Montag, 4. Januar 2016

Die Auslese macht's!


Wieder überstanden:
DLF "Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Liane Bednarz, Christoph Giesa: Gefährliche Bürger. Die neue Rechte greift nach der Mitte
Carl Hanser Verlag
Rudolf Egg: Die unheimlichen Richter. Wie Gutachter die Strafjustiz beeinflussen
C. Bertelsmann
KURSIV Klassiker:
Karl Polanyi: The Great Transformation. Politische und ökonomische Ursprünge von Gesellschaften und Wirtschaftssystemen
Übersetzung: Heinrich Jelinek
Suhrkamp Verlag
Landolf Scherzer: Der Rote. Macht und Ohnmacht des Regierens
Aufbau Verlag
Albrecht von Lucke: Die schwarze Republik und das Versagen der deutschen Linken
Verlag Droemer HC"

5 Bücher wurden vorgestellt, davon, wie fast immer, 4 linke und ganz linke Bücher, nur ein nichtlinkes (Egg); rechte Bücher kommen praktisch nicht vor, es sei denn rechtsradikale, die als Strohpuppe verwendet werden für eine als sehr gefährlich ausgegebene Flut von nichtlinker Literatur.
Besonders eindrucksvoll heute der Linksaußen Albrecht von Lucke von den ganz weit draußen linken "Blättern für deutsche und internationale Politik", der tatsächlich eine "schwarze" Republik ausmacht, wo doch im Bundestag ausschließlich linke und ganz linke Parteien sitzen, wobei CDU und CSU noch ein paar nichtlinke Abgeordnete aufweisen, das sind etwa 10% aller Abgeordneten.

















Sonntag, 3. Januar 2016

Wes Geld ich krieg ...













Das der SPD nahestehende DIW bzw. sein Chef Fratscher empfiehlt auf Focus online die rosarote Brille, was die wirtschaftlichen Folgen des Masseneindringens von funktionalen und völligen Analphabeten betrifft. Was sagen die Erfahrungen mit viel geringeren Zahlen?
“In Berlin sind 33% der Schulanfänger nichtdeutscher Herkunft. Das entspricht in etwa den bundesdeutschen Verhältnissen. Alledings verteilt sich dieses Drittel sehr unterschiedlich. Im Bezirk Mitte sind nur noch 34 Prozent der Schulanfänger deutscher Herkunft, in Neukölln sind es 48%, in Pankow dagegen 90%. Da die Berliner Migranten überwiegend der Unterschicht angehören, ist kaum verwunderlich, daß die Schulanfänger aus diesen Gruppen die typischen Unterschichtdefizite ausweisen.”
Thilo Sarrazin: Deutschland, 2010, S. 78f.




Samstag, 2. Januar 2016

Sweet sixteen und magische 34





Zahlenmagie veredelt jeden Aberglauben - hier Dürers magisches Zahlenquadrat aus dem berühmten Stich "Melencolia I" aus dem Jahr 1514. Die Zeilen- und Quersumme ergeben jeweils 34.
(Quelle: Wiki.)





Das Wort zur Esoterik-Messe in Köln-Mülheim:
“Pascal, der Mann, der in seinem 12. Jahr die Sätze des Euklids für sich fand, und in seinem 16. ein Werk über die Kegelschnitte schrieb, das seinesgleichen seit Archimedes Zeiten nicht gehabt haben soll, glaubte in seinem 30. in allem Ernst, daß eine Tränenfistel seiner Schwester Tochter durch eine Reliquie, einen heiligen Dorn, geheilt worden sei.” 
Georg Christoph Lichtenberg (1742-99), Sudelbücher, Heft E, 29

