Montag, 29. Mai 2017

Kompetenzkompetenz



Adorno und Horkheimer rechneten 1946 in „Dialektik der Aufklärung“ auf ihre Weise mit der Aufklärung ab. Sie stand für Wissen und Wissenserwerb. Und für die Hypothese, das Wissen die Welt verbessere. Das habe sich, so Horkheimer und Adorno, als falsch herausgestellt. Es war der Zündfunke für die „Kompetenz“. Die Didaktiker Heinrich Roth und Wolfgang Klafki nahmen den Impuls auf und dachten das weiter in die Schule hinein. Allgemeine Lernziele der gymnasialen Oberstufe sollten 1972 nach Vorgabe des Kultusministeriums sein:
- dem Schüler eine wissenschaftspropädeutische Ausbildung zu vermitteln
- dem Schüler Hilfen zur Selbstverwirklichung in sozialer Verantwortung zu geben.
(Schule in NRW, Richtlinien Gymnasiale Oberstufe)
Seitdem wird der zweite Punkt immer stärker betont gegenüber dem ersten, und er ist jetzt auch in den Universitäten angekommen. Man darf gespannt sein, wie es weiter geht. Wenn man nach Amerika blickt, dann ist zu erwarten, daß der Wissenserwerb weiter an Bedeutung verliert und demnächst in den Labors von Harvard und Stanford nur noch Chinesen, Japaner und Koreaner anzutreffen sein werden, bei denen die Kompetenz noch nicht richtig angekommen ist.
Damit soll nicht der Paukschule das Wort geredet werden. Das rein repetitive Lernen ist zu wenig, weil es zu eng fachborniert ist. Es bedarf der Erweiterung in Anwendungssituationen. Aber keinesfalls so weit, daß es den Wissenserwerb einschränkt. Wie dies hinterrücks der Fall ist.

"Landarztkompetent – wie wird man das?
Gewusst, wie, aber nicht, warum: Kompetenzorientierung wird jetzt auch Medizinstudenten verschrieben. Ist es das richtige Rezept? Oder das Ende des Fachs und der Medizin?
Von Josef Pfeilschifter  F.A.Z. - Forschung und Lehre
MITTWOCH, 24.05.2017

Ihr werdet sein wie Gott“, sagte die Schlange, „und werdet wissen, was gut und böse ist.“ Und Adam und Eva bissen in den Apfel und wurden wissend und gottähnlich. Und Gott warf sie aus dem Paradies. Der Sünde halber, aber auch, weil er fürchtet, dass der Mensch auf die Idee kommen könnte, vom nächsten verbotenen Baum im Paradies zu naschen: von dem des Lebens. Nicht unserer Kompetenz des Apfelpflückens und -essens halber wirft er uns hinaus, nein, des Wissens wegen wurden wir vertrieben. Kompetent, aber unwissend – das war der paradiesische Zustand. Kompetent, aber wissend – das ist der seitherige Zustand. Den paradiesischen Zustand – kompetent, aber unwissend – wiederherzustellen ist seit einiger Zeit das Ziel der Universitätspolitik in Deutschland und im Masterplan 2020 nun auch für die Medizin.

„Kompetenz“, so schreibt der Duden, „ist ein feminines Substantiv, und bedeutet erstens: Sachverstand, Fähigkeit; und zweitens, besonders in der Rechtssprache: Zuständigkeit.“ Das klingt nun fast so gut wie das Versprechen der Schlange, hätten nicht die Pädagogen den Apfel der „Kompetenzorientierung“, in den die Universitäten nun beißen sollen, gründlich vergiftet. „Kompetenzen“, so liest man da in der gängigen pädagogischen Definition von Franz Emanuel Weinert, „sind die bei Individuen verfügbaren oder durch sie erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten.“ Das ist schon beeindruckend, denn offenbar ist man schon dann kompetent, wenn man es noch nicht ist, es aber werden könnte. ..."

















Sonntag, 28. Mai 2017

Toru Takemitsu: I Hear the Water Dreaming / Hiroshi Koizumi

Alles hat sein Gutes



Wir leben in einer Zwischeneiszeit, die nächste Eiszeit ist zu fürchten. (Warmzeitdefinition: beide Pole eisfrei). In den den letzten 2000 Jahren ist das Klima mit Schwankungen ziemlich stabil geblieben. In der Römerzeit und im Mittelalteroptimum war es so warm wie heute. In der Kleinen Eiszeit - die Goethezeit lag am Ende - war es kühler. Die Klima-Alarmisten wählen immer das Ende der Kleinen Eiszeit bis heute als Vergleichszeitraum - ein Trick.

Jetzt erfolgte mutmaßlich der erste Schritt, den Klimaklamauk abzuräumen und riesige Gelder in sinnvolle Projekte zu lenken.









