Freitag, 13. Juni 2008

Hz.öl 98,25; Iren lehnen EU-Vertrag ab, Entwicklung Nordwestdeutschlands



8-15° Schauer, ziemlich kühl für den Sommeranfang
6765 12307 1,5370 134,85 Hz.öl 98,25 (98,90)
- Iren lehnen EU-Vertrag ab. // Wenn es in die falsche Richtung geht, ist das Innehalten ein Fortschritt.

- - Was es alles gibt: "Er gilt als ein Veteran der britischen Free Music-Szene, zuhause ist er allerdings seit Jahrzehnten im niederrheinischen Viersen...." 13.06.2008. Eierschneider und Luxusliner. Die Odysseen des Tony Oxley, WDR3

- Ralf Littke, Aachen: Gesteine und Fluide: Die Entwicklung Nordwestdeutschlands aus geologischer Sicht. Aus dem Inhalt des Vortrages:
Seit dem Jahre 2008 wird die Entwicklung des zentraleuropäischen Sedimentbeckens im Rahmen eines DFG Schwerpunktprogramms untersucht. In diesem Sedimentbecken befinden sich die größten Vorräte an Erdöl und Erdgas, aber auch an Salz, Kohle und vielen anderen Rohstoffen, über die Deutschland verfügt. Gleichzeitig stellt dieses Becken einen durch lange Explorationstätigkeit relativ gut untersuchten Prototyp für langlebige und komplexe geologische Sedimentbecken dar. Neue, interdisziplinär ausgerichtete Untersuchungen und die systematische Auswertung früherer Untersuchungen der Erdölindustrie erlauben es, die Entwicklungsgeschichte dieses Raumes nun auch quantitativ zu erfassen. Ein Schwerpunkt des Vortrags wird auf neuen Erkenntnissen zur Geochemie von Erdgasen liegen, einerseits mit Bezug zum Nutzungspotential als Rohstoff, andererseits in Bezug auf die Klimarelevanz der Freisetzung solcher Gase durch anthropogene Prozesse. Außerdem wird die junge tektonische Entwicklung in Bezug auf Erdbebentätigkeit und das Absinken der Küstengebiete Norddeutschlands und der Niederlande vorgestellt.

- Obama will Ölkonzerne besteuern. Die Logik von vorgestern.

- Weiß es jemand? : "[ARTE] Wer rettet die Welt? : Wie ist es um unsere Erde bestellt? Unser Planet ist zu etwa 70 Prozent von Wasser bedeckt. Doch das Blau des Wassers wird immer schmutziger, und auch die bewohnbaren Landmassen sind bedroht. ARTE widmet dem Zustand der Erde einen Programmschwerpunkt."

- Country Joe & the Fish, Electric Music for the Mind and Body, Happiness Is a Porpoise Mouth : "And all the earth is love. " Ein schönes Album, 1967. Udo S., der Sinologie studierte, hatte damals in meiner Umwelt den ersten Stereo-Plattenspieler und besaß diese Platte. Er war groß und hager, seine Zurückhaltung hatte depressive Züge,sein Drogenkonsum, so schien es, löste eine Schizophrenie aus, er landete in der Psychiatrie. Was mag aus ihm geworden sein? Ich hörte zuletzt, daß er einer Elektroschockbehandlung unterzogen worden sei. Das wurde 1970 als "faschistische Methode" empfunden, völlig unsinnig, denn es handelt sich um mikroelektrische Impulse, die gesetzt werden, wenn alle anderen Behandlngsmethoden nicht angesprochen haben und die verblüffend erfolgreich sein können, obwohl ihre genaue Wirkungsweise nicht verstanden ist.

