Donnerstag, 24. Juli 2014

Ohne Strahlung gäbe es uns nicht




Die junge Amsel schätzt die Wärmestrahlung des großen Fusionsreaktors





Eine interessante Meteorologenseite ist die des ehemaligen ZDF-Wetterfrosches Dr. Wolfgang Thüne: http://www.derwettermann.de/wer-erzeugt-die-warmestrahlung-und-wer-die-lichtstrahlung.html

Sie bietet auch eine schöne Zusammenschau von Strahlungsursachen und Strahlenwirkungen. Sehr empfehlenswert!

“Wer erzeugt die „Wärmestrahlung“ und wer die „Lichtstrahlung“?

Seit „Klimaexperten“ den „natürlichen Treibhauseffekt“, der durch die angebliche „Gegenstrahlung“ der „Treibhausgase“ in der Atmosphäre, darunter insbesondere des bei jedweder kalten oder warmen Verbrennung des Kohlenstoffdioxids CO2 freigesetzt wird, wird über die Herkunft dieser Strahlungen wie ihrer Effekte gerätselt. Es handelt bei der Licht- wie der Wärmestrahlung um elektromagnetische Strahlung, die sich nach Frequenz und Wellenlänge unterscheiden werden, sich also beide mit Lichtgeschwindigkeit geradlinig im Raum ausbreiten. Beider Ursprung kann nur in der Existenz von Materie zu suchen sein, die sich wiederum aus Atomen zusammensetzt.
Materie ist energiegeladen, bewegte Atome erzeugen Wärmestrahlung
Alle Materie ist aus Atomen zusammensetzt. Diese sind in ständiger Bewegung. Es gibt kein Atom im Universum, das keine Wärme abgibt. Mag diese Wärme auch noch so winzig sein, sie ist doch niemals gleich null. William Thomson (1824-1907), der spätere Lord Kelvin, ist der Frage nachgegangen, bei welcher Temperatur jedwede Atombewegung erlischt und alle Atome sich in absoluter Ruhe befinden. Er fand heraus, dass alle Gase sich bei 1 Grad Temperaturänderung um den 273,2-ten Teil ihres Volumens ausdehnen oder zusammenziehen. Daraus folgerte er, dass es einen absoluten Temperatur-Nullpunkt gibt, bei -273,2° Celsius (O Kelvin). Bei dieser Temperatur ist der Wärmegehalt eines Stoffes, seine Energie, gleich null. Es ist zu vermuten, dass bewegte Atome die Quelle aller elektromagnetischen Strahlung sind. Die Atome enthalten Wärme. Wärme ist nichts anderes als die Bewegungsenergie der Atome und Moleküle. In festen Körpern ist es die Bewegungsenergie der Atome innerhalb eines Atomgitters.
Wärme ist die kinetische Energie der Molekülbewegung  und somit die Temperatur der Luft aus der kinetischen Gastheorie gemäß der Maxwell-Boltzmann-Verteilung berechenbar. Bei einem Luftgemisch von 80% Stickstoff (N2) und 20% Sauerstoff (O2) ergibt sich eine mittlere Molekül-Geschwindigkeit von etwa 500 m/sec. Ein leichtes Wasserstoffmolekül (H2) hätte eine mittlere Geschwindigkeit von etwa 1900 m/sec. Schwerere Gasteilchen wie CO2 besitzen ob des größeren Molgewichts bei gleicher Temperatur eine wesentlich geringere Geschwindigkeit. Sie reduzieren die mittlere Geschwindigkeitsverteilung, wirken folglich kühlend.
Wärme tritt überall dort auf, wo Atome vorhanden sind, also Materie. Jeder materielle Körper hat ein Gewicht, ist schwer. Das Gewicht wird verursacht durch das Schwerkraftfeld der Erde. Die Schwer- oder Gravitationskraft ist eine „Elementarkraft“, die zum Erdmittelpunkt gerichtet ist. Sie nimmt nach außen mit dem Quadrat der Entfernung ab. Daher hat jeder Körper auf der Erdoberfläche eine potenzielle Energie. Hebt man eine Kugel hoch, so erhöht man deren potenzielle Energie, die beim Fallenlassen in kinetische Energie gewandelt wird. Rollt eine Kugel auf einer waagerechten Fläche, so verliert sie nach und nach ihre Bewegungsenergie. Das Rollen der Kugel ist mit Reibung verbunden. Diese erhöht die Temperatur, erzeugt Wärme. Derartige Roll- oder Trittspuren geben die Wärme als langwellige Wärmestrahlung ab. Diese ist für das menschliche Auge nicht sichtbar, aber sehr wohl für das infrarotsensible Auge einer Klapperschlange, die auf diese Weise in aller Ruhe Mäuse ortet, verfolgt und verschlingt.
Führt man einem Stoff, etwa einem Stück Eisen, Energie zu, dann erwärmt es sich und ab einer bestimmten Temperatur kann man mit der Haut die Wärmestrahlung spüren. Deren Reichweite ist jedoch gering, vergrößert sich aber mit zunehmender Erhitzung. Erhitzt man das Eisenstück weiter, dann fängt es irgendwann schwach rötlich zu glühen. Bei weiterer Erhitzung geht die Rotglut in Gelbglut und schließlich Weißglut über. Das Eisen sendet nun nicht mehr nur unsichtbare infrarote Wärmestrahlung aus, sondern auch sichtbares Licht. Mit der Zunahme der Temperatur verschiebt das Maximum der abgestrahlten Energie in immer kürzere Wellenlängenbereiche. Es ist wie bei der Sonnenstrahlung, wo der Anteil der unsichtbaren Wärmestrahlung fast 50% der Gesamtstrahlung ausmacht. Es war Wilhelm Herschel (1738-1822), der im Jahr 1800 die Sonnenstrahlung durch ein Prisma leitete, in die Regenbogenfarben zerlegte und deren Temperaturen maß. Jenseits des Roten entdeckte er die Infrarotstrahlung. Die Gesamtenergie, die ein glühender Stoff abstrahlt, ist stets die Summe aus Wärme- und Lichtenergie. ..."
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Mittwoch, 23. Juli 2014

