hans Hansen in TONIO KRÖGER (Th. Mann) zählt nicht als Astronom. Auch Kant sah sich zwar gern den bestirnten Himmel an,  blieb aber doch überwiegend bei seinem Leisten. Höchstens Fred Hoyle und sein BIG BANG wäre zu erwähnen. Hoyle erfand diese Bezeichnung, um die anderen Astronomen zu verulken. Bumms, und dann war alles da. Fast alles. Prima. Viel Klimawandel gab’s dann aber noch. Geschenkt. Hoyle fand die Vorstellung eines BIG BANGs ulkig.

Auch Dominik J. Schwarz aus Bielefeld präsentierte da nichts Neues in seinem Vortrag “Dunkle Energie und die Expansion des Universums”. Im Anfang war der Abstand der Objekte null und der Raum unendlich. 
Das leuchtet so wenig ein wie die Genesis. Gut, daß man keine Zeit hat, sich darein zu vertiefen. Denn die tausend Probleme des irdischen Lebens sind schon zu viel für einen. Und warum nicht beides, Urknall und Genesis, nebeneinander stehen lassen? Wähle jeder, was ihm besser gefällt. Es kommt nicht darauf an im irdischen Leben. Man könnte sogar Vorteile für die Genesis erkennen. Anschaulich, leicht verständlich und weitgehend ausreichend. 
Wem das nicht reicht, ergänzt mit Fred Hoyle, Einstein und Hubble. Ist das immer noch nicht genug, wartet Stephen Hawking. Aber dessen bedürftig sind nur noch wenige. Die Genesis als Gleichnis reicht den meisten. 
Und das Neue Testament ist mit seiner Textsammlung für die Hans Hansens konstruktiv, erhebend und anleitend. Nichts kommt dem gleich, wie die Geschichte zeigt. 
Gefährlich wird es, wenn geistig zugeklebte Texte umlaufen. Oder Animismus selbst die Ansätze rationaler Weltbetrachtung und Medizin bedroht, wenn zum Beispiel Rachitis von den Geistern kommend phantasiert wird, wie in Afrika. (Vgl. DLF, TAG FÜR TAG, 26.02.2014) 

Es gibt weder Geister noch Götter, aber die vielen christlichen Texte lassen wenigstens eine gewisse geistige Offenheit zu. Das ist geschichtlich belegt. So wie für andere Texte das Gegenteil gilt.