Mittwoch, 5. Dezember 2012
Ließ sich nicht Jacke wie Hose vormachen
Als das Oberhausen-Kolleg noch lernbereite junge Berufstätige zur Erlangung der Hochschulreife anzog, holte Jürgen Kuhn dort sein Abitur nach, eine Reihe von Jahren vor mir.
Stets ging er den Dingen auf den Grund, so weit das überhaupt geht, nach der Pensionierung in der Forschung bei Thyssen Krupp entfaltete er seine Vortragstätigkeit innerhalb und außerhalb des HAUSES DER TECHNIK in Essen, zuletzt besonders innerhalb der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft, wo er eine Reihe zu den VERTEUERBAREN ENERGIEN konzipierte.
Besonders regte ihn die Zusicherung der Subventionsleistung auf 20 Jahre auf, die die normalen Stromverbraucher bezahlen.
Jürgen Kuhn starb leider "vor der Zeit", das lenkt den Blick auf die wirklich bedeutenden Unterschiede im Leben, nämlich auf die Gesundheit, die, schicksalsmächtig wie sie ist, sich nur geringfügig beeinflussen läßt.
Dienstag, 4. Dezember 2012
Jacke wie Hose oder Sack wie CO2
Sack vorm Fenster läßt weniger Licht durch, noch ‘ne Sack dahinter kommt noch weniger durch, aber der Unterschied ist winzig. So verhält es auch mit CO2, etwas genauer:
“ Man stelle sich einen Raum mit einem Fenster vor, durch das Licht fließt. Die gesamte Fläche des Fensters werde durch eine Verdunkelung bzw. einen Lichtfilter abgedeckt. Angenommen, der Filter absorbiert von der Anfangsintensität 1,0 den Bruchteil 0,98 , erwärmt sich entsprechend und läßt den restlichen Bruchteil 0,02 durch.
… sind diese Zahlen keine unrealistische Annahme, sondern geben etwa die auf Messungen beruhende Filterwirkung des atmosphärischen CO2 wieder.
Setzt man in obigem Gedankenexperiment hinter den ersten Filter einen gleichen zweiten, so kann dieser zweite
nur noch die restliche vom ersten Filter durchgelassene Lichtintensität schwächen, nämlich den Bruchteil 0,02 der Anfangslichtintensität (1,0). Von diesem Intensitätsbruchteil 0,02 wird wieder der Bruchteil 0,98 absorbiert und in Wärme umgewandelt. Dieser Wärmebetrag ist um den Faktor 0,02 kleiner als der im ersten Filter, nämlich 0,02 x 0,98 = 0,0196. …”
Dr. rer.nat. Dipl.-Chemiker Horst Hermann, CO2, priv. Manuskr., Essen 2007
Montag, 3. Dezember 2012
Hat der Goethe Pech gehabt
Klimaerwärmung in voller Aktion - Schnee bei 0°C
2000 Jahre Wetterschwankungen - gut, daß nur eine kleine Eiszeit dabei war (die hat allerdings unseren Goethe erwischt, auch daher sein Drang ins "Land, wo die Zitronen blühen")
Die Römerzeit war warm, Kaiser Karl und Otto I. haben es auch gut getroffen, und wir können auch (noch!) zufrieden sein, die Goethezeit aber fiel in die kleine Eiszeit.
Rekonstruktion der Temperaturen der letzten 2000 Jahre anhand von Baumringen nordskandinavischer Kiefern mit technischen Hilfsmitteln zur Einstellung der Meßwerkzeuge (zB Röntgenstrahlen zur Dichtebestimmung)
Temperature reconstruction of last 2000 years with tree ring proxys and instrumental data. Source Esper et al. (Nature Climate Change, March 2012)
"In March 2012 Jan Esper (Department of Geography, Johannes Gutenberg-University, Mainz, Germany) and his collegues published a paper about a Two Millennia Reconstruction of Temperatures on Northern Hemisphere (Esper J, Frank DC, Timonen M, Zorita E, Wilson RJS, Luterbacher J, Holzkämper S, Fischer N, Wagner S, Nievergelt D, Büntgen U (2012) Orbital forcing of tree-ring data. Nature Climate Change).