- "Jederzeit kann ein Übergriff erfolgen. Der markanteste Begriff, den Jan Philipp Reemtsma in seinem neuen Buch "Vertrauen und Gewalt" einführt, ist der der "Terrorratio". Damit bezeichnet der Hamburger Soziologe eine dem Terror eigene Vernunft, die maximalen Erfolg dadurch ermöglicht, dass sie gegen die Maßgaben der instrumentellen Logik verstößt. Reemtsma, Jan Philipp: Vertrauen und Gewalt - Versuch über eine besondere Konstellation der Moderne
FAZ.NET Feuilleton05. Mai 2008 // Das hatten wir doch schon bei den Assassinen. Bemerkenswert ist, daß er ohne jedes biologische Fundament analysiert. Körperliche Gewalt hat auch eine genuin körperliche Logik.

- 21. bis 22. Juni 2008 (Sa.-So.) Verlust und Kompensation. Hermann Lübbes Theorie der Moderne. Offene Akademietagung. Philosophie (http://tma-bensberg.de/)

Donnerstag, 12. Juni 2008

Rudolf Schulten, Super 1,48 € - davon Steuern 83 Cent - Marktpreis also 65 Cent


12.6.08  8°-17°C R Die jungen Amseln sind flügge.

- Superbenzin 1,48 € - davon Steuern 83 Cent - Marktpreis also 65 Cent !

"Neues Schweizer Atomkraftwerk - Der Energiekonzern Atel will in der Gemeinde Niedergösgen im Kanton Solothurn ein neues Atomkraftwerk bauen. Geplant ist ein Leichtwasserreaktor der dritten Generation. In der Schweiz sind derzeit fünf Atomkraftwerke in Betrieb, die 40 Prozent des Strombedarfs des Landes decken. " FAZ 11.6.

- 1958 KernForschungszentrum Jülich gegründet, Motor Leo Brandt, SPD; der in Jülich entwickelte Hochtemperaturreaktor HTR hat Freunde in China und Südafrika gefunden, das Zeitzeichen unterschlug das.
- Rudolf Schulten (* 18. August 1923 in Oeding; † 30. April 1996 in Aachen) war Physiker und Nukleartechnologe.
Nach dem Studium der Physik bei Werner Heisenberg war er zunächst im Kernforschungszentrum Karlsruhe tätig. Er war Professor an der RWTH Aachen (1964 - 1988) und Direktor am Institut für Nukleartechnologie an dem Forschungszentrum Jülich. Er wurde durch seine grundlegenden Arbeiten zur Entwicklung des Hochtemperaturreaktors (HTR), der auch Kugelhaufenreaktor genannt wird, weltbekannt. 1972 wurde er mit dem Otto-Hahn-Preis der Stadt Frankfurt am Main, 1987 mit dem Werner-von-Siemens-Ring ausgezeichnet. (Wikip.) // Welche Schule wurde nach ihm benannt?

- Blüten des Moralismus: "Deutsche Bank will im eigenen Interesse sozial sein
Josef Ackermann ist besorgt über die wachsende Skepsis vieler Deutscher gegenüber der gegenwärtigen Form der Marktwirtschaft. Mit stärkerem sozialen Engagement will die Deutsche Bank zeigen, dass Markt und Moral eben doch keinen Gegensatz bilden. ..." FAZ 11.06.2008

- "Schlechte Aussichten. Karmann, dieser Name weckt Assoziationen: Legendär ist das Sportcoupé auf Käfer-Basis, der Karmann Ghia aus den sechziger Jahren. Ein wirtschaftlicher Erfolg war die Produktion des Golf Cabrio in den achtziger und neunziger Jahren. F.A.Z.09. Juni 2008

- "Deutschland macht es Familienunternehmen schwer. STUTTGART, 11. Juni. Rund 95 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind Familiengesellschaften. Sie erwirtschaften 41 Prozent aller Unternehmensumsätze und beschäftigen 57 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter." F.A.Z.11. Juni 2008

- Hans-Werner Sinn empfiehlt: „Allokationstheorie und Wirtschaftspolitik“ von Egon Sohmen, „The Selfish Gene“ von Richard Dawkins und das Buch von Marvin Harris über die letzten Millionen Jahre der Menschwerdung. ( FocusFragebogen 22/08, http://www.focus.de/kultur/leben/nachgefragt/fragebogen-focusfragebogen_aid_303990.html )

