Samstag, 15. Dezember 2007

Intelligenzen, Eysenck:Regression zur Mitte, Quartär

mi 2° b 1,44 92,28

- "Werder Bremen geht mit Bayern München ..." Nachrichten WDR 3 . Die Rasenrotzer, Lotto und ähnliche Prekariatsnachrichten, die es zu Zeiten Adenauers nach den Nachrichten gab, sind nunmehr fester Teil der WDRnachrichten. Die res publica verlangt politische Informationen: seit Brandt werden die Nachrichten zunehmend solche des Prekariats.

- Intelligenzen: Bei Lebewesen aus Fleisch und Blut, also aus Proteinen (und Wasser), wird natürlich auch die Intelligenz, werden die verschiedenen Intelligenzen fleischlich vererbt. Was sonst. Zu 50 % oder mehr. Aber nicht linear. Siehe Mendel. Jede zugeheiratete DNS bringt alles durcheinander. Die nächste Generation kann intelligenter sein. Oder anders intelligent. Oder weniger intelligent. Das ist eine Lotterie. Aber es gibt eine Tendenz: die Regression zur Mitte. Sehr dumme Eltern haben wahrscheinlich, im Mittelwert, intelligentere Kinder. Sehr intelligente Eltern haben, wahrscheinlich, im Mittelwert, weniger intelligente Kinder. Die Individualwerte können jedoch immer ganz anders ausfallen, sie sind unberechenbar. (Vgl. Hans Jürgen Eysenck , Die Ungleichheit der Menschen, Ist Intelligenz erlernbar? Dt. 1984/ engl. 1973, S. 117)

- Quartär

Die Welten trinken und tränken
sich Rausch zu neuem Raum.
Und die letzten Quartäre versenken
den ptolemäischen Traum.
Verfall, Verflammen, Verfehlen,
in toxischen Sphären, kalt,
noch einige stygische Seelen,
einsame, hoch und alt.

Gottfried Benn

- Quartär, seit 2 Mio. Jahren: o Weh: Wechsel ausgeprägter Warm- und Kaltzeiten; eine Oszillation von 10 -15° (!) Temperaturdifferenz; viele Arten sterben durch den Einfluß der Eiszeiten aus; während der Warmzeiten leben Nashörner und Flußpferde in Nordrhein-Westfalen.