Donnerstag, 23. März 2017

Dreist gelogen ist halb gewonnen








"The number of disasters continues to rise“ (Weltschadensbericht 2016) 
= eine glatte Lüge.
Die Ereignisse nehmen nicht zu, sie nehmen - was die Stürme betrifft - ab.
Dort, wo sie auftreten, kann der Schaden - gemessen an versichertem Vermögen - steigen. Es wird mehr und höher versichert, und es wird leichtsinniger gebaut. Die Münchener Rück mit ihrem Klimaalarmisten Höppe verwendet den Klima-Alarmismus zur 
Prämienerhöhung.
Hinter dem Deich würde ich kein Haus bauen, meinte Hans von Storch, der zu den seriösen Modell-Bastlern gehört.

Könnte es trotzdem sein, dass die globale Erwärmung zu ihrem Ende gekommen ist?
Ich persönlich erwarte das ganz und gar nicht. Aber als Wissenschaftler habe ich gelernt, dass sich auch gut gestützte Aussagen als falsch erweisen können. Ein guter Forscher hat immer einen Restzweifel. Fest steht auf jeden Fall: Wir Klimaforscher haben unsere Schularbeiten noch lange nicht vollendet. … Wie gesagt, es kann sein, dass die natürlichen Klimaschwankungen - die mancher als „Verrücktspielen“ wahrnimmt - zu schwach dargestellt werden in den Modellen. Dazu gehört das El Niño-Phänomen. Wir berücksichtigen womöglich den Transport von Wärme in tiefere Schichten der Ozeane nicht genug. Dann ist da die Sonne, deren Wirkungen wir womöglich noch nicht ausreichend verstanden haben. Schließlich könnte es noch Faktoren geben, die wir nicht kennen. …“ Klimaforscher Hans von Storch
„Hinterm Deich würde ich kein Haus bauen“
Der Forscher Hans von Storch gilt als „Klima-Realist“. Im Interview spricht er über die seltsame Pause bei der Klimaerwärmung, lukrative Horrorszenarien und komische Prediger.

Ich bezweifle allerdings, daß es ein Supermodell geben wird, das Prognosefähigkeit besitzt und rückwärts den Wechsel der Warm- und Eiszeiten erklären kann. Es sind zu viele Variablen im Spiel, die nicht alle erfaßt und kontrolliert werden können. Vermutlich handelt es sich um ein chaotisches System.
Vor ca. 150 Mio. Jahren lebten dort, wo heute der Storch arbeitet, in Niedersachsen, Sauropoden, Echsenbeckensaurier, den heutigen Elefanten ähnlich, aber mit 50 Tonnen etwas schwerer. Das Klima war feucht und warm, die Pole eisfrei, weite Teile Europas lagen unter dem Meeresspiegel.
Grundsätzlich mutet es albern an zu erwarten, ein solches System bleibe, nach dauernden Wandlungen 4,6 Mrd. Jahre hindurch, so, wie es ist. Trotzdem haben wir in der derzeitigen Zwischeneiszeit nur recht geringe Schwankungen.
Möge es bis zur nächsten Vereisung so bleiben. Aber ein bißchen wärmer könnte es schon sein.














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