15-24°, s, schwül
- Bundestag verkündet Gesetz über jugendgefährdende Schriften 9. Juni 1953 . Pornos im Internet, Killer-Spiele auf der Playstation ... steigende Kinderkriminalität, versagende Elter, Schulen mit seit dreißig Jahren sinkendem Niveau ... Wielassen sich Disziplin und Zivilisierung erhalten bzw. die Verrohung aufhalten?
- "... Die deutsche Quote sinkt. 1996 betrug sie noch 49,3 Prozent, das war die Spitze der Entwicklung. Vor der Revision der offiziellen Statistik war sogar ein Wert von mehr als 50 Prozent ausgewiesen worden. Das hatte den Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, zu der harschen Aussage verleitet, man könne damit das Wirtschaftssystem der Bundesrepublik nicht mehr guten Gewissens als Marktwirtschaft bezeichnen. Unter Berücksichtigung von Regulierungen wie dem Kündigungsschutz und dem Ladenschlussgesetz, die in der Staatsquote nicht berücksichtigt würden, werde das Bild noch ungünstiger, kritisierte er. Der bundesweite Ladenschluss ist Geschichte. Dafür förderte der Staat die erneuerbaren Energien über feste Einspeisevergütungen. Das erhöht die Strompreise und belastet die Verbraucher, ohne dass es sich in der Staatsquote spiegelt. Der Blick auf die Staatsquote allein reicht demnach nicht aus.
Entscheidend ist, wofür der Staat sein Geld ausgibt. Wie Winfried Fuest vom Institut der Deutschen Wirtschaft hervorhebt, ist der Anteil der Bruttoanlageinvestitionen des Staates in Deutschland relativ gering und der Anteil der Transfers entsprechend hoch. Das ist aus einem einfachen Grund fatal: Das eine stärkt die Wachstumskräfte, das andere schwächt sie. Fuest sagt, warum das so ist: „Ein Euro in privater Hand ist produktiver als in staatlicher Hand.“ So zieht eine höhere Ausgabenquote stets eine höhere Abgabenquote nach sich. Mit einer wachsenden Verschuldung lässt sich diese unangenehme Folge vielleicht hinauszögern, aber irgendwann holen die Bürger ihre gemeinsamen Wünsche an den Staat ein. ..." FAZ 6.6., Weniger Staat für mehr Beschäftigung
- "Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren."
Friedrich Rückert, Gesammelte Gedichte, Bd. II (Erlangen 1836), S. 408
Montag, 9. Juni 2008
Sonntag, 8. Juni 2008
FAO-Ausflügler verfrühstücken die Kalorien ihrer Steuerbürger
Es ist wieder Rosenzeit, und die Glühwürmchen fliegen aus.
Der Igel hinterläßt seine Losung wieder regelmäßig direkt an der Hauswand (was mag der tiefere Grund sein? ) Ohne ethische Bedenken dehnt sich das Mauswiesel aus: drei neue Ausgänge am japanischen Zierahorn, etwa acht Meter entfernt von den alten Eingängen unter der Schwarzkiefer. Fünfte Zecke.
- 'Glosse Politik: Skandal
Der UN-Generalsekretär verlangt "kühne und entschlossene Maßnahmen", um den Hauptursachen der Ernährungskrise zu begegnen. Soll man über einen solchen Satz lachen oder weinen? Angesichts des Hungers, den Millionen Menschen leiden, verbietet sich das Lachen. Aber es ist kein Geheimnis, warum vor allem in der Dritten Welt nicht genügend Nahrungsmittel produziert werden; eine falsche Agrarpolitik und unzureichende Marktentwicklung gehören dazu. Um dies zu beklagen - wenn es denn beklagt wird -, hätte es keines "Ernährungsgipfels" bedurft. Sieht man einmal von Eitelkeiten ab und von der sich bietenden Gelegenheit, neue Milliardenforderungen zu stellen. Auch die globalen Zusammenhänge sind bekannt; das Ärgernis des westlichen Agrarprotektionismus gehört dazu. Zum Skandal macht die Veranstaltung die Anwesenheit Robert Mugabes. Der hat Zimbabwe in den Ruin getrieben und Millionen ins Elend gestürzt. Sein Programm ist das Gegenteil des Notwendigen, der Erhöhung der Produktion. Vermutlich empfinden nur "westliche" Delegierte die Präsenz Mugabes als Zumutung.' K.F.
Text: F.A.Z., 04.06.2008, Nr. 128 / Seite 10
- " Die letzten Römer. Nicht weit entfernt von Antalya befindet sich die archäologische Ausgrabungsstätte Sagalassos. Die Überreste der Stadt sind erstaunlich gut erhalten und bieten den Forschern aufschlussreiche Einblicke in die Lebensweise der Menschen der Antike." arte . Ca. 3500-5000 Einwohner. Riesige Luxusanlagen der Aristokratie. Statuen mehrere Meter hoch. Was blieb durch die Zeiten? Luxuriöser Darstellungswille der Aristokratie.