Esper et al. used proxys (tree ring data from North Scandinavian Pines) and also instrumental data for calibration. Measuring the maximal latewood density with x-rays (MXD), they used a more reliable method than often used tree ring width.
The results were a little surprise: There is a long term cooling trend caused by orbital forcing like in other temperature reconstructions, too. But there is also a strong natural variability in temperature, in all likelihood a consequence of changes in Solar irradiation and fluctuating ocean currents. Warming during Medieval Warm Period (MWP) and Roman Climate Optimum (RCO) were almost the same as present-day!
Long term cooling by orbital forcing refers to decreasing angle of Earth´s axial tilt leading to a cooler world in the long run. Cooler summers, less melting of snow. Balmier winters, increased evaporation of water, more snow. Extending Polar ice sheets are reflecting more sunlight thus cooling down planet Earth."
Quelle: Jens Christian Heuer http://weatherplanets.wordpress.com/2012/10/04/a-new-hockeystick/
Quelle: Jens Christian Heuer http://weatherplanets.wordpress.com/2012/10/04/a-new-hockeystick/
- "Die Neigung der Erdachse ändert sich innerhalb der nächsten zehn Millionen Jahre voraussichtlich um 0,4 Grad. Diese Voraussage machen französische Astronomen auf der Basis aufwändiger Computersimulationen der Erdbewegung über einen Zeitraum von 500 Millionen Jahren. Die Änderung der Achsenneigung könnte, so die Forscher, auch zu einer Änderung des globalen Klimas führen." astronews.com
Mit solchen Zeiträumen kann man leben.
Sonntag, 2. Dezember 2012
Der Sommer ausgefallen und zum 1.12.12 Schneefall auf 160 m ü.M - sieht putzig aus, ist aber kalt.
Das war ähnlich vor zwei Jahren in Kopenhagen, als die 15.000 Klimaspesenritter, Klima-Alarmisten und Klima-Abzocker einschneiten. Seit dieser Erfahrung bevorzugen sie warme Gegenden, letztes Jahr genossen sie Cancun, dieses Jahr treffen sie sich, inzwischen auf 17.000 angewachsen, in Doha.
Es wird wieder nur ein Palaverausflug gewesen sein, aber bei warmem Wetter und auf Spesen. Eisern halten sie jedoch an der immer wackeliger gewordenen CO2-Hypothese fest. Obwohl Klimawandel seit Jahrmillionen stattfindet. Obwohl es seit 13 Jahren leicht kühler wird. Leider.
Der bedeutendste Klimafaktor für die Erde ist natürlich die Sonne, die aus Kernkraft erzeugte Wärme abstrahlt, damit auf der Erde die Chemie stimmt, also chemische Reaktionen so schnell ablaufen können, daß Leben existieren kann. Wir zum Beispiel.
Die folgende Darstellung aus Kanada präsentiert einen Rückblick und macht den Einfluß der Sonne einsichtig:
- Bessere Wissenschaft – wo ist die jüngste Erwärmung?
Zwei Mitglieder von Friends of Science haben die jeweils folgenden Briefe in der Rubrik Leserbriefe veröffentlicht, und zwar in der Ausgabe vom September 2012 des „PEG-Magazins“, dem offiziellen Organ der Association of Professional Engineers and Geoscientists of Alberta (APEGA) in Kanada.
Modell und Wirklichkeit: unten die (in Blau, Rot und Hellgrün) die real gemessenen Daten, die die leichte Abkühlung zeigen, allerdings ohne Herausrechnung der Wärmeinseleffekte (in der Stadt ist wärmer als auf dem Land, WD) 
Hier kommt die etwas bessere WissenschaftRe: Online Denials Not Well Founded,by J. Edward Mathison,
P.Geol., and Let's Get Back to Applying Science, by Joe Green,
P.Eng., Readers' Forum, The PEG,April 2012.
