Samstag, 11. Juni 2016

INTELLIGENZ UND WOHLSTAND DER NATIONEN




Foto: Lynn links: Gothic/Wikip.)



Richard Lynn (Psychologe Uni Ulster), Tatu Vanhanen (Politologe Uni Tampere, 1925-2015) in:
INTELLIGENZ UND WOHLSTAND DER NATIONEN, 2002:

'Wir suchen zu zeigen, daß es große Intelligenz-Differenzen zwischen verschiedenen Nationen gibt, und daß diese mit wirtschaftlichem Wachstum in Zusammenhang stehen, und daß dieser Zusammenhang ursächlich ist.' (Kindle-Pos. 78)

'Unser Befund lautet, daß die Differenzen der nationalen Intelligenzen die stärkste und fundamentalste Erklärung für die Unterschiede zwischen reichen und armen Ländern liefern.' (Kindle-Pos. 2117)
(Deutsch: WD)




















Freitag, 10. Juni 2016

Mykola Lysenko Valse Brillante op.6 , Tatiana Prima khoury ( Piano)

Spricht gegen Asylrecht


Nordafrikaner haben die Düsseldorfer Unterkunftshalle für Eindringlinge nach Streit um Mittagessen in Brand gesetzt. Sie wird abgerissen. 2 Verhaftungen, darunter ein bereits bekannter Intensivtäter.

7 Wochen nach dem Bombenanschlag mit Verletzten auf den Essener Sikh-Tempel wurde ein fünfter junger Deutsch-Türke festgenommen. Er war Teilnehmer eines rotgrünen Präventionsprogramms gewesen.

Im ersten Quartal 16 begingen die Eindringlinge 69.000 Straftaten, vom Diebstahl bis zum Mord. In einem Land, das sie aufgenommen hat und ihren Unterhalt bezahlt.









Donnerstag, 9. Juni 2016

Another "family that walks on all fours."

McNamara, Erdogan und die Klugheit



Wenn einer ein beruflich erfolgreicher intellektueller Überflieger ist, dann muß man nicht unbedingt mit seiner Klugheit rechnen. Diese Erfahrung macht man im Laufe der Jahre öfters. Heute vor hundert Jahren wurde Robert McNamara geboren, der ehemalige Vietnamkriegsminister der USA war ein Intelligenzbolzen. Die Opposition gegen  diesen Krieg während seiner Amtszeit wurde in Amerika so groß, daß der Krieg aufgegeben werden mußte und Südvietnam in die Barbarei des kommunistischen Nordens stürzte. Auch heute noch herrschen in Vietnam Armut und Totalitarismus. Der Angreifer Ho Tschi Minh war bereits erfolgreich gegen die französische Kolonialmacht gewesen und hatte sich vor allem als nationalistischer Kämpfer einen Namen gemacht. Die Amerikaner lösten in den Augen vieler Vietnamesen - auch im Süden - die französische Kolonialmacht ab und wurden als Eindringlinge betrachtet, obwohl viele Südvietnamesen alles unternahmen, um dem Schicksal Koreas zu entgehen. Dort hatte sich durch Unterstützung Pekings die furchtbare kommunistische Kim-Diktatur etabliert, die immer noch andauernd das Land knechtet. Der potente asiatische Nationalismus wurde in Washington nicht erkannt, nicht von Kennedy, nicht von seinem hyperintelligenten Minister McNamara, nicht von dem großen Apparat der Ministerien. Wäre Kennedys Entscheidung, den nordvietnamesischen Angreifern Truppen entgegenzusetzen, im Falle einer besseren Einschätzung des vietnamesischen Nationalismus anders ausgefallen? Man kann das nicht wissen. Heute jedenfalls sollten auch kleine politische Intelligenzlichter wie Schulz, Lammert und Merkel belehrt sein, etwa im Hinblick auf die Türkei, die die islamische Vormacht werden und erklärtermaßen 90 Millionen Einwohner erreichen will. Daher predigt Erdogan eine Geburtenrate von 3 bis 5 Kindern pro Familie und verdammt jede Geburtenregelung als “unislamisch”. In dieser aggressiven Bevölkerungspolitik haben auch die sunnitischen Zuwanderer und Flüchtlinge ihren Platz. Sie sollen für eine Unterwanderung Syriens eingesetzt werden. Auch die säkularen Kräfte in der Türkei spielen beim Nationalismus mit, denn das ist das Erbe des Kemalismus.