Nach Indien


"Pharmastandort Basel
Novartis baut radikal um
von Sergio Aiolfi NZZ 18.5.2017
Im Hauptquartier von Novartis kommt es zu einem Umbau. Chemie wird abgebaut, Biotechnologie ausgebaut. Ausserdem werden Jobs von Basel nach Indien transferiert.
Novartis plant eine umfassende Umstrukturierung am Standort Basel, die auch Beschäftigte stark in Mitleidenschaft ziehen wird. Der Pharmakonzern plant, in den nächsten anderthalb Jahren am Hauptsitz, dem Campus, sowie im nahe gelegenen Industriegelände von Schweizerhalle zwei Produktionsanlagen stillzulegen; die Fabriken, die der chemischen Herstellung von Wirkstoffen dienten, sind in jüngerer Zeit nur noch unzureichend genutzt worden. Ausserdem ist vorgesehen, Funktionen in den Bereichen Koordination und Entwicklung, die bisher in Basel angesiedelt waren, aufzuheben und in das Shared-Service-Center nach Hyderabad in Südindien zu verlegen. In Basel werden diese Massnahmen zusammen die Streichung von 500 Stellen zur Folge haben.
Gleichzeitig werden – ebenfalls in der Rheinstadt – 350 neue Arbeitsplätze geschaffen. Der Ausbau betrifft vorab den Bereich Medikamentenentwicklung sowie die Herstellung von innovativen biotechnologischen Produkten. Mit der Umstrukturierung werden mit anderen Worten «alte» oder wenig wertschöpfungsintensive Tätigkeiten abgebaut und moderne und mutmasslich zukunftsträchtige Entwicklungs- und Produktionskapazitäten aufgebaut. ..."
Was für das Unternehmen sinnvoll ist und für Indien angenehm, kann für den Standort Basel nicht überzeugen. Auf diese Weise wird Niedrig-IQ-Arbeitslosigkeit aufgebaut; da muß die Nation Schweiz gegensteuern.














Samstag, 27. Mai 2017

Eindrucksvoll. Regional und lokal gibt es kleine Temperaturschwankungen nach oben und nach unten, insgesamt ist diese Zwischeneiszeit, in der wir heute leben, enorm stabil. /// „Physik Nobelpreisträger Ivar Giaever über den Klimawandel“

Gruppenbindung


„Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab“ Sure 8,13
“I shall put horror into the hearts of non-believers. Cut off their necks and each single finger.”
Blaise Pascal schrieb: “Nie tun Menschen so nachhaltig und freudig Böses, als wenn sie es aus religiöser Überzeugung tun.”
(Zit. bei Pinker, Denken, S. 687f.)

Das rührt daher, daß Religionen ihrer Natur nach eine Gruppenideologie sind, die sich gegen andere Gruppen abgrenzen und den Wert der eigenen Gruppe erhöhen will.

















Tagesaktuell


Atheismus auf dem Schwarzmarkt
Der Traktat von den drei Betrügern – Moses, Jesus und Mohammed – ist eine der berüchtigten Schriften der Aufklärungszeit. Der Frage, wer ihn verfasst hat, kommt man nun näher. F.A.Z., Mittwoch den 17.08.2016
Dass Religionsstifter Betrüger sein können, war schon in der Antike ein Thema. Akut wurde der Verdacht in Bezug auf die Stifter der großen monotheistischen Religionen aber erst im Laufe des achten oder neunten Jahrhunderts – im Nahen Osten, wo Juden, Christen und Muslime eng beieinanderlebten. Wo und wie das Schlagwort von den „drei Betrügern“ Moses, Jesus und Mohammed aufkam und ob es womöglich zunächst nur die Denunzierung von Gegnern mit einem absurden Vorwurf war, ist unklar. Die Formel wurde durch das Mittelalter und in den Westen transportiert, wo sie am Ende des siebzehnten Jahrhunderts gleich mehrere Schriften hervorgelockt hat. Da niemand wusste, ob es eine legendäre mittelalterliche Schrift „De tribus impostoribus“ (Über die drei Betrüger) je gegeben hatte, aber alle davon raunten, juckte es einige Autoren in den Fingern, diese Schrift eben selbst zu schreiben. ...
Daher mag es sinnvoll sein, auf eine ältere Hypothese zurückzukommen, dass nämlich der Autor der Journalist Jean-Maximilien Lucas gewesen ist. Dieser Hugenotte im niederländischen Exil ist auch der Autor einer Lebensbeschreibung seines Freundes Spinoza, „La vie de Spinoza“. Daher wäre ihm zuzutrauen, auch einen Text wie die Betrügerschrift als „Esprit des Spinoza“, als Essenz spinozistischen Denkens, gleich mitzukompilieren. Reibereien mit den örtlichen Autoritäten hat er zur Genüge gehabt und ist in diesen Kontexten mehrfach verurteilt worden. ..."