Erstens kommt es anders, und zweitens, als man denkt











Der Rückblick des französischen Politologen und Soziologen, auch auf Henry Kissinger. Erschien 1983.


"Es ist durchaus wahr und eine ... Grundtatsache aller Geschichte, daß das schließliche Resultat politischen Handelns oft: nein, geradezu regelmäßig, in völlig unadäquatem, oft in geradezu paradoxem Verhältnis zu seinem ursprünglichen Sinn steht."
(Max Weber, 'Politik als Beruf', Reclamausg. S. 64f. )


Unter dieser Prämisse steht jede Politik, natürlich auch und besonders die Außenpolitik. Die Putinisten von links und rechts reichen derzeit gerne ein Zitat herum:
»Die Ukraine, ein neues und wichtiges Feld auf dem eurasischen Schachbrett, stellt einen geopolitischen Dreh- und Angelpunkt dar, denn schon seine alleinige Existenz als unabhängiges Land trägt dazu bei, Russland zu verwandeln. Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr … Wenn Moskau allerdings die Kontrolle über die Ukraine mit ihren 52 Millionen Menschen und wichtigen Rohstoffen sowie dem Zugang zum Schwarzen Meer zurückgewönne, würde Russland automatisch wieder in die Lage versetzt, ein mächtiger imperialer Staat zu werden, der sich über Europa und Asien erstreckt.« (Brzeziński, The Grand Chessboard: American Primacy and Its Geostrategic Imperatives, 1998)
“Rußland verwandeln”? Gute Idee. Seit Jahrhunderten herrschten dort Zarismus und Diktatur. Als letztes Land schaffte Rußland die Leibeigenschaft ab, um gleich danach einer totalitären Diktatur anheimzufallen. Von der Putin als KGBler geprägt wurde und die ihm mit ihrem Freiheitsdefizit kein Problem war. Denn er verfolgte im Dienst selbst Dissidenten. Damals. Und heute auch. Und immer mehr. Eine freie Ukraine bedeutet daher eine Gefahr für die “Demokratur” Putins. Der russische Schriftsteller Wladimir Sorokin sieht Rußland bereits schwanger mit neuem Geist:
“Gastbeitrag von Wladimir Sorokin Die Ukraine ist in uns eingedrungen
In Russlands riesigem Leib regt sich neues Leben: die freie Ukraine. Was macht das Reich nun mit dieser ungewollten Schwangerschaft?” (FAZ 21.7.14)
Diese Entwicklung spricht nicht gegen Brzezińskis Vorstellungen. Doch sie klingen allzu mechanisch. 1997 erschien Bill Gates’ “Der Weg nach vorn. Die Zukunft der Informationsgesellschaft.” Darin kommt das Internet nur am Rande vor. Bei Brzeziński gar nicht. Er hat allerdings die Bedeutung von Information und Kommunikation als wichtig veranschlagt, wie das Engagement für “Radio Free Europe” zeigt. Doch die geometrische Kommunikationsexplosion, die das Internet ermöglichte, kommen lokale und regionale Akteure in einem Ausmaß ins Spiel, wie sich das Brzeziński vermutlich nicht vorstellen konnte. Dadurch wird der alte Vergleich der Außenpolitik mit dem Schachspiel noch unzulänglicher. Im Schach gibt es zwar sehr viele Konstellationsmöglichkeiten, doch sind die Regeln sehr simpel: ein Bauer kann nur 2 Bewegungsarten vollziehen - ein “Bauer” im Internet aber sehr viele. Ein Geheimdienthäuptling hat fast unendlich viele Möglichkeiten im Vergleich zu einer simplen Schach-Dame. Putin nutzt sie, und er wird von keiner Seite kontrolliert, außer vom Westen. Zwar kann man die Weltakteure immer noch mit Schachspielern vergleichen, aber dieser Vergleich hinkt nicht nur, wie alle Vergleiche, er suggeriert auch die simplen Spielbedingungen des Schach: alles bleibt dort relativ überschaubar, einer wird gewinnen, oder es endet mit einem Remis. Im Weltkonkurrenzspiel gibt es nicht nur zahllose Spielzüge, es können auch alle verlieren. Hätte sich etwa die “Weltrevolution” durchgesetzt, wären alle die Verlierer gewesen, so wie die Osteuropäer unter der Herrschaft der KPdSU jahrzehntelang alle Verlierer waren. Freiheitliche Außenpolitik setzt auf die Erweiterung der Freiheitsspielräume der lokalen und regionalen Akteure und auf internationale Verrechtlichung. Dabei gibt es viele Irrtumsmöglichkeiten.
Was war zu tun, als Chomeini von Frankreich aus den Sturz des persischen Schahs betrieb?
Vor drei Tagen bezeichnete Brzeziński in einem Interview mit Fareed Zakaria auf CNN die israelische Gaza-Aktion als falsch, weil sie Israel international isoliere. Natürlich kann man das so sehen. Aber besuchte der ägyptische Präsident Sadat nicht nach dem Jom-Kippur-Krieg von 1973 in einer Friedensinitiative, eingeleitet von Kissinger, 1977 Jerusalem? Solche Tricks gibt es beim Schach nicht, solche Überraschungen sind nur in der Außenpolitik möglich, wenn Meister auch noch viel Glück haben. Oder wenn überhaupt der Zufall Regie führt und zwei Figuren wie Reagan und Gorbatschow zusammentreffen, und nicht zwei Betonköpfe (vgl. James G. Wilson, „The Triumph of Improvisation“).