- Dieter Pfaff, Universität Zürich, Institut für Rechnungswesen und Controlling: "Fair Value - Fluch oder Segen? Wie Rechnungslegungsstandards Krisen im Finanzsektor verschärfen können. ... könnte die Bewertung zum Fair Value auch kontraproduktiv sein. ... " NZZ 31.5.08

- " Nikotin schädigt jugendliches Gehirn. ... Signalübertragung zuständigen weissen Hirnmasse nachgewiesen. In Studien konnten sich rauchende Teenager weniger gut konzentrieren als ihre nichtrauchenden ..." 28. Mai 2008, Neue Zürcher Zeitung

- 80000 Schulabbrecher jährlich, sagt Schavan.

- London: Dieses Jahr schon 11 Teenager erstochen (NZZ 29.3.08)

- Was es alles gibt: "Die Jagdsteuer bleibt vorerst. P.S. DÜSSELDORF, 10. Juni. Die Jagdsteuer wird in Nordrhein-Westfalen vorläufig nicht abgeschafft, obwohl die CDU-Fraktion am Dienstag ein "Eckpunktepapier" beschlossen hat, das deren Abschaffung vorsieht. F.A.Z.10. Juni 2008

- "Eine deutsche Schöpfungsgeschichte. Vor 100 Jahren erfand die Dresdnerin Melitta Bentz den Kaffeefilter. Ein ähnlich innovatives Produkt ist für den Konzern ihrer Enkel nicht in Sicht."

Mittwoch, 11. Juni 2008

Entwicklungshilfe an China, Prognosen


Bei Prognosen kann der CLUB OF ROME helfen. Mit seinen Nobelpreisträgern schaffte er es in den siebziger Jahren, mit seinen Computersimulationen für das Jahr 2000 das völlige Versiegen des Erdöls vorauszusagen.

15-18° b 1,5491/1,5551 6650 12086 136,80
Die Kröten aben dieses Jahr etwas früher ihr Nachtlauerplätzchen an der Hauswand bezogen.

- "Leserbrief: Unverständlich.
Bei mir als Steuerzahler stößt die Entwicklungshilfe an China (2007: 67,5 Millionen Euro) auf Unverständnis. Welche Beträge bis 2006 geflossen sind und welche noch von 2008 an fällig sind, ist nicht bekannt. Die Argumente für eine Fortsetzung der Zahlungen im Aufsatz "Warum die Entwicklungshilfe fortgesetzt werden sollte" (F.A.Z.-Gegenwart vom 26. Mai) sind meines Erachtens wenig überzeugend. So zum Beispiel wenn die Autoren Thomas Heberer und Anja Senz meinen, Deutschland könne durch eine fruchtbare Entwicklungszusammenarbeit ein Partner Chinas sein, dessen Rat gehört und bedacht wird. Das verpflichtet doch zu nichts! Glaubt man denn wirklich, dass sich der Parteistaat von uns Deutschen hereinreden lässt? Ich kann nicht verstehen, dass Bundestagsabgeordnete, die über diese Zahlungen Bescheid wissen, sich deren Fortsetzung nicht widersetzen.
Dagobert Jackisch, Braunschweig, Text: F.A.Z., 10.06.2008, Nr. 133 / Seite 7"

- - Erwähnenswert: Der Bundestag hat über das Gesetz zur Förderung von Erneuerbaren Energien entschieden. Stromkunden müssen 2010 knapp zwei Milliarden Euro mehr bezahlen als 2007."

- - "Lernen in der Unterordnung. Erwachsene dürfen Kinder nicht wie Partner behandeln, sonst leidet deren psychische Entwicklung, behauptet der Psychiater Michael Winterhoff. " Focus 23/08 (Neu: Warum unsere Kinder
Tyrannen werden. Den Bestseller von Dr. Winterhoff ...)

