Samstag, 2. Oktober 2010

"Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden. Männliche Erben sollen so viel haben wie zwei weibliche."





Man geht nicht mehr ohne: Mein Koran, München 1959, Übertragung von Ludwig Ullmann 1840 / neu bearbeitet und erläutert von L. W.-Winter



- Pssst! Nachrichtensperre: Geert Wilders in Berlin: www.diefreiheit.org/geert-wilders-rede-im-wortlaut/



Sure 4 Die Weiber


" (12) Hinsichtlich Euerer Kinder hat Allah folgendes verordnet: Männliche Erben sollen so viel haben wie zwei weibliche. (Ullmann)

(38) Die Männersind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat, und weil sie von ihrem Geld (für die Weiber) auslegen. Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam und sorgsam in der Abwesenheit (ihrer Gatten), wie Allah für sie sorgte. Diejenigen aber, für deren Widerspens- tigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie.
Übersetzung von Max Henning, Stuttgart: Reclam 1960

Bei Ullmann 1840: " (35) Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden (weil sie für diese verantwortlich sind), weil Allah auch die einen vor den andern mit Vorzügen begabte und auch weil jene diese erhalten. ... züchtigt sie. "

Hier wird der Rechtscharakter des Islam deutlich: die Koranvorschriften formulieren sehr konkret.
Da steht dann Allahs wörtliches Wort (so erklärt der Koran: "wirklich Wort für Wort", Sure 27,7) gegen das GRUNDGESETZ.
Wem muß der Mohammedaner da gehorchen?

Freitag, 1. Oktober 2010

2 % ! Brutale, aber kluge Römer

In diesem Himmel flieget keine Schwalbe mehr - 2 % ! : "Rajan streitet mit Krugman über eine Zinserhöhung. Raghuram Rajan war IWF-Chefökonom und ist ein intelligenter Provokateur: Er fordert, dass die amerikanische Zentralbank Fed die Zinsen erhöht - und erregt damit den Zorn seines Kollegen Krugman. ..." FAZ 25.8.10 Die Wirtschaftswissenschaft ist eine weiche Wissenschaft, das wird gern durch mathematische Ausdrucksweise verschleiert. 1. Von nichts kommt nichts. 2. Auf die Freiheit der Gewerbetreibenden kommt es an. 3. Güter brauchen freie Preise, sonst weiß niemand, auch die Unternehmer nicht, was sie wert sind. Das führt zur Verschwendung. 4. Das Recht auf Eigentum muß betoniert sein. 5. Der Staat ist immer ein schlechter Unternehmer. 6. Sozialleistungen machen faul und locken Trittbrettfahrer an. 7. Steuern wirken ab einer bestimmten Höhe, sagen wir 10-20% (bei Erhard ca. 13%), leistungshemmend. Das scheinen mir schon alle gesicherten Weisheiten der Volkswirtschaftslehre zu sein. Zins ist der Preis für Erspartes, für Kapital. Wenn die Politik jahrelang die Zinsen auf NULL drückt, kann das nicht ohne Nebenwirkungen abgehen. Siehe Regel 3. Kombiniere: Der Nobel-Sozi Krugman liegt falsch. - Der US-Inder Rajan, die US-Türken Dani Rodrik (Harvard) und Daron Acemoglu (MIT) repräsentieren neue Stimmen in der Wirtschaftswissenschaft jenseits von Friedman und Keynes. Amerika sammelt die Talente ein - Europa die Analphabeten und Trittbrettfahrer. - Geschichtsrückblick auf kluge Römer: Eroberung und Gegeneroberung waren normal in der Geschichte bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts, in Afrika anhaltend. Daß die Eroberer sich meist brutal verhielten, gehört dazu. Interessant ist der Fall der römischen Eroberung Altgriechenlands: der römische Adel adoptierte griechische Gelehrte als Lehrer. Das ist intelligentes Verhalten. Die Spanier eroberten die Reiche der Azteken, Mayas und Inkas mit Hilfe der von den Azteken unterjochten Völker und fanden nichts für sie intellektuell Verwertbares, das nicht schon in Athen bekannt war oder sogar schon in Altägypten. Im KODE MENDOZA fand Eduard Seler die Anweisung, wie 10jährige Knaben zu bestrafen seien: durch Halten des Kopfes über ein Feuer. Nun, ja; im Vergleich zu Archimedes' Notizen nicht notierenswert. Die Spanier waren wissenschaftlich und technisch überlegen, weil sie als Romanen Erben der Römer und der Hellenen waren. Die Altägypter unterlagen den primitiven arabischen und türkischen Eroberern allein durch deren Kampfkraft, die islamischen Krieger hätten, u.a., im Osiris-Kult und anderen Mythen die Wurzeln der jüdisch-christlichen Mythologie entdecken können (vgl. Nik. Himmelmann, Jan Assmann), der Koran wurde nämlich dort abgeschrieben und das Ganze brutalisiert und als Herrschaftsideologie ausgearbeitet - genau das kann testosteronaufgeschwemmte junge Männer auch heute noch faszinieren (Vgl. Golding, Herr der Fliegen). Und wird sie immer faszinieren, weil Testosteron der Stoff ist, aus dem Gewalt entspringt. Die sehr widersprüchliche Gleichheitsvorstellung der islamischen UMMA, die es nur als Ideologem gibt, nicht in der orientalischen Realität, dort herrscht nämlich die türkische und arabische Prunksucht und Luxusverehrung, ist auch im Kontext des Korans völlig verlogen: Frauen sind nur die Hälfte wert (s. die Sure 4 ÜBER DIE WEIBER ). Das Hexen- und Dämonenwesen eignet übrigens fast allen religiösen Ideologien, auch der islamischen, dort und in ganz Afrika auch heute noch mit Steinigung . Es ist noch keine Religion vom Himmel gefallen, Religionen sind allesamt menschliche Erfindungen - es kommt aber darauf an, wie intelligent erfunden wird. Ob Anschlußfähigkeit für Wissenschaft und Technik besteht. Da sind wir schon wieder bei der Genetik und der Inzucht der islamischen Cousinenheirat.

