Donnerstag, 27. August 2015

Neukölln nimmt zu





Internationale Schule Düsseldorf - viele deutsche Schüler besuchen sie.

Deutsche Unternehmen sind in Zukunftsbranchen wie Internet, Gentechnik und Kernkraft eher schwach oder gar nicht mehr vertreten, aber in den angestammten Branchen Auto- und Maschinenbau leisten sie immer noch Erstaunliches. Daher der Exporterfolg. Dagegen läßt der Staat die Infrastruktur wie Straßen und Brücken verkommen. Neue Investitionen von Unternehmen werden daher zunehmend eher im Ausland getätigt. Zudem stagniert die Zahl der Arbeitslosen bei knapp 3 Millionen, Hartz 4 wird bei jungen Unqualifizierten ein verstärktes Problem. Durch den Mindestlohn werden die Arbeitsplätze für Unqualifizierte verknappt, obwohl sie wegen der unqualifizierten Einwanderung verzehnfacht werden müßten. Die deutsche Gegenwart sieht noch gut aus, aber der dicke Riß der unqualifizierten Dauerarbeitslosigkeit droht weiter aufzureißen. Die Schulen und Hochschulen weisen ein sinkendes Niveau auf, die Sprachprobleme in Grundschulen mit hohem Ausländeranteil aus Problemländern beschädigen den Unterricht drastisch. Die meisten Gymnasien führen nur noch das Etikett und vergeben gute Noten für schwache Leistungen. Ähnliches gilt für die meisten Hochschulfächer, die Abbrecherquote ist hoch und verursacht Zusatzkosten.
Durch die massenhafte unqualifizierte Einwanderung wird sich das Problem verschärfen.

Was kann man von den Bürgermeister-Kandidaten in NRW erwarten?
Zunächst, daß sie für die deutschen, vietnamesischen, englischen, französischen, japanischen und chinesischen Grundschüler, die letzteren nur, wenn vorhanden, die Schulbedingungen nicht schwer beeinträchtigt werden. Koreanische, japanische, vietnamesische und chinesische Schüler verbessern die Unterrichtsbedingungen für deutsche Schüler. Je mehr Ausländer aus Asien kommen, desto besser für Deutschland. Je höher aber der Bestandteil von Schülern aus schulfernen Ländern und mit fehlenden oder geringen Deutschkenntnissen ausfällt, desto schlechter wird der Unterricht für die deutschen Schüler. Ein besonderes Problem stellt auch die weibliche Grundschullehrerschaft dar; für die Schüler aus Ländern mit Männer- und Machowahn. Frauen werden nämlich in den Problemkulturen entrechtet und geringgeschätzt, die männlichen Schüler, oft nur erzogen vom heimatlichen Satellitenfernsehen, bringen diese Geringschätzung ihrer Herkunftskultur den Lehrerinnen vielfach entgegen. Dieses Problem verschärft sich mit zunehmendem Alter. Hier müssen sich also die Bürgermeister einiges einfallen lassen. Eine sehr schwierige, fast unlösbare Aufgabe, denn man weist ihnen kurzfristig Personen zu. Wieviele dieser Personen Flüchtlinge, Scheinflüchtlinge, Sozialkasseneinwanderer oder Arbeitswanderer sind, läßt sich kaum ausmachen. Einen Hinweis könnte Suhl geben. Wie auch anderswo schon geschehen, brach handgreiflicher Streit in der Unterkunft aus. 
wurde ein Mann von einer Mehrheit angegriffen, weil er ein Buch beschädigt haben soll. Den sog. Koran. Nehmen wir an, daß es sich dabei um einen syrischen Christen gehandelt hat, der einem anderen Syrer vorwarf: “Ihr Sunniten, ihr Muslimbrüder, ihr habt den Bürgerkrieg entfesselt! Euer Vorbild ist Saudi-Arabien. Wir Christen haben mit den Alewiten in Frieden gelebt, wir haben Assad nicht geliebt, aber er hat uns geschützt gegen euch, die ihr uns Christen in Syrien angreift, verfolgt und ermordet, wo ihr nur könnt. Ihr und nur ihr seid die Schuldigen am Krieg in Syrien! Euer Koran ist geistiges Gift!”
Daraufhin hat der Sunnit nach Verstärkung gerufen und der Mob, wie schon in Syrien, hat sich auf den einzigen tatsächlichen Flüchtling in der Unterkunft gestürzt und ihn fast ermordet.
So oder ähnlich könnte es gewesen sein. Und für diese Situation - daß nämlich viele junge Männer mit völlig unklarem Hintergrund massenweise ins Land dringen, dafür tragen Bundestag und Regierung durch Nichthandeln die Verantwortung.
Diese Jungmänner werden die “Neuköllner Entwicklung” verstärken:

“Es geht dabei hauptsächlich um die Flüchtlinge, Scheinflüchtlinge und Armutsmigranten, die seit Anfang der achtziger Jahre vor allem aus dem Libanon und aus kurdischen Großfamilien kamen. Buschkowsky sagt: ‘Diese Familien erhalten bei uns das Zehnfache von dem, was sie dort bestenfalls im Jahr verdienen können. Ihr Gebet lautet nicht: , sondern: … Wir haben Schulen, wo 90% der Eltern von der Zuzahlung für Lernmittel befreit sind, das heißt, es geht so gut wie kein Elternteil arbeiten.’” (Berliner Ex-Senator Sarrazin, „Deutschland schafft sich ab, S. 305)

Da die hohe Geburtenrate der Sozialhilfe- und Hartz4-Empänger - mit jedem Kind steigt ja das Haushaltseinkommen durch das Kindergeld - eine geometrische Reihe darstellt (zB 1-3-7-15 ... ), ist diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten. (So wurde das Kosovo von den Albanern erobert. Bis heute ein einziges großes Problemgebiet.) Diese Entwicklung wird sich in Deutschland verstärken und das Land kontinuierlich schwächen. Unsere Kinder und Enkel werden es deutlich spüren und können sich bei den Grünen, bei Kohl, Schröder, Gabriel und Merkel bedanken.












Mittwoch, 26. August 2015

Und er wächst langsam











Leuchtender Herbst. 
Der chinesische runzelblättrige Schneeball Viburnum betulifolium blüht nicht nur schön, seine roten Früchte sind ebenfalls attraktiv und beliebt bei den Vögeln.





Dienstag, 25. August 2015

Das erste steht uns frei, im zweiten sind wir Knechte (Faust)











Sehr geehrter Herr SPD-Kandidat!
Unter dem Eindruck der furchtbaren Hitler-Diktatur schrieben die Grundgesetzautoren eine einzigartig weitgehende Asylrechtsregelung in die Verfassung. Das war gewagt, denn niemand kann in die Zukunft sehen und künftige Entwicklungen abschätzen. Immerhin gab es damals keinen Sozialstaat, der mit dem späteren Ausbau immer mehr Menschen anzog und die das Asylrecht für die Einwanderung in die Sozialkassen mißbrauchten. 2005 wurden 93,5% der Asylanträge negativ beschieden, 2014 waren es 68,6% (http://de.statista.com/…/abgelehnte-asylantraege-in-deutsc…/).
Die größte Gruppe der Antragsteller stammte in der ersten Jahreshälfte mit 18.800 Personen vom Balkan, aus sicheren Herkunftsländern. Sie gelten als chancenlos im Sinne des Asylrechts. Hier ist eine Ablehnungsquote von etwa 100% zu erwarten. Bei SPIEGEL-TV wurden vor etwa einem Monat solche Fälle von Scheinasylanten gezeigt.
Um diese Probleme müssen sich die sog. Volksparteien kümmern, das dürfen sie nicht Gegnern der freiheitlich-demokratischen Grundordnung überlassen. Da drohen Chaos und Gewalt, die unbedingt zu vermeiden sind. Da drohen Parallelgesellschaften wie im nördlichen Berlin-Neukölln und in Duisburg-Marxloh. Das ist die konstruktive Auffassung der erfahrenen SPD-Politiker Sarrazin (Ex-Senator in Berlin, verheiratet mit einer Berliner Lehrerin) und Buschkowsky (Ex-Bürgermeister Neukölln) aus Berlin. 
Es wäre denkbar gewesen, Herr SPD-Kandidat, daß Sie etwas in diesem Sinne hätten beitragen können.

Mit freundlichen Grüßen!





Montag, 24. August 2015

Beim Asyl-Artikel dachten die GG-Verfasser an Emigranten und Verfolgte wie Einstein, Thomas Mann und Hans Jürgen Eysenck.










