Montag, 22. April 2013

Umgängliche, intelligente Asylanten mit Stipendium










Psychologe und Major: Nidal Malik Hasan ermordete 13 Menschen 

(Bild: Wiki.)






Die Brüder Dschochar und Tamerlan Zarnajew waren bereits etwa zehn Jahre als Asylanten in den USA und studierten in Boston, Dschochar sogar mit einem Stipendium der Stadt, als sie ihre Bomben neben Kindern und jungen Frauen deponierten. Sie sahen, wen sie töten und verstümmeln würden. Diese Bereitschaft zur äußersten Grausamkeit erinnert an die Abschlachtereien von Zivilisten des Tamerlan alias Timur Lenk im 14. Jahrhundert. Daß Zentralasien im Prozeß der Zivilisation noch nicht sehr weit fortgeschritten ist, darauf deuten auch die zahlreichen Denkmäler des brutalen Kriegsherren und die weitere Namensverwendung hin. 

Wie, so wird gefragt, können zwei junge Asylanten mit allen Chancen in einem freiheitlichen Land sich so grausam verhalten und junge, ihnen völlig unbekannte Menschen blutig überfallen und massakrieren? Ganz offenbar spielen hier, diese Antwort kann bereits pauschal gegeben werden, die Erziehung und die Traditionsweitergabe eine große Rolle. Beide verschärfen die stets vorhandene Jungmänneraggressivität (vgl. “West Side Story”, “Romeo und Julia” etc.).

Der Fall erinnert auch an die Morde des Militärpsychologen Majors Nidal Malik Hasan in Fort Hood, eines arabischen Einwanderers in zweiter Generation, der in Amerika geboren wurde, dort studierte und eine erfolgreiche Militärlaufbahn absolvierte.   

Siehe auch: Boston Bombing Imgur / http://imgur.com/a/IuEDd

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