Montag, 13. Januar 2014

Mal 'ne Frage




Wenn es denn die Gegenstrahlung geben sollte, dann ist sie hier sehr gering.

In jedem Fall spielen der Wasserdampf und die Wassertröpfchen der Wolken die überragende Rolle.




Nach dem 2. Hauptsatz der THERMODYNAMIK
kann Wärmeenergie nicht von einem kälteren zu einem wärmeren Körper fließen.
Strahlungsenergie hingegen kann sehr wohl von einem kälteren Körper zu einem wärmeren strahlen.  
Stimmt das?


Damit hängt das das behauptete Phänomen der Gegenstrahlung zusammen.
Ohne CO2 in der Troposphäre würde die 15µm-Abstrahlung der Erdoberfläche, so die Vorstellung, direkt in den Weltraum gehen. Das CO2 der Troposphäre bewirke, daß etwa die Hälfte der 15µm-Abstrahlungsenergie zurück auf die Erdoberfläche fließe und dort absorbiert werde. Dadurch erhöhe sich der Energieinhalt der Erdoberfläche.

Noch 'ne Frage: Wenn zwei gleich schwere Körper gleicher Temperatur sich gegenseitig anstrahlen, wird dann einer dieser beiden Körper wärmer ? -

Warum soll dann ein wärmerer Körper von der Strahlung eines kälteren Körpers wärmer werden, wenn er schon von der Strahlung eines gleich warmen Körpers nicht wärmer wird ?

Morgenstimmung. Morning Mood. Peer Gynt. Grieg.(begins with nature sounds). Da bekommt man Lust auf den nächsten Sommer, man muß ja nicht mit den Elchen aufstehen. Das Video ist der Musik vollkommen ebenbürtig, und es deckt auch den ganzen Tag ab.

Sonntag, 12. Januar 2014

IST CO2 EIN KLIMAKILLER ?




Vor vier Tagen bei 8°C noch Bienenflug in der Mittagssonne - heute nur noch 4°C.






IST CO2 EIN KLIMAKILLER ?
Von Prof. Dr. Helmut Schröcke
In den dem Verfasser zur Einsicht gekommenen Büchern über Klimaschäden und Ähnlichem werden die physikalischen Grundfakten von Spektren meist nicht auseinandergehalten. Alle entstehen dadurch, dass mögliche Energiezustände gequantelt sind.
  1. Atomspektren sind Linienspektren. Sie entstehen durch mögliche Energiezustände in den Elektronenhüllen isolierter Atome.
  2. Sie entstehen durch eine große Vielfalt von Energiezuständen, durch reine Elektronenzustände, durch zwischenatomare Bindungen, durch vielfältige Schwingungsmöglichkeiten und deren Zusammenwirken innerhalb der Moleküle.
  3. Festkörper und Flüssigkeiten besitzen praktisch kontinuierliche Spektren über große Wellenlängenbereiche.
Das Emissionsspektrum der Erde im ultraroten Bereich reicht etwa von 4 bis 100 µm [1µm = 1 mm-3]. In diesem Bereich liegt von CO2 nur eine absorptionsstarke Bande bei 14,9 µm und eine schwache Bande bei 9,9 µm. Von H2O liegen in diesem Bereich aber Banden bei 5,6 - 6,3 - 7,1 - 8,3 - 10 - 12,5 und 16,7 µm Die Breiten der Banden erreichen bis +/- 2 µm. Damit wird vom Emissionsspektrum der Erde kaum 3 % überdeckt, d. h. 97 % des gesamten ultraroten Spektrums der Erde gehen wirkungslos am CO2 vorbei! Es können also vom CO2 maximal nur 3 % der Strahlungsleistung der Erde absorbiert und davon die Hälfte wieder nach unten abgegeben werden, d. h. es kann nur ein verschwindend geringer Anteil der Erdemission wirksam werden.
Vom H2O als Gas in der Atmosphäre kann mit seinen Banden wesentlich absorbiert werden. Dazu kommt, dass die molekularen Entfernungen noch für den Durchlass wesentlich sind. In der Atmosphäre ist CO2 mit 0,03 Vol.-% enthalten. H2O aber im Mittel einhundert Mal mehr, ferner mit dem Anteil im flüssigen und festen Zustand, d. h. von kondensiertem H2O in feinsten Tröpfchen und Eiskristallen in Wolken, Nebel und im Dunst.
Daraus folgt, das die Klimabeeinflussung von CO2 verschwindend gering ist gegenüber der von H2O - CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen ist völliger Unsinn, man müsste vorher das H2O daraus entfernen. Zudem wurde klargestellt (P. Dietze, Pro Conscientia Nov. 2003), dass von den von 1860 bis 2005 zu CO2 verbrannten 9 bis 109 t C in der gleichen Zeit von der beobachteten mittleren Temperaturerhöhung der Erde von 0,6 0C nur 0,16 0C auf CO2 entfallen.
Man sieht daraus, welcher Irrsinn aus Ideologien mit falschen wissenschaftlichen Grundlagen entstehen. Alle politischen Entscheidungen bezüglich CO2 sind falsch und kosten bereits horrendes Geld. So ist das Kyoto-Protokoll zur Reduzierung des CO2-Gehaltes der Luft völlig überflüssig. CO2 ist aber vegetationsfördernd wirksam, die Gurken werden bei höherem CO2-Gehalt der Luft dicker und länger. (So wird z. b. deswegen in die Gewächshäuser zusätzlich CO2 eingebracht) Über die Entstehung von Klimaveränderungen gibt es (ausreichend) wissenschaftliche Werke mit dem Nachweis von völlig anderen Ursachen als von CO2.
Die vorstehenden Kenntnisse erwarb sich der Verfasser bereits in den Grundlagenvorlesungen der Bergakademie Freiberg in den Jahren 1946/47, nachzulesen in den damals empfohlenen Lehrbüchern: Kohlrausch, Praktische Physik, Teubner 1942; und Grimsehl-Tomaschek, Lehrbuch der Physik, Teubner 1943.
Irrtümer in der Klimatologie:

Samstag, 11. Januar 2014

Sativex, Dronabinol und Nabilon



"Gegen Schmerzen und Übelkeit   Die beiden wichtigsten Inhaltsstoffe von Cannabis sind Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). Ihnen wird unter anderem eine schmerzlindernde, entzündungshemmende, appetitanregende und krampflösende Wirkung zugeschrieben.
Cannabis wird unter anderem zur Behandlung von chronisch Schmerzen, Nervenschmerzen, bei grünem Star (Glaukom) zur Reduzierung des Augeninnendruck, gegen Übelkeit und zur Appetitsteigerung bei Krebs- und Aidspatienten und eben bei spastischen Schmerzen bei Multipler Sklerose eingesetzt.
Zum Nutzen der Therapie mit Cannabis gibt es viele positive Beobachtungen, allerdings oft noch zu wenige aussagekräftige Studien. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) sah beispielsweise 2012 lediglich einen "geringen Zusatznutzen" für das seit Mai 2011 in Deutschland zugelassene Medikaments Sativex." WELT 10.1.14

Die Drogenproblematik ist nicht lösbar. Es gibt nur schlechtere und bessere Methoden, mit ihr umzugehen. Jugendliche sind auf einfache Weise verführbar, besonders in der Pubertät, wenn sie ohnehin kaum zurechnungsfähig sind. Das spricht gegen eine allgemeine Freigabe. 


Anders verhält es sich bei Kranken, denen durch Rezept großzügig geholfen werden sollte. Die Verantwortung läge dann bei einem Mediziner, der den Einzelfall prüft.