Sehr geehrter Herr Kandidat,
vielen Dank für Ihre Antwort. Die beiden Faltblätter, die mir von Ihnen vorliegen, zeigen vorn als einzige Botschaft: “Bürgermeister für Alle” (das Indefinitpronomen “alle” wird übrigens kleingeschrieben), auf dem dritten Einzelblatt heißt es: “Ich möchte eine vertrauensvolle Führungskultur”.
Mit Verlaub, das sind Sprechblasen. Keiner kann es allen rechtmachen, und eine “vertrauensvolle Führungskultur”, was immer das sein mag, will jeder. Wer hat da noch Lust weiterzulesen, wenn vornean Platitüden stehen?

Die Turnhalle ist belegt, der Damensport wird behindert, wegen Scheinasylanten. Dazu würde man gern etwas lesen.
2014 kamen 18.787 Scheinasylanten vom Balkan, wie ihr Link ausweist. Diese Entwicklung hat sich im ersten Halbjahr 2015 verstärkt:
In der ersten Hälfte dieses Jahres stammten 46 Prozent der Asylbewerber aus Serbien, Bosnien-Hercegovina, Mazedonien, dem Kosovo, Albanien und Montenegro. Sie gelten als Wirtschaftsflüchtlinge. So viele machen sich auf den Weg, dass die Regierung des Kosovos Sorge hat, dass ihr die Leute davonlaufen.” („Die Unerwünschten vom Balkan.
Im Juli sind die Flüchtlingszahlen in Deutschland auf ein Rekordhoch geklettert. Die Hälfte der Asylbewerber kommt vom Balkan - und hat keine Chance.“ FAZ 8.8.15)

Den 18.787 Balkan-Scheinasylanten stehen 15.649 Syrer gegenüber. Das ist die kleinere Zahl!
Hier ist aber zu beachten, daß es sich um Sunniten handelt, die seit der Schlacht von Kerbela 680 Bürgerkrieg gegen die Ali-Schiiten führen, besonders auch gegen die schiitische Gruppe der Alewiten, der die Assad-Verwaltung angehört.

Wieviele syrische Muslimbrüder sind unter diesen Syrern, die Sie hier haben wollen, die bereits 1982 beim Islamistenaufstand in Hama dabeiwaren? Sunniten verfolgen überall Alewiten, in Syrien, im Irak, in der Türkei und inzwischen auch in Deutschland, wo es gewaltsame Auseinandersetzung zwischen Sunniten und Schiiten gibt.

Bürgerkrieg zwischen Sunniten und Schiiten gibt es seit 680 und es wird ihn leider weiterhin geben. Jeden Tag explodiert eine sunnitische Bombe gegen Schiiten im Irak. Krieg und Kriegsverherrlichung sind normaler Teil dieser Kultur.-

Syrien ist die Heimat des Urchristentums, die frühen Christen wurden sämtlich von den Mohammedanern unterworfen, tributpflichtig gemacht und vertrieben. Heute werden sie von den syrischen Sunniten u.a. gejagt, vertrieben und ermordet. Und der sunnitische IS u.a. schicken Attentäter nach Europa; gerade wurde ein besonders schlimmes Zug-Attentat verhindert.
Die sunnitischen Syrer, die illegal einreisen, haben ca. 2.000 bis 10.000 US-Dollars an Schleuser bezahlt. Sie entstammen der Mittelschicht. Sie können dem Buch “Die unterste Milliarde: Warum die ärmsten Länder scheitern und was man dagegen tun kann” des bekannten Oxforder Entwicklungsökonomen Paul Collier entnehmen, was das “Not-Problem” tatsächlich ist. Und in seinem Buch “Exodus. Warum wir Einwanderung neu regeln müssen” können sie nachlesen, daß es Wanderungen in Afrika immer gegeben hat und daß Abwanderungen der Mittelschicht absolut kontraproduktiv sind, um Armut und Bürgerkrieg zurückzudrängen. In diese Richtung gilt es zu handeln!
Und natürlich sollten die deutschen Politiker auch an ihre eigene Bevölkerung denken und an die Terrorgefahr durch Sunniten und Schiiten. Paul Collier hat ihnen eine kleine Handreichung geschrieben:
Massenmigration und Zusammenhalt
Vorurteile haben die Debatte über die Folgen der Zuwanderung verzerrt. Die bisherige Immigration war ein moderater Gewinn. Eine weitere Zunahme sollte aber begrenzt werden. Zu starke ethnisch-kulturelle Diversität bedroht den sozialen Zusammenhalt und damit die Grundlagen des Wohlstands. Von Paul Collier, FAZ 9.3.15”, s. Anhang.

Mit freundlichen Grüßen, Herr Kandidat!