Außenpolitiker sollten daher demütige Menschen und sich stets ihrer begrenzten Prognosefähigkeit bewußt sein. Allerdings kommen sie auf diese Weise nie in wirkmächtige Positionen. Das bleibt das Dilemma der Außenpolitik. Es zählt am Ende der Saldo von Erfolg und Mißerfolg. Die Unterstützung der Befreiung Osteuropas war ein ganz großer Erfolg.

Dienstag, 22. Juli 2014

Weiter so, alter Pole!











Zbigniew Brzeziński. Ein Name, der seit Jahrzehnten den Blutdruck der roten und braunen Antiamerikaner steigen läßt. 1966 wurde er in den Planungsstab des US-Außenministeriums berufen. Seine Bücher fanden in allen Außenministerien weltweit Beachtung, besonders in Moskau. Und natürlich in Polen, woher er stammt. 1928 wurde er in Warschau geboren. Als Diplomatenkind wuchs er in Lille, Leipzig, Charkow und Montreal auf. Besonders gehaßt von den KPs zwischen Paris und Moskau wurde sein Buch von 1965 ALTERNATIVE ZUR TEILUNG. Breschnew soll hineingebissen haben, jedenfalls verkündete er die sklavenhalterische „Breschnew-Doktrin“ auf dem Parteitag der polnischen KP. In der ALTERNATIVE ZUR TEILUNG schrieb Zbigniew Brzeziński im Kapitel „Fünf Ziele der Politik“:

„Um das osteuropäische Interesse am Bestehen Ostdeutschlands zu untergraben, muß der Westen seine Haltung Ostdeutschland und dem übrigen Osteuropa gegenüber scharf differenzieren. Gegenüber Ostdeutschland ist die Politik der Isolierung geboten; Osteuropa gegenüber ist eine Politik des friedlichen Engagements zweckmäßig, und zwar sowohl in wirtschaftlicher, kultureller wie schließlich auch in politischer Hinsicht. Nur dann wird Ostdeutschland auf der Landkarte Europas zu einem politischen Anachronismus werden, eine Quelle ständiger Peinlichkeiten für Moskau und nicht mehr ein Sicherheitsfaktor für die Osteuropäer.“
(Zbigniew Brzeziński, ALTERNATIVE ZUR TEILUNG, dt. 1966, S. 173)

Er unterstützte „Radio Free Europe“ und natürlich die osteuropäischen Dissidenten; mit Präsident Carter besuchte er 1977 als erstes nicht den deutschen Kanzlersozi Helmut Schmidt, der „Radio Free Europe“ aus Deutschland vertreiben wollte, sondern Warschau, und traf dort Kardinal Wyszynsky, den Führer der katholischen Opposition. Der Rest ist, verkürzt gesagt, bekannt.
Bravo, Brzeziński! Weiter so, auch ohne offizielle Ämter heute.