- - " Die letzten Römer. Nicht weit entfernt von Antalya befindet sich die archäologische Ausgrabungsstätte Sagalassos. Die Überreste der Stadt sind erstaunlich gut erhalten und bieten den Forschern aufschlussreiche Einblicke in die Lebensweise der Menschen der Antike." arte . Ca. 3500-5000 Einwohner. Riesige Luxusanlagen der Aristokratie. Statuen mehrere Meter hoch.
Der Igel hinterläßt seine Losung wieder regelmäßig direkt an der Hauswand (was mag der tiefere Grund sein? ) Ohne ethische Bedenken dehnt sich das Mauswiesel aus: drei neue Ausgänge am japanischen Zierahorn, etwa acht Meter entfernt von den alten Eingängen unter der Schwarzkiefer. Fünfte Zecke.
- 'Glosse Politik: Skandal
Der UN-Generalsekretär verlangt "kühne und entschlossene Maßnahmen", um den Hauptursachen der Ernährungskrise zu begegnen. Soll man über einen solchen Satz lachen oder weinen? Angesichts des Hungers, den Millionen Menschen leiden, verbietet sich das Lachen. Aber es ist kein Geheimnis, warum vor allem in der Dritten Welt nicht genügend Nahrungsmittel produziert werden; eine falsche Agrarpolitik und unzureichende Marktentwicklung gehören dazu. Um dies zu beklagen - wenn es denn beklagt wird -, hätte es keines "Ernährungsgipfels" bedurft. Sieht man einmal von Eitelkeiten ab und von der sich bietenden Gelegenheit, neue Milliardenforderungen zu stellen. Auch die globalen Zusammenhänge sind bekannt; das Ärgernis des westlichen Agrarprotektionismus gehört dazu. Zum Skandal macht die Veranstaltung die Anwesenheit Robert Mugabes. Der hat Zimbabwe in den Ruin getrieben und Millionen ins Elend gestürzt. Sein Programm ist das Gegenteil des Notwendigen, der Erhöhung der Produktion. Vermutlich empfinden nur "westliche" Delegierte die Präsenz Mugabes als Zumutung.' K.F.
Text: F.A.Z., 04.06.2008, Nr. 128 / Seite 10
- " Die letzten Römer. Nicht weit entfernt von Antalya befindet sich die archäologische Ausgrabungsstätte Sagalassos. Die Überreste der Stadt sind erstaunlich gut erhalten und bieten den Forschern aufschlussreiche Einblicke in die Lebensweise der Menschen der Antike." arte . Ca. 3500-5000 Einwohner. Riesige Luxusanlagen der Aristokratie. Statuen mehrere Meter hoch. Was blieb durch die Zeiten? Luxuriöser Darstellungswille der Aristokratie.
- - " Die letzten Römer. Nicht weit entfernt von Antalya befindet sich die archäologische Ausgrabungsstätte Sagalassos. Die Überreste der Stadt sind erstaunlich gut erhalten und bieten den Forschern aufschlussreiche Einblicke in die Lebensweise der Menschen der Antike." arte . Ca. 3500-5000 Einwohner. Riesige Luxusanlagen der Aristokratie. Statuen mehrere Meter hoch.
0,65 € Marktpreis o. Steinbrück f. d. Liter Super Subventionsgewinnler
STRIZZ, Reiche, FAZ - Vor dem Finanzministerausflug regte Sarkozy eine Reduzierung der Mehrwertsteuer für Öl an; Steinbrück sagte Bloomberg dazu, man solle nicht im Markt intervenieren, damit habe man keine guten Erfahrungen gemacht. Da der Benzinpreis zu 60% aus Steuern und Abgaben für Steinbrück besteht, ist das eine Schelmenantwort. Ich kann Steinbrück daher nur zum kleinsten Schelm der Woche küren. ( Bei Superbenzin zu 1,48 beträgt der Staatsanteil rund 0,83 € (rund 60%), bleiben also 0,65 € Marktpreis ohne Steinbrück für den Liter Super.)
- "Auf einen Espresso: Der Gewinner ist ... Von Heike Göbel
Wer hat noch nicht, wer will noch mal? In der deutschen Sozialstaatslotterie gibt es am Ende dieser Woche wieder ein paar glückliche Gewinner mehr. Wem man gratulieren darf:
Hessens Studenten lernen an der Uni bald wieder gebührenfrei, auch wenn Ministerpräsident Roland Koch die rot-rot-grüne Opposition noch etwas auflaufen lässt, indem er seine Unterschrift unter das Gesetz hinauszögert. Recht hat er. Es ist nicht zu viel verlangt, 500 Euro im Semester zu zahlen für eine Hochschulbildung, die jedem die Chance bietet, ein Leben deutlich oberhalb der Armutsgrenze zu führen. Die Studenten sehen das naturgemäß anders: Soll doch die Putzfrau mit ihren Steuern dafür sorgen, dass sie künftig zu den Highpotentials dieser Welt gehören. Wahlweise kann ja auch die hessische Staatsverschuldung einfach weiter steigen. Die 46 Millionen Euro im Jahr, die nach Abschaffung der Studiengebühren fehlen, werden wohl noch drin sein.
