Sonntag, 6. September 2015
Nicht angenagelt, meinte der Serbe
Alberne Klima-Lobbygruppen wollen uns weismachen, das Klima sei von Natur aus eine festgenagelte Sache, aber der Mensch und das CO2 blah, blah, blah.
Hier ein Diagramm aus Sal. Kroonenberg, Der lange Zyklus. Die Erde in 10.000 Jahren. Es zeigt die enormen Schwankungen des Klimas anhand von Bohrkernen aus der Tiefsee und aus der Antarktis im Laufe der letzten 800.000 Jahre. Etwa alle 100.000 Jahre sieht man Spitzen (Warmzeiten) und Tiefen (Eiszeiten). Das sind die Milankovich-Zyklen.
Der Serbe Milankovich (1879-1958) konnte besser rechnen als Merkel, Rahmstorf und Stefan Raab zusammen und fand die nach ihm benannten Milankovich-Zyklen, die etwa alle 100.000 Jahre auftreten, weil die Erde eiert und schusselig um die Sonne kreist. Deswegen wechselt die Sonneneinstrahlung und wandelt sich das Klima im Sauerland und sogar in Honolulu.
Auch SPD-Mitglieder können recht haben
“Die Bildungserfolge der verschiedenen Gruppen bestimmen wesentlich deren Erfolge auf dem Arbeitsmarkt, und diese wiederum sind ausschlaggebend dafür, ob man seinen Unterhalt selbst bestreiten kann oder auf staatliche Transferleistungen angewiesen ist. Von Transferleistungen leben in Deutschland:
8% der Einheimischen
9% der Migranten aus EU 24
10% der Migranten aus Südeuropa
12% der Aussiedler
13% der Migranten aus dem Fernen Osten
16% der aus der Türkei stammenden Migranten
18% der Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien
24% der Migranten aus afrikanischen Ländern.
… Die drei Migrantengruppen mit den größten Bildungsdefiziten und den höchsten Sozialkosten sind auch jene, die sich am stärksten vermehren. Menschen mit MIgrationshintergrund Jugoslawien, Türkei, Nah- und Mittelost sowie Afrika stellen 6% der Bevölkerung in Deutschland, auf sie entfallen aber gut 11% aller unter 15-Jährigen und ein noch deutlich höherer Anteil an den Geburten. Die Gruppen mit der höchsten Bevölkerungsdynamik haben also die niedrigste Bildung und weisen auch die niedrigsten Bildungszuwächse in der Generation der hier Geborenen auf. Damit stellen sie nicht einen Teil der demografischen Lösung, sondern des demografischen Problems dar. Es ist nämlich zu befürchten, daß sie zur überdurchschnittlichen Vermehrung jener bildungsfernen und von Transfers abhängigen Unterschicht beitragen, welche die Entwicklungsaussichten Deutschlands verdüstert.” SPD-Politiker Thilo Sarrazin – DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH AB – Wie wir unser Land aufs Spiel setzen, 2010, S. 63f.
Freitag, 4. September 2015
Die Sonne macht's, sagt Sonnenforscher Shaviv. So isses. Das Gute an der Bonner Vorbereitungskonferenz für das Klimaausflugstreffen der 20.000 in Paris war, daß die Teilnehmer klug genug waren, sich auf nichts festzulegen. Marokko und die EU ausgenommen. Die Sonnenstrahlung wirkt weniger direkt durch die Wärmestrahlung, sondern indirekt über Beeinflussung der kosmischen Strahlung auf die Wolkenbildung! /// Professor Nir Shaviv - APOCALYPSE CANCELLED
Donnerstag, 3. September 2015
Mittwoch, 2. September 2015
Am Ende wußte in Rom niemand mehr, was ein Römer war, und dann kam das dunkle Mittelalter
„Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt
von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann. Das ist das große
Wagnis, das er, um der Freiheit willen, eingegangen ist. Als freiheitlicher
Staat kann er einerseits nur bestehen, wenn sich die Freiheit, die er seinen
Bürgern gewährt, von innen her, aus der moralischen Substanz des einzelnen und
der Homogenität der Gesellschaft, reguliert. Anderseits kann er diese inneren
Regulierungskräfte nicht von sich aus, das heißt mit den Mitteln des
Rechtszwanges und autoritativen Gebots zu garantieren suchen, ohne seine
Freiheitlichkeit aufzugeben und – auf säkularisierter Ebene – in jenen
Totalitätsanspruch zurückzufallen, aus dem er in den konfessionellen
Bürgerkriegen herausgeführt hat.“
– Ernst-Wolfgang Böckenförde: Staat,
Gesellschaft, Freiheit. 1976, S. 60. (Wiki.)
Das Böckenförde-Paradoxon läßt sich generell
auch so formulieren: Jeder Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht
schaffen kann.
Das gilt insbesondere für den zivilisierten, freiheitlichen Staat, denn eine blühende Wissenschaft, einen fortschreitenden Wohlstand und
eine Verfeinerung der Sitten können Staatsbeamte nicht hervorbringen, - schon
gar nicht halbgebildete Berliner Parteihäuptlinge - , das kann nur eine
entsprechende Tradition mit einem Fortschrittsgedanken.
Was Aristoteles unbeholfen das “edle Leben”
als Staatszweck nennt, ist tatsächlich das zivilisierte Leben der Gesellschaft,
das die Staatsorganisation schützen muß, aber nicht beschädigen darf - etwa
durch freiheitsfeindliche Ideologien und entsprechenden Einsatz der
Staatsmaschine. Nationalismus, Kommunismus und die Multi-Kulti-Ideologie sind
solche Ideologien, die weit in das Fundament der zivilisierten Gesellschaft
schädigend eingreifen.
Wenn der freiheitliche Staat die
Voraussetzungen seiner Existenz auch nicht hervorbringen kann - zerstören kann
er sie allemal.
Derzeit tut er das durch die Duldung und
Finanzierung massenhafter, völlig unqualifizierter und illegaler Einwanderung.
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