Dienstag, 9. März 2010

Überraschung: "Pädophile Vergangenheit des Cohn-Bandit, Paul Volcker, Wohlstand neu denken



Des Kaisers neue Klimakleider sind ein bißchen dünn: Al Gore diese Woche auf dem Titelblatt des Weekly Standard (m4gw)

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- Überraschung: "Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit. Der Kinderschänder. Von Thomas Meier, Zürich. (www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm)(www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2001/0224/politik/0049/index.html)
Pädophile zieht es immer dorthin, wo Kinder und Jugendliche erreichbar sind: Kinderkrippe, Kindergarten, Schule, Sportvereine, Jugendgruppen aller Art. Das liegt in der Natur der Sache. Da es sich um eine genetisch basierte Veranlagung handelt, wurzelt sie sehr tief in der Persönlichkeit und ist völlig unabhängig von kulturellen Haltungen. Pädophilie ist auch nicht durch Therapiefirlefanz erreichbar, weswegen Pädophile mit aller Konsequenz und Härte von den Objekten ihrer Begierde ferngehalten werden müssen. Es erstaunt nicht, daß der linke Schreihals Cohn-B. recht hemmungslos seiner Pädophilie nachging, schon eher, daß er es auch dokumentierte, wenn auch in verlogener Form. Daß der linke Blödsinn der sog. 'Sexuellen Revolution' diese Schweinereien mit ermöglichte und ihnen ein Befreiungsmäntelchen umhing, macht die Ideologen von 68 sehr viel schuldiger als die kirchlichen Einrichtungen, die stets für eine gezügelte Sexualität eintraten.

- "Im Gespräch: Paul Volcker: „Höhere Inflationsziele sind einfach nur Unsinn“
Paul Volcker leitete früher die amerikanische Zentralbank. Heute ist er der wichtigste wirtschaftspolitische Berater von Barack Obama. Am Wochenende war der Ökonom in Berlin. Dort erläuterte er, wie die Regierung den Finanzmarkt besser regulieren will. " 8.3.10 FAZ ///

Siehe da, den uralten Fahrensmann der US-Zentralbank Volcker hat Obama zur neuen Regulierung der Geschäftsbankenwelt gerufen. Sein Kommentar zum französischen IWF-Chef Strauss-Kahn trifft auch gleich ins Schwarze. Die Wiedereinführung des Trennbankensystems, die er vorschlägt, macht durchaus Sinn. Es bedeutet die Stärkung der Haftung im Investmentbereich einschließlich der Drohung, daß keine Investmentbank mehr vor der Insolvenz bewahrt wird. Mag das ein paar Wachstumspunkte kosten, nur der mögliche Ruin ist geeignet, Klarheit im Kopf zu schaffen. Viele Menschen - fast alle? - lernen nur pathologisch.

Allerdings löst das Trennbankensystem nicht das Problem, daß zuviel Geld, vor allem als Vorsorge für das immer längere Leben, eine produktive Anlage sucht. Die wäre auch jederzeit möglich, wenn es mehr zivilisierte Rechtstaaten gäbe, in denen angelegtes Aktienkapital nicht Staatsverbrechern wie Castro, Chavez, Gaddafi, Mugabe etc. in die Hände fallen könnte. In ganz Afrika und der Hälfte Südamerikas wäre Kapital dringendst erforderlich.

- Wohlstand neu denken
Meinhard Miegel wettert gegen den Wachstumskonsens
Auf dem Markt der Literatur über ökologische Nachhaltigkeit tummeln sich allerlei windige Gestalten. Das ist bedauerlich, denn es gäbe viel ..." FAZ 8.3.10
/// Er macht es sich ein bißchen schwer, der Herr Miegel: Warum sagt er nicht einfach, daß geringqualifizierte Arbeiter und Angestellte bei Opel und anderswo mit ihren Löhnen heruntermüssen, um gegen den internationalen Wettbewerb zu bestehen und lebensstrukturierende Beschäftigung im Lande zu halten? Mindestlöhne nach deutschem Maßstab lassen sich in Südostasien nicht einführen. Und natürlich muß man alles Qualifizierte pflegen und bewahren, darunter Kerntechnik und Grüntechnik. Es gibt dann mehr Spielraum, die Arbeitskosten zu entlasten, das ganze Steuersystem zu vereinfachen und auf einem niedrigeren Stand neu zu justieren.