Montag, 21. Juli 2014

Philister





Davon träumt Erdogan – Osmanisches Reich

(Karte: „Ottoman empire de“ von Ottoman_empire.svg: André Koehnederivative work: Furfur - Diese Datei wurde von diesen Werken abgeleitet:Ottoman_empire.svg. Lizenziert unter Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 über Wikimedia Commons -)


Gibt es eigentlich Palästinenser? Ja und nein. Das Gebiet am östlichen Rand des Mittelmeeres nannten die Griechen das „Land der Philister“, von daher stammt der Name, den die Engländer nach der Niederlage der Osmanen 1918 ihrem Mandatsgebiet gaben. Es war nur spärlich besiedelt von Türken, Arabern, Beduinen und, seit 1882, von europäischen Juden. Für 1922 gibt das dtv-Lexikon (1969) 83.000 Juden an, die dort siedelten, 71.000 Christen und 589.000 Araber. Araber der verschiedensten Art und Herkunft, wie in den meisten arabischen Gebieten. Die Stammes- und Klanherrschaft dominierte und ist heute noch wirksam. Konnte ein Wahhabiten- und Stammesführer wie Ibn Saud die anderen Stämme unterwerfen, so ergab sich ein Land wie Saudisch-Arabien mit 13 Mio. Einwohnern (Taschen-Brockhaus 1942). Eine Nation ergab sich daraus nicht, wie in Syrien, Irak und Libyen derzeit besonders ersichtlich, wo einzelne arabische Gruppen wie seit Jahrhunderten um die Vorherrschaft kämpfen. Nirgendwo, vielleicht mit Ausnahme Ägyptens, fand eine Nationalisierung statt, eine aufbauende Vereinigung von Stammesherrschaften zu einer größeren Einheit, wie dies in Ländern des Westens gelang. So fühlen sich die meisten Franzosen als Franzosen, auch wenn sie aus der Normandie oder aus der Provence stammen. Libyer gibt es dagegen nicht, nur Araber verschiedener Stämme in Libyen. So verhält es sich auch mit den verschieden arabischen Gruppen in Gaza und im Westjordanland. Die PLO versuchte mit einem gewissen Erfolg, ihren Mitgliedern einen nationalen Anstrich zu geben, doch klebt diese Farbe nur außen, wie bei den Libyern, Irakis, Syriern, etc. Die Palästinenser definieren sich als Feinde der anderen, ihre größte Gemeinsamkeit ist seit dem Teilungsplan der UNO von 1947, den die Juden annahmen, die Araber aber ablehnten, die Judenfeindschaft. Das war und ist als aufbauende Grundlage für die Bildung einer Nation zu wenig. Daher gibt es gar keine „Palästinenser“, wie es Spanier und Portugiesen gibt, sondern nur arabische Gruppen im ehemaligen Süden des osmanischen Reiches, woraus dann die Briten ihr Mandatsgebiet „Palästina“ bildeten.


Sonntag, 20. Juli 2014

So geht Geschichte







Ein Kopf des militärischen Widerstands gegen Hitler: Generalstabschef des Heeres Ludwig Beck




Natürlich spielt der Zufall die größte Rolle in der Geschichte. Plötzlich verstarb der junge Alexander der Grobe nach einer Völlerei. Das änderte alle Koordinaten im Vorderen Orient. Die Diadochenkämpfe begannen.
Nach der vernichtenden Niederlage in der Schlacht von Kunersdorf 1759 im 7jährigen Krieg war der junge Kriegstreiber Friedrich 2. eigentlich am Ende. Doch die Zarin starb plötzlich, ihr folgte Peter 3., der aus der Allianz gegen Preußen ausschied - mit sinkendem Testosteronspiegel und der Lebenserfahrung konnte Friedrich reifen und Preußen zum fortschrittlichsten Staat in Europa machen, so Mirabeau.
Und wenn Präsident Hindenburg, der Hitler nicht mochte, jünger gewesen wäre, Hitler wäre nach dem schlechten Wahlergebnis von 1932 nicht Kanzler geworden.
Und mußte man dem Ermächtigungsgesetz 1933 zustimmen, wie Theodor Heuss meinte? Eine Boykottaktion hätte die Opposition gestärkt. In der Wehrmacht, zum Beispiel, um die Generale Ludwig Beck (Generalstabschef des Heeres), Hammerstein-Equord, Halder, Oster und Witzleben. Sie wollten Hitler verhaften, nachdem der den geplanten Angriff auf Prag begonnen haben würde. Darüber wollten sie mit der britischen Regierung sprechen, doch der ehrenwerte Chamberlain lehnte ab und unterschrieb 1938 lieber das Münchener Diktat.