Dienstag, 15. März 2016

Finstere und grausame Un-Sitten




In seinem Buch "Die andere Gesellschaft" spricht SPD-Bürgermeister Heinz Buschkowsky zuletzt mit einer Hebamme in Berlin-Neukölln:
“Was betroffen macht, sind ihre Berichte über das, was sie bei afrikanischen Frauen sehen und erleben muß. Nicht nur bei denen, die direkt aus Afrika stammen, sondern auch bei denen, die als Nachkommen in Deutschland leben. Ich verzichte hier auf erschreckende Beschreibungen von körperlichen Verstümmelungen, von Kurpfuscherei und von unglaublichen Leiden, denen diese Frauen ausgesetzt werden. Das ist wohl der barbarischste kulturelle Rückfall, der bei uns still und heimlich um sich gegriffen hat und unter dem Deckmantel des Schweigens und Wegschauens verborgen wird.” ("Die andere Gesellschaft", S. 159f.)


Man müßte bei der dringend nötigen Totalrevision des Asylrechts die Frage stellen, ob nicht grundsätzlich nur Frauen Asyl beanspruchen dürfen. Ohne Familiennachzug. Denn verantwortlich für die Folterung und Verstümmelung von Negerinnen sind die Männer, die die finsteren afrikanischen Un-Sitten in Europa mit Gewalt auch in den folgenden Generationen durchsetzen.




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