Eine Rückkehr zu einer geeigneten Form der Wissenschaft wäre höchst willkommen. Aber wie definieren wir Wissenschaft? Seit dem 17. Jahrhundert hat sich die wissenschaftliche Methode mit akzeptierten Standards entwickelt. Forscher stellen Hypothesen als Erklärungsmuster für beobachtete Phänomene auf und führen experimentelle Studien durch, um sie zu testen. Fundamental ist das Prinzip der vollen Transparenz hinsichtlich der verwendeten Daten und der Methodik, an der jeder teilhaben kann, so dass die Ergebnisse verifiziert und von anderen unabhängigen Wissenschaftlern reproduziert werden können.
Das war aber nicht das, was die Klimatologen im IPCC aufgeführt haben, die eine völlige Missachtung für diese Prozeduren an den Tag gelegt haben, indem sie Daten zurück hielten, es ablehnten, ihre Methoden darzulegen oder darüber zu diskutieren und vor allem Beweise ignorierten, die ihre Hypothesen widerlegten.
Phil Jones von der Climate Research Unit an der University of East Anglia war nicht auskunftsfreudig. Trotz zahlreicher Anfragen und Untersuchungen im Rahmen des Freedom of Information Act wurden Daten und damit verbundene Methoden nicht vollständig für eine unabhängige Überprüfung bekannt gemacht. Und das, obwohl dies der Datensatz der Temperatur ist, der als primärer Beweis der Erwärmung zum Ende des 20. Jahrhunderts präsentiert worden ist und Basis für drakonische politische und steuerrechtliche Maßnahmen ist.
Jim Hansen hat uns im Jahr 1988 erzählt, dass wir in 25 Jahren eine Erwärmung von 2°C bis 4°C erwarten können. Stattdessen gab es höchstens ein Zehntel davon. Die gegenwärtigen globalen Temperaturen liegen signifikant unter den im Jahre 2007 veröffentlichten Prognosen des IPCC. Wir liegen selbst noch unter der Erwärmung, die für eine Null-Steigerung des CO2-Gehaltes projiziert worden war [siehe Bild oben rechts! A. d. Übers.]. Da fortwährend CO2 hinzugefügt wird, zeigt das Fehlen einer Reaktion darauf, dass die Schätzungen des IPCC der dadurch induzierten Erwärmung substantiell falsch sind.
Dann gibt es da diesen notorischen Hockeyschläger-Graph, ein übles Stück schlechter Wissenschaft, der das Stadium der Begutachtung niemals hätte erreichen dürfen. Er eliminierte gut dokumentierte historische Variationen des Klimas und bearbeitete Statistiken auf ungeeignete Art und Weise, was zu der gefälschten Präsenz der Erwärmung zum Ende des 20. Jahrhunderts geführt hatte.
Es gab acht Zyklen seit der Eiszeit des Pleistozäns, die allesamt weltweit in wissenschaftlich begutachteten Studien dokumentiert sind. Die Kleine Eiszeit wurde 600 mal genannt, die Mittelalterliche Warmzeit 1008 mal. Die Periode der Dunklen Zeitalter, der Warmzeit, der Abkühlung in der Bronzezeit und die Minoische Warmzeit sind in der historischen und archäologischen Literatur sowie durch detaillierte Proxy-Temperaturstudien dokumentiert.
Die Existenz dieser Jahrtausende langen Oszillationen des Klimas, bei denen die Temperatur zu Warmzeiten höher lag als gegenwärtig, zeigen ganz klar, dass ganz und gar nichts Ungewöhnliches am derzeitigen Zustand des Erdklimas ist, und dass die Erwärmung der letzten Zeit keineswegs ohne Vorgänger ist.