Skarabäus. Scarabee by Wolfert Brederode Quartet

Donnerstag, 25. Mai 2017

SCHUBERT - Impromptu n°3 (Horowitz)

Inzwischen sind wir weiter









"Platon sagt, unsere ,imaginären Ideen' entstünden aus der Präexistenz der Seele und ließen sich nicht aus der Erfahrung ableiten - lies Affen als Präexistenz."
Der Autor dieser Zeilen war Charles Darwin.
Was für die Zeit Platons durchaus als scharfsinnig gelten kann - der Gedanke, daß der Mensch mit einem Stammeserbe versehen auf die Welt kommt - das ist heute antiquiert. Gänzlich albern ist aber heute das, was Religionen als lächerliche Legenden von Göttern
präsentieren. 
Pinker bietet in diesem Buch "Wie das Denken im Kopf entsteht" eine sehr schöne Zusammenschau von vor allem psychologischen Publikationen mit eigenen Beiträgen und eigener Analyse.


http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezension-sachbuch-der-geist-ist-ein-brueller-11317659.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2















Schöner Tag






Die Sonne scheint, der Feuerdorn blüht, und die Bienen sind fleißig.













Mittwoch, 24. Mai 2017

"Regeneration & Blend" Roger Hanschel & Auryn Quartett

Keine Erkenntnis ohne Messung



Psychologie heute im Labor braucht Testpersonen, die mit diesen Handzetteln angelockt werden




Bruno Bettelheim war ein Freudianer. In der Studie Joey: A "Mechanical Boy" erfand er die “Kühlschrankmutter”, die aufgrund ihrer Emotionslosigkeit den Autismus ihrer Kinder hervorrufe. Das ist natürlich bodenloser Quatsch, wie wir heute aus der empirischen Psychologie wissen. Damit wurden viele Mütter grundlos schwer belastet. Vor allem genetische Gründe liegen dem Autismus zugrunde. Von dieser fake-Wissenschaft treiben sich immer noch viele in den Instituten herum. Solche Figuren der Psychoanalysensekte haben nicht nur das wissenschaftliche Erkennen schlimm behindert, sie haben auch den Autisten schwer geschadet.
Bettelheim selber blieb unbelehrbar, ein herrschsüchtiger übler Narr, gegen den auch viele andere Vorwürfe erhoben wurden. Schande seinem Namen.













Freitag, 19. Mai 2017

Traditionelle japanische Instrumente mit einem Rockverschnitt. Spielen morgen in Düsseldorf auf dem Japan-Tag. /// AKARA // 箏曲『千鳥之曲』前歌より

Männerphantasien













Das Hetärenwesen „war eine käufliche Liebe, die für die Männer ohne Verpflichtung blieb … Für die beteiligten Frauen war sie meist das unfreiwillige Los ihrer Leibeigenschaft oder leichtes und letztes Mittel, den Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Selten war sie der Weg zum Reichtum. Aber allein jenen, die durch Prostitution zu Reichtum und Berühmtheit kamen, verdankt das Hetärenwesen den nachhaltigen Ruhm und die Aufwertung zu einem vielbeachteten Kulturphänomen. Das Heer der namen- und rechtlosen Sklavendirnen verschwand hinter dem strahlenden und ebenso trügerischen Bild jener schönen, gebildeten und geistreich parlierenden Lebedamen …’’ (Carola Reinsberg, Ehe, Hetärentum und Knabenliebe im antiken Griechenland, S. 80)

Diese waren eine verschwindende Minderheit, wenn es sie überhaupt gab; sie begleiteten die Männer zum Symposion und ersetzten die Ehefrauen, die an das Haus gebunden waren. Zudem heirateten die Männer gezwungenermaßen spät, erst mit etwa 30 Jahren. Auf diesen Gastmählern boten die Hetären erotische Unterhaltung mit Tanz und Musik. Heute etwa vergleichbar mit gehobenen Striptease-Clubs.
In diesem Zusammenhang werden oft Namen genannt wie jener der Aspasia, die Gefährtin des Perikles.
„Gerade in Bezug auf sie konnte bislang nicht gesichert werden, daß sie tatsächlich eine Hetäre war. Aspasia stammte aus dem kleinasiatischen Milet und lebte seit den vierziger Jahren des 5. Jahrhunderts in Athen. Als Ausländerin hatte sie den Metökenstatus, d.h. die juristische Stellung der nicht mit dem Bürgerrecht privilegierten Einwohner Athens. Insofern konnte sie … keine rechtmäßige Ehe eingehen. Ihre Verbindung mit Perikles blieb zeitlebens eine freie, nicht legalisierte Ehe …“ (Ebd., S. 82)
Eine Sondergruppe bildeten die Philosophenfreundinnen und schülerinnen wie die Hipparchia des Krates von Theben und Leontion, die Geliebte Epikurs. Sie wurden oft verleumdend Hetären genannt und auch, wie Sokrates, der Gottlosigkeit bezichtigt, weil sie sich unübliche Freiheiten herausnahmen.
(Vgl. Reinsberg, S. 84ff.)