Später wunderte sich Blumenberg über den Lutheraner Leibniz:
“Was aber soll man davon halten, dass selbst ein freier Geist und großer Gelehrter wie Gottfried Wilhelm Leibniz geweihte Gegenstände des katholischen Kults im Abwehrzauber instrumentalisierte? Wie er seinem Adlatus berichtete, habe er bei einer Seefahrt auf dem Mittelmeer 1689/90 mit Erfolg einen Rosenkranz räuberischen Mördern entgegengehalten. Doch, so grübelte noch vor einiger Zeit Hans Blumenberg, wieso führte Leibniz die geweihten Perlen überhaupt mit sich?” (Der Mediävist Borgolte in einer Rezension des Buches ‘Magie im Mittelalter’ von Helmut Birkhan, FAZ 30.9.2010)

Auch der katholische Kölner Mathematiklehrer aus Polen sei noch erwähnt, der stets mit seinem Heilstein auftrat, den er vielleicht in einem Kölner Esoterikladen gekauft hat.
Besitzt die Mathematik eine Neigung zur Esoterik?
Auffällig ist zumindest, daß schon bei Pythagoras und seinen Pythagoreern diese Verbindung vermutet wird. Von Pythagoras ist nichts erhalten, er lebte etwa von 570 bis 510 vor Seneca. Der Graecist Burkert siedelt Pythagoras im Schamanismus an: 

“Pythagoras hat sehr wahrscheinlich keinen einzigen Beitrag zur Arithmetik, Geometrie, Musiktheorie und Astronomie geleistet und dies auch gar nicht beabsichtigt. Sein Anliegen war kein wissenschaftliches, sondern es ging ihm um spekulative Kosmologie, um Zahlensymbolik und besonders um die Anwendung magischer Techniken im Sinne des Schamanismus. Für seine Anhänger war er ein übermenschliches Wesen und hatte Zugang zu unfehlbarem göttlichem Wissen. Der Legitimierung dieses Anspruchs dienten ihm zugeschriebene Wundertaten. Die Pythagoreer bildeten eine Kultgemeinschaft, die hinsichtlich ihrer Riten den Mitgliedern ein rigoroses Schweigegebot auferlegte, und waren an zahlreiche im Alltag streng zu befolgende Regeln gebunden. Der Zweck der Schule war primär religiös und schloss auch politische Aktivitäten ein. Wissenschaftliche Bestrebungen traten – wenn überhaupt – erst nach dem Tod des Pythagoras hinzu. Von einer pythagoreischen Philosophie kann zu Lebzeiten des Pythagoras nicht gesprochen werden, sondern erst ab der Zeit des Pythagoreers Philolaos. Das Weltverständnis des Pythagoras war insgesamt ein vorwissenschaftlich-mythisches.” (Wikip.)

Es verwundert nicht, daß der Aberglaubenexperte (Theologe) Wilhelm Schickhardt (1592-1635) auch Mathematiker war und eine Generation vor Leibniz eine frühe Rechenmaschine konstruierte.

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Gender-Wahn





Rückspiegel: Die schlimme Geschichte des Bruce David Brenda Reimer, kastriert und malträtiert von dem Feministen Prof. John Money; der Folter-Fall einer sog. Geschlechtsumwandlung wurde und wird von Alice Schwarzer für ihre Gender-Ideologie ausgebeutet in ihrem Buch “Der kleine Unterschied”.  
John Colapinto schrieb darüber in seinem Buch “Der Junge, der als Mädchen aufwuchs”, deutsch 2000. Rezension in der FAZ: “Das Geschöpf des Doktor Krankenstein

John Colapinto entlarvt Experten-Hybris / Von Michael Allmaier

Bruce Weimer war acht Monate alt, als er durch eine unsachgemäß durchgeführte Beschneidung seinen Penis verlor. Der Fall trug sich im Jahr 1966 ... “
siehe auch:

http://bettinaroehl.blogs.com/mainstream/2005/04/cicero_online_d.html
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-16310965.html
http://www.bbc.co.uk/sn/tvradio/programmes/horizon/dr_money_prog_summary.shtml