Samstag, 24. März 2018

Fake science


Klimawandel-Alarmismus gebündelt
Während der letzten Monate habe ich hier bei CFACT eine Reihe von Beiträgen geschrieben, welche systematisch den Klimawandel-Alarmismus widerlegen. Da keiner der Einzelbeiträge die gesamte Widerlegung enthält, habe ich mir gedacht, dass es sinnvoll wäre, diese Beiträge zu kombinieren und wie folgt zusammen zu fassen. Man beachte, dass Vieles hiervon aus Forschungen von mir selbst hervorgeht.Ich wiederhole nicht einfach nur alte Argumente.

Der Schlüssel zu meiner Widerlegung steht in diesem Beitrag mit dem Titel „No CO2 warming for the last 40 years?“ [in deutscher Übersetzung beim EIKE hier]. Darin lautet mein zentraler Punkt, dass die Satelliten-Aufzeichnungen das Beste sind, was wir für aktuelle Messungen der globalen Erwärmung haben und dass diese Aufzeichnungen keinerlei Anzeichen des Einflusses von Menschen auf die globalen Temperaturen zeigen. Überhaupt keines. Die darin zum Ausdruck kommende geringfügige Erwärmung ist durchweg natürlichen Ursprungs.
Ein zentraler Punkt des Klima-Alarmismus‘ ist jedoch, dass er sich auf statistische Modelle stützt und dass diese Modelle eine stetige und große Erwärmung zeigen. Dies gilt vor allem für die stetige Erwärmung im Zeitraum 1978 bis 1997, welche die Satellitendaten gar nicht zeigen. Die Klimamodelle sind so frisiert, dass sie diese vermeintliche stetige Erwärmung zeigen und diese dann in die Zukunft für die nächsten 100 bis 300 Jahre projizieren, was die gesamte Menschheit schädigen soll.
Dies bringt mich zu meinem Beitrag zu „Fake Temperatures“ [in deutscher Übersetzung beim EIKE hier]. Darin weise ich nach, dass diese Statistiken vollkommen unzuverlässig sind und man ihnen nicht glauben darf. Oder anders gesagt, falls sich die Erde aus irgendwelchen Gründen wirklich erwärmt hat, dann ist der Grund dafür sicher nicht die atmosphärische CO2-Anreicherung.
Nun ist jedoch die Erwärmung in der Vergangenheit keine wirkliche Grundlage für Klima-Alarmismus. Tatsächlich behauptet niemand ernsthaft, dass wir zurück in die Kleine Eiszeit geraten. Die reale Angst vor dem Klimawandel kommt ausschließlich direkt aus Computer-Modellen, welche gewaltige Schäden infolge der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung projizieren. Ein gutes Beispiel dafür steht hier [Titel übersetzt]: „Computer sagen, dass der Klimawandel schlimmer sein wird als wir (wieder und wieder und wieder) gedacht haben“.
In diesem Beitrag mit dem Titel [übersetzt] „Die Flut von Modellierungen in der ,Klimawissenschaft‘“ schreibe ich, dass es in der heutigen „Klimawissenschaft“ mehr Modellierungen gibt als in allen anderen Wissenschaftsbereichen zusammen. Und das futuristische Modellieren ist keine Wissenschaft, weil es keine überprüfbaren Hypothesen gibt.
In dem Beitrag [Titel übersetzt] „Zirkelschlüsse der Klimamodelle“ weise ich darauf hin, dass die Grundlage der Klimamodellierung Zirkelschlüsse sind. Ursachen sind erstens die Hypothese, dass nur Menschen Klimawandel verursachen können und zweitens, dass die Modelle dann zeigen, dass Menschen den Klimawandel verursachen.
Die grundlegenden Punkte sind ziemlich einfach. Die besten Beobachtungen, die wir haben, zeigen keine Erwärmung durch CO2, und die Modelle können nur deswegen eine gefährliche Erwärmung durch CO2 projizieren, weil sie genau so programmiert worden sind, dass sie dies zeigen.
Während CO2 tatsächlich ein Treibhausgas ist, lässt sich nicht folgern, dass es zu einer Erwärmung führen muss, und die Beweise zeigen, dass das auch nicht der Fall war. Warum der zunehmende CO2-Gehalt keine Erwärmung verursacht hat, ist eine wichtige wissenschaftliche Frage, aber die CO2-sensitiven Klimamodelle können diese Frage nicht beantworten.
Eindeutig müssen die Klimawandel-Forschung neu entworfen und die Klimamodelle überarbeitet werden, um zu den Beobachtungen zu passen. So sollte Wissenschaft eigentlich funktionieren.
Übersetzt von Chris Frey EIKE

























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