Das Bild vom glänzenden Hetärentum entpuppt sich dergestalt weitgehend als eine Männerphantasie.








Donnerstag, 18. Mai 2017

Brendel plays Schubert piano Sonata in A minor op. 143 pt. 2

Ein ganz großes Ding



Abb.: Silvester I. und Konstantin, Fresko 13. Jh., Wiki.






Papst Silvester (314-335, der Silvester-Papst) kombinierte die Quacksalberei mit dem Aberglauben, als er angeblich Kaiser Konstantin von der Lepra heilte, indem er ihn anwies, dreimal ganz im Wasser unterzutauchen und den Namen Christus anzurufen. Daraufhin soll der geheilte Kaiser die "Konstantinische Schenkung" - Mittelitalien - vorgenommen haben.

Die sich aber als Lug, Trug und Fälschung herausstellte. Vom Vermögenswert her sicher eine der größten Betrügereien der Geschichte. Davon herrührend besitzt die kath. Kirche heute noch den Vatikan. Nicht alle Christen sind solche Großbetrüger, durch philologische Analyse der gefälschten Urkunde im 15. Jahrhundert durch die Kleriker und Humanisten Cusanus (Nikolaus von Kues; in Mosel-Wein Veritas?) und Lorenzo Vallas wurde die Fälschung entlarvt. So ganz schwierig war das nicht, denn die Urkunde war in lausigem Mittellatein abgefaßt, nicht im klassischem Latein der Spätantike. Zudem wurde darin Konstantinopel erwähnt, das aber seinerzeit Byzanz (gr.) bzw. Nova Roma (lat.) genannt wurde.

















Mittwoch, 17. Mai 2017

Spitzenleistung








Augustinus (354-430) hat nicht nur zum Totschlag an den Arianern aufgerufen - weil die die Trinität ablehnten - sondern er war auch ein inniger Freund der Sklaverei. Zenon und Epikur hatten die Sklaverei geistig längst überwunden, da verkündete Herr Augustin in Hippo:
“Nicht freie Männer aus Sklaven hat Christus gemacht, sondern gute Sklaven aus bösen.”
“Nicht genug: christliche Sklaven, die unter Berufung auf das Alte Testament … Freilassung nach sechsjährigem Dienst erbitten, weist Augustinus brüsk zurück.
(Vgl. Deschner, Kriminalgeschichte des Christentums, Bd. 3, S. 519ff.)

Im Erfinden und Verdrehen, im Lügen und Betrügen waren die Spitzen-Christen stets Spitze.



































Maria João Pires plays Mozart Sonata No 8 in A minor, K 310

Montag, 15. Mai 2017

9.5.1567 in Cremona geboren. /// Monteverdi - Zefiro torna e'l bel tempo rimena (Lib. 6)

Das Schlimmste: viele Posten weg







Ruhrland abgebrannt für die Grünfanatiker und die SPD:
Die SPD verlor 8% und fiel auf 31% (gerundet), die Löhrmann-Fanatiker halbierten sich fast auf 6,4%. Die linken Piraten sackten ab auf 1% und sind nicht mehr im Düsseldorfer Landtag vertreten.
Vermutlich stecken Gasprom-Schröder und der russische Geheimdienst dahinter!
Wenn die Wippe auf der einen Seite leichter wird, legt die  andere Seite zu. Die CDU um rund 7% auf 33%, die FDP um 4 auf 12,6%. 
Diese Schaukel lieben die herrschenden Parteien, sie bewirkt, daß sich wenig bewegt. Es sei denn, die Schaukelparteien geraten unter Druck durch eine veritable Opposition, die stärker werden könnte. 

Das ist in diesem Fall die AfD, die erstmals antrat und auf 7,4% kam. Damit hat die billige heimische Braunkohle bessere Chancen, und mit ihr eine solide Energieversorgung, ohne die kein Industrieland bestehen kann. Die Windwahnideologie von Grünen, SPD, CDU und teilweise der FDP steht durch die AfD unter Druck. Ebenso verhält es sich mit dem unkontrollierten Eindringen von Analphabeten und Hilfsarbeitern, das die AfD jetzt im Landtag bekämpfen wird. 






























