Samstag, 23. Juli 2016

Mörderischer Ali S.




Konrad Adenauer, Kanzler bis 1967, nahm die innere Sicherheit noch ernst. (Bundesarchiv, Wiki.)




Wer hatte 1965 mit 18 Jahren eine 9mm Glock, dazu 400 Schuß Munition? Niemand.

1965, das war noch in der Adenauerzeit, es gab - im Vergleich zu heute - wenig Kriminalität. Mit dem öffentlichen Morden begann nach 1968 die sog. Rote Armee Fraktion. Heute hat das Straßenmassaker junge Hinz und Kunz erreicht.
Der junge Perser Ali S., der gestern in München 10 Menschen erschoß, darunter 6 Minderjährige, und weitere schwer verletzte, war mit 18 noch Schüler und soll geistig gestört gewesen sein. Ein Amok-Mörder, der bei seinen Eltern wohnte. Wo hat er die großkalibrige Waffe ohne Waffenschein erworben? Wie verwahrt ein Schüler die große Glock-Pistole und die vielen Patronen unauffällig? Und wie erlangt er die gezeigte große Schußfertigkeit? Dazu müssen die Eltern Auskunft geben, sie stehen unter dem Verdacht völliger Verantwortungslosigkeit.









Donnerstag, 21. Juli 2016

It’s the family planning, stupid.



Der Mensch tut sich schwer mit dem Denken. Vor allem mit dem Überblicksdenken. Vor allem Spezialisten - die Experten - haben damit Probleme. Besonders, wenn sie aus der Philosophischen Fakultät stammen. Immer wieder fallen da die Islamwissenschaftler auf, deren Naivität erstaunt. “Entweder bringen wir ihnen die Freiheit, oder sie zerstören uns.” Bernard Lewis zugeschrieben. (Das Orakel, FAZ 31.5.16)

Ja, kann man den Arabern u.a. einfach mal die Freiheit vorbeibringen wie einen Liter Milch? Diese Strategie der USA und Großbritanniens im Nahen Osten hat nicht den erhofften Erfolg gehabt. In Libyen und Syrien bewirkte das Konzept destruktives Chaos. Weil die einfältige Orientalistik den Bevölkerungsdruck nicht veranschlagte. Wohin mit den vielen jungen Männern, die die arabische Mentalität erzeugt und in traditioneller Brutalität aufzieht, und für die die orientalische Wirtschaft keine Arbeitsplätze schaffen kann? Das Problem ist riesig. Den Orientalisten kann man sagen, daß sie die Dimension der Schwierigkeiten nicht einmal erfaßt haben, geschweige denn, daß sie eine Vorstellung von ihrer Überwindung besitzen. Mit ihrem scheinbaren Expertentum haben sie eine Menge Desorientierung erzeugt. Man kann sie nur für Übersetzungen und dergleichen sinnvoll einsetzen. Von Einfluß und Schlußfolgerungen muß man sie fernhalten. Eine neue Nahostpolitik gehört in die Hände von Laien mit Common-sense-Intelligenz.















Mittwoch, 20. Juli 2016

Asylrecht dem Innenministerium zuweisen


Brutale Gewalt ist in primitiven Ländern wie Pakistan und Afghanistan Alltag. Es herrscht eine mittelalterliche Mentalität. Da wird einer Schülerin wie Malala in den Kopf geschossen oder eine Frau auf der Hauptstraße in Kabul totgeprügelt. Oder die Schwiegertochter verstümmelt und gefoltert. Zudem ist seit den Assassinen bekannt, daß es im mohammedanischen Formenkreis einen starken Todeskult gibt, zahlreiche Videos der Hamas u.a. veranschaulichen das. Wer junge Männer aus diesen Ländern aufnimmt, muß wissen, daß sich darunter viele Mentalitätsschwerverbrecher befinden. Wer das zuläßt - wie die Bundestagsparteien - handelt verantwortungslos. Wer das Asylunrecht nicht abstellt, ist offenbar ideologisch verblendet.