Montag, 5. Oktober 2015

Roßtäuscher Lammert ?










“Die Regel ist ein Schema; erst ihre psychologische Internalisierung erfüllt sie mit Leben.”
(Kurt Hübner, Das Nationale. Verdrängtes, Unvermeidliches, Erstrebenswertes. 1991, S. 245)

Nur durch Internalisierung verbindet sich eine abstrakte Regel mit einer Person und ihren Gefühlen und Handlungen. Nur auf diesem Weg kann dann eine Regel auf die verschiedensten Situationen angewendet werden. Diese Internalisierung erfolgt in den langen Jahren der Erziehung und Sozialisation. Wenn in den türkischen und arabischen Haushalten ständig das Heimatfernsehen läuft, erfolgt die Sozialisation nach türkischen und arabischen Regeln.

Es ist daher kompletter Unsinn, wenn der Bundestagspräsident Lammert äußert, “es dürfe keinen Zweifel daran geben, dass, wer nach Deutschland komme, in den Geltungsbereich des Grundgesetzes einwandere.” Niemand der eindringenden Analphabeten und funktionalen Analphabeten kennt das Grundgesetz, wo ja auch nur die allgemeinsten Regeln niedergelegt sind. Selbst die Einwanderer der zweiten und dritten Generation, die in Deutschland aufgewachsen sind, begegnen den deutschen Polizisten mit verbalen und körperlichen Übergriffen; derzeit erscheint das Buch der Polizistin Tania Kambouri, die dokumentiert, wie der deutsche Alltag im Umgang mit orientalischen Einwanderern aussieht. Diese verweigern sich den deutschen Regeln und Gesetzen und wollen ihre Angelegenheiten nach Scharia-Manier selbst behandeln. Und: „Leider kommt es bei unseren Einsätzen inzwischen häufig vor, dass Menschen aus muslimisch geprägten Ländern – und hier vor allem Männer – grundsätzlich das Gespräch mit einer Frau verweigern. (Polizistin Kambouri)

Lammert muß man deswegen dreiste Täuschungsabsichten unterstellen, weil schon andere - wie Kirsten Heisig und Necla Kelek u.a. - ihre Bücher zum Thema präsentiert haben.


























Samstag, 3. Oktober 2015

Transnationalität?













“Viel hat der europäische Genius erfunden und der Welt gegeben; Böses und Gutes, solche Dinge zumeist, die zugleich gut und böse waren. Darunter den Staat; darunter die Nation. Sie sollen uns nicht vormachen, daß es anderswo, in Asien und in Afrika, Nationen und Staaten vordem gegeben hätte. Dort werden sie heute gemacht, und nachgemacht …”

Golo Mann, Geschichte der Deutschen, Grundtatsachen der deutschen Geschichte, 1958, S. 19

Sie sind immer noch dabei, in Afrika, im Nahen Osten, und die Ergebnisse beim Nachmachen des Staates sind eher kläglich. So gibt es zwar viele Araber, und es werden immer mehr, aber einen funktionierenden Staat haben bisher kaum auf die Beine gebracht. Korruptionsmentalität und Staatsbildung konfligieren. Und wo Familie, Clan und Stamm die Loyalitäten binden, bildet sich keine Nation und kein Nationalbewußtsein. Daher macht es keinen Sinn, von einem libyschen Staatsvolk zu sprechen, oder einem irakischen, oder syrischen. Im Nahen Osten gibt es nur zusammengewürfelte Bevölkerungsgruppen, die ihre eigenen Binnenbindungen besitzen, auf unterster kultureller Stufe die Nomaden, die nicht einmal eine lokale Bindung aufweisen. Ähnlich verhält es sich in Afrika.

In Europa - speziell in Westeuropa - wurde aus dem Nationalbewußtsein zeitweise eine Übertreibungsform, der Nationalismus, der durch mangelhafte Führerauswahl zu kriegerischen Auswüchsen führte. Daraus zogen die heutigen Führer den Schluß, man müsse die Nation durch Transnationalität ersetzen. Da die Nationen ihre eigene Geschichte und Prägewirkung besitzen, die über Jahrhunderte gewachsen ist, kann Transnationalität nur eine marginale Ergänzung sein; und als solche ist sie auch zu begrüßen. Wer die eigene Nation transnationalisieren will - wie in Deutschland der linke Bundestag - der zerstört die Regelsysteme des Landes nachhaltig.