Sonntag, 14. Mai 2017

Safranski schert aus, na, na

https://www.nzz.ch/feuilleton/boerne-preis-traeger-ruediger-safranski-die-angst-vor-dem-politischen-islam-ist-da-doch-singt-man-laut-im-walde-ld.1290527

"Sie plädieren für mehr Bosheit?
Zunächst einmal für mehr Realismus. Mit der Bosheit aber muss jeder rechnen, der sich selbst kennt und seine lieben Mitmenschen."
Mehr Realismus kann wirklich nicht schaden bei der linken Kaste von Merkel bis ZEIT, die Deutschland regiert.
In NRW regiert ja der WDR. Er hat viel Wahlpropaganda für Rotgrün gemacht. Ohne Erfolg. Aber der Sozialdemokrat Laschet hat ja gewonnen.














Wählen?









Es gibt tatsächlich viele Nichtwähler. 40 bis 60% wählen nicht. Teilweise aus Überzeugung, teilweise aus Lässigkeit und Desinteresse. Letztere sind eben Primitive, ganz Dumme und Demente. Sie sind uninteressant.
Aber warum werfen intelligente Nichtwähler ihre Stimme in den Papierkorb oder wählen ungültig? Ich selbst habe bei der letzten Bürgermeisterwahl meinen Stimmzettel mit dem Kommentar versehen: kein kleineres Übel gefunden. Das war eine Ausnahme, denn meist findet sich ein kleineres Übel.
Übel ist das Ausstellen eines Blankoschecks auf 4 oder 5 Jahre für Parteikandidaten, die im Hinterzimmer ausgekungelt wurden, in jedem Fall. Die Parteien-Demokratie als solche ist ein Übel. Sie besitzt oligarchische Tendenzen, was der Parteien-Soziologe Robert Michels schon in der SPD um 1900 fand:
"Die Organisation ist die Mutter der Herrschaft der Gewählten über die Wähler, der Beauftragten über die Auftraggeber, der Delegierten über die Delegierenden."
(Rob. Michels, Zur Soziologie des Parteiwesens, S. 384/412)
Woran mag das liegen? Michels:
"Die Mehrzahl ist froh, wenn sich Männer finden, welche bereit sind, die Geschäfte für sie zu besorgen. Das Führungsbedürfnis, meist verbunden mit einem regen Heroenkultus, ist in den Massen, auch in den organisierten Massen der Arbeiterparteien, grenzenlos."
(Ebd., S. 53/80)
So ist das. Daher braucht die Parteiendemokratie ein starkes Korrektiv während der Legislaturperiode: Bürgerbegehren, Bürgerabstimmungen, die Regierungsbeschlüsse außer Kraft setzen können.
Und siehe da, es gibt eine Partei, die das im Programm stehen hat. Die Alternative.
Als kleineres Parteienübel.
























































Fernando Sor - Study op. 6 n. 11

Freitag, 12. Mai 2017

Braunkohle?



Aus der Schule ist sie raus, offenbar, jetzt will sie mal in den Landtag - warum, sagt sie nicht. 
In der Demokratie gewinnen nur Populisten, Schaumschläger und Maulhelden. 
Was die SPD hier liefert, ist allerdings Populismus unter Null. 



Billig, zuverlässig, heimischer Rohstoff, sogar in NRW. Dafür braucht es keine neuen Stromtrassen mit ca. 3% Verlust pro 100 km. Keine Erdarbeiten für die Kabelverlegung, keinen Materialaufwand. Dazu die Denkschrift der NRW-Akademie der Wissenschaften:
"Die heimische Braunkohle kann als eine relativ günstige Energiequelle nicht hoch genug eingeschätzt werden. ... einer potentiellen Reichweite von mehreren 100 Jahren ..." („Die Energieversorgung sichern“ , Denkschrift der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften, S. 12f.)
So ist es! Goldene Worte! Die im Tagebau leicht erreichbaren Reserven besitzen eine
Reichweite von 400 bis 500 Jahren. Das nennt man Sicherheit!
In NRW gibt es nur eine Partei, die die günstige Braunkohle unterstützt. In ihrem Wahlprogramm.
Welche Partei das ist? Es ist nicht die CDU, die SPD, es sind nicht die Grünfanatiker, die Piraten, die FDP auch nicht. Wer bleibt denn da noch übrig? Richtig, ja, die Alternative.




