Lehrherren spendiert die große Koalition jetzt einen Bonus von 4000 bis 6000 Euro. Kleine Bedingung: Sie müssen zusätzliche Ausbildungsplätze für solche Hauptschüler anbieten, die im ersten Anlauf keine Lehrstelle gefunden haben. Man ahnt schon, was passiert. Beim ersten Versuch wird bald überhaupt kein Hauptschüler mehr einen Lehrbetrieb finden. Erst wenn er gesetzlich zum "Altbewerber" avanciert ist, werden sich ihm die Türen öffnen. Am Einfallsreichtum wird es nicht scheitern, wenn 450 Millionen Euro aus den Kassen der Bundesagentur für Arbeit winken. So verbraten SPD und Union munter das Geld der Beitragszahler und halten die Lohnnebenkosten hoch - zu Lasten aller anderen Arbeitsplätze.
Der absolute Hauptgewinn geht diesmal freilich an die Solar- und Windbranche. Schwarz und Rot betätigen sich hier vermeintlich als doppelte Wohltäter: zum einen für den Klimaschutz, zum anderen für Arbeitsplätze im strukturschwachen Osten. Die wahren Profiteure der nach wie vor ungedeckelten und kaum reduzierten Subvention sind die Anteilseigner der Solaraktien. Kein Wunder, dass ihre Aktienkurse steigen und gleich noch ein paar neue Börsengänge angekündigt wurden. Der Stromkunde wird schließlich gezwungen, mit jeder Rechnung den Solarstrom zu alimentieren, ob er will oder nicht. Im Schnitt zahle er dafür 13,20 Euro im Jahr, behauptet der Umweltminister. Wenig? Es läppert sich: Wirtschaftsforscher des Essener RWI erwarten, dass das gute grüne Solargewissen die Verbraucher bis 2011 rund 62 Milliarden Euro kosten wird.
Was, nichts dabei gewesen für Sie? Keine Sorge, die große Koalition ist gut in Schwung. Fortsetzung folgt, im Jackpot in Berlin sind bis zur Sommerpause noch Milliarden drin. CDU und CSU dringen ja schon auf eine schnelle Erhöhung des Kindergeldes. Und die Bundesminister laufen sich auch erst richtig warm für die endgültige Auseinandersetzung mit Kassenwart Peer Steinbrück über den Wahlhaushalt 2009. Angeblich liegen die Anmeldungen mehr als 7 Milliarden Euro über dem Plan.
Aus der SPD-Fraktion kommt gerade frisch auf den Koalitionstisch der Vorschlag, den Strompreis sozial zu staffeln. Die ersten 500 Kilowatt Strom je Person und Haushalt im Jahr gibt's dann künftig ein Viertel billiger. Wer mehr verbraucht, zahlt dafür einen Zuschlag, damit alles schön aufkommensneutral bleibt. Abends eben nicht mehr so lange lesen oder fernsehen, das Geschirr wieder mit der Hand spülen und mit den Kindern Blindekuh spielen. Dann wird der Rabattstrom schon reichen.
Zur Befriedung der Milchbauern taugte dieser Vorschlag doch eigentlich auch. Vielleicht ist der christsoziale Bauernminister Horst Seehofer am Copyright interessiert. Den ersten Liter Milch in der Woche gibt's künftig mit Nachlass, alle weiteren mit 20 Cent Aufpreis? ..."
Text: F.A.Z., 07.06.2008, Nr. 131 / Seite 16
- Rußland: "Ausgewiesen, bedroht und entlassen. Zwei Journalistinnen über Recherchealltag in Russland. An den Bedingungen für den freien Journalismus in Russland hat sich auch unter dem neuen Präsidenten Medwedjew wenig geändert. Das System Putin ..." 3.6. FAZ
- Winckelmann 1717-68: "Für die Kunst der Antike prägte er die Formel „Edle Einfalt, stille Größe“ und setzte diese Einfachheit dem prunkenden Barock entgegen." Und er sah bei den alten Griechen "eine große und gesetzte Seele".(Auch) Hier trifft Goethes Wort ins Schwarze: „Was ihr den Geist der Zeiten heißt, Das ist im Grund der Herren eigner Geist, In dem die Zeiten sich bespiegeln.“ Faust I, V. 577 f.
Samstag, 7. Juni 2008
SOZIALSTAAT, Solarstrom
Zehn Minuten am gleichen Fleck im Garten, und man ist zugewachsen. Die Libellen fliegen.
