Mittwoch, 1. Juni 2016

Pionier der nahrhaften Art











92 Jahre alt wurde Nicolas Appert! 

(Bild: Wikimedia)

Der französische Pionier der Lebensmittelhaltbarkeit hat sich selbst gut gehalten, nämlich von 1749 bis 1841. 
Kein Abitur, kein Studium, sondern Begabung. Wie viele andere auch seit der Renaissance, die Europa und dann Amerika - Franklin, Edison, Painter, Ford etc. - voranbrachten. 

Sie schüttelten den Fluch des nutzlosen Herumdenkens solcher Herren wie Platon und Aristoteles ab und gebrauchten ihren Verstand zum Nutzen aller.  
Bravo!









Dinge gibt's!


Neulich in A.: Weil er immer AHA sagte statt ALLAH - er hatte nach einem Attentat einen Sprachfehler - wurde Ayyib  Aslan der weitere Besuch der al-Aqsa-Moschee untersagt.   














Montag, 30. Mai 2016

Seit 20 Jahren liegen Erfahrungen mit integrationsunwilligen Türken und Arabern vor










Tanja Kambouri, Deutschland im Blaulicht:

“Der Mann war zweifelsfrei sehr aufgebracht, und es dauerte nicht lange, bis meine Kollegin und ich feststellten, daß er nicht etwa wütend war, weil ihm Schlimmes widerfahren war, sondern weil die Polizei so unverschämt war, ihm zwei Frauen zu schicken. Er war, wie sich herausstellte ein türkischer Mitbürger.”
Tanja Kambouri, Deutschland im Blaulicht, 2014, S. 8

“Die Regel ist ein Schema; erst ihre psychologische Internalisierung erfüllt sie mit Leben.”
(Kurt Hübner, Das Nationale. Verdrängtes, Unvermeidliches, Erstrebenswertes. 1991, S. 245)

Nur durch Internalisierung verbindet sich eine abstrakte Regel mit einer Person und ihren Gefühlen und Handlungen. Nur auf diesem Weg kann dann eine Regel auf die verschiedensten Situationen angewendet werden. Diese Internalisierung erfolgt in den langen Jahren der Erziehung und Sozialisation. Wenn in den türkischen und arabischen Haushalten ständig das Heimatfernsehen läuft, erfolgt die Sozialisation nach türkischen und arabischen Regeln.




Asfa-Wossen Asserate hätte ich gern als Nachbarn!











“Vulgär sind Kraftausdrücke aus dem Anal- und Genitalbereich - nein, so vulgär drückt man sich einfach nicht aus. …”
Man kann Asfa-Wossen Asserate in seinem Buch “Manieren” (S. 132)
nur zustimmen und könnte viel hinzufügen, sei es das wilde Urinieren in der Stadt, das Herumspucken, der Ekel-Finger usw.usf. 
In der Promi-Szene und der Unterschicht verbreitet sich nichts schneller - mit Ausnahme von Drogen vielleicht, mal Volker Beck fragen - als schlechtes Benehmen.







Sonntag, 29. Mai 2016

“What are we doing here?”









ZEITZEICHEN: Der verdiente Ägyptologe Seidlmayer bekommt einen Preis. Eine auf Tonnenideologie gebürstete Wissenschaftsministerin ist anwesend. Und Frau Smith aus NYC singt ein Lied. Nein, drei: “Call it stormy Monday”, “What are we doing here?” und “Things, we can’t fix”. Gar nicht übel. Aber zur Wissenschaft und zu wissenschaftlicher Haltung inkompatibel. Frau Schmidt, die offenbar die Großspenderin kennt, fordert die anwesende Preisgemeinde auf, mitzuklatschen. Die ziert sich. Da aber die Großspenderin mitklatscht, klatscht auch ein kleinerer Teil des Publikums mit.
Klassisches Erbe war gestern.