- - " Eine deutsche Schöpfungsgeschichte. Vor 100 Jahren erfand die Dresdnerin Melitta Bentz den Kaffeefilter. Ein ähnlich innovatives Produkt ist für den Konzern ihrer Enkel nicht in Sicht."

Dienstag, 10. Juni 2008

Abwanderung, Bilfinger, Netto vom Brutto

- "Ökonom Sinn warnt vor Abwanderung. MÜNCHEN, 5. Juni (dpa). Deutschland leidet nach den Worten von Ifo- Präsident Hans-Werner Sinn unter einer zunehmenden Abwanderung qualifizierter Köpfe. "Deutschland ist ein Auswanderungsland geworden", sagte Sinn am Donnerstag in München auf dem "Munich Economic Summit". Die größte Anziehungskraft hätten nach wie vor die Vereinigten Staaten, aber auch Kanada, die Schweiz oder Österreich seien beliebt. Grund für die Abwanderung seien gute Ausbildungschancen und bessere Verdienstmöglichkeiten, sagte Sinn. "Im internationalen Vergleich sind die deutschen Gehälter für Hochqualifizierte nicht besonders hoch." Ein Juniorprofessor bekomme in Amerika durchschnittlich etwa ein Drittel mehr als in Deutschland.
Text: F.A.Z., 06.06.2008, Nr. 130 / Seite 15
- " Bilfinger bündelt Betreiberprojekte in Luxemburg. Ein Fonds im Großherzogtum erscheint dem Bau- und Dienstleistungskonzern verlässlicher als in Deutschland. Als Wachstumsmarkt gilt derzeit Kanada. Dort will Bilfinger als Brücken- und Tiefbauexperte punkten. ... Zwar sind derartige Fonds in Deutschland ebenso wie in Luxemburg steuerfrei. Doch Bodner sieht die Gefahr, dass dies über einen verlässlichen langfristigen Zeitraum nicht mehr der Fall sein könnte. "Man weiß nicht, was kommt, und kann sich nicht darauf verlassen, dass das so bleibt", erklärte er. Diese Unsicherheit sei wirtschaftlich nicht berechenbar. " 10.6. FAZ
- "Das Netto vom Brutto. Von Hans D. Barbier. ... Dass die Nettoeinkommen gerade in den mittleren Bereichen der Einkommenspyramide immer wieder mal hinter der Entwicklung der Bruttoeinkommen zurückbleiben, hat im Wesentlichen zwei Ursachen. Beide gehören zu der Steuer- und Sozialpolitik. Die Steuerlast steigt, wenn der Tarif über die Einkommenshöhen steiler verläuft als die Einkommensentwicklung in einer bestimmten Phase der Konjunktur und des Wachstums; oder die Steuerlast steigt, weil das - zum Beispiel durch die Abschaffung bestimmter Abzugsmöglichkeiten - durch eine Ad-hoc-Entscheidung politisch gewollt ist. Die zweite, wesentliche Ursache für das Zurückbleiben der Nettoeinkommen hinter den Bruttoeinkommen liegt in der Anhebung der Sozialbeiträge für die Finanzierung neuer Leistungen oder die Sicherstellung der Finanzierung alter Leistungen.
Es mag gewichtige Gründe geben, dafür das Walten "des Staates" oder "der Politik" verantwortlich zu machen. Aber die Sphäre der Politik und die Sphäre der Entscheidungsmacht der Bürger sind keine getrennten Welten. Die Mitverantwortung des Bürgers für das Ärgernis einer sich öffnenden Kluft zwischen dem Bruttoeinkommen und dem Nettoeinkommen - im Lehrbuch der Demokratie sogar seine Hauptverantwortung - ist die Folge seiner duldenden Anfälligkeit für die politischen Versprechen der angeblichen Kostenlosigkeit von allerlei Leistungen des Staates oder seiner Agenturen der Sozialpolitik. Eine große, vielleicht sogar wahlentscheidende Zahl von Bürgern ist geneigt, ihre Wahlpräferenzen an den Versprechungen auf der Leistungsseite des Staates auszurichten, ohne über deren Kosten auch nur nachzudenken.
So entsteht dann die jetzt larmoyant beklagte Lücke zwischen dem Brutto und dem Netto: durch die Zustimmung zu Parteiprogrammen, die in politischer Geübtheit das arithmetisch so offenkundig Unmögliche versprechen. "Unsere Menschen", wie die Politiker besitzergreifend sagen, gehen den ökonomischen Zauberern auf den Leim ihrer Stimmenfängerruten.
Die Attraktivität von Programmen mit absichtsvoll offengelassener Finanzierung ist das politische Problem hinter den finanzwirtschaftlichen Ziehharmonikaspielchen der Steuer- und der Sozialpolitik. Ein Thema für eine Präsidentenrede."
Der Autor ist Vorsitzender der Ludwig-Erhard-
Stiftung. Text: F.A.Z., 06.06.2008, Nr. 130 / Seite 15