Freitag, 2. Oktober 2015

Die Farce kann auch zur Groteske werden.



Seit etwa 1968 wird so ziemlich alles madig gemacht, was mit dem Deutschen zusammenhängen könnte. „Typisch deutsch“ gilt als Schimpfwort, schon die deutsche Sprache gilt als wenig schick: im Aufzug des UN-Gebäudes unterhalten sich Deutsche lieber auf Englisch. Und natürlich die Sekundärtugenden: Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Einordnungs- und Unterordnungsfähigkeit, Beharrlichkeit und Frustrationstoleranz: wie uncool. 

Die Erziehungs- und Medienarbeit der Neuen Linken war außerordentlich erfolgreich. Mit dieser Mentalität – dem ständigen Verächtlichmachen des eigenen Landes – besitzt Deutschland keine Ausstrahlungskraft, keine Attraktivität, die für eine Integration primitiver Zuwanderer absolut erforderlich ist. Bis heute gelang es überwiegend nicht, den hier seit langem lebenden Türken zu vermitteln, daß Frauen gleichberechtigt sind. Zivilisierte Zuwanderer aus China, Japan, Korea, Vietnam, England, Israel etc. machen keine Probleme, im Gegenteil, sie braucht man nicht zu bitten, sie passen sich an und geben oftmals Vorbilder in der Schule ab. Die anderen bilden Parallelgesellschaften mit der verbreiteten Ausbeutung der Sozialsysteme und Scharia-Eigenungesetzlichkeit. 4,5 Mio. und mehr davon sind bereits im Land und werden derzeit unkontrolliert und unregistriert aufgestockt: Von Januar bis August wurden 257.000 Asylanträge gestellt, die meisten davon von Scheinasylanten. Die Propagandafotos der unsäglichen Bundeskanzlerin mit Eindringlingen („Selfies“) sorgen für noch mehr illegale Eindringlinge. 

Diese Zukunftslast der Unqualifizierten und Integrationsverweigerer wird die bereits starke mentale Beeinträchtigung der Deutschen in ihrem eigenen Land steigern und die Lebenswelt der autochthonen Bürger schwer beschädigen. Jüdische Einrichtungen werden, wie in Frankreich und Belgien, Ziel von bewaffneten Überfällen sein, Bombenattentate wie in London, Boston und Madrid werden fürchterliche Realität werden. Die Einheit Deutschlands im Sinne der hergebrachten Kultur- und Zivilisationsmuster ist verloren. Herzlichen Glückwunsch an die Vereinigte Linke im und außerhalb des Bundestages, die dieses Ziel seit Jahrzehnten verfolgt und jetzt – unter Führung der CDU – erreicht hat!  

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Septembermorgen


Wer denn Frühschicht hat:

Septembermorgen

Im Nebel ruhet noch die Welt,

Noch träumen Wald und Wiesen:

Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,

Den blauen Himmel unverstellt,

Herbstkräftig die gedämpfte Welt

In warmem Golde fließen.

(1827) Eduard Mörike (1804 - 1875)








Mittwoch, 30. September 2015

Überraschung


Die Herkunftsregion macht es - die Ausländer aus Europa zeigen keine Unterschiede, die Ausländer aus China, Vietnam und Korea zeigen positive Unterschiede, und die Ausländer aus Arabien und Afrika zeigen negative. Überraschung.  
http://www.faz.net/-gsn-73nmu


Bremen und Berlin vergrößern ihre Probleme bei mehr Schulausgaben. http://www.faz.net/-gpg-73hb0


Beim Lesen liegen die türkischen Schüler ein ganzes Jahr zurück. Das liegt auch am ständig laufenden Fernseher in türkischen Familien mit türkischem Programm über die Schüssel.   http://www.faz.net/-gpg-73dgo


Üben, üben, üben. Meinte schon Maimonides. Aber das Üben und Wiederholen gilt als unmenschlich und wurde stark abgebaut.- Kulturprotestantin Schmoll glaubt aber ein bißchen zu sehr an den Segen langer Schulzeit. Verkürzen und mehr fordern hilft weiter. Und eine reduzierte Schulpflicht für unseren Facharbeiternachwuchs aus den arabischen und afrikanischen Analphabetenländern.
http://www.faz.net/-gpf-73mvw