Relaxing piano music- Yasuko Kyoda piano collections 経田康子

Donnerstag, 11. Mai 2017

Yasuko Yamaguchi / Pakaris in der Ruine for trombone and piano (2016)

Das Hauptproblem

Kinder, die nicht versorgt werden. Keine Schule besuchen. Schon gar keine gute Schule. 
Der Klimaklamauk lenkt vom Hauptproblem ab. 

http://plus.faz.net/evr-editions/2017-05-09/44821/347480.html

Takkuu-Inseln




Die Erde als Kartoffel - einen "Meeresspiegel" als glatte Wasserfläche gibt es nicht
(Schwerefeldmodell www.espace-tum.de/8228-bD1lbg-~goce~Goce~Produkte~Schwereanomalie~Das_Geoid.html )




Der Meeresspiegel ist schwer zu messen, der Mond allein sorgt ständig für Ebbe und Flut, allerdings gibt es Pegel, die teilweise älter sind und einen Vergleich erlauben. Sie zeigen wenig Veränderung. Die Riff-Inseln - allesamt unbedeutend - geben ebenfalls Pegel-Auskünfte, soweit nicht Hebungen und Senkungen des Meeresbodens im Spiel sind, wie im Fall der Malediven. 

Die Mannschaft der Kalten Sonne wies auf eine Veröffentlichung zum Thema hin:

Bremer Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie: „Unsere Daten lassen keine Rückschlüsse darauf zu, dass sich der Anstieg des Meeresspiegels bei den Takuu-Inseln in den letzten 70 Jahren negativ bemerkbar gemacht hat“

Pressemitteilung des Bremer Leibniz-Zentrums für Marine Tropenökologie (ZMT) vom 29. Januar 2016 mit überraschendem Ergebnis:
———————————–
Versinkende Inseln: Bedroht der Meeresspiegelanstieg das Takuu-Atoll im Pazifik?
Seit einigen Jahrzehnten steigt der Meeresspiegel unaufhaltsam – im Schnitt 3,3 mm im Jahr. Inwieweit machen sich die Folgen des Meeresspiegelanstiegs bereits heute auf den Riffinseln bemerkbar? Diese Frage konnten Forscher des ZMT nun für das Takuu-Atoll, eine Inselgruppe im Pazifik nordöstlich von Papa-Neuguinea, beantworten. 
Seit einigen Jahrzehnten steigt der Meeresspiegel unaufhaltsam – im Schnitt 3,3 mm im Jahr. Für flache Riffinseln wie die Malediven oder die Marshall-Inseln werden Zukunftsszenarien entworfen, die den Untergang der Inselstaaten und ihrer Kulturen heraufbeschwören. Inwieweit machen sich die Folgen des Meeresspiegelanstiegs bereits heute auf den Riffinseln bemerkbar? Diese Frage konnten Forscher des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenökologie (ZMT) nun für das Takuu-Atoll, eine Inselgruppe im Pazifik nordöstlich von Papa-Neuguinea, beantworten. Die Ergebnisse ihrer Arbeit wurden kürzlich im Fachjournal „Geomorphology“ publiziert.
Riffinseln gehören zu den Landformen, die am stärksten vom Anstieg des Meeresspiegels bedroht sind. Für das Takuu-Atoll mit seiner mehr als tausend Jahre alten polynesischen Kultur prophezeien Forscher, dass die Inselgruppe schon innerhalb der nächsten Jahrzehnte nicht mehr bewohnbar sein werde. Die Regierung soll bereits Pläne vorbereitet haben, um die Bevölkerung des Atolls als sogenannte „Klimaflüchtlinge“ umzusiedeln. Die erschreckende Problematik war sogar das Thema einer preisgekrönten Dokumentation mit dem Titel „There Once Was An Island“ aus dem Jahr 2010.
Bisher gibt es jedoch nur wenige Studien zu den sichtbaren Auswirkungen des Klimawandels auf Riffinseln. Anhand von Luftaufnahmen aus dem Zweiten Weltkrieg und einem umfangreichen Datensatz an Satellitenbildern hat der ZMT-Geologe Dr. Thomas Mann jetzt erstmals die Veränderungen der Vegetationsfläche und Küstenlinie des Takuu-Atolls seit 1943 untersucht. „Die Ergebnisse haben uns sehr erstaunt“, berichtet der Geologe. „Obwohl der Anstieg des Meeresspiegels bereits vor rund 100 Jahren begann und seit den 1990er Jahren noch deutlich schneller verläuft, hat sich die Vegetationsfläche der Takuu-Inseln zwischen 1943 und 2012 insgesamt sogar um drei Prozent vergrößert“.
Zwar ist seit 2008 ein rückläufiger Trend zu verzeichnen. Der Flächenverlust verlief jedoch zu abrupt, um ihn auf den Meeresspiegelanstieg zurückführen zu können. Die Erosion setzte direkt nach einer Sturmflut ein, die weite Teile der Inselküsten abtrug und zum Schreckensszenario der untergehenden Inseln beitrug. „Nach solchen Klimaereignissen erholen sich die Inseln jedoch meist wieder, wenn auch nur sehr langsam. Unsere Daten zeigen, dass die Wiederherstellung der Inselfläche bereits wenige Jahre nach der Sturmflut begonnen hat“, so der Geologe.
Zum Bild des untergehenden Takuu-Atolls trugen auch Veränderungen der Strände bei. Allerdings nahm die Strandfläche wiederum nur bei einigen Inseln ab. Auf diesen wurden große Mengen an Strandsand von den Bewohnern abgetragen und für Warften verwendet, da es auf Takuu Brauch ist, die Häuser der Dorfältesten erhöht zu bauen. Außerdem hatten die Bewohner zum Schutz vor Sturmfluten auf der Hauptinsel Nukutoa einen Schutzwall gebaut. Statt sanft auf dem seicht abfallenden Ufer abzurollen, treffen nun die Wellen mit Wucht auf den Wall, wirbeln den Strandsand auf und reißen ihn mit sich zurück ins Meer.
„Unsere Daten lassen keine Rückschlüsse darauf zu, dass sich der Anstieg des Meeresspiegels bei den Takuu-Inseln in den letzten 70 Jahren negativ bemerkbar gemacht hat“, fasst Thomas Mann seine Untersuchungen zusammen. Auch seien Koralleninseln dem Meeresspiegelanstieg nicht hilflos ausgeliefert. „Die Inseln sind gesäumt von lebenden Korallen, die sich sozusagen in einem Wettlauf mit dem Meeresspiegel befinden. Korallen können bis zu 20 cm pro Jahr in die Höhe wachsen, ganze Korallenriffe immerhin noch etwa 8 mm im Jahr, also durchaus schneller als der derzeitige Meeresspiegelanstieg.“
Allerdings kann ein Korallenriff nur dann mithalten, wenn es in gesundem Zustand ist und nicht durch Verschmutzung, erhöhte Wassertemperaturen oder zerstörerische Fischereimethoden beeinträchtigt wird. „Die Gesundheit der Korallenriffe ist also ein entscheidendes Kriterium für die zukünftige Stabilität von Atollinseln“, so Dr. Mann.
Publikation
Mann, T., Bayliss-Smith, T., Westphal, H. (2015). A Geomorphic Interpretation of Shoreline Change Rates on Reef Islands. Journal of Coastal Research. DOI: 10.2112/JCOASTRES-D-15-00093.1
http://www.kaltesonne.de/bremer-leibniz-zentrum-fur-marine-tropenokologie-„unsere-daten-lassen-keine-ruckschlusse-darauf-zu-dass-sich-der-anstieg-des-meeresspiegels-bei-den-takuu-inseln-in-den-letzten-70-jahren-nega/





















































