Samstag, 9. März 2013

Unter uns




Sieht fast so aus, als freue sich dieser Hetero über den neuen Schnee in Washington.



 
Westerwelle hat im Bundestag gute Steuer-Reden gehalten. Daß ein Steuerpolitiker dann Außenminister wurde, gehört zum Kapitel “Parteienblödelei”, Näheres bei Beppe Grillo. Vor der Übernahme des Außenministeriums hatte Westerwelle immer mehr herausgehängt, daß er “schwul” prima findet. Das wäre ein zweiter Grund gewesen, ihn ins Finanzministerium zu stecken, denn ein homosexueller Außenminister wird vielerorts nur als schwule Partie angesehen.
Jetzt fängt der Kerl schon wieder an, die Schwulen-Fahne zu schwenken, weil kleine Teile der CDU den Artikel 6 GG noch ernstnehmen. Dieser Artikel ist immerhin einer der wenigen, die anthropologische Erdung besitzen.
In der Frage des Familiensplittings könnte man ja im Hinblick auf Familienpflege ein allgemeines Familiensplitting diskutieren. Da wären dann auch homosexuelle Partnerschaften, so kurzlebig sie sind, einbegriffen.
Westerwelles Schwulenfortschrittsgeschwafel soll wohl nur davon ablenken, daß die FDP in der Hauptsache, der Steuerpolitik, völlig versagt hat, obwohl die Steuereinnahmen auf neue Höhen stiegen. Die 'kalte Progression' ist nicht entschärft, eine Steuervereinfachung nicht geschafft, der Soli nicht gestrichen, Energiesteuern nicht gesenkt: traurig, traurig, traurig. Die FDP ist daher, wie die anderen Bundestagspartnerparteien, nicht wählbar.

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