Donnerstag, 30. September 2010

Glückwunsch!





Helle Henkel beim Parallelarbeiten
(Bild: Neuroforum 3.10, S. 245)




- "Im Netz.
Computer, Satellitenfernsehen, Spielekonsolen und Smartphones verändern unser Leben. Etwa fünfeinhalb Stunden am Tag verbringen Jugendliche in Deutschland heute im Durchschnitt mit digitalen Medien. Wie die Gehirnforschung zeigen kann, behindert ein Leben "online" nicht nur das Lernen und die Konzentration, sondern auch das soziale Verhalten. Zur Dummheit gesellt sich eine merkwürdige Dumpfheit.
Und so schildert ein 17 Jahre alter Jugendlicher in einer amerikanischen Studie über den Medienkonsum seinen Alltag: "Jede Sekunde, die ich online verbringe, bin ich am Multitasken. Jetzt gerade schaue ich fern, checke meine E-Mails alle zwei Minuten, lese Nachrichten darüber, wer Kennedy erschoss, brenne Musik auf eine CD und schreibe diese Nachricht." "
Von Professor Dr. Dr. Manfred Spitzer, FAZ 22.9.10


- Parallelarbeiten: “ Mit Multitasking hatte sich beispielsweise Stefanie Henkel aus Ritterhude beschäftigt. Die 18-jährige Gymnasiastin ging der Frage nach, ob sich die Leistung von Schülern verändert, wenn sie mehrere Dinge gleichzeitig tun. Sie fand heraus, dass Testpersonen um bis zu 20 Prozent schlechtere Ergebnisse erzielen, wenn sie etwa durch Musik im Hintergrund abgelenkt werden. “Dass zwischen Jungen und Mädchen bei Multitasking Unterschiede bestehen, haben meine Versuche nicht belegt”, erklärte sie. Im Fachgebiet Arbeitswelt erhielt sie den ersten Preis. “ Jugend forscht: Landessieger an der TU Clausthal gekürt. 17.03.2010.



- China bekommt weiter Millionen aus Berlin, für den "Klimaschutz".

- Nordkorea: Die brutale Diktatur soll in der 3. Generation von der kommunistischen Verbrecherdynastie Kim geknechtet werden.
Immer wieder muß man zur Kenntnis nehmen, daß es Alphatieren wie Castro, Khomeini und Kim Il-Sun langfristig gelingt, eine persönlich basierte Herrschaft aufzubauen und alle Oppositionellen machtlos zu halten oder zu töten, ohne daß es diesen gelingt, selbst erfolgreich zur Waffe zu greifen.
Darüberhinaus unterwerfen sich Abertausende freiwillig im Herdentrieb. Bedrückend zu sehen, was die Nordkoreaner aufführen.

Mittwoch, 29. September 2010

Darf's etwas mehr sein?






Darf's etwas mehr sein?
Temperaturen 89-2009, Ostalb
Josef Kowatsch hat keine Gesamtschule besucht und kann, anders als Ian McEwan, tadellos Thermometer ablesen. Danke für die schöne, handgemachte Graphik!
Heute in O. 7-15°C, sonnig.



- Afrika und Eigentum, Eigentum und Individuum, Eigentum und Wohlstand:
Es wird berichtet, daß die afrikanische Großfamilie ein wirtschaftliches Problem besonderer Art darstellt: fleißige Kleinunternehmerinnen, meist in der Textil-Branche, werden ständig von ihren faulen Familienangehörigen bestohlen und bedroht, weil diese traditionell Anspruch auf Gewinne und Eigentum erfolgreicher Familienmitglieder haben.
Mit dem gesicherten Recht des Individuums auf Eigentum beginnt jedes erfolgreiche Wirtschaften. Darüberhinaus sichert es auch das Individuum selbst, in diesem Fall in afrikanischer Perspektive “minderwertige” Frauen gegenüber primitiven, faulen und gewaltbereiten Männern. Man könnte die These aufstellen, daß das Recht auf Eigentum das Fundament für in der Breite erfolgreiche Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur darstellt, weil in allen diesen Bereichen erfolgreiche Individuen von ihrer Umgebung bedroht sind, und der individuelle Wettbewerb erst die große Dynamik herstellt, wie sie in der Frühindustrialisierung beginnt und bis heute andauert. Jedoch nur dort, wo das Recht auf Eigentum gewährleistet wird. Also zB nicht in Kuba, Zimbabwe, Nordkorea etc.