Selbst im 20. Jahrhundert ist die Korrelation zwischen CO2 und der Temperatur kaum gegeben, während es eine ganze Reihe von Literatur gibt, die eine starke Korrelation der Sonnenaktivität mit dem globalen Klima belegt – und zwar nicht nur im vorigen Jahrhundert, sondern in geologischen Zeiträumen.
Henrik Svensmark, Direktor des Centre for Sun-Climate Research am Danish National Space Institute sagt, dass sich das Erdklima aus einem Zusammenspiel kosmischer Strahlen und dem Sonnenwind ergibt. Er hat experimentell bewiesen, dass kosmische Aerosole die Wolkenbildung stimulieren, vor allem in der unteren Troposphäre. Vor Kurzem hat das Europäische Kernforschungszentrum Svensmarks Hypothese experimentell bestätigt.
Da tiefe Wolken die kurzwellige Sonnenstrahlung reflektieren, kühlt sich die Oberfläche ab. Folglich sorgt eine sehr aktive Sonne für niedrige Werte der kosmischen Strahlung und damit Erwärmung, während eine schwache Sonne hohe kosmische Strahlung und damit Abkühlung bewirkt.
Dieses Konzept wurde inzwischen durch Beobachtungen, Messungen und Experimente bestätigt. Es zeigt, dass das Sonnensystem in Wechselwirkung mit dem Kosmos steht, und besonders die Milchstraße ist der primäre Treiber des irdischen Klimas. Diese Wechselwirkung ist für 95 Prozent der Klimavariabilität der letzten 550 Millionen Jahre verantwortlich, sagen Shaviv und Veizer in einem Forschungsbericht im Jahr 2003. Auch der Sonnenzyklus Nr. 24, der einst als einer der aktivsten seit Beginn regelmäßiger Aufzeichnungen vorhergesagt worden war, entpuppte sich inzwischen als der schwächste seit 1790. Die meisten Klimawissenschaftler sehen darin ein Indiz für eine künftige Abkühlung der Erdklimas.
DR. A. NEIL HUTTON, PGEOL.
APEGA Life Member
Calgary (s. eike-klima-energie.eu/news-cache/bessere-wissenschaft-wo-ist-die-juengste-erwaermung/)
Samstag, 1. Dezember 2012
Bei Lüpertz funkelten die Brillanten
“Wissenschaft und Kunst - frei, zweckgerichtet, auftragsgebunden, käuflich?” fragte die NRW-Akademie der Wissenschaften.
Der Aachener Ingenieur Pischinger gab einen interessanten Überblick über seinen Bereich, über Drittmittel, Auftragsforschung, Grundlagenforschung, wobei er ein wenig in die Geldtonnenideologie verfiel beim internationalen Vergleich, etwa bei der finanziellen Ausstattung der RWTH Aachen und dem amerikanischen MIT. Da hätte doch die ETH Zürich und das israelische Technion dazugehört. Die Bedeutung von Forscherpersönlichkeiten kam gar nicht vor, dabei spielen sie doch eine Hauptrolle - oder kann man sich die Kernforschung ohne Otto Hahn, die Genetik ohne Nüßlein-Volhard, das Internet ohne Bechtolsheim vorstellen?
Das musikalische Individuum kam zumindest als Rechteinhaber bei dem Essener Musikologen Brzoska vor, der über “Zweckgebundenheit, Freiheit und Käuflichkeit von Musik als ‘usus und scientia’ “ zu lange sprach und zu wenig sagte. Wie kommt denn das Individuum zum Komponieren? Das ließ Brzoska unerwähnt, es ist aber eine geistesgeschichtliche Größe. Die Subjektivierung der Religion in der Reformation führt auch erstmalig zur Nennung des Komponisten: Martin Luther, zum Beispiel, der das Kirchenlied zu einer tragenden Gottesdienst-Säule machte, selbst komponierte und das erste Kirchenliederbuch herausbrachte. In Paul Gerhardt fand er einen überragenden Nachfolger. Vor der Reformation erfolgte keine persönliche Kennzeichnung.