15-22°, w
- SOZIALSTAAT: "Wolfgang Kersting Sozialstaatliche Freiheitsgefährdung
Auch diese Woche hat sich der Staat als eifriger Vormund betätigt. Drei Beispiele: Hessen schafft die Studiengebühren ab und verteilt Hochschulbildung wieder"kostenlos". Die CSU hat ein Steuergesetz eingebracht, das vor allem rasche Begünstigung des Pendlers bezweckt. Der Bund sichert der Solar- und Windbranche auf Jahrzehnte neue Pfründen. Die Politiker dürfen sich großer Zustimmung gewiss sein für die neue Fürsorge. Schließlich regieren sie ein Land, in dem es, wie der Philosoph Wolfgang Kersting schreibt, bürgerliche Gewohnheit geworden ist, "den Staat, wie früher die Götter, als Schutz gegen alle Widrigkeiten des Schicksals anzurufen". Anders als die Götter schenkt der Sozialstaat den Gläubigen stets Gehör. Bereitwillig tauscht der Bürger Freiheit gegen Versorgung. Ein Problem ist ihm das nicht, spricht er doch dem Sozialstaat mehr Moral zu als dem Markt. Doch dessen Anreizsysteme begünstigten den Egoismus nicht minder als der Markt, warnt Kersting. ... " 7.6. FAZ
- UND IST's AUCH WAHN, SO HAT ES DOCH METHODE: "Mehr Öko-Strom gegen den Klimawandel. km. BERLIN, 6. Juni. Die Verbraucher müssen sich auf höhere Stromkosten und Bauherren auf zusätzliche Investitionen einstellen. Der Bundestag beschloss am Freitag vier Gesetze, mit denen der Anteil des Öko-Stroms gesteigert und die anteilige Nutzung regenerativer Wärmeenergie zur Pflicht wird. F.A.Z.06. Juni 2008"
- "Energieagentur will "Revolution". pwe. TOKIO, 6. Juni. Um den globalen Ausstoß an Kohlendioxid bis zum Jahr 2050 zu halbieren, sind Investitionen von rund 45 Billionen Dollar notwendig. Auf jedes Jahr gerechnet entspricht dies im Durchschnitt etwa der derzeitigen ... F.A.Z.06. Juni 2008"
- "Solarstrom
Die Geschichte einer Fehlentwicklung. Von Georg Küffner 07. Juni 2008. Die Farbe ist ihr Markenzeichen: Sie schimmern bläulich, die in den zurückliegenden Jahren zu Tausenden auf deutschen Hausdächern und rekultivierten Tagebauen aufgestellten Photovoltaikanlagen. Doch ihre Allgegenwärtigkeit steht im Widerspruch zu den mitunter vollkommen falschen Vorstellungen über Nutzen und Kosten dieser vom Grundsatz her faszinierenden Technik: Mit ihr gelingt es, die elektromagnetische Strahlungsenergie der Sonne direkt in elektrischen Strom umzuwandeln.
Zwar müssen Solarzellen mehrere Jahre die Sonne „anzapfen“, bis sie die zu ihrer Herstellung benötigte Energiemenge eingefahren haben. Doch der Vorteil, auf eine unbegrenzt zur Verfügung stehende Energiequelle zurückgreifen zu können, macht das mehr als wett. Zudem handelt es sich hier um eine sichere Technik. Weder hohe Temperaturen noch große Drücke müssen beherrscht werden. Es ist folgerichtig, wenn die Photovoltaik genutzt und ihre Effizienz weiter gesteigert wird.
Kapitulation vor der Solar-Lobby
Bis zu diesem Punkt gibt es keine Meinungsunterschiede. Die Geister scheiden sich jedoch beim Wie und Wo - und hier kann einiges falsch laufen. So hat man mit fadenscheinigen Argumenten im Zuge der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) für eine weitere üppige Alimentierung des von den Photovoltaikanlagen geernteten Solarstroms argumentiert. Und sich damit durchgesetzt, so dass wie bisher viel zu hohe Vergütungssätze gezahlt werden müssen. Denn eine Kürzung um 8 Prozent in den kommenden beiden Jahren und um 9 Prozent im Jahr 2011, anstelle des bisher gültigen Degressionswerts von 5 Prozent, ist eine klare Kapitulation vor der Solar-Lobby.
Eine Deckelung der Förderung, wie sie von wirtschaftsliberalen Abgeordneten gefordert wurde, und eine „nachhaltige“ Absenkung der garantierten Verkaufspreise um 30 Prozent hatten keine Chancen: Man dürfe beim Klimaschutz nicht zurückfallen, wurde gebetsmühlenhaft vorgetragen. Auch das zweite Argument überzeugt nicht: Die Unternehmen der Solarbranche müssten bei einem zu schnellen und zu starken Absenken der Vergütungssätze um ihre Existenz fürchten.