- "Kroes stellt Beihilfen fürs Internet in Frage. wmu. BRÜSSEL, 9. Juni. Die bisher gültigen EU-Beihilferegeln für den Auftritt von öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im Internet sind nach Ansicht von EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes nicht klar genug und müssen präzisiert werden...."

Montag, 9. Juni 2008

Staatsquote

15-24°, s, schwül
- Bundestag verkündet Gesetz über jugendgefährdende Schriften 9. Juni 1953 . Pornos im Internet, Killer-Spiele auf der Playstation ... steigende Kinderkriminalität, versagende Elter, Schulen mit seit dreißig Jahren sinkendem Niveau ... Wielassen sich Disziplin und Zivilisierung erhalten bzw. die Verrohung aufhalten?

- "... Die deutsche Quote sinkt. 1996 betrug sie noch 49,3 Prozent, das war die Spitze der Entwicklung. Vor der Revision der offiziellen Statistik war sogar ein Wert von mehr als 50 Prozent ausgewiesen worden. Das hatte den Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, zu der harschen Aussage verleitet, man könne damit das Wirtschaftssystem der Bundesrepublik nicht mehr guten Gewissens als Marktwirtschaft bezeichnen. Unter Berücksichtigung von Regulierungen wie dem Kündigungsschutz und dem Ladenschlussgesetz, die in der Staatsquote nicht berücksichtigt würden, werde das Bild noch ungünstiger, kritisierte er. Der bundesweite Ladenschluss ist Geschichte. Dafür förderte der Staat die erneuerbaren Energien über feste Einspeisevergütungen. Das erhöht die Strompreise und belastet die Verbraucher, ohne dass es sich in der Staatsquote spiegelt. Der Blick auf die Staatsquote allein reicht demnach nicht aus.

Entscheidend ist, wofür der Staat sein Geld ausgibt. Wie Winfried Fuest vom Institut der Deutschen Wirtschaft hervorhebt, ist der Anteil der Bruttoanlageinvestitionen des Staates in Deutschland relativ gering und der Anteil der Transfers entsprechend hoch. Das ist aus einem einfachen Grund fatal: Das eine stärkt die Wachstumskräfte, das andere schwächt sie. Fuest sagt, warum das so ist: „Ein Euro in privater Hand ist produktiver als in staatlicher Hand.“ So zieht eine höhere Ausgabenquote stets eine höhere Abgabenquote nach sich. Mit einer wachsenden Verschuldung lässt sich diese unangenehme Folge vielleicht hinauszögern, aber irgendwann holen die Bürger ihre gemeinsamen Wünsche an den Staat ein. ..." FAZ 6.6., Weniger Staat für mehr Beschäftigung

- "Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren."
Friedrich Rückert, Gesammelte Gedichte, Bd. II (Erlangen 1836), S. 408