- Her mit der Kohle
: "Die heimische Braunkohle kann als eine relativ günstige Energiequelle nicht hoch genug eingeschätzt werden. ... einer potentiellen Reichweite von mehreren 100 Jahren ..."
„ Die Energieversorgung sichern“ , Denkschrift der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften, S. 12f. . Dort finden sich auch Angaben zu den „Investitions- und Erzeugungskosten einiger Verfahren zur Stromerzeugung“ .
Seit etwa 2000 ist übrigens eine Klima-Abkühlung zu verzeichnen.

Dienstag, 28. September 2010

Wir war'n in de Kaygass in de Schull




Das Leben im Netz der Geschichte?




- Die Historiker tagen in Berlin.


"Mein Freund, die Zeiten der Vergangenheit

Sind uns ein Buch mit sieben Siegeln;

Was ihr den Geist der Zeiten heißt,

Das ist im Grund der Herren eigner Geist,

In dem die Zeiten sich bespiegeln." –


Goethe, Faust I, Vers 575 ff.



Siehe Herodot bis Tacitus, Gibbons bis Rothfels, Golo Mann bis Wehler.



- Geschichte und Didaktik:

' "Desweiteren benutzt er", Hitler, "keine Fremdsprache, damit es auch Leute aus dem Bürgertum verstehen."

Beklagt wird von den Münsteraner Didaktikern, dass selbst die besten Abiturarbeiten wenig eigene Reflexion zeigen. Für das Gros der Texte sprechen die Autoren von der "unreflektierten Wiedergabe angelernter und sozial erwünschter Urteilspartikel". '
Warum Hitler keine Fremdsprache benutzte. Eine Untersuchung zur Frage, was Abiturienten nach drei Jahren Leistungskurs "Geschichte" können, Kaube FAZ 15.9.10 / Rez. : Schönemann, Bernd, Was können Abiturienten? - Zugleich ein Beitrag zur Debatte über Kompetenzen und Standards im Fach Geschichte

Den Geschichtsunterricht, das ist auch meine Erfahrung, kann man sich weitgehend sparen. Erst der Erwachsene kann mit viel Fleiß etwas von der Geschichte verstehen. Nicht sehr viel allerdings.

Goethe spannt einen ununterschreitbaren, gültigen Rahmen auf, der aber ein großes Gedächtnis verlangt:

"Wer nicht von dreitausend Jahren // Sich weiß Rechenschaft zu geben, // Bleib im Dunkeln unerfahren, // Mag von Tag zu Tage leben."
- Goethe, West-östlicher Divan , Buch des Unmuts

"Wer nicht weiß, was war, weiß nicht, was werden kann." (Minima moralia)
Das blödeste Zitat zur Geschichtsschreibung liefert, es verwundert nicht, Adorno. Golo Mann nannte ihn 1952 in einem Brief treffend ein "wichtigtuerisches Ekel".

Da hat Ortega schon mehr zu bieten:

" Wir werden aber sehen, daß es geboten ist, von der Vergangenheit, wenn auch keine positive Führung, so doch gewisse negative Ratschläge anzunehmen. Die Vergangenheit kann uns nicht sagen, was wir tun, wohl aber, was wir lassen müssen. "
José Ortega Y Gasset (1883-1955) : Aufstand der Massen, 1930 (dt. 1956, S. 33)

Wirklich? Waren Lenin, Stalin, Mussolini, Hitler, Mao etc. nicht geschichtsbelesen und haben sich dadurch eine Pfadabhängigkeit eingehandelt, die ihre neuen Irrtümer blutig steigerte?


" Die Frage aber, bis zu welchem Grade das Leben den Dienst der Historie überhaupt brauche, ist eine der höchsten Fragen und Sorgen in betreff der Gesundheit eines Menschen, eines Volkes, einer Kultur. Denn bei einem gewissen Übermaß derselben zerbröckelt und entartet das Leben, und zuletzt auch wieder, durch diese Entartung, selbst die Historie. "
Nietzsche, Unzeitgemäße Betrachtungen, Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben, (Schlechta I, S. 219)

Wenn nach drei Jahren Leistungskurs 'Geschichte' ein Zentralbegriff der Moderne wie BÜRGER UND BÜRGERTUM gänzlich unbekannt sind, dann dürfte schon allerhand gebröckelt haben.