Beitrag zum Klimaschutz ist überschaubar
Wie völlig daneben diese Darstellung ist, zeigen nüchterne Fakten: So trägt der Sonnenstrom mit einer installierten (Spitzen- oder Peak-)Leistung von derzeit 4000 Megawatt lediglich mit 0,7 Prozent zu der in Deutschland benötigten Strommenge bei. Auch die in Aussicht gestellten Kapazitätszuwächse werden an dieser Außenseiterrolle wenig ändern. So nennt die Solarbranche für die nähere Zukunft Jahreszubaumengen von rund 1500 Megawatt, so dass aufaddiert in sieben Jahren Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 15.000 Megawatt installiert sein werden - und dann rund 2 Prozent der Stromproduktion übernehmen könnten. Dass die Solarenergie in Deutschland eine „tragende Säule“ der Energieversorgung werden könnte, wie wie es die Solarwirtschaft in Aussicht stellt, ist also vollkommen unrealistisch.
Damit ist auch ihr Beitrag zum Klimaschutz überschaubar. Zwar klingt es überzeugend, wenn die Solarbranche damit zu trumpfen versucht, dass ihre Anlagen im Jahr rund 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid vermeiden helfen. Doch relativiert sich diese für Laien nur schwer zu fassende Größe, wenn man weiß, dass durch das unspektakuläre Steigern des Wirkungsgrads aller deutschen Kohlekraftwerke um einen einzigen Prozentpunkt rund 4,3 Millionen Tonnen Kohlendioxid weniger entstehen würden.
Einspeisevergütung macht Technik zum teuren Umweltschützer
Das wäre deutlich billiger als der weitere Ausbau der Photovoltaik. Die hohe Einspeisevergütung macht diese Technik zu einem sehr teuren Umweltschützer: So hat das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen Vermeidungskosten von deutlich über 900 Euro je Tonne Kohlendioxid errechnet - an der Börse liegen die Preise für Kohlendioxid-Zertifikate bei rund 25 Euro die Tonne. Die künftig geringfügig niedrigeren Vergütungssätze werden nichts daran ändern, dass die Kilowattstunde Solarstrom die kostspieligste erneuerbare Energie bleibt. Sie wird weiter mehr als doppelt so viel kosten wie Strom, den die Haushalte bei ihren Versorgern kaufen, und etwa sechsmal teurer sein, als für die Kilowattstunde an der Leipziger Strombörse bezahlt werden muss.Das Wetter in Deutschland ist für die Gewinnung von Solarenergie eigentlich zu schlecht.
Das „Potential“ der deutschen Solarstromproduktion zeigt auch diese Rechnung: Die im zurückliegenden Jahr neu installierten Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 1300 Megawatt (mit einem Flächenbedarf von deutlich über zehn Quadratkilometern) haben 2007 rund 1150 Gigawattstunden Strom erzeugt; übrigens eine Strommenge, für die ein 800 Megawatt leistender Kohleblock gerade mal 60 Tage benötigt. Dafür wurden „einmalig“ rund 550 Millionen Euro bezahlt.
Enorme Folgekosten
Da aber die Erfinder des EEG nicht Jahreserträge verteilen, sondern die Zukunftssicherheit der Investitionen garantieren wollen, wird dieser Betrag auch in den kommenden 19 Jahren von der Solidargemeinschaft der Stromverbraucher aufgebracht, so dass (bereinigt um die andernfalls anfallenden Kosten einer konventionellen Stromerzeugung) über diesen Zeitraum allein für die im Jahr 2007 neu aufgestellten Anlagen Kosten von rund 7,5 Milliarden Euro anfallen. Dieser Betrag wirkt für die Investoren wie ein Kredit, der über 20 Jahre von den Stromkunden abgezahlt werden muss.
Auch die künftig geltenden niedrigeren Vergütungssätze ändern nichts daran, dass die Folgekosten der Photovoltaik enorm sein werden. So werden allein bis 2011 die bis dahin installierten Solaranlagen die Stromverbraucher (über 20 Jahre) rund 62 Milliarden kosten. Geht es so weiter, wird bis 2015 die 100-Milliarden-Grenze locker überschritten werden und Geld in einen Bereich gelenkt, der nur einen minimalen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann und wirtschaftlich grundsolide dasteht.
Riesiges Branchenwachstum
In kaum einer anderen Branche gibt es Erfolgsgeschichten wie bei den Photovoltaikherstellern: Musterbeispiel ist der in Thalheim in Sachsen-Anhalt sitzende größte Produzent von Solarzellen in der Welt, die Q-Cells AG. Innerhalb der vergangenen drei Jahre konnte das Unternehmen den Umsatz um 500 Prozent steigern, die Produktion wuchs um 400 Prozent und das Betriebsergebnis um 900 Prozent.
Damit ist genug Geld vorhanden, um, wie vor wenigen Tagen bekannt wurde, eine Milliarde Euro in eine malaysische Produktionsanlage zu investieren, die Solarzellen für Europa und für Schwellenländer produzieren soll. Auf diese Zellen warten bereits deutsche Investoren. Denn durch die üppige Förderung wächst der deutsche Photovoltaikmarkt schneller, als die hier ansässigen Unternehmen liefern können. Rund die Hälfte der hierzulande aufgestellten Solarstromanlagen kommt aus dem Ausland, zum Teil aus Fertigungen, die indirekt von Millionen deutscher Stromkunden bezahlt wurden.
