Sonntag, 12. November 2017

“Klimawandel” - gibt's den?



Jede Äußerung über das Wetter sollte mit dem Blick auf das Thermometer beginnen - heute, 12.11.17, 12.30h - 3°C. Unangenehm kalt also. Die 30-Jahre-Statistik des Wetters nennt sich Klima. 1°C mehr oder weniger bei der Jahresdurchschnittstemperatur macht sich bemerkbar, fällt aber unter Bagatellen, gemessen an den großen Schwankungen, die der Planet hinter sich hat.
KREIDE (vor 143-65 Mio. Jahren): Feuchtes, warmes, subtropisch-mediterranes Klima; Pole eisfrei
TERTIÄR (vor 65-2 Mio. Jahren): die Warmzeit hält zunächst an, Abkühlung aber im Jungtertiär, die Pole vereisen
QUARTÄR, Erdneuzeit, Pleistozän (seit 2 Mio. Jahren): Klimaflattern, ausgeprägter Wechsel zwischen Kalt- und Warmzeiten)
  • Eiszeit: schwere Eismassen liegen auf Nordeuropa, sie reichen zeitweise bis zu den Alpen; Neandertaler und homo sapiens frieren in ihren Wohnhöhlen und atmen jede Menge Staubpartikel vom offenen Feuer ein
  • Warmzeit seit etwa 10000 Jahren: Wärme tut den Menschen gut, es geht aufwärts

Bei den Satellitenmessungen werden Temperaturschwankungen im Zehntelgradbereich gemessen (Spencer, UAH) - mit teurem Aufwand - verdient das die Bezeichnung “Klimawandel”? Oder ist das eine alberne, lächerliche und demagogische Übertreibung?

Foto unten: Vortrag Prof. Shaviv auf der EIKE-Konferenz in Düsseldorf






























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