Dienstag, 9. Mai 2017

Nichts Neues im Westen


http://www.faz.net/aktuell/politik/afd-spitzenkandidatin-alice-weidel-wirft-macron-umverteilung-und-le-pen-ultrasozialismus-vor-15006838.html

Völlig zutreffend - beide stehen in der Tradition des Staatsinterventionismus, seit jeher die Krankheit Frankreichs.



























Montag, 8. Mai 2017

ROSTROPOVICH & HOROWITZ play RACHMANINOV Sonata

Ach, die Parteien, und erst das Personal!












Die Parteien „geraten in ständigen Widerspruch zwischen ‚talk‘ und ‚action‘. Sie betreiben in einer unsicheren Welt Unsicherheitsabsorption. Sie berufen sich auf Werte, denen jedes ontologische Substrat fehlt. … konzentrieren sie sich … auf das Prozessieren von Personal. Und mit all dem machen sie sich unbeliebt.“ 

Luhmann, Die Politik der Gesellschaft, S. 271 















Sonntag, 7. Mai 2017

Libertango by Tatyana's Guitar Quartet

Da hat der Alte wieder recht



Sorge
Wen ich einmal besitze,
Dem ist alle Welt nichts nütze;
Ewiges Düstre steigt herunter,
Sonne geht nicht auf noch unter,
Bei vollkommnen äußern Sinnen
Wohnen Finsternisse drinnen,
Und er weiß von allen Schätzen
Sich nicht in Besitz zu setzen.
Glück und Unglück wird zur Grille,
Er verhungert in der Fülle;
Sei es Wonne, sei es Plage,
Schieb er's zu dem andern Tage,
Ist der Zukunft nur gewärtig,
Und so wird er niemals fertig.