Das EEG treibt die Preise nach oben
Die Preise für Solarstromanlagen liegen höher, als sie müssten, auch das eine Folge einer zu hohen Vergütung. Solaranlagen kosten heute nicht viel weniger als 1999, vor Einführung des EEG. Rationalisierungs- und die über große Stückzahlen zu erreichenden Skaleneffekte wurden bisher kaum weitergegeben. Welches Kostensenkungspotential moderne Fertigungsstraßen bieten, sickert nur langsam durch.
So hat der größte integrierte Photovoltaikhersteller der Welt, die norwegische Renewable Energy Corporation (REC), vor Wochen auf einer Fachtagung für eine im Jahr 2010 an einem sonnenreichen Standort aufzustellende Ein-Megawatt-Photovoltaikanlage Stromgestehungskosten von 7 bis 8 Cent je Kilowattstunde genannt. Auch von anderen Anbietern sind solche Zahlen bekannt. Auch die Weiterentwicklung der Technik hilft. So führt ein 2 Prozent höherer Wirkungsgrad zu einer Kostensenkung von etwa 10 Prozent, da je Watt weniger Silizium, Glas und Stahl benötigt werden.
Erzeugte Energie nur schwer speicherbar
Photovoltaikanlagen werden sich im Kreis der erneuerbaren Energietechniken behaupten. Ob sie jedoch massenhaft im schattigen Deutschland aufgestellt werden müssen, was die Strompreise weiter in die Höhe treibt, wird man sicherlich nach einer Phase des Nachdenkens noch einmal überprüfen. Bei sinkenden Modulkosten kann diese Technik vor allem in sonnenreichen Gegenden wie Südspanien und Nordafrika ihr Potential ausspielen, muss aber langfristig mit dem Manko leben, dass der erzeugte Strom stets gleich verbraucht werden muss; das Speichern größerer Strommengen ist noch nicht gelöst. Passende Abnehmerstrukturen müssen demnach zur Verfügung stehen.
Diesen Nachteil haben solarthermische Verfahren nicht. Hier kann die über Spiegelrinnen oder von Reflektoren auf die Spitze eines Turms fokussierte Sonnenwärme bei Bedarf zwischengelagert werden. Ob und wie effektiv das funktioniert, wird das im Spätsommer nordwestlich von Almeria in Betrieb gehende erste europäische Solarrinnenkraftwerk zeigen. Die 50-Megawatt-Anlage verfügt über zwei Flüssigsalz-Speicher, die tagsüber mit „überschüssiger“ Wärme aufgeheizt werden, so dass die Dampfturbine des Andasol-I-Kraftwerks nach Sonnenuntergang siebeneinhalb Stunden unter Volllast betrieben werden kann.
Flächen zur Erzeugung von Solarstrom gibt es genug
Flächen zur Erzeugung von Solarstrom stehen ausreichend zur Verfügung. So müssten zur Deckung des heutigen Stromverbrauchs von Europa und Afrika lediglich 2 Prozent der Sahara mit solarthermischen Kraftwerken und Photovoltaikanlagen „zugestellt“ werden. Auch der Transport des Sonnenstroms über weite Distanzen ist technisch gelöst.
So werden schon länger größere Strommengen aus skandinavischen Wasserkraftanlagen mit Hilfe von Hochspannungs-Gleichstromübertragungen (HGÜ) verlustarm nach Deutschland geliefert. In China sind ebenfalls für „Wasserstrom“ momentan zwei 1400 und 2000 Kilometer lange HGÜ-Übertragungen in Bau. Ihre Übertragungsleistungen betragen 5000 und 6400 Megawatt. Bei Freileitungen rechnet sich diese technisch aufwendigere und teurere - mit einer Gleichspannung von 800 Kilovolt arbeitende - Stromübertragung bei Entfernungen von etwa 600 Kilometer an." FAZ 7.6.