Ohne einschlägige Kenntnisse und mit einem dürftigen Bildchen aus dem Neuro-Bereich rief Brzoska aber die Musikerziehung zum großen Intelligenzförderer aus. Das kennt man schon von dem Musikpädagogen Hans-Günther Bastian, dessen selbstgebastelte Studie von den Musikpädagogik-Lobbyisten landauf landab zitiert wird und über Otto Schily auch in die Politik drang.
Als langjähriger Konzertbesucher komme ich nach vielen Gesprächen mit Interpreten und Komponisten zu dem Ergebnis, daß sie meist noch viel fachidiotischer ausgerichtet sind als andere Professionen. Musik ist eine schöne Sache und kann, wenn der Unterricht nicht zu fachborniert erteilt wird, auch für die Klassengemeinschaft fruchtbar werden. Und wer in der Jugend ein Instrument lernt, kann daraus lebenslang Entspannung ziehen. Doch erwirbt man in der Zeit, die man der Musikpraxis widmet, keine anderweitigen Kenntnisse, weswegen man sich mit Musikern, die notwendig viel Zeit mit Musik verbringen, ertragreich nur über Musik unterhalten kann.
Dem entspricht auch meine Erfahrung als Vortragender bei den “Odenthaler Gesprächen”; dort waren Lehrer die stärkste Berufsgruppe, darunter aber keine Musik- und Kunstlehrer. Ansonsten waren alle möglichen Berufe vertreten, vom Chemiker bis zum Kaufmann, aber nie einer der ortsansässigen Musiker, obwohl sie persönlich eingeladen waren. Sie sind halt ein bißchen eng verfaßt außerhalb ihrer Musik, und das wollen wir gern akzeptieren, wenn sie dafür schön Cello spielen.
Wer dagegen Wissen erwirbt, dem öffnen sich, wenn er denn studiert, und nicht nur herunterlernt, immer neue Horizonte auch über Fachgrenzen hinaus. Die Musik wirkt dagegen hermetisch.
Insgesamt gilt das auch für bildende Künstler, die ja auch im vorkognitiven Bereich tätig. Form und Farbe erfreuen emotional.
Ein bißchen Subjektivität brachte Lüpertz in die tranige Veranstaltung, aber er sprach unartikuliert, war schlecht verständlich, und Subjekt heißt bei ihm immer nur eins: Lüpertz. So äußert er im Interview mit der WELT: “Das Problem war, dass ich die Kunst zu wichtig genommen habe. Und damit automatisch auch mich zu wichtig. Und diesen Fehler mache ich heute noch. Ich finde immer, die Welt dreht sich um mich. Und die Vorstellung, dass ich sterbe und die Welt geht weiter, ist für mich unerträglich.” (welt.de/kultur/article3349313/Die-Welt-dreht-sich-nur-um-mich.html)
Kann man ja verstehen, zum Thema trägt das aber wenig bei. Wenn schon nicht der Geist, so blitzten doch seine fünfhundert Brillianten am Handgelenk.
“Selbstbedienung in der Netzwerkokratie?” (FAZ 28.11.12) So etwas kam in der Veranstaltung nicht zur Sprache. Der französische Rechnungshof veröffentlichte gerade seinen vernichtenden Bericht über das berühmte Pariser “Institut für politische Studien” (Sciences politiques) und dessen Kaperung durch den begabten Selbstdarsteller Richard Descoings. Er richtete sich den ganzen Betrieb zu seinen Gunsten ein und erzielte 2010 ein unwissenschaftlich hohes Gehalt von 537.000 Euro.
Auch Moderator Wolfgang Löwer aus Bonn, den Heike Schmoll in ihrem Wissenschaftsartikel “Der Guttenberg-Effekt” (FAZ 22.11.12) als Wissenschafts-Ombudsmann zitiert hatte, plauderte nicht aus dem Nähkästchen. Die zitierten Worte waren:
“Wundern hört auf, man wundert sich über nichts mehr.”
Aber mitteilen geht doch noch, Herr Löwer!
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