Goethe, Faust II

Was sagt Kahneman dazu?
„Wenn Sie genetisch mit einer optimistischen Einstellung ausgestattet wurden, braucht man Ihnen kaum zu sagen, daß Sie sich glücklich schätzen können - Sie fühlen sich bereits vom Glück begünstigt. Eine optimistische Einstellung ist größtenteils erblich bedingt, und sie ist Teil einer allgemeinen Disposition zum Wohlbefinden, die auch die Tendenz umfassen mag, bei allem die positive Seite zu sehen. Wenn Sie für Ihr Kind einen Wunsch frei hätten, sollten sie ernsthaft in Betracht ziehen, ihm Optimismus zu wünschen. Optimisten sind normalerweise fröhlich und zufrieden und daher beliebt; sie kommen gut mit Fehlschlägen und Notlagen zurecht, sie haben ein geringeres Risiko, an einer klinischen Depression zu erkranken, ihr Immunsystem ist stärker, sie achten besser auf ihre Gesundheit, sie fühlen sich gesünder als andere und sie haben tatsächlich eine höhere Lebenserwartung.“ (Kahneman, Denken, S. 315)

Ich setze hier „Sorge“ mit „Pessimismus“ gleich, und dazu meinte der Vermögensverwalter Heiko Thieme seinerzeit stereotyp: „Pessimismus ist der einzige Mist, auf dem nichts wächst.“ Das ist nun auch ein Beruf, der als Eingangsvoraussetzung eine optimistische Einstellung erfordert.
Dies gilt aber grundsätzlich auch für Erfinder, Unternehmer und - Wissenschaftler.
„Bis jetzt bin ich noch keinem erfolgreichen Wissenschaftler begegnet, dem die Fähigkeit fehlt, die Bedeutung seiner Arbeit hochzuspielen.“ (Ebd., S. 326)

Der Optimismus verleiht ihnen Durchschlagskraft.
Doch gibt es von allem ein Zuviel. Die SORGE kann man allerdings als ein zuwenig an Optimismus ansehen, als Defizit, wie es Goethe am Ende des Faust II tut.
Die zitierten Studien sehen als Vorteil des Sorgens vor allem mehr Arztbesuche und wahrgenommene Vorsorgeuntersuchungen, von denen sie annehmen, daß sie in der Regel nützlich sind. Der Saldo dieser Untersuchungen dürfte allerdings unklar sein, wie Brust-Durchleuchtungen und Prostata-Untersuchungen andeuten.

Vgl.
http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/der-vorteil-des-sorgens-14995863.html

http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/spc3.12311/full




















Samstag, 6. Mai 2017

Ron Carter Trio - Samba de Orpheus

Physiker Smolin meint tatsächlich, die 'Zeit' gäbe es wirklich



Wer hat denn Zeit, sich mit so etwas zu beschäftigen? Wer hat überhaupt Zeit?
"Selbst wenn noch eine lange Lebensdauer übrigbliebe,
müßte man sie sparsam aufteilen, damit sie für
notwendige Dinge ausreiche: Doch welch ein Wahnsinn
ist es nun, Überflüssiges zu lernen bei diesem großen
Zeitmangel! Leb wohl!"
(Seneca, 49. Brief an Lucilius)

Seneca handelt hier von der Schule, und daß man da nicht zuviel Zeit verbringen sollte, denn:
„Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.“
(Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), Buch XVII, Brief 106, 12)
Mit anderen Worten: In der Schule lernt man eh’ nur Quark.
Na, ja, ein bißchen kann man schon brauchen, aber da reichen 10 Schuljahre aus. Mit 17 ist man in den MINT-Fächern auf der Höhe seiner Leistungsfähigkeit, ab etwa 20 geht sie langsam zurück. Also keine Zeit verschwenden. Sie läuft ab. Und dann ist sie weg, was immer irgendwelche Theorien aus Physiker- oder Theologengehirnen sagen mögen. Futsch ist die Lebenszeit auf einmal. Deswegen muß man ökonomisch mit ihr umgehen, man muß sie bewirtschaften.
Ganz wie es Hermann Heinrich Gossen, dem Vater der Gossen’schen Gesetze,  vorschwebte: „Der Mensch richte seine Handlungen so ein, daß die Summe seines Lebensgenusses ein Größtes werde.“ („Entwickelung der Gesetze des menschlichen Verkehrs, und der daraus fließenden Regeln für menschliches Handeln. 1854)
Gossens Lebenszeit lief früh ab, eine Lungentuberkulose raffte ihn dahin. Was hätte er noch genießen und schreiben können, wenn Robert Koch das Mycobacterium tuberculosis früher als 1882 beschrieben hätte, und schon vor 1906/1921 der BCG-Impfstoff von Albert Calmette und Camille Guerin verfügbar gewesen wäre.
Vor 150 Jahren war der Mensch umstellt von Risiken, mit ihrem Rückgang erfanden Salonschwafler dann die „Risikogesellschaft“.
Von ihnen kann es folglich heißen: Sie säen nicht, sie finden keinen Impfstoff, aber sie schwätzen, bis ihre Zeit um ist. Und stehlen anderen noch mit ihren Unsinns-Elaboraten die Zeit.


Vergl. http://www.deutschlandfunk.de/lee-smolin-ein-plaedoyer-fuer-die-zeit.700.de.html?dram:article_id=297208