Dazu LB Horst Trummler: "
Grundsaetzlich ist die Energiedichte der Sonneneinstrahlung zu gering, um diese sinnvoll zu nutzen. Das ist vergleichbar einem Goldabbau am Rhein. Es gibt dieses Gold, nur ist die Konzentration so gering, daß es sinnvoller ist, anderswo zu suchen. Hier nutzt auch keine Forschung etwas. Die Behauptung, daß sich die Sonnenenergie bald in suedlichen Laendern rechnet, ist eine Aussage, die auf einem inbruenstigen Glauben basiert.Es ist ein alter Traum der Prediger der Oekoreligion, Solarkraftwerke in der Wueste zu errichten. In der Realitaet ist die Wueste ziemlich lebensfeindlich. Wir haben in der arabischen Wueste mehrere Sandstuerme im Jahr. Der feine Sand schleift alle Oberflaechen ab. Die Spiegel oder Zellen eines Solarkraftwerks sind nach etwa 2 Jahren blind und muessen ausgetauscht werden. Der Sand verschuettet nicht nur Straßen, sondern auch Anlagen. Wir haben etwa 3 mal Regen im Jahr, der alle Oberflaechen mit Dreck ueberzieht. Bislang wurden alle Solarkraftwerke nach Auslaufen der Subventionierung aufgegeben. Der beste Standort fuer ein Solarkraftwerk ist der Garten eines Oekoinstituts ausgestattet mit Gebetsteppichen.-
Es wird behauptet das Solarenergie unstreitig eine sichere Technik sei.... Sofern man die Anzahl der Unfaelle (z.B. beim Putzen der Zellen) usw. je erzeugter KWh Leistung mit Oel, Gas oder umweltfreundlichen Kernkraftwerken incl. Tschernobyl, vergleicht wird man sehr warscheinlich feststellen das die Solarenergie eine ziemlich toedliche Angelegenheit ist. Es wird behauptet das Solarenergie CO2 einspart .... Der Verguetungspreis von nahe 50c/Kwh verglichen mit bestehenden Kohle 4c, oder umweltfreundlichen Kernenergieanlagen 2c legt sehr nahe das der Bau und Betrieb eines Solarkraftwerks mehr Energie bedarf als dieses je erzeugt. Die Problematik liegt bei Sonne und Wind in der zu geringen Energiedichte die dazu fuehrt das es enorm grosser Anlagen bedarf, ein wenig dieser Energie zu nutzen."
LB Andreas Würz: 2% der Sahara entspricht etwa 180.000 km², also der Hälfte der Fläche Deutschlands. Viel Spaß beim Zufplastern und überwachen!"
- "Konjunktur gerät ins Stocken. F.A.Z. FRANKFURT, 6. Juni. Der Aufschwung in Deutschland verliert deutlich an Fahrt. Das belegt der F.A.Z.-Konjunkturindikator, den das Kieler Institut für Weltwirtschaft für diese Zeitung berechnet. Im April ist der Indikator zum dritten Mal in Folge gesunken." F.A.Z.06. Juni 2008
Zum Thema:
* Merkel setzt in der Union Solarförderung durch
- Ceterum censeo : Weg mit der Mineralölsteuer! 19% Mst. sind genug!
US: 5,5% Arb.losigk., Führungsanmaßung, Luhmann

STRIZZ, Reiche, FAZ
Die Luft der Verwirrung weht
16-24° s/Sch, schwül
- US: 5,5% Arb.losigk., - 50T Stellen, 12210 -3,1% -400 P. 1,5776 138 WTI
6804 -2%
- POLITEIA lesen heißt GEMEINWESEN verstehen lernen und die darin angelegte Führungsanmaßung durch Geltungssüchtige, durch Ideologen und durch Machtmenschen.
Geyer vertritt immerhin ein anderes argumentatives Niveau als die SEDPDSWASGgysiSTASI-Buhlerin - seine gekonnte Rabulisterei kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß da eine jemand nur medienmachtgeilgeltungssüchtig ist auf 'Teufel komm heraus'.
- - In der FAZ vom 03.12.2007 beschreibt J. Kaube Einblicke in die Zettelkasten-Entfaltung Niklas Luhmanns("Zettels Nachlass", S. 37.): Ein Zettel notiert neben anderen: >Träume: Bewusstsein mit schlechter
Beleuchtung und verminderter Fähigkeit, die Differenz intern/extern zu handhaben. Träume sind unbeobachtbare Beobachtungen. Eben deshalb fehlt ihnen der Realitätswert.<)
- - Es gibt schlecherdings keinen Unsinn, den die Großhirnrinde nicht als plausibel konstruieren kann.
- - Der Gestank der SED weht immer noch: "Rückschlag für das Toleranzedikt.
Wie eine Blockade linksextremer Studenten eine Vortragsreihe Erika Steinbachs an der Potsdamer Universität verhinderte. ... "Edikt von Potsdam", durch das der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm 1685 hugenottische Glaubensflüchtlinge in Potsdam und Brandenburg aufnahm. ... eine vierteilige Vortragsreihe zur Siedlungsgeschichte der Deutschen in Ostmitteleuropa beginnen. Doch zu den Vorträgen kam es nicht. Bevor die Veranstaltung um 18.15 Uhr im Audimax beginnen sollte, wurden Referentin und Gäste von 50 grölenden und pfeifenden Demonstranten am Eintritt gehindert. Einige bewarfen Frau Steinbach mit Luftballons, die mit Wasser gefüllt waren. ... " FAZ 5.6.08
- Der Gestank der SED :" Entführt. (Deutschland, 2004) WDR, Regie: Erika Fehse. Erich Kieckhöfel, Karl Wilhelm Fricke, Niki Glyz und Gerd Sommerlatte - vier Menschen, vier Schicksale: Das Berlin der 50er Jahre ist Zentrum der Dokumentation, die über den Kampf der Systeme - Ost gegen West, West gegen Ost - berichtet. "Entführt" erzählt über eine Zeit, in der Berlin eine Spionagehochburg war und geht noch einmal an die Orte des Geschehens zurück.
Es klingt, als seien die Geschichten einem Krimi entnommen. Doch sie haben sich tatsächlich zugetragen - in der Spionagehochburg Berlin, in den 50er Jahren. Hier bekämpften sich die politischen Systeme, Ost gegen West, West gegen Ost. Nachrichtendienste, Presseorgane, Parteien, alle waren beteiligt. Vom Westen aus wurde versucht die DDR zu destabilisieren, der Osten verfolgte die Gegner des Regimes gnadenlos - bis hinein nach Westberlin. Bis zum Mauerbau wurden über 600 Menschen vom Westteil der Stadt in die DDR verschleppt. Der Film stellt vier von ihnen vor.
Erich Kieckhöfel, damals 18 Jahre alt, wurde als so genannter Parteiverräter "zurückgeholt". Eigentlich sollte er in der SED eine große Karriere machen, hatte sich aber nach Westberlin abgesetzt und dort mit SPD Mitgliedern zusammengetan. Ein "guter Freund" wurde auf ihn angesetzt und lockte ihn über die Grenze. Die Verhaftung war bis ins kleinste Detail geplant. Fünf Jahre Sibirien folgten.
Karl Wilhelm Fricke schrieb als Jungjournalist gegen die DDR an. Bei der Staatssicherheit wurde vermutet - aufgrund seiner detailreichen Kenntnis -, dass er Kontaktleute im Osten haben müsse. Um diese angeblichen "Agenten" festnehmen zu können, brauchte die Stasi Fricke. Agenten der Staatssicherheit verabreichten ihm eine Schlaftablette in einem Glas Weinbrand. Dann wurde er im Kofferraum eines Autos in die DDR transportiert. Vier lange Jahre verbrachte er in Einzelhaft.
Niki Glyz kam eher zufällig mit dem Ostbüro der SPD in Kontakt - in den Augen der DDR-Oberen eine gefährliche Spionageorganisation. Um ihre "Überführung" in das "demokratische Berlin", wie es damals hieß, zu planen, wurden gleich mehrere IMs der Staatssicherheit auf sie angesetzt. Die Berichte dieser Mitarbeiter zeugen von Fantasie, erzählen von narkotisierenden Pralinen und einem Kinobesuch. Auf dem Vordersitz eines Autos wurde Niki Glyz ein Gürtel um den Hals gelegt, damit sie sich während der Fahrt über die noch offene Grenze nicht wehren konnte. Nach zweieinhalb Jahren Gefängnis kam sie wieder frei.
Gerd Sommerlatte, der als junger Volkspolizist während seines Dienstes am Brandenburger Tor geflohen war, wurde Opfer eines zufällig zustande gekommenen Deals zwischen zwei Kleinkriminellen und zwei Beamten der Staatssicherheit. Der Handel: Wenn die beiden einen Deserteur entführen würden, sollten sie ihrer Strafe entgehen. Sommerlatte wurde nach einer Zechtour betrunken über die Grenze gebracht. Das Urteil: zehn Jahre Zuchthaus.
- "George Friedman, CEO von Stratfor in Dallas. Im Gespräch: George Friedman, Stratfor. „Der Ölmarkt ist im Moment völlig irrational
“. Spezial Der Preis für Öl hat am Freitag die neue Bestmarke von 139 Dollar geknackt - fast als ob morgen das Angebot versiegen würde. George Friedman von Stratfor im texanischen Dallas hält dagegen. Die Marktteilnehmer verhielten sich irrational, erklärt er im Interview. ..." FAZ
- "Heizölpreise sinken unter Höchstmarke. eid. HAMBURG, 6. Juni. Die Heizölpreise lagen im 14-Städte-Durchschnitt mit 90,75 Euro je 100 Liter deutlich unter der bisherigen Höchstmarke von 95 Euro je 100 Liter. Angebotspreise für Lieferungen von 3000 Liter (Premium-Qualität) frei Verwendertank, alles je 100 Liter, einschließlich 19 Prozent Mehrwertsteuer, EBV und IWO am 05.06.2008. Alle Preise in Euro. F.A.Z.06. Juni 2008"
- ' "Öl bleibt nicht über 100 Dollar"hi. FRANKFURT, 6. Juni. Der Anstieg des Ölpreises von 2003 bis 2007 um rund 60 Dollar je Barrel (159) Liter ist zu etwa einem Drittel auf den schwachen Dollar zurückzuführen. Zu diesem Schluss gelangt eine Studie der Federal Reserve Bank (Fed) of Dallas in Texas. 'F.A.Z.06. Juni 2008
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